Pimcore: Nach 12 Mio. Dollar Investment expandiert Salzburger Scaleup nach Deutschland
Pimcore aus Salzburg ist ein Open-Source-Softwareanbieter für Daten- und Experience-Management. Nach einer Finanzierungsrunde im Herbst 2022 expandiert das Unternehmen nun nach Deutschland und erweitert sein Management-Team.
Erst im September letzten Jahres gab die Salzburger Open-Source-Softwareplattform Pimcore den Abschluss einer seiner Series-B-Finanzierung in Höhe von zwölf Millionen US-Dollar bekannt. Die Runde wurde damals vom deutschen Tech-Wachstumsfonds Nordwind Growth angeführt, wobei sich das Salzburger Scaleup mit dem frischen Kapital in Stellung für die „globale Expansion“ brachte – brutkasten berichtete.
Expansion nach Deutschland
Rund zehn Monate nach Bekanntgabe der Finanzierungsrunde folgen neue Details in Bezug auf die weitere Internationalisierung des Unternehmens. Wie Pimcore am Montag bekannt gab, expandiert das Scaleup nun nach Deutschland und eröffnet ein neues Büro in Langenfeld, eingebettet zwischen den Großstädten Düsseldorf und Köln.
Für die Wachstumspläne baut Pimcore zudem sein Management-Team aus. Dietmar Rietsch, Mitbegründer von Pimcore und CEO seit 2009, übernimmt die Rolle des Managing Directors. Er soll künftig gemeinsam mit den Kerntechnologie- und Produktmitbegründern Bernhard Rusch und Christian Fasching für Produkt und Innovation verantwortlich sein.
Klaus Schobesberger, der die Aufgaben des Chief Operating Officers in den letzten zwei Jahren innehatte, wird ebenso in die Rolle des Managing Directors wechseln. Schobesberger soll die Schlüsselbereiche IT, Finanzen, Recht, Personalwesen und betriebliche Dienstleistungen beaufsichtigen und so die Grundlage des Unternehmens für ein nachhaltiges Wachstum stärken.
Weitere Ergänzung im Management-Team von Pimcore
Zur Ergänzung dieses verstärkten Führungsteams treten auch Matthias Blauth und Sebastian Scheel in ihre jeweiligen Rollen als Managing Directors ein. Blauth wird die Go-to-Market-Strategie sowie die Vertriebs- und Ertragsfunktionen von Pimcore leiten. Seine Aufgabe wird es laut Pimcore sein, die Marktpräsenz voranzutreiben und die Einnahmeströme zu stärken, indem er das „kommerzielle Potenzial der Produktangebote“ optimiert. Gleichzeitig wird Scheel, der eine Fülle von Erfahrungen in der Bereitstellung von Dienstleistungen und der Skalierung von Operationen mitbringt, diese kritischen Bereiche leiten.
„Unsere gründliche neunmonatige Suche nach Führungskräften hat zu einer hervorragenden Mischung aus Fachwissen und Engagement geführt. Unsere neu ernannten Geschäftsführer verfügen über eine außergewöhnliche Erfolgsbilanz bei der Skalierung von Organisationen, Produkten, Einnahmen, Dienstleistungen und Ökosystemen“, so Rietsch über die Neubesetzung.
VERBUND X Venture Day 2026: über die Grenzen hinaus
Der diesjährige VERBUND X Venture Day mit mehr als 200 Gästen aus 15 Ländern und über 130 verschiedenen Organisationen stand einmal mehr im Zeichen der Zusammenarbeit - und das (auch) beim großen Thema europäische Souveränität.
VERBUND X Venture Day 2026: über die Grenzen hinaus
Der diesjährige VERBUND X Venture Day mit mehr als 200 Gästen aus 15 Ländern und über 130 verschiedenen Organisationen stand einmal mehr im Zeichen der Zusammenarbeit - und das (auch) beim großen Thema europäische Souveränität.
