25.02.2020

Presono: Höheres Investment zu höherer Bewertung nach 2Min2Mio?

Eine Million Euro Medienvolumen für acht Prozent Anteile - so lautete der Deal, den Presono bei "2 Minuten 2 Millionen" mitnehmen konnte. Die Tinte des Vertrags ist noch nicht trocken, wie Gründer Martin Behrens erzählt, was für das Startup, das nun neben dem B2B- auch den B2C-Bereich anvisiert, nichts Negatives bedeutet.
/artikel/presono-2min2mio-investment-bewertung
2 Minuten 2 Millionen, Presono, Hillinger, Gschwandtner, Schneider, Haselsteiner, Rohla, Kuntke, Zech, REWE, Startup
(c) Puls4/ Gerry Frank - Presono-Gründer Martin Behrens schielt mit seiner Präsentations-Software auf den B2C-Bereich.

Es war Daniel Zech von SevenVentures, der bei 2 Minuten 2 Millionen die Möglichkeiten von Presono den restlichen Investoren im Studio erläuterte: Der ganze B2C-Bereich würde geöffnet werden, dazu kämen KMU als potentielle Kunden. Man würde mittlerweile jeden ansprechen, sprach er und bot eine Million Euro Medien-Budget. Schlussendlich einigten sich er und Gründer Martin Behrens auf die genannte Summe für acht Prozent Beteiligung. Nach Drehschluss ist jedoch vor den Verhandlungen. Und die sind noch nicht abgeschlossen.

+++ Presono: Nach 2Min2Mio-Aufzeichnung geht CEO neue Wege +++

Höheres Investment bei höherer Bewertung für Presono?

„Wir sind noch am Aushandeln der Details, aber aktuell geht es um ein höheres Investment zu einer höheren Bewertung. Beide Seiten arbeiten konsequent darauf hin, den Deal entsprechend zu finalisieren“, erklärt Behrens.

Bisher B2B-Markt als Zielgruppe

Die Präsentationssoftware des Linzer Unternehmens war bisher für den B2B-Markt konzipiert und hatte den Vorteil, im Cloud-basierten Programm fixe Layouts für die Nutzer vorzugeben, die jederzeit und von jedem zentral upgedatet werden können. Zudem können User innerhalb des Unternehmens auf allgemein verfügbare Folien-Sets zugreifen und diese – auch direkt während der Präsentation – nach Bedarf anpassen.

Nun B2C bei Presono im Fokus

Die Alternative zu Microsoft Powerpoint möchte sich nun breiter positionieren, wie Behrens bereits in der Startup-Show andeutete. Er sagt: „Presono kann als Tool für jeden Vorteile bringen, der professionell präsentiert. Das können Lehrende sein, Einzelunternehmer, kleine Teams oder kleine Firmen, KMU generell, aber natürlich auch Studierende. Diese Zielgruppenbreite können wir aber erst durch eine Self-Service Lösung ansprechen, da ein ‚managed business‘ in solch einer breiten Masse vom Betreuungsaufwand her nicht funktionieren würde. Was uns da konkret beschäftigt ist das Thema ‚Usability‘.

Die neue Zielgruppe von Presono soll also in Zukunft ohne Schulungen direkt losstarten und sich vom ersten Moment an im Tool so gut wie möglich zurechtfinden können. So der Plan.

Workflow überarbeitet und vereinfacht

„Dieses Verhalten und auch ganz konkretes Feedback dazu, haben wir berücksichtigt und so den Workflow an mehreren Stellen deutlich überarbeitet und im Endeffekt vereinfacht. Natürlich kommen diese Vorteile auch den Enterprise-Kunden zugute“, erklärt Behrens, „Ansonsten haben wir mehr Template-Sets im Repertoire, die jeder im Tool frei nutzen kann. Es gibt auch eine umfangreichere Hilfe-Seite sowie Video-Tutorials. All diese Materialien sollen Self-Service-User entsprechend unterstützen“.

