✨ AI Kontextualisierung
„Unser Anspruch an uns selbst ist es, mehr zu sein als eine Bank“, sagt Raiffeisen NÖ-Wien-Generaldirektor Michael Höllerer. Was er damit meint? „Unkomplizierte und verständliche Lösungen für die Menschen zu bieten, und zwar über das Bankgeschäft hinaus.“
Krypto-Kooperation mit Bitpanda
Das sieht man an der Innovationsstrategie der Bank. Auch FinTech-Themen, die nahe am klassischen Bankgeschäft liegen, findet man dort – etwa eine Kooperation mit dem Krypto-Unicorn Bitpanda. Diese sorgt nicht nur für ein Krypto-Angebot für Raiffeisenlandesbank-NÖ-Wien-Kund:innen (brutkasten berichtete), sondern führte auch zum Einstieg der Bank beim Vision Token des Scaleups (brutkasten berichtete). „Als Bank mit starkem Innovationsfokus sehen wir in der Tokenisierung von Vermögenswerten einen wichtigen Baustein für die Zukunft des Finanzmarkts“, sagt dazu Höllerer.
„Wir stellen absolute Kundenzentrierung in den Mittelpunkt“
Doch es geht für die Bank eben um noch viel mehr, als FinTech. „Wir stellen absolute Kundenzentrierung in den Mittelpunkt. In der Praxis bedeutet das: Wir wollen die Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden nicht nur verstehen, sondern ihnen in jeder Lebenslage passende Lösungen bieten“, sagt der Raiffeisen NÖ-Wien-Chef. Er betont dabei vor allem zwei Bereiche: „Energie und Gesundheit sind zwei Themen, die bei uns ganz oben stehen und wo wir mit starken Partnern gut unterwegs sind.“
Nicht nur Investment bei Mavie
Eine starke Ansage im Gesundheitsbereich machte Raiffeisen NÖ-Wien dieses Jahr etwa über ein millionenschweres Investment in das Uniqa-Corporate-Startup Mavie Next. Die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien übernahm 25,1 Prozent der Anteile (brutkasten berichtete). „Gesundheit betrifft uns alle. Und die Lösung liegt – auch hier – in der Innovation“, sagt Höllerer. Und diese innovativen Angebote von Mavie sollen Raiffeisen-Kund:innen dank der Partnerschaft über die Vertriebskanäle der Bank auch direkt zugute kommen.
Nachhaltige Energielösungen
Auch im Energiebereich kann Raiffeisen NÖ-Wien mehrere Investments vorweisen, von denen die Bank-Kund:innen profitieren können. Eines davon ist das Startup Enlion. Dieses hat eine digitale Plattform für Energiegemeinschaften entwickelt, über die durch Photovoltaik, Wind oder Geothermie gewonnene Energie gespeichert und intelligent verteilt wird. Bereits 2023 brachte Raiffeisen NÖ-Wien zudem den kostengünstigen Ökostromtarif „Auri One“ für Konsument:innen und Unternehmen auf den Markt.
Doppelte Punkte beim jö Bonus Club
Doch auch abseits des Gesundheits- und Energiebereichs sollen Kund:innen der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien im Alltag profitieren. Wie universell dieser Anspruch ist, zeigte die Bank zuletzt durch den Start einer Kooperation mit Österreichs größtem Kundenbindungsprogramm jö Bonus Club. Wer mit der Raiffeisen-Debitkarte bezahlt, sammelt nun doppelt Punkte. „Der jö Bonus Club und Raiffeisen NÖ-Wien sind zwei starke Marken mit einem gemeinsamen Ziel: Banking und Loyalität zu verbinden, um spürbare Vorteile im Alltag zu schaffen“, meint dazu Höllerer.
„Setzen auf eine bewusste Beteiligungs- und Vernetzungsstrategie“
Bei all dem wird klar: Für Raiffeisen NÖ-Wien steht in Sachen Innovation der Ökosystem-Gedanke im Zentrum. „Wir können nicht in jeder Branche selbst Expertenwissen aufbauen – das wäre weder effizient noch realistisch. Stattdessen setzen wir auf eine bewusste Beteiligungs- und Vernetzungsstrategie: Arbeiten mit den Besten ihres Fachs. Das spart Ressourcen, ermöglicht schnelle Innovationszyklen und steigert die Qualität unserer Angebote“, so Höllerer.
Denn, so das Resümee des Raiffeisen NÖ-Wien-Chefs: „Am Ende des Tages geht es immer darum, Lösungen für unsere Kundinnen und Kunden zu ermöglichen und den Menschen als verlässlicher Partner zur Seite zu stehen.“





