23.12.2020

primeCROWD: Millionen-Investment für deutsches MedTech-Startup „mediaire“

Das österreichisch-deutsche Startup-Investoren-Netzwerk primeCrowd investiert gemeinsam mit dem High-Tech Gründerfonds (HTGF) und der italienischen LIFTT zwei Millionen Euro in das deutsche Medizintechnik-Startup mediaire.
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primeCROWD
(c) primeCROWD - Markus Kainz, CEO von primeCROWD investiert mit Partnern in mediaire.

Mediaire, das 2018 in Berlin gegründete Startup im Bereich MRT-Auswertung, möchte dank des frischen Kapitals des High-Tech Gründerfonds (HTGF), des österreichisch-deutschen Investorennetzwerks primeCROWD und der italienischen LIFTT seine internationale Expansion starten.

KI und DL für Bildanalysen

Die Software des MedTechs ermöglicht es, den Workflow von Radiologen durch effizientere quantitative Bildanalyse zu verbessern und die Betriebskosten dank des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz (KI) und Deep Learning (DL) zu senken.

Effizienter werden

Mediaire basiert auf einer Geschäftsidee von Andreas Lemke und Jörg Döpfert, zwei deutschen Medizinphysikern mit Spezialisierung auf den MRT-Bereich, die darauf abzielt, den Arbeitsablauf von Radiologen durch eine effizientere, quantitative Bildanalyse zu verbessern. Ihr Ziel war es, die Quantifizierung des Gehirnvolumens und die Erkennung von entzündlichen Veränderungen im Gehirn (Läsionen) zu beschleunigen und so die Früherkennung neurodegenerativer Erkrankungen wie Multiple Sklerose oder Morbus Alzheimer zu erleichtern.

Das Startup hat mit „mdbrain“ eine KI-basierte Softwarelösung für diesen Einsatzbereich entwickelt. Das System verwendet eine Kombination mehrerer Deep-Learning-Methoden, um aussagekräftige Daten aus MR-Bildern abzuleiten.

Mehr Vertrieb und Marketing

Die Kapitalerhöhung durch die drei Seed-Investment Akteure soll die Ausweitung der Vertriebs- und Marketingaktivitäten über die Schaffung eines kommerziellen Netzwerks in mehreren Ländern, die Weiterentwicklung der Produktpalette und das Upselling unterstützen.

Nach Gehirn, Knie und Prostata im Visier

Nach dem Start in Deutschland, der Schweiz und Österreich im Jahr 2020 plant mediaire insbesondere, seine Präsenz ab 2021 auf andere europäische Märkte und bis 2023 auf weitere internationale Märkte auszudehnen. Gleichzeitig soll das Produktportfolio vom aktuellen Fokus der Gehirn-Bildgebung auf andere Bereiche wie etwa Knie oder Prostata ausgeweitet werden.

Milestone für primeCROWD

„Wir freuen uns, dass wir diese Finanzierungsrunde mit neuen Investoren abschließen konnten, die uns nicht nur mit finanziellen Mitteln helfen, unser Portfolio und unser geografischer Präsenz zu erweitern, sondern auch ihr Netzwerk zur Beschleunigung unseres Wachstums sinnvoll einbringen werden“, sagt Andreas Lemke, CEO von mediaire. Und Markus Kainz, CEO und Founder von primeCROWD ergänzt: „Dieses Investment war ein ganz wichtiger Milestone für uns und zeigt, dass wir international am Wachsen sind.“

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Marie-Therese Barth und Florian Moosbeckhofer | (c) We Are Unicorns
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„Wir wollen Lust auf Zukunft machen, zeigen, dass KMU bereit sind für die Transformation und sie dabei an der Hand nehmen“, sagt Florian Moosbeckhofer im brutkasten-Talk. Gemeinsam mit Marie-Therese Barth hat er nun in Wien das Unternehmen We Are Unicorns gegründet. Die beiden arbeiteten zuvor knapp sieben Jahre lang in der Wirtschaftskammer zusammen – unter anderem an der „Innovation Map“. Aus dieser gemeinsamen Zeit kenne man die Bedürfnisse der kleinen und mittleren Unternehmen genau, sagt Barth.