Das Wagnis, sich mit Microsoft anzulegen

Mit der Idee einer Präsentationssoftware als Konkurrenz zu Powerpoint hat das Startup von Anfang an Personen auf den Plan gerufen, die nicht ans Produkt geglaubt haben und es weiterhin für gewagt halten, sich mit einem US-Giganten wie Microsoft anzulegen. Das ist Behrens bewusst.

„Es gab und gibt diese Zweifler. Bei unserem bisherigen Fokus, den Enterprise-Kunden, haben wir aber bereits erfolgreich gezeigt, dass es aufs Unternehmen und den Einsatzbereich ankommt, ob wir da in Konkurrenz stehen oder Co-Existieren können“, sagt er. „Hier gilt es unter anderem zu beleuchten, ob es ums Dokumentieren geht oder ums Präsentieren. Für letzteres sollte Presono das Tool der Wahl sein“.

Powerpoint veraltet?

Die Probleme, die das Startup nun löse, stammen aus der Nutzung von Powerpoint und vergleichbaren Tools, da jene bereits vor über 30 Jahren erdacht wurden – und seither nur ausgebaut aber nicht neu und zeitgemäß gedacht worden sind, so Behrens.

„Täglich werden über 30 Millionen Präsentationen gehalten. Wir sind sicher, dass genau daher das Potential entsprechend groß ist. Wir kennen die Probleme, glauben an das Potential unserer Lösung und werden durch entsprechendes Feedback von vielen Usern, Kunden und Firmen auch darin bestärkt, weiterzumachen“, sagt er.

Problem der Praxis, die Presono adressiert

Das Software-Startup, das Behrens gemeinsam mit Hannes Freudenthaler und Martin Luftensteiner gegründet hat, adressiert dabei vor allem Probleme, die in der Unternehmens-Praxis Gang und Gebe zu sein scheinen. Konkret fing alles damit an, dass Co-Founder Freudenthaler als Produktmanager immer wieder mehrere Sprach-Versionen von Präsentationen warten musste.

„Das ist aber nur eines von vielen Problemen, die in der Praxis auftauchen: Versions-Chaos, fehlende Corporate-Design-Einhaltung, oder etwa keine aktuellen Daten. Aus meinem Agentur-Background kenne ich zusätzlich die Situation, dass Unternehmen für Vertriebsinhalte und Messen individuelle Apps programmieren lassen, die sie aber nur eine Zeit lang nutzen und nicht selbst verwalten oder aktualisieren können. Das führt dazu, dass diese Lösungen nicht nachhaltig sind“, sagt Behrens.

Neue Zielgruppe KMU

Genau jene Art von Nachhaltigkeit ist es, die der Gründer potentiellen Usern, wie einer der neuen Zielgruppen, KMU, empfiehlt: „Die Frage, darf nicht sein, ob KMU es nötig haben, auf eine derartige Präsentationslösung, wie wir sie anbieten, zu setzen. Sie sollte eher sein, ob sie es sich leisten können, nicht darauf zu setzen. Besonders KMU müssen ihre Kosten im Blick behalten und sollten keine Chance zur Kosteneinsparung und Produktivitäts-Steigerung außer Acht lassen“.

Behrens führt aus: „Es kommt sicher auf die Branche und das KMU als solches an, wie bereit es jeweils dafür ist. Aber auch unser bestehender Kundenstamm beinhaltet ja nicht bloß Großunternehmen oder Konzerne, sondern durchaus auch kleine und mittelständische Unternehmen. Besonders KMU wollen und müssen ihren Platz am Markt behaupten“, mahnt Behrens.

+++ Mehr von „2 Minuten 2 Millionen“ +++

Beim Digitalisieren unterstützen

Dies geschehe unter anderem durch Innovationskraft und die Darstellung gegenüber Mitbewerbern. „Diese Möglichkeit bietet ihnen Presono. Der Präsentationsprozess betrifft jeden professionell Präsentierenden. Bei KMU kann es natürlich auch generell helfen, das Thema Digitalisierung zu unterstützen, etwa durch eine digitale Version eines bisherigen Printkatalogs“, meint Behrens.

