26.09.2019

Gaming, FinTech und E-Autos: Polen ist einer der spannendsten Startup-Märkte Europas

Polen ist inzwischen einer der spannendsten Startup-Hotspots in Europa. Es gibt Ambitionen bei E-Autos und Smart City, die Gaming-Branche floriert ebenso wie das FinTech-Geschäft. Und: ein Viertel der Developer im CEE-Raum ist hier zuhause.
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Polen
Alt trifft neu: Das Stadtzentrum von Wroclaw. (c) Adobe Stock / Tryfonov

Im Rahmen der Roadshow “CEE Unlimited“ besucht die aaia gemeinsam mit Partnern ausgewählte Startup-Hotspots in Mittel- und Osteuropa. Bisher war die Roadshow in Rumänien, Bulgarien, Kroatien und Slowenien zu Gast. Der brutkasten begleitet die Roadshow als Medienpartner durch Präsenz vor Ort und durch Analysen der jeweiligen Ökosysteme. An dieser Stelle folgt daher ein Überblick über die polnische Wirtschaft und die dortige Gründerszene.

Entwicklung der polnischen Wirtschaft

Die Aussenwirtschaft Austria findet lobende Worte für die polnische Wirtschaft: Seit der politischen Wende im Jahr 1989 ging es wirtschaftlich aufwärts, heute zählt Polen zu den 25 größten Volkswirtschaften der Welt. Die Prognose für Polens BIP-Wachstum für 2019 liegt bei etwa plus vier Prozent, und auch für das kommende Jahr wird noch ein Wachstum von über 3,5 Prozent erwartet.

Quellen: Weltbank; IMF – WEO, Frühjahr 2019; IMF – IFS – (Werte 2019: Prognosen)

Auch die Quote der Internetnutzer – für Startups ein nicht unerheblicher Faktor – ist in Polen mit 76 Prozent (Stand: 2017) relativ hoch. Zum Vergleich: Die bisherigen Analysen sahen diese Quote für Bulgarien bei 63,4 Prozent, für Kroatien bei 67,1 Prozent und für Rumänien bei 63,7 Prozent, in Slowenien ist die Quote der Internetnutzer mit 78,9 Prozent (ebenfalls Stand von 2017) jedoch geringfügig höher.

Quellen: U.S. Energy Information Administration; BP; Weltbank; EDGAR

Allerdings erwähnt die Aussenwirtschaft Austria in ihrem Überblick auch gewisse „kleine dunkle Wolken am Horizont“ der polnischen Wirtschaft – und zwar in Form gewisser „Wahl-Zuckerln“: Der Mindestlohn wird unverhältnismäßig angehoben, den Pensionisten eine 13. und vielleicht auch 14. Pension ausbezahlt und Familien erhalten bereits ab dem ersten Kind 500 polnische Zloty (circa 114 Euro) pro Monat. Besonders die letzte Maßnahme hat starke Auswirkungen auf die Wirtschaft, da einige  Teilzeitkräfte durch dieses Kindergeld auf eine Arbeitstätigkeit verzichten, heißt es in der Analyse der Aussenwirtschaft Austria. Die Finanzierung dieser „Zuckerl“ sei nicht bekannt, doch müsse man der polnischen Regierung ein Lob aussprechen für die Erhöhung der Einnahmen aus Steuern, heißt es weiter: Löcher, die zuvor rigoros ausgenutzt wurden, sind nun gestopft.

Polen als wichtiger Exportmarkt – auch für Österreich

Das hohe Wirtschaftswachstum, die hohe Beschäftigungszahl und auch der steigende Konsum machen Polen zu einem attraktiven Exportmarkt – auch für Österreichs Unternehmen: Im ersten Halbjahr 2019 konnten die österreichischen Exporte um 5,2 Prozent gesteigert werden. Die Hauptprodukte für den Export von Österreich nach Polen: Maschinen & Fahrzeuge, bearbeitete Waren und chemische Erzeugnisse.

Der Import von Polen stieg sogar um beeindruckende 21,5 Prozent (!). Damit ist Polen vom zehnt- zum siebtwichtigsten Lieferanten für Österreich geworden. „Das größte Wachstum erfolgte im Bereich der Maschinenerzeugnisse und Fahrzeuge“, heißt es von der Aussenwirtschaft Austria: „Zurückzuführen ist dies auf den Import von Elektrischen Akkumulatoren in Summe von  246 Millionen Euro, was einer Steigerung um +976,7 Prozent entspricht.“

Denn Elektromobilität ist in Polen ein heißes Thema: Bis 2025 sollen in Polen eine Million Elektroautos produziert  und auch die dafür notwendige Infrastruktur geschaffen werden. Dies kann nur mit Kooperationen und Input aus dem Ausland gelingen, heißt es von der Aussenwirtschaft Austria: Somit öffnen sich große Chancen für österreichische Know-how- und Produkt-Lieferanten im Bereich Elektromobilität.

