30.06.2020

RBI CEE Fintech Atlas wird am 2. Juli präsentiert

Am 2. Juli um 15 Uhr wird die aktuelle Version des CEE Fintech Atlas im Rahmen eines Online-Events präsentiert.
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Der RBI CEE Fintech Atlas ist ein wichtiges Werk, um als Fintech oder etabliertes Unternehmen in der Finanzbranche einen Überblick über die mittel- und osteuropäische FinTech-Szene zu bekommen. Für den brutkasten war der RBI CEE Fintech Atlas zum Beispiel eine wichtige Informationsquelle für die Erstellung unseres Überblicks der Startup-Ökosysteme im CEE-Raum im vergangenen Jahr. Am 2. Juli um 15 Uhr wird nun die aktuelle Version des CEE Fintech Atlas im Rahmen eines Online-Events präsentiert.

Video: Die Highlights des RBI CEE Fintech Atlas

Die zweite Ausgabe des CEE Fintech Atlas bietet exklusive Einblicke in 19 Fintech Ökosysteme in Mittel- und Osteuropa. In der diesjährigen Ausgabe liegt der besondere Schwerpunkt auf Open Banking, nicht zuletzt wegen der EU-Zahlungsdiensterichtline PSD2. Die Autoren haben dafür hochkarätige Interviewpartner wie Fintech-Gründer, Vertreter von Nationalbanken und Experten aus verschiedenen Fintech-nahen Organisationen nach ihrer Meinung zur lokalen Umsetzung von Open Banking befragt.

Darüber hinaus bietet der CEE Fintech Atlas:

  • Einen Überblick über die wichtigsten Fintechs und die grössten Investoren in der Region
  • Fakten und Zahlen über die Internetnutzung und mehr in jedem Land
  • Länderspezifische Besonderheiten durch Experten

==> Kostenlose Tickets zur Präsentation gibt es unter diesem Link

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Beyond Gravity Austria, verdoppelt seine Produktionsfläche in Berndorf (Niederösterreich). © Beyond Gravity, Martin Steiger

Der globale Space-Sektor verzeichnet starkes Wachstum und die heimische Industrie profitiert. Der Weltraumzulieferer Beyond Gravity Austria, reagiert auf die steigende internationale Nachfrage mit einem Kapazitätsausbau am Standort Berndorf (Bezirk Baden). Der Österreichische Arm des internationalen Unternehmen mit Sitz in Zürich ist bereits am Ariane-6-Programm beteiligt, das Amazon-Internetsatelliten ins All bringt.

Verdoppelte Fläche, neuer Maschinenpark

Für insgesamt 4,5 Millionen Euro wird ausgebaut.Beyond Gravity mietet eine Nachbarhalle der Berndorf AG und verdoppelt die eigene Produktionsfläche auf rund 5.000 Quadratmeter, inklusive neuem Maschinenpark. Die Fertigstellung ist für Frühjahr 2027 geplant. Bis dahin soll in Berndorf laut Unternehmensangaben der größte Weltraum-Reinraum Österreichs entstehen.

Fertigung von Steuermechanismen kommt nach Berndorf

Bisher lag der Fokus des Standorts auf Thermalisolation für Satelliten und Trägerraketen. Künftig wird dort auch die Serienfertigung von Steuermechanismen für elektrische Triebwerke von Telekommunikationssatelliten angesiedelt. Geschäftsführer Wolfgang Pawlinetz erklärt: „Wir haben im vergangenen Jahr einen bedeutenden Auftrag erhalten, um Steuermechanismen für elektrische Triebwerke von Telekommunikationssatelliten zu bauen.“

Kleinere Serien sollen weiterhin im 2024 eröffneten Wiener Reinraum gefertigt werden. Entwicklung und Design verbleiben am Hauptsitz in Wien-Meidling.

50 neue Jobs, 20 Prozent Wachstum

Aktuell beschäftigt Beyond Gravity Austria in Berndorf rund 30 Personen. Mit dem Ausbau sollen in den nächsten drei Jahren 50 neue Industriearbeitsplätze entstehen. „Wir wachsen in den nächsten drei Jahren um mehr als 20 Prozent“, so Pawlinetz und Co-Geschäftsführer Kurt Kober. Insgesamt beschäftigt Beyond Gravity Austria rund 250 Mitarbeitende und erwirtschaftete 2025 einen Umsatz von rund 57 Millionen Euro.

Weltraumminister Peter Hanke unterstreicht die strategische Bedeutung: „Die Raumfahrtindustrie zählt zu den am stärksten wachsenden heimischen Wirtschaftssektoren.“ Hanke erhöhte zuletzt den österreichischen ESA-Beitrag von 260 auf 340 Millionen Euro.

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AI Summaries

RBI CEE Fintech Atlas wird am 2. Juli präsentiert

  • Am 2. Juli um 15 Uhr wird die aktuelle Version des CEE Fintech Atlas im Rahmen eines Online-Events präsentiert.
  • Die zweite Ausgabe des CEE Fintech Atlas bietet exklusive Einblicke in 19 Fintech Ökosysteme in Mittel- und Osteuropa.
  • In der diesjährigen Ausgabe liegt der besondere Schwerpunkt auf Open Banking, nicht zuletzt wegen der EU-Zahlungsdiensterichtline PSD2.
  • Die Autoren haben dafür hochkarätige Interviewpartner wie Fintech-Gründer, Vertreter von Nationalbanken und Experten aus verschiedenen Fintech-nahen Organisationen nach ihrer Meinung zur lokalen Umsetzung von Open Banking befragt.

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