Break-even als eines der nächsten Ziele bei Presono

Aktuell liegt der Fokus von Presono auf Marketing und Vertrieb. Parallel dazu wird auch das Tool weiterentwickelt. Der Gründer dazu: „Unser Ziel ist, den break-even zu erreichen. Anschließend, oder natürlich auch durch ein entsprechendes Investment, kann der generelle Ausbau von Personal in allen Bereichen und entsprechend auch der Produktausbau wieder zusätzlich intensiviert werden“.

Plattformübergreifendes Arbeiten

Langfristig möchte sich das Startup als bekannte Lösung für professionelles Präsentieren und als eine der Top-Alternativen zu den bisher gängigen Präsentationstools positionieren. Mittelfristige Features, an denen die Entwickler arbeiten, betreffen den Bereich ‚Zusammenarbeit und Freigabe‘, sodass auch plattformübergreifend Inhalte ausgetauscht werden können und daran zusammen gearbeitet werden kann.

„Langfristig sind die Themen ‚detailliertere Analytics und Predictions‘, sowie der Ausbau der generellen Content-Basis sicher sehr spannend. Um den Usern beispielsweise automatische Zusammenstellungen von Präsentationen zu ermöglichen“, so Behrens abschließend.

⇒ Zum Startup

Redaktionstipps
Deine ungelesenen Artikel:
30.06.2026

„Ohne die Hilfe wären wir nicht da, wo wir heute stehen“

Das Burgenland sticht unter den heimischen Startup-Standorten durch großes Wachstum hervor. Großen Anteil daran hat StartUp Burgenland mit seinen Inkubator- und Accelerator-Programmen. Wir sprachen mit zwei Teilnehmer:innen.
/artikel/ohne-die-hilfe-waeren-wir-nicht-da-wo-wir-heute-stehen
30.06.2026

„Ohne die Hilfe wären wir nicht da, wo wir heute stehen“

Das Burgenland sticht unter den heimischen Startup-Standorten durch großes Wachstum hervor. Großen Anteil daran hat StartUp Burgenland mit seinen Inkubator- und Accelerator-Programmen. Wir sprachen mit zwei Teilnehmer:innen.
/artikel/ohne-die-hilfe-waeren-wir-nicht-da-wo-wir-heute-stehen
(c) StartUp Burgenland
(c) StartUp Burgenland

Die Gründungszahlen gingen in den meisten österreichischen Bundesländern laut aktuellem Austrian Startup Monitor zuletzt zurück oder stagnierten. Große Ausnahme ist ausgerechnet das Bundesland mit der geringsten Bevölkerungszahl: Gerade in den vergangenen Krisenjahren stieg die Zahl der Neugründungen im Burgenland um nicht weniger als 65 Prozent.

Heute sind es insgesamt rund 90 Startups – und diese weisen laut Monitor noch eine weitere Besonderheit auf: Das Burgenland ist auch österreichweiter Spitzenreiter bei Profitabilität. Mehr als 60 Prozent der Startups im östlichsten Bundesland sind demnach bereits profitabel oder haben den Break-even erreicht.

StartUp Burgenland: 50 Startups seit dem Start 2021

Doch wie kommt es zu dieser Dynamik entgegen des österreichweiten Trends? Der Gründergeist hat sich in den vergangenen Jahren nicht zufällig im Burgenland etabliert. „Es gab früher keine Anlaufstelle, kein strukturiertes Programm. Wer hier gründen wollte, ist nach Wien oder Graz ausgewichen – oder hat es alleine versucht“, sagt Michael Sedlak. Er ist Leiter von StartUp Burgenland, das genau diesen Umstand in den vergangenen Jahren geändert hat.

