27.04.2021

Rafael Rasinger wechselt von der WKO an die FH Technikum Wien

Rafael Rasinger, ehemals ScaleUp-Beauftragter der Wirtschaftskammer Österreich, AUSSENWIRTSCHAFT, verlässt die WKO und startet einen neuen Job am FH Technikum Wien. Im Interview lässt uns der Innovations-Manager an seiner Lust auf Neues teilhaben.
/artikel/rafael-rasinger-wechselt-von-der-wko-an-die-fh-technikum-wien
Rasinger, FH Technikum Wien, WKO
(c) WKO -Rafael Rasinger möchte nach Jahren bei der WKO nun an anderer Stelle seinen Beitrag für Startups leisten.

Rafael Rasinger ist eine bekannte Größe in der heimischen Startup-Landschaft. Als ScaleUp-Beauftragter der Wirtschaftskammer Österreich, AUSSENWIRTSCHAFT, gehörten die Unterstützung von Startups bei der internationalen Skalierung und beim internationalen Innovations-Scouting ebenso zu seinen Aufgaben, wie auch die Zuständigkeit für internationale Technologiekooperation mit etwa der ESA oder CERN. Nun verlässt Rasinger die WKO und startet an der FH Technikum Wien, wo er bereits seit neun Jahren lehrt, ein neues Kapitel in seinem Leben, wie er dem brutkasten erzählt.


Nach all den Jahren bei der Wirtschaftskammer und allen Erfahrungen, die du dort machen konntest. Warum jetzt der Wechsel an die FH?

Nach zwölf Jahren fordernder und fördernder Erfahrung in der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA, habe ich tolle internationale Zugänge erhalten und diese möchte ich mit jungen und jung-gebliebenen Talenten in der Lehre und der Forschung teilen.

Und was sind bei deinem neuen Vorhaben deine konkreten Aufgaben?

Ich übernehme das Team ‚Innovation, Scaleup, Networks‘. Dies bedeutet, dass ich neben der Betreuung von interdisziplinären Startup- und Scaleup-Teams auch die Zusammenarbeit jener und der FH mit nationalen und internationalen Corporate-Partnern ausbaue und auch für die Weiterbildungsakademie Technikum Wien Academy stärke.

Das bedeutet auf lange Sicht wohl „von der FH auf den Markt“. Mit Fokus auf Firmenpartnerschaften. Wie lautet deine Strategie dafür?

Die FH hat einen enormen Talentepool im Technologiebereich, etwa Bachelor-, Master-Studenten, Professoren, Weiterbildungsteilnehmer, Lektoren und Forscher. Sowie eine exzellente nationale und internationale Vernetzung in Lehre, Forschung & Firmen. Sie ist daher nicht umsonst in den ‚Rankings‘ ganz weit oben. Und dieser Schatz soll weiter gehoben werden mit verstärkten gemeinsamen, interdisziplinären Projekten und Herangehensweisen an neue Geschäftsbereiche.

In dieser Hinsicht: Wie beurteilst du eigentlich allgemein die Situation bezüglich Forschung und „Corporates“ in Österreich?

Na ja, die Großen können sich eigene Forschungsabteilungen oder ‚Corporate-Startup‘-Programme leisten. Es gibt aber viele KMUs und auch größere Unternehmen, die dafür keine großen Ressourcen haben wollen oder können. Hier liegt noch viel Potential ungenützt herum. Dazu will ich auch als ‚ScaleUp-Angel‘ am Technikum und als Person mit dem Inter-Management einen Beitrag leisten.

Vielen Dank und viel Erfolg

Aus dem Archiv: Rafael Rasinger und Herwig Neuper über die Rolle der Startups und der Innovation in der neuen Außenwirtschaftsstrategie

Live-Talk mit der Aussenwirtschaft Austria

AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA im #Hintergrundgespräch: Rafael Rasinger, Head of Startups / New Corporates, Herwig Neuper, Projektmanager Innovation über die Rolle der Startups und der Innovation in der neuen Außenwirtschaftsstrategie, Rückblick und Ausblick über die Highlights uvm.

Posted by DerBrutkasten on Monday, December 17, 2018
Deine ungelesenen Artikel:
19.10.2026

EY Entrepreneur Of The Year 2026: fiskaly, öKlo und Test-Fuchs unter den Siegern

Gleich mehrere bekannte Unternehmen aus Österreichs Startup- und Wirtschaftsszene wurden beim EY Entrepreneur Of The Year 2026 ausgezeichnet.
/artikel/ey-entrepreneur-of-the-year-2026-fiskaly-oeklo-und-test-fuchs-unter-den-siegern
19.10.2026

EY Entrepreneur Of The Year 2026: fiskaly, öKlo und Test-Fuchs unter den Siegern

Gleich mehrere bekannte Unternehmen aus Österreichs Startup- und Wirtschaftsszene wurden beim EY Entrepreneur Of The Year 2026 ausgezeichnet.
/artikel/ey-entrepreneur-of-the-year-2026-fiskaly-oeklo-und-test-fuchs-unter-den-siegern
© EY/Point of View - Die Sieger:innen des EY Entrepreneur Of The Year 2026.