Polen als Tech- und Innovationsnation

Für Startups nicht irrelevant: Polen gilt für viele Knowledge-Based Unternehmen als eines der interessantesten Länder. Das zeigt unter anderem der Bloomberg Innovation Index von 2018, bei dem Polen im Ranking der „innovativsten Wirtschaften der Welt“ den 21. Platz belegt – nur zwei Stellen hinter China, und noch vor Hong Kong.

Potenzial liegt in Bereich von Design und IT, was nicht zuletzt auch auf die aufstrebende Startup-Landschaft zurückzuführen ist, welche wiederum durch staatliche und private Förderprogramme unterstützt wird. Speziell im Bereich FinTech und Spieleentwicklung rangiert Polen auf den vordersten Plätzen in Europa, heißt es seitens der Aussenwirtschaft Austria. Hinzu kommt der bereits erwähnte Aspekt der Elektromobilität, sowie Bestrebungen im Bereich alternativer Energiegewinnung und in punkto Smart City – vor allem in südpolnischen Städten wie Krakau, Kattowitz und Breslau. Eine weiterhin starke Entwicklung der polnischen Tech-Szene wird außerdem erwartet, weil sich globale IT-Konzerne wie wie Microsoft, HP oder Google dort angesiedelt haben.

Fachkräfte aus Polen: Hohes Niveau, günstige Löhne

Interessant ist das Land auch in punkto Outsourcing und IT-Services, zumal das Ausbildungsniveau hoch ist und die Löhne noch niedriger sind als in Westeuropa. Insgesamt, so eine von der Website infoshare.pl veröffentlichte Studie, gibt es rund eine Million professionelle Softwareentwickler im CEE-Raum – und ein Viertel davon entfällt auf Polen.

Dabei konzentrieren sich – anders als in anderen CEE-Ländern – die Developer in Polen nicht nur auf die Hauptstadt, wie der Report zeigt: In Warschau finden sich nur 29 Prozent der polnischen Entwickler, insgesamt verteilen sich die rund 254.000 polnischen Developer auf sieben größere Hubs, in denen jeweils mindestens 10.000 Programmierer aktiv sind.

(c) infoshare.pl

Und die Löhne für Developer? Durchschnittlich wird einem Softwareentwickler in Polen ein Gehalt in Höhe von knapp 97.000 Dollar gezahlt, heißt es auf der Website PayScale. Zum Vergleich: In Slowenien liegt das durchschnittliche Gehalt nur bei rund 25.000 Dollar pro Jahr.

Fokus auf FinTechs: Polen als Vorreiter bei kontaktlosem Bezahlen

Wie bereits zuvor erwähnt, genießt besonders der FinTech-Sektor eine hohe Aufmerksamkeit in Polen. Laut RBI FinTech Atlas ist in Polen der Bankensektor sehr aktiv in der Förderung von FinTechs engagiert, unter anderem wurden dort auch „regulatorische Sandboxes“ eingeführt. Im FinTech Atlas wird außerdem betont, dass Polen zu den führenden europäischen Nationen gehört, wenn es um Banking-Lösungen wie zum Beispiel kontaktloses Bezahlen geht. Als Hürde werden aber diverse regulatorische Vorgänge gesehen – wie etwa das Verbot von ICOs durch den Regulator KNF.

Mit 39 Prozent machen Startups mit Fokus auf Retail Banking den Großteil der polnischen FinTechs aus, gefolgt von FinTechs mit Fokus auf Lösungen für KMU (23 Prozent). Die Retail-Fundings nahmen mit 72 Prozent auch den Löwenanteil der insgesamt 64 Millionen Euro Fundingvolumen ein, die von 2008 bis 2018 in polnische FinTechs gesteckt wurden. Das größte unabhängige FinTech ist Creamfinance, mit einem Fundingvolumen von umgerechnet 29,1 Millionen Euro. Das FinTech Dotpay/eCard (Dotcard) schaffte 2018 den Exit an Nets für 73 Millionen Euro.

Insights in die polnische Gaming-Branche

Ein weiterer nicht zu unterschätzender Faktor der polnischen IT- und Kreativbranche ist das Thema Gaming. Mit dem RPG-Reihe „The Witcher“ feierte das polnische Gaming-Studio CD Project weltweite Erfolge, der dritte Teil der Trilogie wurde bei den renommierten „Game of the Year Awards“ im Jahr 2015 zum besten Spiel des Jahres erkoren. Das zeigt sich auch in wirtschaftlichen Zahlen: 2018 machte das Studio 85 Millionen Euro Umsatz, etliche Jahre nach der Veröffentlichung ist das Spiel nach wie vor ein Bestseller.

