PIUR Imaging: Wiener MedTech macht 2D- zu 3D-Ultraschall-Geräten
Mit Hilfe eines Zusatz-Sensors und KI-basierter Software ermöglicht das Wiener MedTech PIUR Imaging die kostengünstige Aufrüstung von herkömmlichen 2D-Ultraschall-Geräten um eine 3D-Tomografie-Funktion. Der erste Usecase soll in der Schlaganfall- und Herzinfarkt-Prävention helfen.
Wie bei den meisten MedTech-Unternehmen lag auch bei PIUR Imaging Jahre lange Forschungsarbeit zurück, bevor man 2014 gründete (der Firmensitz ist seit 2015 in Wien). Das Produkt hat es entsprechend in sich: Mit PIUR tUS Infinity – so der etwas sperrige Name – können Standard-2D-Ultraschall-Geräte mit einem Zusatzsensor, einem Zusatzgerät und KI-basierter Software zu 3D-Ultraschall-Geräten mit Tomografie-Funktion aufgerüstet werden.
„Das System ist plattformunabhängig. Der Infinity Sensor kann an beinahe jedem Schallkopf angebracht werden. Damit schlägt tUS Infinity eine Brücke von zweidimensionalem Ultraschall zu regulären 3D-Schnittbildverfahren wie CT oder Kernspintomografie (Anm. MRT)“, erklärt PIUR Imaging-Geschäftsführer Frederik Bender. Positionsdaten der Ultraschallsonde sowie 2D-Ultraschallbilder würden dabei kabellos an einen Standard-Laptop gesendet. Dieser verarbeite die Daten und erstelle mit Hilfe von künstlicher Intelligenz dreidimensionale Ultraschallbilder.
Von Dialyse zu Schlaganfall- und Herzinfarkt-Prävention
Erfolgreich eingesetzt wird das System bereits bei begleitenden Untersuchungen bei Dialyse. Konkret wird mit der Analyse die Handhabung von sogenannten Shunts, künstlich erzeugten Kurzschlüssen zwischen einer Arterie und Vene, zum optimalen Blutdurchfluss während des Dialysevorgangs, optimiert.
(c) PIUR Imaging: Der Zusatzsensor auf einem Ultraschall-Kopf
„Mittelfristig“ sieht man bei PIUR Imaging die Schlaganfall- und Herzinfarkt-Prävention als weiteres wichtiges Anwendungsgebiet. Mit Hilfe der tomografischen 3D-Technologie könne man Plaqueablagerungen in der Halsschlagader, die das Schlaganfall- und Herzinfarkt-Risiko massiv erhöhen, messen, analysieren und visualisieren, heißt es vom MedTech. Aus diesen zusätzlich gewonnen Informationen soll für jeden Patienten ein Risikoprofil erstellt werden, das Aufschluss über die individuelle Gefahr der beiden Erkrankungen gibt. Das Tool für die Messungen sei mit dem Infinity-System bereits einsatzbereit. Die notwendige Datenbasis für die Erstellung des Risikoprofils werde derzeit gemeinsam mit der University of Manchester erarbeitet, deren Professor Charles McCollum, Gefäßchirurg, auch maßgeblich an der Entwicklung des Geräts beteiligt war.
Charles McCollum über die Nutzung des PIUR tUS Infinity in der Schlaganfall-Prävention
PIUR Imaging: Green Rocket-Kampagne für Serienproduktion
Weiteres Kapital für Serienproduktion und Skalierung will man sich unter anderem über Crowdinvesting holen. Noch bis Mitte Jänner läuft eine Kampagne auf der Plattform Green Rocket. Derzeit (3. Dezember) steht man bereits bei rund 340.000 Euro. Potenzielle Kunden wären jedenfalls da. „Wir stehen bereits seit Längerem in engem Kontakt mit namhaften Dialyseanbietern wie etwa B. Braun oder auch Nephrologie-Abteilungen in Krankenhäusern wie dem AKH Wien“, sagt Geschäftsführer Bender.
Vom Labor zum Markt: Warum Innovation erst in der Produktion Realität wird
Österreich verfügt über starke Forschung, innovative Life-Science-Unternehmen und Top-Talente. Doch zwischen Wissenschaft und erfolgreicher Versorgung liegt ein entscheidender Schritt, der oft unterschätzt wird: die industrielle Umsetzung.
Vom Labor zum Markt: Warum Innovation erst in der Produktion Realität wird
Österreich verfügt über starke Forschung, innovative Life-Science-Unternehmen und Top-Talente. Doch zwischen Wissenschaft und erfolgreicher Versorgung liegt ein entscheidender Schritt, der oft unterschätzt wird: die industrielle Umsetzung.
