17.05.2020

Podim DX 2020: Der brutkasten als Partner des Startup- und Tech-Events

Von 18. bis 20. Mai findet die Podim DX 2020 statt. Der brutkasten ist Partner des Events und hosted eine eigene Stage aus Wien.
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(c) Podim

Der brutkasten ist erstmalig Co-Host des einflussreichsten Startup- und Tech-Event der CEE-Region: Podim DX 2020. Von 18. bis 20. Mai treffen Innovation und Kapital (virtuell) zusammen, so dass Key Player gemeinsam an den größten Herausforderungen unserer Zeit arbeiten können. 

Live aus Wien: Das Podim DX Vienna Studio

Aufbauend auf einer bereits bestehenden Partnerschaft über die letzten Jahre und  dem Know-How und der Manpower zum Veranstalten von digitalen Konferenzen wird der brutkasten dieses Jahr erstmalig eine Österreich-Stage – das “Podim DX Vienna Studio” – hosten. Die Wiener Stage wird moderiert von brutkasten-CEO Dejan Jovicevic und Daniel Cronin, Austrian Startups. Mit an Bord sind starke österreichische Partner, wie Uniqa Ventures, Elevator Lab, das Fintech Accelerator der Raiffeisen Bank International, Wirtschaftsagentur Wien, die Austrian Business Agency und A1.

Networking, Expo und Party im digitalen Raum

Insgesamt erwartet die Teilnehmer der Podim DX eine dreitägige Konferenz mit über 80 spannenden Keynotes, Talks und Paneldiskussionen mit internationalen Top-Speakern:

  • EU-Kommissarin Margrethe Vestager
  • Runtastic-Founder Florian Gschwandtner
  • Close.io – Founder Steli Efti
  • 500 Fintech- General Partner Sheel Mohnot
  • Figure 6 Thinking- President Natalie W. Nixon
  • uvm.

Ähnlich wie bei dem brutkasten-Leuchtturmevent #zusammenstärker wird es ergänzend zum Bühnenprogramm auch auf der Podim DX eine virtuelle Expo mit Startups und Partnerunternehmen, Matchmaking, Mentoring Sessions sowie einen Demo Day und sogar einen virtuellen Networking Cocktail geben. 

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BeFounder, Indien, India Edition
© BeFounder - Alireza Sohrabian

Die Kyiv-Vienna Innovation Bridge entstand in Zusammenarbeit zwischen dem Ministerium für digitale Transformation der Ukraine, dem Ukrainian Startup Fund (USF) und der Initiative BeFounder, die unter Alireza Sohrabian und Kambis Kohansal Vajargah bereits Anfang 2025 eine „Ukraine-Edition“ ihres Accelerators in Gang gebracht hat – siehe hier.

BeFounder-Initiative: Fokus u. a. auf Energie und Infrastruktur

Nun richtet sich die Initiative an Unternehmen, die 2026 in Wien gegründet wurden oder sich derzeit in Gründung befinden und bei denen mindestens eine Person im Gründungsteam aus der Ukraine stammt.

Mit diesem Paket möchte man ukrainische Unternehmen dabei unterstützen, ihre Geschäftstätigkeit nach Wien auszuweiten: Es soll den Start vor Ort erleichtern und Möglichkeiten zur Zusammenarbeit mit österreichischen Unternehmen und der Industrie ermöglichen. Im Fokus der Entwicklung solcher Partnerschaften stehen unter anderem Energie, Infrastruktur, Bauwirtschaft, FinTech und Technologien mit Bezug zum Wiederaufbau der Ukraine.

Aufgenommene Unternehmen können abhängig von ihrem individuellen Bedarf und ihrer jeweiligen Entwicklungsphase verschiedene Unterstützungsangebote in Anspruch nehmen. Dazu zählen die Identifizierung geeigneter Fördermittel und Unterstützungsangebote sowie die Vermittlung von Kontakten zu potenziellen Investorinnen und Investoren, die zur Entwicklungsphase und zum Tätigkeitsbereich des jeweiligen Unternehmens passen.

Über 400 Gründer:innen dabei

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit zur gezielten Vernetzung mit Unternehmer:innen, Fachleuten und weiteren relevanten Akteuren des österreichischen Ökosystems. Zudem können die Unternehmen auf Leistungspakete und Guthaben für Marketing und Geschäftsentwicklung zugreifen, die von den jeweiligen Programmpartnern bereitgestellt werden.