Impression vom VERBUND Venture Day 2026 | (c) VERBUND / elephant and porcelaine
„Von der Innovation zur Skalierung und von der Skalierung zu einem stärkeren Europa“ mit diesem einen Satz könne man das große Ziel für den europäischen Energiesektor zusammenfassen, sagt VERBUND-X-Geschäftsführer Franz Zöchbauer in seinen einführenden Worten zum VERBUND Venture Day 2026, der erstmals beim neuen Energy-Launchpad-Partner WU Wien stattfand. „Wir haben die Lösungen, aber es dauert zu lange, bis sie am Markt sind. Wir müssen skalieren, aber kein Player kann das alleine. Es braucht ein Ökosystem und hier zählen die Menschen“, so Zöchbauer.
Franz Zöchbauer | (c) VERBUND / elephant and porcelaine
Die Zusammenarbeit im Ökosystem als Motto beim VERBUND Venture Day ist nicht neu, der Diskurs, in den das Motto dieses Jahr eingebettet ist, durchaus: Auch hier dominiert das große Thema europäische Souveränität. Der Titel des diesjährigen Events lautet „Scaling Beyond Borders“.
10,25 Billionen Euro für die Energiewende
Zöchbauer drückt die Ambition hinter der eingeforderten Skalierung in Zahlen aus: Es brauche Schätzungen zufolge 10,25 Billionen Euro, um das Energiesystem Europas bis 2040 zu transformieren. „Das ist 70 mal das Volumen des Marshallplans oder das Volumen von 25 Jahren globale VC-Investments“, so der VERBUND-X-Geschäftsführer. Es handle sich also um eine epochale Investment-Chance. Doch er erinnert: „Zahlen ändern die Welt nicht. Menschen tun es.“
Achim Kaspar | (c) VERBUND / elephant and porcelaine
Dabei sei die Energiewende keineswegs nur ein Wunsch, sondern eine Notwendigkeit, betont VERBUND-COO Achim Kaspar in einer Panel-Diskussion unter dem Titel „Owning the Future“: „Wir sind an einem Wendepunkt. Man liest jeden Tag von Problemen beim Transport fossiler Energieträger. Wir müssen auf erneuerbare umsteigen.“ Für VERBUND sei dabei schon lange klar: „Wir wollen nicht das nächste Kodak werden.“
„Es laufen mehrere Energiewenden parallel“
Diese europäische Sicht auf die Energiewende setzt Angela Wilkinson, CEO des World Energy Council, im Panel und bei ihrer Keynote in die globale Perspektive: „Es laufen mehrere Energiewenden parallel. In Europa geht es um den hundertprozentigen Umstieg auf erneuerbare Energieträger. Im nahen Osten etwa geht es um Technologien, um den CO2-Ausstoß auch mit fossilen Energieträgern auf Null zu bringen.“
Angela Wilkinson | (c) VERBUND / elephant and porcelaine
Bei der Souveränität gehe es letztlich um die Möglichkeit, sich seine Abhängigkeiten auszusuchen, „nicht um teuren Isolationismus“, meint Wilkinson. Was ihr insgesamt fehle, sei eine kollektive Vision für eine bessere Zukunft. „Wir haben klare Ziele bei der CO2-Reduktion, aber keine gemeinsame positive Perspektive. Wir haben die Energiewende zwar an die Wall Street gebracht, aber nicht auf die Hauptstraße, wo die Menschen sind.“
Konsequenter Fokus auf die Kund:innen
Darum, wie die Transformation direkt zu den Menschen gebracht werden kann, ging es in einem Talk von VERBUND-CEO Michael Strugl und Greg Jackson, Gründer von Octopus Energy. Strugl sieht das britischen Unternehmen dabei als Vorbild: „Octopus ist ein echter Champion, wenn es um Kundenservice geht.“ Als er Jackson zum ersten Mal nach dessen Geschäftsmodell gefragt habe, sei die Antwort denkbar simpel gewesen: „Ich will den Kunden weniger verrechnen.“ Dieser konsequente Fokus auf die Kund:innen sei der Schlüssel, sagt Strugl.