Christoph Reinwald, General Manager des Pharma-Startups Complex Pharmaceuticals |
Dieser Text ist zuerst im brutkasten-Printmagazin von August 2026 Aufbrechen erschienen.
Wenn über Innovation gesprochen wird, stehen meist Forschung, neue Technologien oder bahnbrechende wissenschaftliche Erkenntnisse im Mittelpunkt. Gerade im Life-Science-Bereich sind es häufig neue Wirkstoffe, innovative Therapieansätze oder vielversprechende Biotech-Unternehmen, die Aufmerksamkeit erzeugen. Der eigentliche Härtetest beginnt aber oft erst dann, wenn aus einer wissenschaftlichen Idee ein marktfähiges Produkt werden soll.
„Zwischen Forschung und erfolgreicher Versorgung liegt die industrielle Umsetzung – eine hochkomplexe Phase“, gibt Christoph Reinwald zu bedenken. Er ist General Manager von Complex Pharmaceuticals, einem österreichischen Pharma-Startup, das mit neuen Ansätzen zur Versorgungssicherheit und Stärkung des Wirtschaftsstandorts Europa beitragen will.
Die unterschätzte Seite der Innovation
Dabei geht es um weit mehr als Produktion im klassischen Sinn: Verpackung, Serialisierung, Dokumentation, Qualitätssicherung, regulatorische Anforderungen, Lagerung und Distribution bilden gemeinsam jene Infrastruktur, die Innovation überhaupt erst für Patient:innen verfügbar macht.
Genau an diesem Punkt stehen viele europäische Life-Science-Unternehmen vor einer zentralen Herausforderung: „Forschungskompetenz ist vorhanden, technologische Ideen ebenfalls. Doch wenn es um flexible Produktions- und Verpackungskapazitäten geht, fehlen oft geeignete Strukturen“, weiß Reinwald aus eigener Erfahrung. Der Biotechnologe mit Spezialisierung auf Qualitäts- und Risikomanagement beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den regulatorischen und industriellen Anforderungen der Pharmabranche. In leitenden Funktionen verantwortete er Entwicklungs-, Produktions- und Qualitätsprozesse entlang der pharmazeutischen Wertschöpfungskette. Als Qualified Person gemäß EU-GMP-Richtlinie kennt er die Herausforderungen, die zwischen wissenschaftlicher Innovation und industrieller Umsetzung liegen, aus erster Hand.
Während viele industrielle Systeme auf große Produktionsmengen ausgelegt wurden, verändert sich die Branche zunehmend. Spezialisierte Therapien und Produkte, kleinere Chargengrößen und klinische Studien erfordern neue Produktionslogiken. „Gefragt sind heute Produktionssysteme, die schnell skalieren können, kurze Umrüstzeiten ermöglichen und unterschiedlichste Anforderungen des Marktes wirtschaftlich abbilden“, so Reinwald.
Infrastruktur als Innovationsmotor
Genau hier setzt er mit seinem Unternehmen Complex Pharmaceuticals an. In Traiskirchen, südlich von Wien, wird derzeit ein hochmodernes Produktions- und Verpackungszentrum für die pharmazeutische Industrie aufgebaut. Ziel ist es, flexible Kapazitäten für unterschiedliche Marktanforderungen bereitzustellen – von Klein- und Kleinstchargen bis hin zu kommerziellen Produktionsvolumina. Dabei versteht sich das Unternehmen nicht nur als Produktionsdienstleister, sondern als Teil eines größeren Ökosystems.
Denn die beste wissenschaftliche Idee bleibt wirkungslos, wenn sie nicht effizient produziert, verpackt und verteilt werden kann. Wettbewerbsfähigkeit entsteht heute entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der Forschung bis zur Auslieferung. Daher braucht erfolgreiche Innovation laut Reinwald die richtige Infrastruktur.
Aus diesem Grund investiert Complex Pharmaceuticals bereits vor dem Produktionsstart Anfang 2027 in den weiteren Ausbau seines Standorts. Die Gesamtfläche wurde auf 15.200 Quadratmeter erweitert und damit beinahe verdoppelt. Neben den bereits vorhandenen Produktionskapazitäten bilden zusätzliche Lagerflächen sowie Infrastruktur für zukünftige Projekte die Grundlage für umfassende pharmazeutische Services.