Die Zahlen sprechen dabei für sich. Seit dem Start 2021 gingen durch die Inkubator- und Accelerator-Programme mehr als 50 Startups. 70 Prozent davon schafften den Markteintritt und schufen damit 129 Arbeitsplätze. Sie kommen auf eine Gesamtkapitalisierung von 10,7 Millionen Euro. Und dieser Impact zeigt sich auch in der Zufriedenheit der Teilnehmer:innen: 95 Prozent der Alumni empfehlen die Programme von StartUp Burgenland weiter.

CRANii: über Ärtztepraxen zu den Patient:innen

Eine der aktuellen Teilnehmer:innen ist Christiane Hofer-Marbet. Sie hat mit ihrer Schwester Katharina Koller-Hofer das Startup CRANii gegründet. Das app-gestützte Therapiekonzept für Kopf- und Kieferbeschwerden, vor allem die kraniomandibuläre Dysfunktion (CMD), bietet Patient:innen strukturierte Kieferphysiotherapie für zuhause. „Für die Patienten ist es oftmals schwierig, Therapieplätze zu finden, weil es zu wenige Spezialisten in dem Bereich gibt und es natürlich auch eine Kostenfrage ist. Wir haben eine Software entwickelt, bei der die Patienten an die Hand genommen werden, um zu Hause die Übungen gemeinsam mit uns zu machen“, erklärt Hofer-Marbet gegenüber brutkasten.

(v.l.) Die Therapeutinnen und Schwestern Christiane Hofer-Marbet und Katharina Koller-Hofer haben CRANii gegründet | (c) CRANii

Gerade erst vor wenigen Wochen gelauncht, führt der Weg zu den Patient:innen für CRANii über einen B2B2C-Ansatz, konkret über die Kooperation mit Ärztepraxen und Reha-Kliniken. „Momentan bedienen wir Reha-Kliniken, Zahnarztpraxen und HNO-Praxen österreichweit und weiten nun auf die Orthopädie und Neurologie aus.“ Dabei strecke man schon jetzt in der Launch-Phase die Fühler im gesamten DACH-Raum aus und führe etwa bereits Gespräche in der Schweiz.

„Wir sind Therapeutinnen und hatten von BWL am Anfang null Ahnung“

Nicht nur bei der Entwicklung dieser Go-to-Market-Strategie holte sich CRANii Unterstützung von StartUp Burgenland. „Ich glaube, ohne die Hilfe wären wir nicht da, wo wir heute stehen“, sagt Hofer-Marbet. „Wir kommen eigentlich nicht von der unternehmerischen Seite. Wir sind Physiotherapeutinnen und hatten von BWL am Anfang null Ahnung“, so die Gründerin. „Seit wir dabei sind, ist es krass: Unser Coach Felix Lenhard geht den Business-Plan Schritt für Schritt mit uns durch, wir sind in Coachings mit Silicon-Valley-Investoren und haben es jetzt drauf, auf Deutsch und auf Englisch aus dem Stegreif zu pitchen.“

Man habe angetrieben durch den zweiten Coach, Michael Sedlak, auch an Messen und Kongressen teilgenommen, man schätze die Struktur des Programms und: „Das Netzwerk, das uns an die Hand gegeben wird, ist einfach gigantisch“, so Hofer-Marbet.

„Die meisten Leute wollen etwas von dir, wenn sie dir so ein Netzwerk vermitteln.“

Diesen Aspekt betont auch Edris Paknehad: „Felix [Anm. Lenhard], Michael [Anm. Sedlak] und Raphaela [Anm. Graf] haben mir in Eins-zu-Eins-Betreuung überall geholfen, wo ich nicht weitergekommen bin, und wenn sie es selbst nicht wussten, haben sie immer Leute gefunden, die mir helfen konnten. Die meisten Leute wollen etwas von dir, wenn sie dir so ein Netzwerk vermitteln. Sie nicht.“

Edris Paknehad | (c) PAK Immo

Mit seinem E-Learning-Startup PAK Immo hat Paknehad bereits das Accelerator-Programm von StartUp Burgenland durchlaufen. Das Unternehmen hat mit seiner E-Learning-Plattform für die Befähigungsprüfung zum Baumeister eine Nische gefunden, die es erfolgreich besetzt. „Die Baubranche in Österreich ist extrem altmodisch. Man redet die ganze Zeit von Digitalisierung, etwa mit BIM [Anm. Building Information Modeling], aber was die Bildung angeht, ist alles sehr veraltet“, erklärt der Gründer.

