Wie das Unternehmen im Rahmen des Plug and Plays Expo Day am zehnten Dezember 2020 öffentlich machte, wird Stefan Jeitler, Experte für M&A sowie Investments, gemeinsam mit Seena Amihozour, Managing Director EMEA, die Geschäftsführung der Plug and Play Austria GmbH übernehmen.
Ben Kloss wird bis auf weiteres das „Day to Day“ bei Plug and Play Vienna führen und die beiden „Verticals“ Ventures und Sourcing weiterhin als „Head of Ventures“ und Director interimistisch leiten.
Unterstützung aus Sillicon Valley?
Bisherige Director Renee Wagner zieht sich aus familiären Gründen zurück, wird aber eigenen Angaben nach „weiterhin spannende Projekte bearbeiten und Neues für und in Österreich aufbauen“: „Es kommen als Unterstützung Mitarbeiter nach, eventuell sogar welche aus dem Silicon Valley, bis eine passende strategische Leitung gefunden werden konnte“, sagt sie.
Plug and Play: Portfolio-Exits wie Dropbox und PayPal
„Mit über 30.000 Startups und 400 offiziellen Unternehmenspartnern weltweit haben wir das ultimative Startup-Ökosystem in vielen Branchen geschaffen. Unternehmen in unserer Gemeinde haben über neun Milliarden US-Dollar an Finanzmitteln aufgebracht, mit erfolgreichen Portfolio-Exits wie Dropbox, Guardant Health, Honey, Lending Club und PayPal“, ergänzt Kloss die bisherige Erfolgsgeschichte.
Weiter Expansion geplant
Neben den Personalmeldungen nutzte das Unternehmen den Expo Day, auch dazu um die weitere Expansion der Plattform bekannt zu geben: Plug and Play Vienna, mit Fokus auf die zwei Industry-Verticals „Travel and Hospitality“ und „Smart Cities“ arbeitet inzwischen mit mehr als einem Dutzend Corporate-Partnern zusammen. Darunter der Flughafen Wien, Fraport, Star Alliance, Vienna Insurance Group, Wiener Städtische, Brussels Airport und Value One.
Grazer Startup versa setzt auf KI-Personas, um Gespräche mit Kunden zu üben
Mit virtuellen Gesprächspartnern will versa klassische Verkaufstrainings für Unternehmen verändern. Erst im Jänner 2026 gegründet, zählt das Unternehmen bereits rund 14 zahlende Kunden und ist nach eigenen Angaben profitabel. Und das ohne externes Investment.
Grazer Startup versa setzt auf KI-Personas, um Gespräche mit Kunden zu üben
Mit virtuellen Gesprächspartnern will versa klassische Verkaufstrainings für Unternehmen verändern. Erst im Jänner 2026 gegründet, zählt das Unternehmen bereits rund 14 zahlende Kunden und ist nach eigenen Angaben profitabel. Und das ohne externes Investment.
Die Gründer von versa: Jakob Logar, Maximilian Brehm und Elija Dentler (v. l.) | (c) webformance.agency
Ein schwieriges Kundengespräch, eine heikle Preisverhandlung oder eine verärgerte Kundin: Solche Situationen gehören in vielen Berufen zum Alltag. Doch wie bereitet man Mitarbeitende darauf vor? Klassische Kommunikationstrainings sind oft zeitaufwendig und bieten nur begrenzte Möglichkeiten, das Gelernte praktisch anzuwenden.
Genau hier setzt das Grazer Startup versa an. Das im Jänner 2026 gegründete Unternehmen hat eine KI-basierte Plattform entwickelt, mit der Mitarbeitende realistische Gesprächssituationen simulieren und anschließend individuelles Feedback erhalten können.
Gegründet wurde das Unternehmen von Jakob Logar, Elija Dentler und Maximilian Brehm. Die Idee entstand aus den beruflichen Erfahrungen der Gründer. Co-CEO Logar war rund 20 Jahre im Vertrieb tätig und absolvierte selbst zahlreiche Kommunikationstrainings. Diese seien zwar hilfreich gewesen, hätten aber meist nur wenig Raum für praktische Übungen geboten. „Da haben wir jetzt einfach gesehen, das was KI da möglich macht, ist eben diesen Flaschenhals der Rollenspiele aufzuheben“, erklärt Logar. Mitarbeitende könnten dadurch unabhängig von Trainer:innen oder Vorgesetzten Gespräche üben.