Die Investition folgt dabei der Überzeugung, dass Europa nicht nur Forschungsexzellenz braucht, sondern auch die Fähigkeit, Innovationen industriell umzusetzen. Gerade Österreich bietet laut Reinwald dafür ideale Voraussetzungen: Universitäten, Forschungszentren, Startups und etablierte Industrieunternehmen bilden ein starkes Netzwerk. Werden diese Kompetenzen durch moderne Produktionsstrukturen ergänzt, entsteht ein Umfeld, in dem Innovation nicht nur gedeihen, sondern auch erfolgreich skaliert werden kann.
Für den Standort Traiskirchen bedeutet das eine langfristige Perspektive: Bis 2028 entstehen mehr als 60 neue Arbeitsplätze, gleichzeitig wird in Automatisierung, Digitalisierung und eine nachhaltige Gebäudetechnik investiert.
Von Science zu Business
Die eigentliche Bedeutung solcher Projekte reicht jedoch weit über einen einzelnen Standort hinaus. Sie zeigen, dass erfolgreiche Innovation nicht nur durch Forschung entsteht; sie entsteht dort, wo wissenschaftliche Erkenntnisse, unternehmerischer Mut und industrielle Umsetzung zusammenkommen. Oder anders gesagt: Der Weg von Science zu Business führt nicht nur durch das Labor, sondern auch durch die Fabrik.
Infobox: Complex Pharmaceuticals ist ein 2024 gegründetes Pharmaunternehmen mit Sitz in Wien und einem Produktions- und Verpackungszentrum in Traiskirchen. Mit seinem Fokus auf hochflexible Sekundärverpackung können unterschiedlichste Chargengrößen effizient und exakt hergestellt werden. So trägt das Unternehmen zur Versorgungssicherheit und Stärkung des Produktionsstandorts Europa bei. www.complex-pharma.com
Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.
PIUR Imaging: Wiener MedTech macht 2D- zu 3D-Ultraschall-Geräten
Wie bei den meisten MedTech-Unternehmen lag auch bei PIUR Imaging Jahre lange Forschungsarbeit zurück, bevor man 2014 gründete.
Das Produkt hat es entsprechend in sich: Mit PIUR tUS Infinity – so der etwas sperrige Name – können Standard-2D-Ultraschall-Geräte mit einem Zusatzsensor, einem Zusatzgerät und KI-basierter Software zu 3D-Ultraschall-Geräten mit Tomografie-Funktion aufgerüstet werden.
Positionsdaten der Ultraschallsonde sowie 2D-Ultraschallbilder würden dabei kabellos an einen Standard-Laptop gesendet.
Dieser verarbeite die Daten und erstelle mit Hilfe von künstlicher Intelligenz dreidimensionale Ultraschallbilder.
„Mittelfristig“ sieht man bei PIUR Imaging die Schlaganfall- und Herzinfarkt-Prävention als weiteres wichtiges Anwendungsgebiet.
Mit Hilfe der tomografischen 3D-Technologie könne man Plaqueablagerungen in der Halsschlagader, die das Schlaganfall- und Herzinfarkt-Risiko massiv erhöhen, messen, analysieren und visualisieren, heißt es vom MedTech.
AI Kontextualisierung
Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
PIUR Imaging: Wiener MedTech macht 2D- zu 3D-Ultraschall-Geräten
Wie bei den meisten MedTech-Unternehmen lag auch bei PIUR Imaging Jahre lange Forschungsarbeit zurück, bevor man 2014 gründete.
Das Produkt hat es entsprechend in sich: Mit PIUR tUS Infinity – so der etwas sperrige Name – können Standard-2D-Ultraschall-Geräte mit einem Zusatzsensor, einem Zusatzgerät und KI-basierter Software zu 3D-Ultraschall-Geräten mit Tomografie-Funktion aufgerüstet werden.
Positionsdaten der Ultraschallsonde sowie 2D-Ultraschallbilder würden dabei kabellos an einen Standard-Laptop gesendet.
Dieser verarbeite die Daten und erstelle mit Hilfe von künstlicher Intelligenz dreidimensionale Ultraschallbilder.
„Mittelfristig“ sieht man bei PIUR Imaging die Schlaganfall- und Herzinfarkt-Prävention als weiteres wichtiges Anwendungsgebiet.
Mit Hilfe der tomografischen 3D-Technologie könne man Plaqueablagerungen in der Halsschlagader, die das Schlaganfall- und Herzinfarkt-Risiko massiv erhöhen, messen, analysieren und visualisieren, heißt es vom MedTech.
AI Kontextualisierung
Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
PIUR Imaging: Wiener MedTech macht 2D- zu 3D-Ultraschall-Geräten
Wie bei den meisten MedTech-Unternehmen lag auch bei PIUR Imaging Jahre lange Forschungsarbeit zurück, bevor man 2014 gründete.
