06.02.2024

PlanRadar-Zahlen 2023: Großes Plus bei Umsatz und Belegschaft

Das Wiener PropTech-Scaleup PlanRadar veröffentlichte in einer Aussendung einige Zahlen zum Geschäftsjahr 2023.
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Zwei der PlanRadar-Co-Founder, Sander van de Rijdt und Ibrahim Imam | (c) PlanRadar
Zwei der PlanRadar-Co-Founder, Sander van de Rijdt und Ibrahim Imam | (c) PlanRadar

Das Jahr 2023 war bei vielen heimischen Scaleups von deutlich gebremstem Wachstum und damit verbundenen Einschnitten bei der Belegschaft geprägt. Beim PropTech PlanRadar läuft es dem Vernehmen nach anders – das geht aus einigen ausgewählten Zahlen hervor, die das Unternehmen in einer Aussendung veröffentlichte.

50 Prozent Umsatzwachstum und 150 neue Mitarbeiter:innen

So konnte das Scaleup, das sich mit einer 60 Millionen Euro-Finanzierungsrunde 2022 auf die Liste der heimischen „Soonicorns“ gesetzt hatte, laut eigenen Angaben global ein Umsatzwachstum von mehr als 50 Prozent erzielen. Zudem habe man 2023 weltweit mehr als 150 neue Mitarbeiter:innen eingestellt. Neben der Zentrale in Wien betreibt PlanRadar aktuell 15 weitere Standorte in Ländern auf der ganzen Welt und ist in 75 Märkten aktiv. Die SaaS-Lösung für Bau- und Immobilienprojekte ist dazu in 25 Sprachen verfügbar. Sie wird laut Unternehmensangaben von rund 150.000 Endnutzer:innen verwendet.

MENA- und APAC-Region als Wachstumstreiber für PlanRadar

Insgesamt habe man die Anzahl der Unternehmenskunden 2023 verdoppeln können. Besondere Wachstumstreiber seien hier die Regionen MENA (Middle East/Northern Africa) und APAC (Asia Pacific) gewesen – seit 2022 betreibt PlanRadar Standorte in Dubai, Singapur und Sydney. Aber auch im bisherigen Hauptmarkt Europa habe man ein Umsatzplus von 50 Prozent erreicht.

Dieses Jahr mehrere KI-Funktionen geplant

“Wir sind fest entschlossen, unsere Verankerung in den Regionen, in die wir expandiert haben, weiter zu vertiefen. In diesen Ländern sehen wir sehr dynamische Wirtschaften, sowohl etablierte als auch aufstrebende“, kommentiert Group Co-CEO Ibrahim Imam. Das Baugewerbe spiele eine immer wichtigere Rolle für das Wachstum dieser Länder. Auch die technologische Entwicklung soll bei PlanRadar vorangetrieben werden. 2024 werde man mehrere KI-Funktionen einführen, so Imam.

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Festivalgelände bei der ViennaUP, sehr viele Menschen tummeln sich herum.
Die Homebase der ViennaUP beim Karlsplatz in Wien (c) Philipp Lipiarski

Das internationale Startup-Festival, die ViennaUP, konnte heuer auf über 14.000 Teilnehmende in fünf Tagen zurückblicken: Es gab über 65 Veranstaltungen in 43 unterschiedlichen Locations. Ein Großteil der Events war restlos ausgebucht. Das ist die erste Bilanz der Wirtschaftsagentur Wien, die das Startup-Festival initiiert hat und gemeinsam mit 45 Programmpartner:innen aus dem Startup-Bereich umsetzt.

ViennaUP mit über 1.000 CEOs

Zur Eröffnungsfeier waren über 1.000 CEOs, Gründer:innen, Investor:innen und Startup-Begeisterte aus der ganzen Welt ins Wiener Rathaus geströmt, um die Eröffnung der ViennaUP zu feiern und erste Kontakte zu knüpfen. Außerdem waren 28 internationale Delegationen in Wien zu Gast – etwa aus Indien, Korea sowie den CEE-Ländern.

Sie nutzten das Festival für Networking, um neue Märkte zu sondieren und Partnerschaften zu etablieren. Über das Startup Package Vienna der Wirtschaftsagentur Wien kam außerdem das Startup CheckEye aus der Ukraine nach Wien: Es nutzt KI, um Augenhintergrundbilder zu analysieren und Erkrankungen wie diabetische Retinopathie frühzeitig zu erkennen.

If you’re going to…

Zudem wurde für zwei Gründerinnen ein Traum wahr: Julia Reisinger und Maria Zahlbruckner vom Wiener Deep-Tech-Startup factorymaker sicherten sich beim Startup World Cup ein Ticket ins Silicon Valley. Mit einer KI-gestützten Planungsplattform für die Industrie überzeugten sie die Jury. Die Gründerinnen werden nun Österreich beim globalen Finale in San Francisco vertreten und um den Hauptgewinn pitchen: Es winkt ein Investment von einer Million US-Dollar.

„Mehr als 14.000 Wirtschaftstreibende aus aller Welt haben die ViennaUP genutzt, um Wien als möglichen Standort zu erkunden und Kooperationen anzustoßen. Und wir sehen, das funktioniert: Allein 7,6 Millionen Euro an ausgelösten Investitionen durch angesiedelte Unternehmen im Vorjahr sind direkt auf die ViennaUP zurückzuführen“, sagt Barbara Novak, Vizebürgermeisterin und Wirtschaftsstadträtin. „Gleichzeitig zeigt die ViennaUP, worum es bei moderner Wirtschaftspolitik gehen muss: um Innovationen, die wirtschaftliche Stärke schaffen und gleichzeitig den Menschen dienen. Viele der Startups, die heuer teilgenommen haben, arbeiten genau an solchen Lösungen mit gesellschaftlichem Nutzen.“

ViennaUP mit Fokus auf Skalierung und Growth

Die ViennaUP setzte heuer einen Schwerpunkt auf Skalierung und Wachstum. Im Mittelpunkt standen Zukunftstechnologien wie KI und Healthtech, Impact- und Finanzierungsthemen. Formate wie der Connect Day, die Impact Days und die Female Founders Experience brachten Gründer:innen, Investor:innen, Unternehmen sowie Expert:innen unterschiedlicher Branchen zusammen.

Das Festival rückte heuer auch das Thema der digitalen Souveränität in den Fokus: Beim World Summit Awards Global Congress wurden digitale Lösungen präsentiert, die gesellschaftlichen Mehrwert schaffen und zeigen, wie Europa unabhängiger von großen globalen Plattformen werden kann. Mit dem KI-Startup mytalents schaffte es auch eine Wiener Innovation unter die weltweit 40 ausgezeichneten Projekte des World Summit Awards.

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