Michael Strugl | (c) VERBUND / elephant and porcelaine
Viele Energieunternehmen würden Kund:innen bisher nur als reine Abnehmer verstehen, meint Jackson. Octopus setze stattdessen auf radikale Vereinfachung und digitale Flexibilität: „Statt schwer lesbarer, regulierter PDFs nutzen wir einfache E-Mails, auf die man direkt antworten kann.“ Diese Kundennähe gepaart mit intelligenter Steuerung – etwa beim Laden von Elektrofahrzeugen – sei der Treiber für das rasante Wachstum des Unternehmens. Für Strugl ist das eine klare Orientierung für die gesamte Branche: „Innovatoren und Disruptoren helfen uns dabei, das gesamte System in ein erneuerbares, dezentrales und digitalisiertes Energiesystem zu verwandeln.“
Tragende Rolle für Gründer:innen – Unis entscheidend
Es sind also nicht nur Politiker:innen und Verantwortliche in Energiekonzernen, sondern auch Gründer:innen, die bei der Energiewende eine tragende Rollen spielen. Hier wiederum sind die Universitäten entscheidende Akteure, wie Franz Zöchbauer am Panel gemeinsam mit WU-Wien-Rektor Rupert Sausgruber und TU-Wien-Rektor Jens Schneider erläutert. „Es gibt im Energiesektor so viel Potenzial, aber man braucht nicht nur viel Geld sondern auch die Ideen“, bringt es Schneider auf den Punkt.
Jens Schneider (l.) und Rubert Sausgruber (r.) | (c) VERBUND / elephant and porcelaine
„Starke Gründer:innen, aber viele Hindernisse am Weg“
Dass natürlich auch die Politik ihren Beitrag leisten muss, um die Skalierung über die Grenzen hinaus zu ermöglichen, erörtert Startup-Staatssekretärin Elisabeth Zehetner in ihrer Keynote. Man müsse die Herausforderung angehen, Startups in Europa zu halten. „Wir haben starke Gründer:innen, aber viele Hindernisse am Weg“, sagt Zehetner und spricht nicht nur das bekannte Thema Wachstumskapital, sondern unter anderem auch die Ausgründungsbedingungen für universitäre Spinoffs an.
Elisabeth Zehetner | (c) VERBUND / elephant and porcelaine
Als konkrete Maßnahmen – teils auf europäischer, teils auf nationaler Ebene – nennt die Staatssekretärin etwa den European Scaleup Fund und den heimischen Dachfonds und die Notwendigkeiten, die europäische Kapitalmarktunion zu stärken und die Mitarbeiter:innenbeteiligung auch durch steuerliche Anreize weiter zu verbessern. Denn letztlich sei das Ziel – ganz getreu dem Motto des Venture Days – klar: „Erfinde dein Produkt hier, bau dein Unternehmen hier und skaliere hier, aber verkaufe dein Produkt in die ganze Welt.“
Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.
1. Das österreichische Scale-up Pimcore hat nach einem 12 Millionen Dollar Investment expandiert und ein neues Büro in Deutschland eröffnet.
2. Das Management-Team von Pimcore wurde erweitert, um das Wachstum und die Innovation des Unternehmens voranzutreiben.
3. Die neuen Geschäftsführer bringen umfangreiches Fachwissen und Erfahrung in der Skalierung von Organisationen und Produkten mit.
Artikel roasten
Der Inhalt dieses Artikels ist zwar informativ, aber auch etwas langatmig und uninteressant. Es handelt sich um die Expansion eines Salzburger Scaleups namens Pimcore nach Deutschland und die Eröffnung eines Büros in Langenfeld. Es wird auch über die Erweiterung des Management-Teams gesprochen. Alles in allem wirklich keine bahnbrechenden Neuigkeiten.