Von einem Forschungsprojekt zur KI-Plattform
Den Anstoß lieferte ein Forschungsprojekt am Grazer Know-Center. Dort wurde auf Anfrage der Medizinischen Universität Innsbruck untersucht, ob sich Arzt-Patienten-Gespräche mit KI simulieren lassen. Ein erster ChatGPT-Prototyp zeigte Potenzial, aber auch technische Grenzen.
Heute kombiniert versa verschiedene KI-Modelle für die Szenarioerstellung, Sprachinteraktion und Auswertung. Unternehmen können eigene Unterlagen und Kundenprofile einbinden, um möglichst praxisnahe Trainingssituationen zu schaffen.
Doch warum braucht es dafür eine eigene Plattform statt ChatGPT? „Die Magie liegt eigentlich in der KI-Architektur und in der Agent-Orchestrierung“, sagt Logar. Anders als bei der Nutzung eines einzelnen Sprachmodells sollen die KI-Personas konsistent bleiben und die Auswertungen vergleichbar sein.
Eigene KI-Basismodelle entwickelt das Startup nicht. Stattdessen setzt es auf eine flexibel aufgebaute Architektur. „Wir verwenden immer das beste Modell“, so Logar. Neue Technologien könnten dadurch einzelne Komponenten ersetzen, ohne die gesamte Plattform verändern zu müssen.
Eingesetzt wird versa derzeit vor allem beim Onboarding neuer Mitarbeitender. Diese können vom ersten Kundentelefonat bis zur Preisverhandlung unterschiedliche Gesprächssituationen trainieren.
Das KI-Trainingsgespräch selbst erfolgt dann im Look eines Video-Calls. (c) versa Training GmbH
14 zahlende Kunden und bereits profitabel
Nur wenige Monate nach der Gründung zählt versa laut Logar rund 14 zahlende Unternehmenskunden. Darunter befinden sich eine große Bank und einer der größten deutschen Versicherer. Als Zielgruppe sieht versa nicht ausschließlich Großkonzerne. Interessant sei die Plattform grundsätzlich für Unternehmen mit mindestens 20 Mitarbeitenden in kundenorientierten Rollen, etwa im Vertrieb oder Kundenservice.
Der Weg vom ersten Interesse zum Vertragsabschluss sei allerdings nicht immer kurz. Besonders bei größeren Unternehmen würden rechtliche Prüfungen rund um den Einsatz von KI den Verkaufsprozess verlängern.
Finanziert wurde das Startup bislang ausschließlich aus Eigenmitteln. Das Stammkapital von 10.000 Euro brachten die drei Gründer selbst auf. Auf die Frage, wann das Unternehmen profitabel werden wolle, antwortet Logar: „Wir sind schon profitabel.“
Förderabsage als Wendepunkt
Ursprünglich hatte das Gründerteam auf eine aws-Seedförderung gehofft. Nach einem Pitch im Frühjahr 2026 folgte jedoch die Absage. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Gründer ihre bisherigen Jobs bereits gekündigt. Trotz des Rückschlags beschlossen sie weiterzumachen. „Wir haben dann aber den Entschluss gefasst, weiterzumachen, weil die Idee so gut ist“, erzählt Logar. Die Absage habe das Team letztlich stärker auf den Markt fokussiert.
Aktuell ist versa in der Science Park Graz Academy und arbeitet im Grazer Unicorn. Zunächst will das Startup aus eigener Kraft weiterwachsen und einen mittleren sechsstelligen Umsatzbetrag erreichen. Für die spätere Skalierung werden Partner gesucht.
Dabei denkt das Team von Beginn an international. „Wir haben ja keine sprachlichen Restriktionen“, erklärt Logar. Erste Kunden aus Deutschland hat versa bereits gewonnen. Langfristig will das Unternehmen vor allem dort wachsen, wo der Bedarf an skalierbaren Kommunikationstrainings besonders groß ist.
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Plug and Play Vienna: Renee Wagner zieht sich zurück – Stefan Jeitler übernimmt Geschäftsführung
Wie das Unternehmen im Rahmen des Plug and Plays Expo Day am zehnten Dezember 2020 öffentlich machte, wird Stefan Jeitler, Experte für M&A sowie Investments, gemeinsam mit Seena Amihozour, Managing Director EMEA, die Geschäftsführung der Plug and Play Austria GmbH übernehmen.
Ben Kloss wird bis auf weiteres das „Day to Day“ bei Plug and Play Vienna führen und die beiden „Verticals“ Ventures und Sourcing weiterhin als „Head of Ventures“ und Director interimistisch leiten.
