11.01.2019

Pitching Days New York 2019: Diese acht Startups konnten sich qualifizieren

Bereits zum dritten Mal werden Anfang März die Pitching Days der Außenwirtschaft Austria in New York stattfinden, die in Kooperation mit der Jungen Wirtschaft und aws i2 Business Angels organisiert werden. Für das mehrtägige Startup-Bootcamp konnten sich acht heimische Startups qualifizieren.
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Pitching Days New York
(c) fotolia/kasto

Ganz nach dem Sprichwort „aller guten Dinge sind Drei“ werden die Pitching Days New York vom 4. bis zum 9. März 2019 mittlerweile in die dritte Runde gehen. Für das Programm standen abermals acht heiß begehrte Plätze zur Verfügung, für die sich Startups in einem zweistufigen Auswahlverfahren bewerben konnten. Die Zielgruppe der Pitching Days New York sind laut Außenwirtschaft Austria österreichische Startups, die bereits „konkrete Pläne“ haben, den U.S.-Markt zu betreten.

+++ Wiener Gründerinnen überzeugen bei Pitching Days NYC +++ 

Zweistufiges Bewerbungsverfahren

Bis zum 7. Dezember letzten Jahres konnten sich die Startups mit einem englischsprachigen Pitch-Deck bewerben. Schlussendlich wurden insgesamt 12 Startups zu einem Pre-Pitch Event am 9. Jänner eingeladen, bei dem die acht Finalisten für die Reise nach New York gekürt wurden. Zu ihnen zählen:

Feedback durch Investoren

Im Rahmen der Pitching Days erhalten die Startups die Möglichkeit, ihre Geschäftsidee vor U.S.-Investoren zu präsentieren. Zudem sollen die Gründer laut den Organisatoren ausreichend Feedback erhalten und eventuell auch den Grundstein für ein künftiges Investment legen können. Bestandteil der Pitching Days in New York ist auch die Betreuung durch Mentoren, die Basics für einen erfolgreichen Markteintritt vermitteln sollen. Zudem stehen auch Besuche bei Akzeleratoren und Startup-Inkubatoren an.

BIZ-Bootcamp und SXSW Festival in Texas

Wie die Organisatoren betonen, wird wie im Vorjahr ein BIZ-Bootcamp bei der Venture Capital Law Firm McCarter & English stattfinden. Im Anschluss an die Pitching Days New York bietet sich zudem für interessierte Startups die Möglichkeit zum bekannten SXSW Festival nach Austin weiterzureisen. Laut Außenwirtschaft Austria wird es vor Ort ein Rahmenprogramm geben, um die Startups durch das Tech-Festival zu begleiten.


=> mehr zu den Pitching Days New York

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Das R-Space-Team mit Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (8. v.l.) © R-Space

Das 2021 gegründete NewSpace-Unternehmen R-Space schließt die Vorbereitungen für seine erste kommerzielle Satellitenmission ab. Wie das Startup bekannt gab, soll der Satellit „AT-Astra“ im Herbst 2026 an Bord einer Spectrum-Rakete von Isar Aerospace, die erst kürzlich 270 Millionen Euro einsammelten, vom norwegischen Weltraumbahnhof Andøya abheben. „Es zeigt, dass Österreich kommerzielle Satelliten eigenständig entwerfen, bauen und fliegen kann“, zeigt sich CEO Carsten Scharlemann stolz.

IOD (In-Orbit Demonstration) Satellit AT-Astra © R-Space

Ride-Share-Modell und Technologie-Tests

R-Space, das vor kurzem seinen neuen Firmensitz am Flughafen Wien bezog, bietet einen durchgängigen Service für sogenannte In-Orbit-Demonstrationen an, um die Wartezeit auf Tests im All zu verkürzen, ein Konzept, das bereits beim Firmenstart im Fokus stand. Beim aktuellen Erstflug werden Experimente von drei Kund:innen befördert.

Konkret testen die beiden österreichischen Unternehmen Enpulsion (flüssiges Indium-Metall für Antriebe) und SunBooster (mikrometeoritenresistente Solarmodule) ihre Technologien im Orbit. Ebenfalls mit an Bord ist ein kompakter Sternsensor zur Trümmererkennung des portugiesischen Partners Synopsis Planet. Durch dieses „Ride-Share“-Modell liege der Preis laut dem CEO „deutlich unter den anderen kommerziell angebotenen Services.“ Konkrete Zahlen nennt das Startup nicht.

Auslastung und Markthürden

Schwarze Zahlen schreibt das rund zehnköpfige Team derzeit noch nicht. Laut Scharlemann sei es dafür noch zu früh, da in den kommenden Jahren weiter in die Servicekette investiert werden müsse.

Die Nachfrage für Folgemissionen ist dennoch vorhanden: Für das Jahr 2027 plant R-Space bereits zwei weitere Satellitenstarts, deren Kapazitäten bereits zu zwei Dritteln ausgebucht sind. Mehr Starts wären theoretisch denkbar, scheitern aktuell jedoch an den unflexiblen Rahmenbedingungen der Raumfahrtindustrie. „Hierfür ist der Launcher-Markt zu langsam und unflexibel“, so Scharlemann. Raketenstarts müssten meist 12 bis 24 Monate im Voraus gebucht werden, kurzfristige Slots seien eine Seltenheit.

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