PAK Immo: effizient genutzte Fahrzeit

So habe man für besagte Befähigungsprüfung bislang einen Kurs in Präsenz belegen müssen, der zwischen 15.000 und 18.000 Euro kostet. „Dabei ist man in dem Beruf zeitlich extrem eingeschränkt. Wenn man auch noch eine Familie hat, kann man sich unmöglich drei- oder viermal in der Woche in einen Kurs setzen. Das war auch bei mir damals der Fall. Ich habe viel Geld bezahlt und 70, 80 Prozent des Vorbereitungskurses verpasst. Ich dachte mir: Das muss besser gehen!“ PAK Immo biete mit seinen Kursen nicht nur einen um mehrere Tausend Euro günstigeren Preis. „Bei uns kann man die Inhalte anhören, wie einen Podcast. Ich sitze etwa auch heute vier Stunden im Auto, weil die Baustelle zwei Stunden Autofahrt entfernt ist. Das ist bezahlte Arbeitszeit und man kann sie gleichzeitig nutzen, um zu lernen“, so Paknehad.

Auch er bekam von StartUp Burgenland nicht nur Coachings, Netzwerk und Sichtbarkeit, sondern auch Unterstützung bei sehr konkreten Tasks, erzählt der Gründer: „Was mir besonders geholfen hat: Ich hatte am Anfang kein eigenes CRM-System. Hier wurde mir geholfen, eines aufzubauen – davor war das eher ein Chaos.“

„Du brauchst kein Silicon Valley. Du brauchst ein funktionierendes Ökosystem.“

Auch Paknehad betont die Struktur des Programms, die besonders am Anfang geholfen hat. Seitens StartUp Burgenland hat man diese zuletzt übrigens noch stärker individualisiert. Seit diesem Jahr gibt es keinen Batch-Betrieb und keinen fixen Zeitrahmen mehr, dafür zu 100 Prozent individuelle Begleitung. „Dein Fahrplan, dein Tempo“, fasst Michael Sedlak zusammen. Und er verrät das Erfolgsrezept des Programms: „Du brauchst kein Silicon Valley. Du brauchst ein funktionierendes Ökosystem. Und das gibt es im Burgenland.“

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Presono: Höheres Investment zu höherer Bewertung nach 2Min2Mio?

Es war Daniel Zech von SevenVentures, der bei 2 Minuten 2 Millionen die Möglichkeiten von Presono den restlichen Investoren im Studio erläuterte: Der ganze B2C-Bereich würde geöffnet werden, dazu kämen KMU als potentielle Kunden. Man würde mittlerweile jeden ansprechen, sprach er und bot eine Million Euro Medien-Budget. Schlussendlich einigten sich er und Gründer Martin Behrens auf die genannte Summe für acht Prozent Beteiligung. Die neue Zielgruppe von Presono soll also in Zukunft ohne Schulungen direkt losstarten und sich vom ersten Moment an im Tool so gut wie möglich zurechtfinden können. Natürlich kommen diese Vorteile auch den Enterprise-Kunden zugute“, erklärt Behrens, „Ansonsten haben wir mehr Template-Sets im Repertoire, die jeder im Tool frei nutzen kann. Aktuell liegt der Fokus von Presono auf Marketing und Vertrieb.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Presono: Höheres Investment zu höherer Bewertung nach 2Min2Mio?