Bisherige Director Renee Wagner zieht sich aus familiären Gründen zurück, wird aber eigenen Angaben nach „weiterhin spannende Projekte bearbeiten und Neues für und in Österreich aufbauen“: „Es kommen als Unterstützung Mitarbeiter nach, eventuell sogar welche aus dem Silicon Valley, bis eine passende strategische Leitung gefunden werden konnte“, sagt sie.
AI Kontextualisierung
Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Plug and Play Vienna: Renee Wagner zieht sich zurück – Stefan Jeitler übernimmt Geschäftsführung
Wie das Unternehmen im Rahmen des Plug and Plays Expo Day am zehnten Dezember 2020 öffentlich machte, wird Stefan Jeitler, Experte für M&A sowie Investments, gemeinsam mit Seena Amihozour, Managing Director EMEA, die Geschäftsführung der Plug and Play Austria GmbH übernehmen.
Ben Kloss wird bis auf weiteres das „Day to Day“ bei Plug and Play Vienna führen und die beiden „Verticals“ Ventures und Sourcing weiterhin als „Head of Ventures“ und Director interimistisch leiten.
Bisherige Director Renee Wagner zieht sich aus familiären Gründen zurück, wird aber eigenen Angaben nach „weiterhin spannende Projekte bearbeiten und Neues für und in Österreich aufbauen“: „Es kommen als Unterstützung Mitarbeiter nach, eventuell sogar welche aus dem Silicon Valley, bis eine passende strategische Leitung gefunden werden konnte“, sagt sie.
AI Kontextualisierung
Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
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Plug and Play Vienna: Renee Wagner zieht sich zurück – Stefan Jeitler übernimmt Geschäftsführung
Wie das Unternehmen im Rahmen des Plug and Plays Expo Day am zehnten Dezember 2020 öffentlich machte, wird Stefan Jeitler, Experte für M&A sowie Investments, gemeinsam mit Seena Amihozour, Managing Director EMEA, die Geschäftsführung der Plug and Play Austria GmbH übernehmen.
Ben Kloss wird bis auf weiteres das „Day to Day“ bei Plug and Play Vienna führen und die beiden „Verticals“ Ventures und Sourcing weiterhin als „Head of Ventures“ und Director interimistisch leiten.
Bisherige Director Renee Wagner zieht sich aus familiären Gründen zurück, wird aber eigenen Angaben nach „weiterhin spannende Projekte bearbeiten und Neues für und in Österreich aufbauen“: „Es kommen als Unterstützung Mitarbeiter nach, eventuell sogar welche aus dem Silicon Valley, bis eine passende strategische Leitung gefunden werden konnte“, sagt sie.
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?
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Plug and Play Vienna: Renee Wagner zieht sich zurück – Stefan Jeitler übernimmt Geschäftsführung
Wie das Unternehmen im Rahmen des Plug and Plays Expo Day am zehnten Dezember 2020 öffentlich machte, wird Stefan Jeitler, Experte für M&A sowie Investments, gemeinsam mit Seena Amihozour, Managing Director EMEA, die Geschäftsführung der Plug and Play Austria GmbH übernehmen.
Ben Kloss wird bis auf weiteres das „Day to Day“ bei Plug and Play Vienna führen und die beiden „Verticals“ Ventures und Sourcing weiterhin als „Head of Ventures“ und Director interimistisch leiten.
Bisherige Director Renee Wagner zieht sich aus familiären Gründen zurück, wird aber eigenen Angaben nach „weiterhin spannende Projekte bearbeiten und Neues für und in Österreich aufbauen“: „Es kommen als Unterstützung Mitarbeiter nach, eventuell sogar welche aus dem Silicon Valley, bis eine passende strategische Leitung gefunden werden konnte“, sagt sie.
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?
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Wie das Unternehmen im Rahmen des Plug and Plays Expo Day am zehnten Dezember 2020 öffentlich machte, wird Stefan Jeitler, Experte für M&A sowie Investments, gemeinsam mit Seena Amihozour, Managing Director EMEA, die Geschäftsführung der Plug and Play Austria GmbH übernehmen.
Ben Kloss wird bis auf weiteres das „Day to Day“ bei Plug and Play Vienna führen und die beiden „Verticals“ Ventures und Sourcing weiterhin als „Head of Ventures“ und Director interimistisch leiten.