Und das Studio ist nicht alleine auf dem Markt: Laut einem Bericht von Polen Heute lag die Marktkapitalisierung der an der Börse Warschau gelisteten polnischen Spielentwickler im zweiten Quartal 2019 bei über 25 Millionen polnische Zloty (rund 5,7 Millionen Euro). Inzwischen soll es in Polen rund 330 Spiele-Entwickler geben, heißt es weiters im Bericht.

Finanzierung von Startups in Polen

Die IT-Fachkräfte in Polen sind also talentiert, es gibt Förderprogramme und Sandboxes, sowie erfolgreiche Unternehmen im Finance- und Gamingbereich. Bleibt nur noch die Frage: Wie läuft es mit der Finanzierung? Auch hier sind die Entwicklungen recht positiv, wie diverse Reports zeigen.

So heißt es im Report „Seed the Future“ von Stripe, techstars und tech.eu, dass 0,67 Prozent des Early Stage Venture Fundings in Europa auf Polen entfallen. Das mag zwar nicht nach viel klingen und ist im Vergleich zum Spitzenreiter Großbritannien (24,59 Prozent) geradezu zwergenhaft – jedoch liegt Polen hiermit vor der IT-Vorzeigenation Estland (0,58 Prozent) und vor Österreich (0,55 Prozent).

Auch seitens des European Business Angel Network gibt es vergleichsweise positive Zahlen zu berichten. Laut dem europäischen Marktbericht von 2017 kommt Polen auf fünf Business Angel Networks mit insgesamt 475 Business Angels. Im Report wird explizit angeführt, dass es in Ländern wie Estland und Polen recht junge Angel Communities gibt und in diesen Ländern eine höhere Investment-zu-BIP-Quote herrscht als in reiferen Märkten.

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Foto: epilogy.photography

Während der ViennaUP wurde Wien einmal mehr zur internationalen Drehscheibe der Startup-Welt. Inmitten dieser Woche voller Begegnungen, Ideen und Innovationen setzte ein Event einen ganz besonderen Akzent: Im Wien Museum, mit weitem Blick über den Karlsplatz, kamen zahlreiche Founder, Investor:innen, Corporate-Partner und Wegbegleiter:innen zusammen, um ein Jubiläum zu feiern, das sinnbildlich für den internationalen Fokus des österreichischen Innovationsstandorts steht: 10 Jahre Global Incubator Network Austria (GIN).

Schon beim Eintreten wurde spürbar, was GIN über das vergangene Jahrzehnt ausgemacht hat – das Zusammenspiel aus österreichischen Wurzeln und globaler Reichweite. Gründer:innen aus Wien trafen auf asiatische Startups, die diese Woche in der Stadt zu Gast waren, um in Europa Fuß zu fassen.

Foto: epilogy.photography

Eine von ihnen war Nga Chi Lydia Yip, Co-Founderin und CSO von Elleon Biotech aus Hongkong. Ihr Startup hat ein Reagenz entwickelt, mit dem sich markierte Zellen – etwa Krebs- oder virusinfizierte Zellen – mit bloßem Auge oder per Smartphone sichtbar machen lassen, ganz ohne teure Mikroskope oder geschultes Personal. „Ich habe in den letzten Tagen mehr wertvolle Leads getroffen als in zwei Jahren in Hongkong“, erzählte sie. Über das GIN-Programm war sie auf der Suche nach einem strategischen Partner für die Antikörper-Produktion – und wurde bei einem der Networking-Momente tatsächlich fündig. „Ich liebe den Vibe hier. Die Leute sind wirklich da, um einander zu helfen.“

Genau diese Atmosphäre baut GIN seit 2016 systematisch auf: Verbindungen, die weit über ein einzelnes Programm oder eine Delegationsreise hinausreichen.

Ein Jahrzehnt Brückenbauen zwischen Österreich und Asien

Seit seiner Gründung 2016 verfolgt GIN ein klares Ziel: innovative Startups beim internationalen Wachstum zu unterstützen und gleichzeitig Österreich als zentralen Innovationsstandort zu stärken. Unter dem Leitgedanken „Connecting the Circles of Growth“ hat sich daraus ein Netzwerk entwickelt, das weit über klassische Förderprogramme hinausgeht.