Es war Daniel Zech von SevenVentures, der bei 2 Minuten 2 Millionen die Möglichkeiten von Presono den restlichen Investoren im Studio erläuterte: Der ganze B2C-Bereich würde geöffnet werden, dazu kämen KMU als potentielle Kunden. Man würde mittlerweile jeden ansprechen, sprach er und bot eine Million Euro Medien-Budget. Schlussendlich einigten sich er und Gründer Martin Behrens auf die genannte Summe für acht Prozent Beteiligung. Die neue Zielgruppe von Presono soll also in Zukunft ohne Schulungen direkt losstarten und sich vom ersten Moment an im Tool so gut wie möglich zurechtfinden können. Natürlich kommen diese Vorteile auch den Enterprise-Kunden zugute“, erklärt Behrens, „Ansonsten haben wir mehr Template-Sets im Repertoire, die jeder im Tool frei nutzen kann. Aktuell liegt der Fokus von Presono auf Marketing und Vertrieb.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Presono: Höheres Investment zu höherer Bewertung nach 2Min2Mio?

Es war Daniel Zech von SevenVentures, der bei 2 Minuten 2 Millionen die Möglichkeiten von Presono den restlichen Investoren im Studio erläuterte: Der ganze B2C-Bereich würde geöffnet werden, dazu kämen KMU als potentielle Kunden. Man würde mittlerweile jeden ansprechen, sprach er und bot eine Million Euro Medien-Budget. Schlussendlich einigten sich er und Gründer Martin Behrens auf die genannte Summe für acht Prozent Beteiligung. Die neue Zielgruppe von Presono soll also in Zukunft ohne Schulungen direkt losstarten und sich vom ersten Moment an im Tool so gut wie möglich zurechtfinden können. Natürlich kommen diese Vorteile auch den Enterprise-Kunden zugute“, erklärt Behrens, „Ansonsten haben wir mehr Template-Sets im Repertoire, die jeder im Tool frei nutzen kann. Aktuell liegt der Fokus von Presono auf Marketing und Vertrieb.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Presono: Höheres Investment zu höherer Bewertung nach 2Min2Mio?

Es war Daniel Zech von SevenVentures, der bei 2 Minuten 2 Millionen die Möglichkeiten von Presono den restlichen Investoren im Studio erläuterte: Der ganze B2C-Bereich würde geöffnet werden, dazu kämen KMU als potentielle Kunden. Man würde mittlerweile jeden ansprechen, sprach er und bot eine Million Euro Medien-Budget. Schlussendlich einigten sich er und Gründer Martin Behrens auf die genannte Summe für acht Prozent Beteiligung. Die neue Zielgruppe von Presono soll also in Zukunft ohne Schulungen direkt losstarten und sich vom ersten Moment an im Tool so gut wie möglich zurechtfinden können. Natürlich kommen diese Vorteile auch den Enterprise-Kunden zugute“, erklärt Behrens, „Ansonsten haben wir mehr Template-Sets im Repertoire, die jeder im Tool frei nutzen kann. Aktuell liegt der Fokus von Presono auf Marketing und Vertrieb.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Presono: Höheres Investment zu höherer Bewertung nach 2Min2Mio?

Es war Daniel Zech von SevenVentures, der bei 2 Minuten 2 Millionen die Möglichkeiten von Presono den restlichen Investoren im Studio erläuterte: Der ganze B2C-Bereich würde geöffnet werden, dazu kämen KMU als potentielle Kunden. Man würde mittlerweile jeden ansprechen, sprach er und bot eine Million Euro Medien-Budget. Schlussendlich einigten sich er und Gründer Martin Behrens auf die genannte Summe für acht Prozent Beteiligung. Die neue Zielgruppe von Presono soll also in Zukunft ohne Schulungen direkt losstarten und sich vom ersten Moment an im Tool so gut wie möglich zurechtfinden können. Natürlich kommen diese Vorteile auch den Enterprise-Kunden zugute“, erklärt Behrens, „Ansonsten haben wir mehr Template-Sets im Repertoire, die jeder im Tool frei nutzen kann. Aktuell liegt der Fokus von Presono auf Marketing und Vertrieb.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Presono: Höheres Investment zu höherer Bewertung nach 2Min2Mio?