Das Produkt hat es entsprechend in sich: Mit PIUR tUS Infinity – so der etwas sperrige Name – können Standard-2D-Ultraschall-Geräte mit einem Zusatzsensor, einem Zusatzgerät und KI-basierter Software zu 3D-Ultraschall-Geräten mit Tomografie-Funktion aufgerüstet werden.
Positionsdaten der Ultraschallsonde sowie 2D-Ultraschallbilder würden dabei kabellos an einen Standard-Laptop gesendet.
Dieser verarbeite die Daten und erstelle mit Hilfe von künstlicher Intelligenz dreidimensionale Ultraschallbilder.
„Mittelfristig“ sieht man bei PIUR Imaging die Schlaganfall- und Herzinfarkt-Prävention als weiteres wichtiges Anwendungsgebiet.
Mit Hilfe der tomografischen 3D-Technologie könne man Plaqueablagerungen in der Halsschlagader, die das Schlaganfall- und Herzinfarkt-Risiko massiv erhöhen, messen, analysieren und visualisieren, heißt es vom MedTech.
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
PIUR Imaging: Wiener MedTech macht 2D- zu 3D-Ultraschall-Geräten
Wie bei den meisten MedTech-Unternehmen lag auch bei PIUR Imaging Jahre lange Forschungsarbeit zurück, bevor man 2014 gründete.
Das Produkt hat es entsprechend in sich: Mit PIUR tUS Infinity – so der etwas sperrige Name – können Standard-2D-Ultraschall-Geräte mit einem Zusatzsensor, einem Zusatzgerät und KI-basierter Software zu 3D-Ultraschall-Geräten mit Tomografie-Funktion aufgerüstet werden.
Positionsdaten der Ultraschallsonde sowie 2D-Ultraschallbilder würden dabei kabellos an einen Standard-Laptop gesendet.
Dieser verarbeite die Daten und erstelle mit Hilfe von künstlicher Intelligenz dreidimensionale Ultraschallbilder.
„Mittelfristig“ sieht man bei PIUR Imaging die Schlaganfall- und Herzinfarkt-Prävention als weiteres wichtiges Anwendungsgebiet.
Mit Hilfe der tomografischen 3D-Technologie könne man Plaqueablagerungen in der Halsschlagader, die das Schlaganfall- und Herzinfarkt-Risiko massiv erhöhen, messen, analysieren und visualisieren, heißt es vom MedTech.
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
PIUR Imaging: Wiener MedTech macht 2D- zu 3D-Ultraschall-Geräten
Wie bei den meisten MedTech-Unternehmen lag auch bei PIUR Imaging Jahre lange Forschungsarbeit zurück, bevor man 2014 gründete.
Das Produkt hat es entsprechend in sich: Mit PIUR tUS Infinity – so der etwas sperrige Name – können Standard-2D-Ultraschall-Geräte mit einem Zusatzsensor, einem Zusatzgerät und KI-basierter Software zu 3D-Ultraschall-Geräten mit Tomografie-Funktion aufgerüstet werden.
Positionsdaten der Ultraschallsonde sowie 2D-Ultraschallbilder würden dabei kabellos an einen Standard-Laptop gesendet.
Dieser verarbeite die Daten und erstelle mit Hilfe von künstlicher Intelligenz dreidimensionale Ultraschallbilder.
„Mittelfristig“ sieht man bei PIUR Imaging die Schlaganfall- und Herzinfarkt-Prävention als weiteres wichtiges Anwendungsgebiet.
Mit Hilfe der tomografischen 3D-Technologie könne man Plaqueablagerungen in der Halsschlagader, die das Schlaganfall- und Herzinfarkt-Risiko massiv erhöhen, messen, analysieren und visualisieren, heißt es vom MedTech.
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
PIUR Imaging: Wiener MedTech macht 2D- zu 3D-Ultraschall-Geräten
Wie bei den meisten MedTech-Unternehmen lag auch bei PIUR Imaging Jahre lange Forschungsarbeit zurück, bevor man 2014 gründete.
Das Produkt hat es entsprechend in sich: Mit PIUR tUS Infinity – so der etwas sperrige Name – können Standard-2D-Ultraschall-Geräte mit einem Zusatzsensor, einem Zusatzgerät und KI-basierter Software zu 3D-Ultraschall-Geräten mit Tomografie-Funktion aufgerüstet werden.
Positionsdaten der Ultraschallsonde sowie 2D-Ultraschallbilder würden dabei kabellos an einen Standard-Laptop gesendet.