Die Bilanz nach zehn Jahren spricht für sich: 756 unterstützte Startups, 71 internationale Programm-Batches, 7 zentrale Partnerregionen und über 30 internationale Innovationspartner. Im Zentrum stehen die beiden Programme GO ASIA und GO AUSTRIA, die den Austausch in beide Richtungen ermöglichen – ein zweiseitiger Ansatz, der GIN zu einer einzigartigen Brückenbauerin macht. Geschichten wie jene von Elleon Biotech zeigen, was das konkret bedeutet.

Foto: epilogy.photography

Zur Beginn reflektierten Henrietta Egerth (Geschäftsführerin FFG) und Bernhard Sagmeister (Geschäftsführer aws) über die Vision hinter GIN, die gemeinsame Steuerung der beiden Programme und den Blick nach vorne. „Zehn Jahre Global Incubator Network Austria bedeuten zehn Jahre messbaren Impact für das österreichische Startup-Ökosystem und weit darüber hinaus“, betont Henrietta Egerth. „Allein am aktuellen GIN-Programm nehmen 56 Startups aus sieben asiatischen Zielregionen teil – mehr als jemals zuvor.“

Panel: Local Roots, Global Reach

Unter dem Titel „Local Roots, Global Reach: The New Rules of Internationalization“ diskutierte ein hochkarätig besetztes Panel die veränderten Spielregeln internationaler Expansion. Marcus Berger (CEO, Aviloo), Ayashi Das Majumder (Co-Founderin & COO, Sensegrass), Markus Lang (General Partner, Speedinvest) und Andreas Mühlberger (Infineon Technologies Austria) brachten vier sehr unterschiedliche Perspektiven zusammen. Die zentrale Botschaft: Für einen kleinen Exportmarkt wie Österreich ist Internationalisierung essenziell – gleichzeitig aber komplexer geworden, und sie gelingt nur durch starke Partnerschaften und langfristige Begleitung.

Foto: epilogy.photography

Workshop: Impulse für die nächsten zehn Jahre

Im interaktiven Workshop-Teil, moderiert von Viktoria Ilger (Venture Clienting Austria), wurden die Gäste selbst zu Mitgestaltenden. An mehreren Tischen diskutierten sie in kleinen Runden über die zentralen Fragen rund um Internationalisierung. Begleitet wurde der Nachmittag von einem Live-Graphic-Recording-Team, das die wichtigsten Gedanken und Erkenntnisse in Echtzeit visuell festhielt – ein wachsendes Bild, das ebenso entstand wie die Insights selbst und am Ende eindrucksvoll präsentiert wurde.

Foto: epilogy.photography

Blick nach vorne: Indien als nächster Meilenstein

Mit der geplanten Erweiterung von GIN GO ASIA nach Indien ab 2027 wurde ein klares Signal für die nächste Phase gesetzt. Bereits heute holt das aktuelle GO AUSTRIA Programm sieben indische Deep-Tech-Startups nach Österreich. Indien zählt mittlerweile über 130 Startup-Unicorns und entwickelt sich mit enormer Dynamik zu einem der wichtigsten Technologie- und Wachstumsmärkte der Welt. Mit der India-Austria Startup Bridge wurde bereits vor zwei Jahren ein erstes Instrument geschaffen, um indische Startups nach Österreich zu holen – ab 2027 öffnen sich die Türen gezielt auch für österreichische Startups in diesen Zukunftsmarkt. So festigt GIN Österreichs Rolle als europäisches Gateway für Innovation, Technologie und internationale Zusammenarbeit.

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Eine Community feiert

Zum Abschluss wurde sichtbar, was GIN über die Zahlen hinaus ausmacht: eine globale Community aus Foundern, Partner:innen, Mentor:innen und Freund:innen. In einem Happy-Birthday-Video schickten Wegbegleiter*innen aus aller Welt ihre Glückwünsche. Das GIN-Team kam auf die Bühne, die Gläser wurden erhoben – und der Nachmittag mündete in eine Feier, die anschließend bei GIN & Friends am Karlsplatz ihre Fortsetzung fand. Für Lydia Yip stand da nur noch ein letztes Meeting an, bevor auch sie dazustieß: „Ich hätte nie erwartet, dass eine Geschäftsreise so viel Freude macht.“


Das Global Incubator Network Austria (GIN) ist eine Initiative der österreichischen Bundesregierung und wird von der Austria Wirtschaftsservice (aws) und der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) umgesetzt. Ziel ist es, Start-ups, Investor:innen und Innovationspartner:innen international zu vernetzen und den Innovationsstandort Österreich nachhaltig zu stärken. Der Artikel wurde in Kooperation mit der Austria Wirtschaftsservice (aws) umgesetzt.

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