Es war Daniel Zech von SevenVentures, der bei 2 Minuten 2 Millionen die Möglichkeiten von Presono den restlichen Investoren im Studio erläuterte: Der ganze B2C-Bereich würde geöffnet werden, dazu kämen KMU als potentielle Kunden. Man würde mittlerweile jeden ansprechen, sprach er und bot eine Million Euro Medien-Budget. Schlussendlich einigten sich er und Gründer Martin Behrens auf die genannte Summe für acht Prozent Beteiligung. Die neue Zielgruppe von Presono soll also in Zukunft ohne Schulungen direkt losstarten und sich vom ersten Moment an im Tool so gut wie möglich zurechtfinden können. Natürlich kommen diese Vorteile auch den Enterprise-Kunden zugute“, erklärt Behrens, „Ansonsten haben wir mehr Template-Sets im Repertoire, die jeder im Tool frei nutzen kann. Aktuell liegt der Fokus von Presono auf Marketing und Vertrieb.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Presono: Höheres Investment zu höherer Bewertung nach 2Min2Mio?

Es war Daniel Zech von SevenVentures, der bei 2 Minuten 2 Millionen die Möglichkeiten von Presono den restlichen Investoren im Studio erläuterte: Der ganze B2C-Bereich würde geöffnet werden, dazu kämen KMU als potentielle Kunden. Man würde mittlerweile jeden ansprechen, sprach er und bot eine Million Euro Medien-Budget. Schlussendlich einigten sich er und Gründer Martin Behrens auf die genannte Summe für acht Prozent Beteiligung. Die neue Zielgruppe von Presono soll also in Zukunft ohne Schulungen direkt losstarten und sich vom ersten Moment an im Tool so gut wie möglich zurechtfinden können. Natürlich kommen diese Vorteile auch den Enterprise-Kunden zugute“, erklärt Behrens, „Ansonsten haben wir mehr Template-Sets im Repertoire, die jeder im Tool frei nutzen kann. Aktuell liegt der Fokus von Presono auf Marketing und Vertrieb.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Presono: Höheres Investment zu höherer Bewertung nach 2Min2Mio?

Es war Daniel Zech von SevenVentures, der bei 2 Minuten 2 Millionen die Möglichkeiten von Presono den restlichen Investoren im Studio erläuterte: Der ganze B2C-Bereich würde geöffnet werden, dazu kämen KMU als potentielle Kunden. Man würde mittlerweile jeden ansprechen, sprach er und bot eine Million Euro Medien-Budget. Schlussendlich einigten sich er und Gründer Martin Behrens auf die genannte Summe für acht Prozent Beteiligung. Die neue Zielgruppe von Presono soll also in Zukunft ohne Schulungen direkt losstarten und sich vom ersten Moment an im Tool so gut wie möglich zurechtfinden können. Natürlich kommen diese Vorteile auch den Enterprise-Kunden zugute“, erklärt Behrens, „Ansonsten haben wir mehr Template-Sets im Repertoire, die jeder im Tool frei nutzen kann. Aktuell liegt der Fokus von Presono auf Marketing und Vertrieb.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Presono: Höheres Investment zu höherer Bewertung nach 2Min2Mio?

Es war Daniel Zech von SevenVentures, der bei 2 Minuten 2 Millionen die Möglichkeiten von Presono den restlichen Investoren im Studio erläuterte: Der ganze B2C-Bereich würde geöffnet werden, dazu kämen KMU als potentielle Kunden. Man würde mittlerweile jeden ansprechen, sprach er und bot eine Million Euro Medien-Budget. Schlussendlich einigten sich er und Gründer Martin Behrens auf die genannte Summe für acht Prozent Beteiligung. Die neue Zielgruppe von Presono soll also in Zukunft ohne Schulungen direkt losstarten und sich vom ersten Moment an im Tool so gut wie möglich zurechtfinden können. Natürlich kommen diese Vorteile auch den Enterprise-Kunden zugute“, erklärt Behrens, „Ansonsten haben wir mehr Template-Sets im Repertoire, die jeder im Tool frei nutzen kann. Aktuell liegt der Fokus von Presono auf Marketing und Vertrieb.