Bisherige Director Renee Wagner zieht sich aus familiären Gründen zurück, wird aber eigenen Angaben nach „weiterhin spannende Projekte bearbeiten und Neues für und in Österreich aufbauen“: „Es kommen als Unterstützung Mitarbeiter nach, eventuell sogar welche aus dem Silicon Valley, bis eine passende strategische Leitung gefunden werden konnte“, sagt sie.
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?
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Plug and Play Vienna: Renee Wagner zieht sich zurück – Stefan Jeitler übernimmt Geschäftsführung
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Ben Kloss wird bis auf weiteres das „Day to Day“ bei Plug and Play Vienna führen und die beiden „Verticals“ Ventures und Sourcing weiterhin als „Head of Ventures“ und Director interimistisch leiten.
Bisherige Director Renee Wagner zieht sich aus familiären Gründen zurück, wird aber eigenen Angaben nach „weiterhin spannende Projekte bearbeiten und Neues für und in Österreich aufbauen“: „Es kommen als Unterstützung Mitarbeiter nach, eventuell sogar welche aus dem Silicon Valley, bis eine passende strategische Leitung gefunden werden konnte“, sagt sie.
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Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?
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Plug and Play Vienna: Renee Wagner zieht sich zurück – Stefan Jeitler übernimmt Geschäftsführung
Wie das Unternehmen im Rahmen des Plug and Plays Expo Day am zehnten Dezember 2020 öffentlich machte, wird Stefan Jeitler, Experte für M&A sowie Investments, gemeinsam mit Seena Amihozour, Managing Director EMEA, die Geschäftsführung der Plug and Play Austria GmbH übernehmen.
Ben Kloss wird bis auf weiteres das „Day to Day“ bei Plug and Play Vienna führen und die beiden „Verticals“ Ventures und Sourcing weiterhin als „Head of Ventures“ und Director interimistisch leiten.
Bisherige Director Renee Wagner zieht sich aus familiären Gründen zurück, wird aber eigenen Angaben nach „weiterhin spannende Projekte bearbeiten und Neues für und in Österreich aufbauen“: „Es kommen als Unterstützung Mitarbeiter nach, eventuell sogar welche aus dem Silicon Valley, bis eine passende strategische Leitung gefunden werden konnte“, sagt sie.
AI Kontextualisierung
Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?
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Plug and Play Vienna: Renee Wagner zieht sich zurück – Stefan Jeitler übernimmt Geschäftsführung
Wie das Unternehmen im Rahmen des Plug and Plays Expo Day am zehnten Dezember 2020 öffentlich machte, wird Stefan Jeitler, Experte für M&A sowie Investments, gemeinsam mit Seena Amihozour, Managing Director EMEA, die Geschäftsführung der Plug and Play Austria GmbH übernehmen.
Ben Kloss wird bis auf weiteres das „Day to Day“ bei Plug and Play Vienna führen und die beiden „Verticals“ Ventures und Sourcing weiterhin als „Head of Ventures“ und Director interimistisch leiten.
Bisherige Director Renee Wagner zieht sich aus familiären Gründen zurück, wird aber eigenen Angaben nach „weiterhin spannende Projekte bearbeiten und Neues für und in Österreich aufbauen“: „Es kommen als Unterstützung Mitarbeiter nach, eventuell sogar welche aus dem Silicon Valley, bis eine passende strategische Leitung gefunden werden konnte“, sagt sie.
AI Kontextualisierung
Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?
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Plug and Play Vienna: Renee Wagner zieht sich zurück – Stefan Jeitler übernimmt Geschäftsführung
Wie das Unternehmen im Rahmen des Plug and Plays Expo Day am zehnten Dezember 2020 öffentlich machte, wird Stefan Jeitler, Experte für M&A sowie Investments, gemeinsam mit Seena Amihozour, Managing Director EMEA, die Geschäftsführung der Plug and Play Austria GmbH übernehmen.
Ben Kloss wird bis auf weiteres das „Day to Day“ bei Plug and Play Vienna führen und die beiden „Verticals“ Ventures und Sourcing weiterhin als „Head of Ventures“ und Director interimistisch leiten.
Bisherige Director Renee Wagner zieht sich aus familiären Gründen zurück, wird aber eigenen Angaben nach „weiterhin spannende Projekte bearbeiten und Neues für und in Österreich aufbauen“: „Es kommen als Unterstützung Mitarbeiter nach, eventuell sogar welche aus dem Silicon Valley, bis eine passende strategische Leitung gefunden werden konnte“, sagt sie.