Oma erklären
Der Artikel handelt von einem Unternehmen namens Pimcore, das eine Open-Source-Softwareplattform entwickelt. Das Unternehmen hat vor kurzem eine Finanzierungsrunde abgeschlossen und hat nun vor, international zu expandieren. Sie eröffnen ein neues Büro in Deutschland, genauer gesagt in Langenfeld, zwischen den Städten Düsseldorf und Köln. Um dieses Wachstum zu unterstützen, erweitert das Unternehmen sein Management-Team und stellt neue Geschäftsführer ein, die für verschiedene Bereiche wie Produktentwicklung, Vertrieb und Betrieb verantwortlich sein werden. Insgesamt erwarten sie dadurch eine erfolgreiche Weiterentwicklung des Unternehmens.
Startup Pitch
Sehr geehrte Investor:innen,
ich möchte Ihnen heute ein hochspannendes Investment vorstellen: Pimcore, die Salzburger Open-Source-Softwareplattform mit einer frischen Finanzierung von 12 Millionen US-Dollar. Das Scaleup steht nun vor einer globalen Expansion und hat dabei Deutschland als ersten Zielmarkt ausgewählt.
Pimcore hat kürzlich ein neues Büro in Langenfeld eröffnet, strategisch zwischen den Großstädten Düsseldorf und Köln gelegen. Mit diesem Schritt möchten sie ihre Präsenz auf dem deutschen Markt stärken und ihre Lösungen einem breiteren Publikum zugänglich machen.
Das Management-Team von Pimcore wird ebenfalls erweitert, um das Wachstum und die Innovationskraft des Unternehmens weiter voranzutreiben. Unter der Leitung von Dietmar Rietsch, dem Mitbegründer und CEO seit 2009, werden Bernhard Rusch und Christian Fasching für Produkt und Innovation zuständig sein. Klaus Schobesberger, der bisherige COO, übernimmt die Rolle des Managing Directors und wird die Kernbereiche des Unternehmens, wie IT, Finanzen und Personalwesen, beaufsichtigen. Ergänzt wird das Team durch Matthias Blauth und Sebastian Scheel als weitere Managing Directors, die ihre umfangreichen Erfahrungen im Vertrieb und der Skalierung von Operationen einbringen werden.
Diese Führungsmannschaft verfügt über eine außergewöhnliche Erfolgsbilanz in der Skalierung von Organisationen und Produkten, dem Aufbau von Einnahmeströmen sowie der Stärkung von Ökosystemen.
Pimcore bietet Ihnen die einzigartige Möglichkeit, von einer starken Open-Source-Softwareplattform zu profitieren, die sowohl die Marktpräsenz als auch die Einnahmen maximieren möchte. Mit der Expansion nach Deutschland und der Verstärkung des Management-Teams ist Pimcore bestens positioniert, um neue Märkte zu erschließen und das Wachstum voranzutreiben.
Wir laden Sie herzlich ein, Teil dieser aufregenden Expansion von Pimcore zu werden und gemeinsam das volle Potenzial dieser innovativen Technologie auszuschöpfen. Zögern Sie nicht, uns für weitere Informationen zu kontaktieren und sich diese Investitionschance nicht entgehen zu lassen.
Mit freundlichen Grüßen,
[Name]
Emojis
📈💼💰 Pimcore expandiert mit 12 Mio. Dollar Investment nach Deutschland 🇩🇪. Neue Managementspitze soll nachhaltiges Wachstum und Marktpositionierung vorantreiben 💪🔝.
Gangster
Pimcore macht jetzt auf fett,
12 Millionen Dollar in die Tasche gesteckt.
Das Tech-Wachstumsfonds Nordwind Growth,
hat das Salzburger Scaleup nach vorne gelobt.
Jetzt geht’s nach Deutschland, ohjaa,
ein neues Büro in Langenfeld, juchhee.
Die Chefs werden erweitert, das Team wird groß,
Dietmar Rietsch, Klaus Schobesberger – ey, was los?
Matthias Blauth und Sebastian Scheel,
kommen dazu und machen viel viel Cashgefühl.
Die Vertriebsstrategie, die soll’s bringen,
und das kommerzielle Potenzial richtig aufschwingen.
Pimcore rockt, das ist keine Frage,
die Erfolgsbilanz spricht eine klare Sprache.