Seit über 30 Jahren zeichnet EY in 60 Ländern ausgewählte Entrepreneur:innen für besondere Leistungen aus. Zu den Beurteilungskriterien der Fachjury zählen Wachstum, Zukunftspotenzial, Innovation, Mitarbeitendenführung und gesellschaftliche Verantwortung.

Entrepreneur Of The Year in vier Kategorien

„Beim diesjährigen EY Entrepreneur Of The Year 2026 wollen wir unter dem Motto ‚Shapers of the Future‘ jene Unternehmer:innen in Österreich auszeichnen, die mit Weitblick und Entschlossenheit Veränderungen anstoßen, die langfristigen Erfolg ermöglichen und gleichzeitig positive Impulse für Wirtschaft und Gesellschaft setzen“, sagt Erich Lehner, Partner bei EY und Verantwortlicher für den Award in Österreich.

Der Unternehmerpreis wurde heuer von der Fachjury in vier Kategorien vergeben: „Innovation & Hightech“, „Handel & Konsumgüter“, „Dienstleistungen“ und „Social Entrepreneur“. Darüber hinaus wurde Johannes Ferner, Gründer von fiskaly und Sieger des EY Scale-up Award 2026, in der Kategorie „Start-ups“ ausgezeichnet.

Fiskaly entwickelt cloudbasierte Lösungen für die steuerliche Compliance von Transaktionen in Europa: Fiskalisierung, E-Invoicing, Archivierung und digitale Belege. Das 2019 in Wien gegründete FinTech unterstützt Unternehmen dabei, gesetzliche Anforderungen zu erfüllen. Johannes Ferner verfolgt seit der Gründung die Vision, „Fiskalisierung und steuerliche Compliance in Europa einfacher, effizienter und zukunftssicher“ zu gestalten.

Bogianzidis gewinnt Social Entrepreneur

Mit öKlo-Gründer Niko Bogianzidis wurde eine weitere Persönlichkeit aus der Startup-Szene ausgezeichnet. Der Founder erhielt die Auszeichnung als „Social Entrepreneur“ des Jahres. Sein Startup entwickelt nachhaltige Sanitärlösungen und verfolgt das Ziel, Kreislaufwirtschaft im Sanitärbereich voranzutreiben.

Volker Fuchs von Test-Fuchs indes wurde in der Kategorie „Innovation & Hightech“ prämiert. Das Familienunternehmen hat sich seit seiner Gründung nach dem Zweiten Weltkrieg von einem regionalen Betrieb zu einem global agierenden Technologieunternehmen entwickelt und baut hochspezialisierte Testsysteme und technische Lösungen für internationale Industriekunden, insbesondere in der Luftfahrtbranche. Dabei werden Mechanik, Elektronik und Software unter einem Dach entwickelt und gefertigt. Fuchs wurde zudem ausgewählt, Österreich beim EY World Entrepreneur Of The Year Award im Juni 2027 zu vertreten.

Industrieanlagenbauer und Bäckerhandwerk

Die Kategorie „Dienstleistungen“ ging an Roman Zauner und Andreas Beck von der Zaunergroup, einem oberösterreichischen Industrieanlagen- und Rohrleitungsbauer, der auf die großen Industrien der Zukunft setzt. Zu den Meilensteinen zählen der Einstieg ins Data-Center-Geschäft, die Zusammenarbeit mit einem strategischen Partner und internationale Großprojekte, darunter Vorhaben für Google in Norwegen und Österreich.

In der Kategorie „Handel & Konsumgüter“ überzeugte Martin Auer, der mit seinem gleichnamigen Unternehmen traditionelles Bäckerhandwerk mit Gastronomie, Markenerlebnis und hohem Qualitätsanspruch verbindet. Wachstumsimpulse setzt er mit der Expansion nach New York und dem Ausbau des Gastronomie- und Kaffeegeschäfts.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Rafael Rasinger wechselt von der WKO an die FH Technikum Wien

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Rafael Rasinger wechselt von der WKO an die FH Technikum Wien

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Rafael Rasinger wechselt von der WKO an die FH Technikum Wien

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Rafael Rasinger wechselt von der WKO an die FH Technikum Wien

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Rafael Rasinger wechselt von der WKO an die FH Technikum Wien

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Rafael Rasinger wechselt von der WKO an die FH Technikum Wien

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Rafael Rasinger wechselt von der WKO an die FH Technikum Wien

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Rafael Rasinger wechselt von der WKO an die FH Technikum Wien

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Rafael Rasinger wechselt von der WKO an die FH Technikum Wien