Dieser verarbeite die Daten und erstelle mit Hilfe von künstlicher Intelligenz dreidimensionale Ultraschallbilder.
„Mittelfristig“ sieht man bei PIUR Imaging die Schlaganfall- und Herzinfarkt-Prävention als weiteres wichtiges Anwendungsgebiet.
Mit Hilfe der tomografischen 3D-Technologie könne man Plaqueablagerungen in der Halsschlagader, die das Schlaganfall- und Herzinfarkt-Risiko massiv erhöhen, messen, analysieren und visualisieren, heißt es vom MedTech.
AI Kontextualisierung
Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
PIUR Imaging: Wiener MedTech macht 2D- zu 3D-Ultraschall-Geräten
Wie bei den meisten MedTech-Unternehmen lag auch bei PIUR Imaging Jahre lange Forschungsarbeit zurück, bevor man 2014 gründete.
Das Produkt hat es entsprechend in sich: Mit PIUR tUS Infinity – so der etwas sperrige Name – können Standard-2D-Ultraschall-Geräte mit einem Zusatzsensor, einem Zusatzgerät und KI-basierter Software zu 3D-Ultraschall-Geräten mit Tomografie-Funktion aufgerüstet werden.
Positionsdaten der Ultraschallsonde sowie 2D-Ultraschallbilder würden dabei kabellos an einen Standard-Laptop gesendet.
Dieser verarbeite die Daten und erstelle mit Hilfe von künstlicher Intelligenz dreidimensionale Ultraschallbilder.
„Mittelfristig“ sieht man bei PIUR Imaging die Schlaganfall- und Herzinfarkt-Prävention als weiteres wichtiges Anwendungsgebiet.
Mit Hilfe der tomografischen 3D-Technologie könne man Plaqueablagerungen in der Halsschlagader, die das Schlaganfall- und Herzinfarkt-Risiko massiv erhöhen, messen, analysieren und visualisieren, heißt es vom MedTech.
AI Kontextualisierung
Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
PIUR Imaging: Wiener MedTech macht 2D- zu 3D-Ultraschall-Geräten
Wie bei den meisten MedTech-Unternehmen lag auch bei PIUR Imaging Jahre lange Forschungsarbeit zurück, bevor man 2014 gründete.
Das Produkt hat es entsprechend in sich: Mit PIUR tUS Infinity – so der etwas sperrige Name – können Standard-2D-Ultraschall-Geräte mit einem Zusatzsensor, einem Zusatzgerät und KI-basierter Software zu 3D-Ultraschall-Geräten mit Tomografie-Funktion aufgerüstet werden.
Positionsdaten der Ultraschallsonde sowie 2D-Ultraschallbilder würden dabei kabellos an einen Standard-Laptop gesendet.
Dieser verarbeite die Daten und erstelle mit Hilfe von künstlicher Intelligenz dreidimensionale Ultraschallbilder.
„Mittelfristig“ sieht man bei PIUR Imaging die Schlaganfall- und Herzinfarkt-Prävention als weiteres wichtiges Anwendungsgebiet.
Mit Hilfe der tomografischen 3D-Technologie könne man Plaqueablagerungen in der Halsschlagader, die das Schlaganfall- und Herzinfarkt-Risiko massiv erhöhen, messen, analysieren und visualisieren, heißt es vom MedTech.
AI Kontextualisierung
Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
PIUR Imaging: Wiener MedTech macht 2D- zu 3D-Ultraschall-Geräten
Wie bei den meisten MedTech-Unternehmen lag auch bei PIUR Imaging Jahre lange Forschungsarbeit zurück, bevor man 2014 gründete.
Das Produkt hat es entsprechend in sich: Mit PIUR tUS Infinity – so der etwas sperrige Name – können Standard-2D-Ultraschall-Geräte mit einem Zusatzsensor, einem Zusatzgerät und KI-basierter Software zu 3D-Ultraschall-Geräten mit Tomografie-Funktion aufgerüstet werden.
Positionsdaten der Ultraschallsonde sowie 2D-Ultraschallbilder würden dabei kabellos an einen Standard-Laptop gesendet.
Dieser verarbeite die Daten und erstelle mit Hilfe von künstlicher Intelligenz dreidimensionale Ultraschallbilder.
„Mittelfristig“ sieht man bei PIUR Imaging die Schlaganfall- und Herzinfarkt-Prävention als weiteres wichtiges Anwendungsgebiet.
Mit Hilfe der tomografischen 3D-Technologie könne man Plaqueablagerungen in der Halsschlagader, die das Schlaganfall- und Herzinfarkt-Risiko massiv erhöhen, messen, analysieren und visualisieren, heißt es vom MedTech.