Skalierung, Produkte, Umsätze im Flug,
das Management-Team macht richtig Dampf.
Das war’s meine Leute, die News sind durch,
Pimcore macht Germany unsicher, und wie so richtig cool!
Das war der Artikel, und jetzt gibt’s Schluss,
Pimcore im Game, sie sind der Boss!
Yeeeaah!
GenZ
Das Salzburger Unternehmen Pimcore expandiert nach der Aufnahme von 12 Millionen US-Dollar Investitionen in Deutschland und eröffnet ein neues Büro in Langenfeld. Das Unternehmen erweitert auch sein Management-Team, um das Wachstum voranzutreiben. Die Gründer übernehmen wichtige Rollen und suchen nach Führungskräften mit Erfahrung in der Skalierung von Unternehmen. Dieser Schritt zeigt, dass Pimcore auf globaler Ebene expandiert und seine Marktpräsenz stärken möchte.
Pimcore: Nach 12 Mio. Dollar Investment expandiert Salzburger Scaleup nach Deutschland
AI Kontextualisierung
Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Aus dem Artikel geht hervor, dass das Salzburger Scaleup Pimcore nach einem Investment von 12 Millionen US-Dollar in Deutschland expandiert und ein neues Büro eröffnet. Dies hat mehrere gesellschaftspolitische Auswirkungen:
1. Wirtschaftliches Wachstum: Die Expansion von Pimcore nach Deutschland und die Eröffnung eines neuen Büros zeigen, dass das Scaleup expandiert und neue Arbeitsplätze schafft. Dies trägt zum wirtschaftlichen Wachstum sowohl in Salzburg als auch in Deutschland bei.
2. Technologie- und Innovationsförderung: Pimcore ist eine Open-Source-Softwareplattform, die Unternehmen bei der Verwaltung ihrer Daten, Inhalte und Kundenbeziehungen unterstützt. Die Expansion von Pimcore nach Deutschland bedeutet, dass deutsche Unternehmen Zugang zu innovativen Technologien haben, die ihnen helfen können, ihre Geschäfte effizienter und wettbewerbsfähiger zu gestalten.
3. Internationaler Austausch: Die Expansion von Pimcore von Österreich nach Deutschland eröffnet die Möglichkeit für einen intensiven Austausch zwischen den beiden Ländern im Bereich der IT- und Technologiebranche. Dies kann Wissenstransfer, Zusammenarbeit und Synergien fördern.
4. Stärkung des Standorts Deutschland: Die Entscheidung von Pimcore, ein Büro in Deutschland zu eröffnen, zeigt, dass Deutschland als attraktiver Standort für Technologie- und Softwareunternehmen gilt. Dies kann dazu beitragen, dass weitere Unternehmen nach Deutschland expandieren und den technologischen Fortschritt und die Innovationskraft des Landes stärken.
Insgesamt hat der Inhalt des Artikels potenziell positive gesellschaftspolitische Auswirkungen auf die Wirtschaft, Technologie und den Standort Deutschland.
Pimcore: Nach 12 Mio. Dollar Investment expandiert Salzburger Scaleup nach Deutschland
AI Kontextualisierung
Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Der Artikel besagt, dass das Salzburger Scaleup Pimcore nach einer Finanzierungsrunde in Höhe von 12 Millionen US-Dollar nun seine Expansion nach Deutschland plant. Dies wird durch die Eröffnung eines Büros in Langenfeld realisiert. Durch die Erweiterung seines Management-Teams und die Einstellung von neuen Geschäftsführern will Pimcore sein Wachstum und seine Marktpräsenz weiter stärken. Dies zeigt, dass das Unternehmen einen deutlichen Expansionskurs verfolgt und sein Geschäft in Deutschland ausbauen möchte. Dies könnte positive wirtschaftliche Auswirkungen haben, da es zu mehr Geschäftstätigkeit und einer möglichen Schaffung neuer Arbeitsplätze führen könnte.
Pimcore: Nach 12 Mio. Dollar Investment expandiert Salzburger Scaleup nach Deutschland
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?