„Ziellosigkeit“ als Ausgangslage

Und heimische Betriebe würden aktuell massiv unter Druck stehen. Die Energiewende, der Fachkräftemangel und die rasche Digitalisierung würden den Geschäftsalltag tiefgreifend verändern. Den Unternehmen fehlt dabei für weitreichende Strategieprozesse nach Erfahrung von Barth oft schlichtweg die Zeit. „Viele KMU suchen nach Wegen zur Zukunftsgestaltung und stehen dabei häufig vor einer gewissen Ziellosigkeit“, erklärt die Co-Gründerin. „Sie wissen, sie müssen etwas tun, wissen aber nicht, wie sie anfangen sollen“.

„Innovationsabteilung as a Service“

Genau diese Lücke möchte We Are Unicorns mit dem sogenannten Future Radar schließen, dessen Oberfläche optisch an die genannte „Innovation Map“ erinnert. Das kostenfreie digitale Werkzeug soll den Betrieben 55 handfeste Chancen für den eigenen unternehmerischen Erfolg aufzeigen. „Es ist ein Zukunftsradar, das sehr klar und greifbar konkrete Chancen zeigt, die KMU direkt ergreifen können“, betont Moosbeckhofer. Ein eigens entwickelter KI-Assistent ergänzt das Programm. Dieser Helfer ordnet relevante Themen ein und leitet daraus konkrete nächste Schritte für das jeweilige Unternehmen ab. Das Gründerteam versteht sich dabei als unmittelbare, zusätzliche Ressource für die Betriebe. „Wir fungieren ein bisschen als Innovationsabteilung as a Service“, beschreibt Barth den Ansatz. „Wir kommen in den Betrieb und arbeiten gemeinsam mit dem Team, denn jedes Unternehmen ist selbst Experte in der eigenen Branche“.

Verbindung mit Startups als wichtiger Baustein

Besondere Gelegenheiten für derartige Innovationen entstehen nach Beobachtung des Gründer:innen-Duos bei Betriebsübergaben. Tausende Familienunternehmen stehen in den kommenden Jahren vor einer solchen Nachfolgesituation. „Das sind oft Fenster, die sich im betrieblichen Ablauf öffnen, um Dinge neu zu denken“, schildert Moosbeckhofer seine Erfahrungen aus der Beratungspraxis. Das Team sieht hier hohes Potenzial in einer gezielten Zusammenarbeit mit Startups. Junge Technologieunternehmen bringen nach Überzeugung von Moosbeckhofer häufig völlig neue Lösungen mit. Die etablierten Betriebe bieten den Startups im Gegenzug Verbindlichkeit und Marktzugang. „Für Startups sind KMU extrem gut, weil sie Traktion am Markt und eine hohe Verbindlichkeit haben“, führt Moosbeckhofer aus.

„Wieder positive Narrative nach vorne holen“

Dieser Weg in die Zukunft gelingt für alle Akteur:innen nach Ansicht der Gründer:innen am besten mit einer positiven Grundeinstellung. „Destruktives Jammern“ löse eine negative Spirale aus und bremse die Gestaltungskraft, meint Barth. Sie verweist dabei auf Erkenntnisse aus der Hirnforschung, wonach Jammern einen ähnlichen Effekt im Gehirn auslöse wie eine Sucht. „Wir müssen schauen, dass wir wieder positive Narrative nach vorne holen“, fordert sie daher. Es brauche einen bewussten Perspektivenwechsel. „Unsere Zukunft ist positiv und wir können stolz darauf sein“.

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primeCROWD: Millionen-Investment für deutsches MedTech-Startup „mediaire“

  • Mediaire, das 2018 in Berlin gegründete Startup im Bereich MRT-Auswertung, möchte dank des frischen Kapitals des High-Tech Gründerfonds (HTGF), des österreichisch-deutschen Investorennetzwerks primeCROWD und der italienischen LIFTT seine internationale Expansion starten.
  • Die Software des Med-Techs ermöglicht es, den Workflow von Radiologen durch effizientere quantitative Bildanalyse zu verbessern und die Betriebskosten dank des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz (KI) und Deep Learning (DL) zu senken.
  • Nach dem Start in Deutschland, der Schweiz und Österreich im Jahr 2020 plant mediaire insbesondere, seine Präsenz ab 2021 auf andere europäische Märkte und bis 2023 auf weitere internationale Märkte auszudehnen.
  • Gleichzeitig soll das Produktportfolio vom aktuellen Fokus der Gehirn-Bildgebung auf andere Bereiche wie etwa Knie oder Prostata ausgeweitet werden.

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