13.09.2016

Du hast ein IT Problem? Frag doch BEN!

Wenn es zu einem IT-Notfall kommt, stehen Klein- und Mittelunternehmen häufig vor einem Problem. Oft haben sie nicht genug Ressourcen, um IT-Mitarbeiter zu beschäftigen oder eine IT-Abteilung aufzubauen. Das Startup askYourBen hat ein System entwickelt, dass in einem solchen Fall helfen kann.
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© VOX/Bernd-Michael Maurer u. Boris Breuer: Die Höhle der Löwen ist eine deutsche Startup-Show im TV.

Das Wiener IT-Startup askYourBEN versteht sich als Online-Vermittlungs-Plattform zwischen Unternehmen und sogenannten BENs. Bei letzteren handelt es sich um die IT-Experten aus den Datenbanken der Firmen. askYourBEN richtet sich vor allem an KMU`s, die nicht genug Ressourcen besitzen, um IT-Mitarbeiter zu beschäftigen oder eine IT-Abteilung aufzubauen. Stattdessen bekommt jeder Kunde des Startups seinen persönlichen BEN. Wann immer er etwas benötigt, ist ein Experte sofort zur Stelle. Das Konzept stammt von Bernhard Obernosterer und Marcus Izmir, die das Startup im Herbst des letzten Jahres gründeten. Marcus und Bernhard verbindet eine langjährige Zusammenarbeit in diesem Bereich sowie eine gemeinsame Philosophie: „IT – easy as can be“. Der Brutkasten hat sie zum Gespräch getroffen.

Wie seid ihr auf die Idee gekommen?

Marcus Izmir: Technik und generell Technologie wandert zunehmend in die Cloud und beschränkt sich auf den Client und vor allem dessen Anwendung. Die meisten IT-Dienstleister lieben die Technik. Wir auch, aber vor allem lieben wir den Menschen und seine Talente bzw. was er bei bester IT-Unterstützung alles schaffen kann.

Wie setzt sich euer Team zusammen? Wie habt ihr euch gefunden?

Marcus Izmir: Bernhard und ich kennen uns schon wirklich lange durch die mii, die Marcus Izmir Informationsmanagement GmbH, die ich 1986 gegründet und 2012 verkauft habe. Die anderen BENs sind IT affine Menschen, die es lieben andere Menschen und ihre Prozesse zu unterstützen. Keiner davon ist auf einer klassischen Payrole. Alle haben ihre Jobs und sind mit askYourBEN nach eigenem Ermessen mehr oder weniger ausgelastet. Ganz nach dem Modell „Das Neue Arbeiten – DNA“. Im Hintergrund haben wir Verträge mit den unterschiedlichsten Technik-Experten oder Lieferanten. Nachdem wir keine Type bevorzugen – das sucht sich bei uns der Kunde aus – sind das einige. Gerne empfehlen wir auch branchenorientert spezifische Kräfte.

Redaktionstipps

Welche Eigenschaften muss ein guter Mitarbeiter mitbringen?

Bernhard Obernosterer:  Er muss sympathisch, verlässlich, loyal, intelligen sein. Außerdem auch kommunikativ, eigenverantwortlich und selbstverwirklichend.

Welche Learnings waren für euch besonders wichtig?

Bernahrd Obernosterer: Geduld . Gute Dinge brauchen einfach auch ihre Zeit.

Was würdet ihr eurem jüngeren Ich mitgeben bzw. raten?

Marcus Izmir: Bessere Online-Vermarktung zu betreiben. Wir waren da zu Beginn noch sehr klassisch orientiert.

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Die Helsing-Gründer (v.l.n.r.): Gundbert Scherf, Torsten Reil und Niklas Köhler | © Helsing
Die Helsing-Gründer (v.l.n.r.): Gundbert Scherf, Torsten Reil und Niklas Köhler | © Helsing

Nur fünf Jahre nach der Gründung 2021 galt Helsing aus München schon bislang als eines der wertvollsten Scaleups Europas. Mit einer Kombination aus DefenseTech und AI setzt das Unternehmen gleich auf beide aktuellen Hype-Branchen. Dabei baut Helsing selbst Drohnen und unbemannte Kampfflugzeuge und bietet gleichzeitig auch KI-Upgrades für bestehende Systeme wie den Eurofighter an.

Nun schloss Helsing seine Series-E-Finanzierungsrunde ab. Schon mit dem Seedinvestment über 100 Millionen Euro im Gründungsjahr 2021 hatte man für Aufsehen gesorgt. Seitdem folgten immer größere Investments. Mit der nunmehrigen Mega-Runde über 1,8 Milliarden US-Dollar (ca. 1,6 Mrd. Euro) bei einer Bewertung von 18 Milliarden US-Dollar liefert das Münchner Scaleup den neuen Deutschland-Rekord.

Kapital zum Großteil von US-Investoren, aber weiter „mehrheitlich in europäischem Besitz“

Die Investorennnachfrage habe das verfügbare Volumen deutlich überstiegen, heißt es von Helsing. Das Kapital kommt dabei von neuen und bestehenden Investoren – vorwiegend aus den USA. Konkret genannt werden vom Unternehmen Dragoneer Investment Group, Lightspeed Venture Partners, Disruptive, Iconiq, Growth Equity at Goldman Sachs Alternatives, JPMorganChase, Canada Pension Plan Investment Board (CPP Investments), General Catalyst, Plural und Stepstone. Zu den bestehenden Investoren von Helsing zählen zudem Prima Materia, Accel und Greenoaks.

Dabei wird jedoch betont: „Helsing bleibt mehrheitlich in europäischem Besitz.“ Auch der Verwaltungsrat des Unternehmens bleibe unverändert – dessen Vorsitz halten Spotify-Gründer Daniel Ek und Ex-EADS-Chef Thomas Enders. Die weiteren Mitglieder sind Jeannette zu Fürstenberg, Denis Mercier und die Helsing-Gründer Torsten Reil (Co-CEO), Gundbert Scherf (Co-CEO) und Niklas Köhler (President & CPO).

Das Kapital soll nun für die weitere Entwicklung von KI-Plattformen und die Expansion in weitere Länder genutzt werden. Zu den bekannten Kunden von Helsing zählen die Armeen der Ukraine, Deutschlands sowie mehrere europäischer Nato-Staaten.

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