16.04.2021

Qinao (ehemals Nao) empfiehlt Verzehr ihrer Wachmacher-Dragees ab 18

Qinao, das vormals Nao hieß, stellt eine natürliche Nahrungsmittelergänzung in Form von Dragees her. Und möchte sich als natürliche Alternative zu Energy Drinks und bisherigen Power-Mittelchen positionieren.
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Qinao, Nao, Wachmacher, Energie, Power, Kaffee, Koffeintabletten, Putschen
(c) Qinao - Das Quinao-Team entwickelte ein nachhaltiges "Superfood".

Annette Steiner-Kienzler kennt die Probleme des modernen Lebens. Als dreifache Mutter, Apothekerin und sozial engagierte Person machte sie sich 2017 auf die Suche nach etwas, das einem Kraft und Energie in einem vollen Alltag verleiht. Einem natürlichen Wachmacher. Energy Drinks putschen ihrer Meinung nach bloß kurzfristig, Kaffee sei auch nicht nachhaltig genug. Verfügbare Nahrungsergänzungsmittel auf dem Markt konnten sie allesamt nicht überzeugen. Daher nahm sie das berühmte Heft in die Hand und entwickelte nach einjähriger Entwicklungsphase, gemeinsam mit Forschern, Ärzten, Biochemikern, Galenikern und pharmazeutischen Technologen ihr erstes Produkt: Qinao.

Qinao – ein Wachmacher für acht Stunden

Die Gründerin bezeichnet ihre Dragees als vegane und zuckerfreie Wachmacher, die durch natürliche Inhaltsstoffe wie grüne Kaffeebohnen, Matcha und Brahmi bis zu acht Stunden wachhalten sollen. Und auch die mentale Leistungsfähigkeit unterstützen. Im Gegensatz zu Kaffee, Koffeintabletten oder Energydrinks kommt, wie das Startup betont, Qinao ohne künstliche Farb- oder Aromastoffe aus. Die Einnahme wird von der Gründerin aufgrund eines Koffeingehalts von 145 Milligramm – was zwei Tassen Kaffee entspricht – erst ab 18 Jahren empfohlen. Soll aber merklich weniger ein Nervositätsgefühl auslösen, wie andere vergleichbare Produkte. Die Rezeptur selbst orientiert sich an der ayurvedischen Kräutertherapie und der „Traditionellen Chinesischen Medizin“. „Qi“ steht übersetzt für Lebensenergie, „nao“ ist das chinesische Wort für Gehirn.

Qinao, Nao,
(c) Qinao/FB – Qinao, das Wachmacher-Startup, setzt auf faire Löhne und erneuerbare Energien.

Steiner-Kienzler hat mit Qinao aber nicht nur ein Startup erschaffen, das ein „veganes Superfood“ erzeugt, sondern als Firma auch klare Prinzipien zu haben scheint. „Made in Germany, faire Löhne, Tarifverträge und eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe zeichnet unser Unternehmen aus. Unterstützt werden wir außerdem von unseren Kollegen aus der Lebenshilfe. Unsere Produktion wird mit erneuerbaren Energien aus unseren Photovoltaikanlagen und dem eigenen Wasserkraftwerk betrieben“, so die Philosophie des Qinao-Teams.

Auftritt in der Löwen-Höhle

Näher stellt sich Qinao am Montag Abend in der „Höhle der Löwen“ vor, wenn es mit seinen Dragees auf Investorenjagd geht. Weiters dabei: bikuh, MyEy, Zasta und Beer Bag.

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Florian Prucker und Erik Podzuweit teilen sich die Rolle des CEOs bei Scalable Capital © Scalable/Fabian Zapatka
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Die Münchner Bank Scalable Capital ist seit heute in Wien mit einer Bankniederlassung vertreten. Anleger:innen in Österreich profitieren damit laut dem Fintech von einer steuereinfachen, automatischen Abführung der Kapitalertragsteuer. Die KESt werde direkt an der Quelle ermittelt, einbehalten und an das Finanzamt weitergeleitet. Ein lokales Team in Wien solle die österreichische Bankniederlassung verstärken.

„Wir positionieren uns an der Spitze dieses Wandels“

„Wir sehen auch in Österreich eine massiv wachsende Nachfrage nach einem diversifizierten und langfristigen Vermögensaufbau. Mit der Eröffnung unserer Bankniederlassung und dem Start der Steuereinfachheit positionieren wir uns an der Spitze dieses Wandels“, erklärt Florian Müllner, Leiter der österreichischen Bankniederlassung von Scalable Capital.

2014 gegründet, mehr als 800 Mitarbeitende

Scalable Capital, vor zwölf Jahren in München gegründet, ist mit heute neben Bayerns Hauptstadt in Berlin, Wien und Mailand tätig. Das Fintech startete mit dem Ziel, „Zugang zum Kapitalmarkt durch smarte Technologien, einfache Bedienbarkeit und niedrige Kosten zu ermöglichen“, wie es von Scalable Capital heißt. Mittlerweile hätten über eine Million Kund:innen über 60 Milliarden Euro auf der Plattform investiert, über 800 Personen seien beschäftigt. An der Spitze stehen die beiden CEOs Florian Prucker und Erik Podzuweit, die an einer „neuen Generation von Finanzservices“ arbeiten.

Agentic Investing und Zukunftsdepots

Die Münchner Bank biete seit Ende August dieses Jahres Agentic Investing mit allen gängigen KI-Assistenten wie ChatGPT, Claude oder Grok an. Scalable Capital habe damit „als erste Bank in Europa seine Plattform für alle gängigen KI-Assistenten (..) geöffnet“. Kund:innen können mittels der KI neben Trading und dem Setzen von Preis-Alerts u. a. auch nach Aktien, Derivaten und Echtzeitkursen suchen. Der KI-Chatbot „Insights“ biete zudem Antworten zu Märkten, Strategien oder zur Nutzung des Brokers.

Das von der österreichischen Bundesregierung angedachte Zukunftsdepot unterstützt das Fintech. Scalable Capital möchte den Bogen zur kapitalmarktbasierten, privaten Altersvorsorge ab der Geburt schlagen. „Wir begrüßen die Initiative der Bundesregierung zur Einführung eines Zukunftsdepots. Sobald der Gesetzgeber den notwendigen Rahmen geschaffen hat, plant Scalable Capital Zukunftsdepots anzubietenˮ, sagt Müllner.

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