Als Innovationsmanager:in ist dieser Artikel für Sie relevant, da er über die Expansion des Salzburger Scaleups Pimcore nach Deutschland und die damit einhergehende Vergrößerung des Management-Teams berichtet. Dies zeigt, dass Pimcore seine internationalen Wachstumspläne vorantreibt und seine Marktposition stärken möchte. Als Innovationsmanager:in können Ihnen solche Erfolgsgeschichten als Inspiration dienen und Sie dazu ermutigen, ähnliche Expansionsstrategien für Ihr eigenes Unternehmen zu entwickeln. Darüber hinaus enthält der Artikel auch Informationen über die spezifischen Rollen und Aufgaben der neu ernannten Geschäftsführer von Pimcore, was Ihnen Einblicke in erfolgreiche Führungsteams und deren Verantwortlichkeiten geben kann.
Pimcore: Nach 12 Mio. Dollar Investment expandiert Salzburger Scaleup nach Deutschland
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?
Als Investor:in liefert dieser Artikel relevante Informationen über das Scaleup-Unternehmen Pimcore und seine Expansionspläne nach Deutschland. Das Unternehmen hat kürzlich eine Series-B-Finanzierung in Höhe von 12 Millionen US-Dollar abgeschlossen, was auf das Interesse und Vertrauen der Investoren in das Unternehmen hinweist. Die Eröffnung eines neuen Büros in Deutschland und die Stärkung des Management-Teams sind Indikatoren für das Wachstumspotenzial von Pimcore. Dies könnte für Investor:innen interessant sein, da es darauf hinweist, dass das Unternehmen auf dem richtigen Weg ist, seine Marktpräsenz auszubauen und möglicherweise eine gute Rendite auf ihre Investition zu erzielen.
Pimcore: Nach 12 Mio. Dollar Investment expandiert Salzburger Scaleup nach Deutschland
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?
Als Politiker:in könnte dieser Artikel für Sie relevant sein, da er aufzeigt, wie ein österreichisches Scaleup namens Pimcore nach Deutschland expandiert. Dies deutet auf das Wachstumspotenzial der Technologiebranche hin und zeigt möglicherweise Möglichkeiten für bilaterale Kooperationen oder den Transfer von Know-how im digitalen Sektor zwischen Österreich und Deutschland auf. Darüber hinaus könnte Sie die Personalstärkung und die geplante globale Expansion von Pimcore dazu inspirieren, ähnliche Strategien zur Förderung von Innovation und Wachstum in Ihrer politischen Arbeit umzusetzen.
Pimcore: Nach 12 Mio. Dollar Investment expandiert Salzburger Scaleup nach Deutschland
AI Kontextualisierung
Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?
Das Scaleup-Unternehmen Pimcore expandiert nach dem Abschluss einer Finanzierungsrunde von 12 Millionen US-Dollar nach Deutschland. Mit einem neuen Büro in Langenfeld und dem Ausbau des Management-Teams will das Unternehmen seine Wachstumspläne vorantreiben. Die Ernennung neuer Geschäftsführer mit umfangreicher Erfahrung in der Skalierung von Organisationen und Produkten soll die Grundlage für weiteres nachhaltiges Wachstum schaffen. Diese Expansion zeigt, dass Pimcore eine globale Expansion anstrebt und nach Deutschland expandiert, einem lukrativen Markt für Technologieunternehmen. Die konkreten Schritte und strategischen Entscheidungen von Pimcore deuten auf einen Fokus auf Marktpositionierung und Umsatzsteigerung hin. Dies könnte darauf hindeuten, dass Pimcore seine Position als branchenführender Anbieter von Open-Source-Softwareplattformen stärken und die Einnahmeströme durch optimalere Produktangebote maximieren will. Durch diese Expansion und den Ausbau seines Managements positioniert sich Pimcore als wichtiger Akteur im globalen Markt für Softwareplattformen und signalisiert den Wunsch, am Erfolg der deutschen Technologiebranche teilzuhaben.