14.03.2016

Read.it knackt 10.000 User Marke nach 6 Wochen

Das Medien-Startup "Read.it" verzeichnet nur 6 Wochen nach seinem Launch bereits 10.000 registrierte User. Davon sind 1000 täglich aktiv. Das Angebot wird um 18 Tageszeitungen ausgeweitet.
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Das Startup Read.It kann nach nur 6 Wochen bereits 10.000 registrierte User verzeichnen. Tobif82 - fotolia.com

Als die neue Medien App „read.it“ Ende Jänner gelauncht wurde, war von erhofften 30.000 Usern nach einem Jahr die Rede. Doch die Dinge entwickeln sich besser, als man beim Unternehmen erwartet hatte. Nach nur sechs Wochen haben bereits 10.000 User die gratis-Version der App heruntergeladen.

1000 User pro Tag

Die „digitale Trafik für die Hosentasche“ – wie Geschäftsführer Jörg Braun sein Unternehmen gern bezeichnet – verzeichnet täglich rund 1000 User. Die durschnittliche Lesezeit eines Konsumenten beträgt 18 Minuten. „Wir freuen uns sehr die 10.000er Marke so schnell erreicht zu haben. Das bestätigt unseren Ansatz, dass wir mit read.it genau das Bedürfnis der österreichischen Leser bedienen können“, so Braun.

„Read.it bedient genau das Bedürfnis der österreichischen Leser.“

18 neue Tageszeitungen aus Deutschland

In Kürze seien 18 neue Tageszeitungen aus Deutschland verfügbar, sagt Braun. Darunter befinden sich die „Berliner Morgenpost“, das „Hamburger Abendblatt“ und Deutschlands größte Regionalzeitung „WAZ“. Auch im Magazin-Bereich rüstet das Startup mit „Die ganze Woche“, „Apps Magazin“ und „Golf Week“ weiter auf.

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Keine Angaben über Premium User

„Die Zahl der Premium User, also jener Personen die das Bezahlmodell mit 9,99 Euro pro Monat nutzen, entwickelt sich sehr positiv und liegt über den Erwartungen“, meint Braun. Über genaue Nutzerzahlen hält er sich aber bedeckt.


Read.it bietet mehr als 200 Magazine und Tageszeitungen österreichischer und deutscher Verlage in einer App. Eine Art „Spotify für Magazine„. Es gibt eine werbeunterstützte Gratis-Version und ein werbungsfreies Bezahlmodell um 9,99 Euro pro Monat. Read.it ist ein Produkt der Presse-Vertriebsgesellschaft KG (PVG)


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Containex-Project-Geschäftsführer Markus Pöcksteiner / Hintergrund: Eine von Containex Project umgesetzte Mitarbeiter:innen-Unterkunft | (c) Containex Project (Collage: brutkasten)
Containex-Project-Geschäftsführer Markus Pöcksteiner / Hintergrund: Eine von Containex Project umgesetzte Mitarbeiter:innen-Unterkunft | (c) Containex Project (Collage: brutkasten)

Wenn schnell bzw. temporär ein Gebäude benötigt wird, fällt die Wahl meist auf Container-Bauten. Während diese etwa auf Baustellen das immer gleiche spartanische Design haben, sind sie in aufwändigeren Ausführungen erst auf den zweiten Blick bzw. für das geschulte Auge als Container zu erkennen. Europäischer Marktführer in dem Bereich ist mit Containex eine bereits vor 45 Jahren gegründete Tochter der Wiener Neudorfer Walter Group.

Lücken im Prozess geschlossen

Vergangenes Jahr bekam das Unternehmen mit Containex Project eine neue Schwester, die nun mit ersten Projekten in den Markt startete. Das Ziel: als One-Stop-Shop alle Schritte zwischen der ersten Kundenanfrage und der Übergabe des fertigen Gebäudes innerhalb der Gruppe abdecken. Die neue Gesellschaft schließt damit die verbleibenden Lücken im Prozess, die bei Containex bislang noch bestanden. „Modulares Bauen entfaltet sein volles Potenzial dann, wenn Planung und Ausführung nahtlos ineinandergreifen. Mit Containex Project bündeln wir diese Kompetenzen in einer eigenständigen Projektgesellschaft“, sagt Geschäftsführer Markus Pöcksteiner.

Containex Project als Generalunternehmer

Als Generalunternehmer übernimmt Containex Project den kompletten Bauprozess, also Beratung, Planung, Erstellung von Einreichunterlagen, Fundamentlösungen und Baugrundvorbereitung, Herstellung von technischer Infrastruktur wie Kanal, Wasser, Strom und Daten, Lieferung, Montage und Ausbau der Containermodule, Dach- und Fassadengestaltung, Innenausbau und Koordination aller beteiligten Gewerke. „Unsere Kunden erwarten funktionale, technisch einwandfreie Lösungen mit klar definierten Verantwortlichkeiten. Genau das leisten wir – vom ersten Entwurf bis zur schlüsselfertigen Übergabe“, meint Pöcksteiner.

Unter den ersten Referenzprojekten sind etwa eine Landarztpraxis, ein Kindergarten, ein Seminarzentrum, ein Ausweichquartier eines Gymnasiums, eine Mitarbeiter:innen-Unterkunft eines Logistik-Betriebs oder Ladehubs für E-Autos bzw. E-Bikes inklusive „Lounge“ von Burgenland Energie. Dabei sind nicht alle umgesetzten Projekte temporär.

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