Nach Angaben der Initiative haben die damit verbundenen Programme und Aktivitäten bislang 410 ukrainische Gründerinnen, Gründer und Talente unterstützt. Zugleich sei ein Netzwerk aus 85 internationalen Mentorinnen, Mentoren und Fachleuten aus der Wirtschaft entstanden. Zu den bisherigen Aktivitäten zählen Accelerator-Programme, Mentoring, Fachworkshops, die gezielte Vermittlung von Unternehmenskontakten sowie Veranstaltungen im Rahmen von ViennaUP.

Wiederaufbau der Ukraine

Vor allem mit Blick auf den Wiederaufbau der Ukraine bringt die Kyiv-Vienna Innovation Bridge Unternehmen mit sich ergänzenden Kompetenzen zusammen, um mögliche Kooperationen in den Bereichen Energie, Infrastruktur, Industrie und Technologie zu prüfen. Der fachliche Austausch und gemeinsame Erfahrungen sollen dabei die Grundlage für weiterführende Partnerschaften schaffen. Die Initiative möchte diesen Austausch bereits heute ermöglichen, sodass sich „Geschäftsbeziehungen bei entsprechender Eignung und geeigneten Rahmenbedingungen perspektivisch auch auf Wiederaufbauprojekte in der Ukraine ausweiten können“, liest es sich in der Aussendung.

Mit diesem Vorhaben greift der BeFounder-Founder ein zunehmend wichtiges Thema auf: So hat sich etwa die Bundesregierung bereits im Regierungsprogramm 2025-2029 zur anhaltenden Unterstützung der Ukraine mit Fokus auf die humanitäre Hilfe und den Wiederaufbau bekannt und die Plattform ukraine-wiederaufbau erstellt. Die WKO greift das Thema mittels einer „REBUILD UKRAINE 2026„-Konferenz auf, die Mitte November in Warschau, Polen, stattfinden wird.

„Der Wiederaufbau der Ukraine ist bereits heute ein wichtiges und strategisches Thema. Mit der Kyiv-Vienna Innovation Bridge konzentrieren wir uns darauf, die Innovationsökosysteme und Industrien der Ukraine und Österreichs stärker miteinander zu verbinden“, sagt Sohrabian. „Unsere Rolle ist dabei ergänzend, nicht die Umsetzung des Wiederaufbaus selbst. Wir bringen relevante Unternehmen und Akteure zusammen, damit innovative und wirtschaftliche Kooperationen früher entstehen und österreichische Unternehmen sowohl Möglichkeiten zur Zusammenarbeit mit ukrainischen Innovationen als auch Chancen für ein Engagement in der Ukraine besser erkennen können.“

Symbiose

Zudem sollen sich Ansiedlung ukrainischer Unternehmen in Wien und der Ausbau des österreichischen Partnernetzwerks ergänzen: Ukrainische Unternehmen erhalten Zugang zum österreichischen Markt, zu Fachwissen und zu lokalen Kontakten. Österreichische Unternehmen können im Gegenzug ukrainische Technologien und Kompetenzen kennenlernen und mit entsprechenden Unternehmen und Teams zusammenarbeiten, so der Plan.

„Wir arbeiten daran, ukrainische Innovationen gezielt mit dem Standort Wien zu vernetzen und passende Unternehmen, Partner und Möglichkeiten in Wien zusammenzubringen“, erklärt Sohrabian „Unsere Aktivitäten in diesem Bereich wurden von der Austrian Business Agency und der Vienna Business Agency unterstützt.“

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Podim DX 2020: Der brutkasten als Partner des Startup- und Tech-Events

  • Von 18. bis 20. Mai treffen Innovation und Kapital zusammen, so dass Key Player gemeinsam an den größten Herausforderungen unserer Zeit arbeiten können.
  • Aufbauend auf einer bereits bestehenden Partnerschaft über die letzten Jahre und  dem Know-How und der Manpower zum Veranstalten von digitalen Konferenzen wird der brutkasten dieses Jahr erstmalig eine Österreich-Stage – das „Podim DX Vienna Studio“ – hosten.
  • Die Wiener Stage wird moderiert von brutkasten-CEO Dejan Jovicevic und Daniel Cronin, Austrian Startups.
  • Mit an Bord sind starke österreichische Partner, wie Uniqa Ventures, Elevator Lab, das Fintech Accelerator der Raiffeisen Bank International, Wirtschaftsagentur Wien, die Austrian Business Agency und A1.
  • Ähnlich wie bei dem brutkasten-Leuchtturmevent #zusammenstärker wird es ergänzend zum Bühnenprogramm auch auf der Podim DX eine virtuelle Expo mit Startups und Partnerunternehmen, Matchmaking, Mentoring Sessions sowie einen Demo Day und sogar einen virtuellen Networking Cocktail geben.

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