20.10.2020

Picker: Spanische Kauf-Empfehlungs-App in Österreich bereits nutzbar

Die App Picker basiert darauf, dass User Freunden mehr vertrauen als Rezensionen. Durch Empfehlungen direkt aus dem unmittelbaren Bekanntenkreis soll so das Shopping-Erlebnis verbessert werden.
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Picker, App, Empfehlung, Spanien
(c) Stock.Adobe/ake1150 - Die App Picker möchte, dass User mittels Empfehlungen von Freunden Kaufentscheidungen treffen.

Picker ist eine App, mit der User Produkte entdecken und kaufen können, die von Personen empfohlen werden, denen sie folgen. Bisher wurden insgesamt 1,3 Millionen Euro an Startkapital aufgebracht. Hinter dem in Barcelona ansässigen Startup steht Berlins Btov. Das Unternehmen hat bisher zwei Millionen Euro an Finanzmitteln erhalten, hauptsächlich von verschiedenen Angel-Investoren. Und ist als iOS- und Android-App aktuell in Spanien, Deutschland, der Schweiz und Österreich nutzbar.

Freunde empfehlen

Gegründet wurde Picker 2018 von Daniel Ramos, Conan Moriarty und Enric Gabarró. Der kuratierte Marktplatz ermöglicht es, Produkte zu entdecken und zu kaufen, die auf den Empfehlungen von Influencern, Freunden oder der Picker-Community basieren.

Ex-Zalando-Mitarbeiter bei Picker

„Wir leben in einer Welt, in der Online-Einkäufe eine überfüllte Erfahrung sind und gute Produkte unter einem Berg von Müll versteckt“, sagt CEO Enric Gabarró, der zuvor bei Zalando gearbeitet hat: „Wenn sie beim größten Verkäufer online nach einer Kamera suchen, erhalten sie mehr als 200.000 Ergebnisse. Welches ist das Beste für dich? Es ist unmöglich zu wissen, Bewertungen sind anonym und nicht mit dem Kunden verbunden. Wie ich immer sage, ist Picker dafür da, die besten Produkte für den Nutzer zu finden. Denn, eine vertrauenswürdige Person schlägt 500 Bewertungen.“

Der beste Weg

Im weiteren Sinne ist Co-Founder Gabarró der Ansicht, dass die „Stärkung guter Produkte“ durch den Austausch mit Freunden, Familie und Gemeinden der beste Weg ist, um Geld zu sparen und gleichzeitig „verantwortungsbewusste“ und gute Hersteller zu unterstützen.

Das Startup ist auf dem Weg, die Zwei-Millionen-Umsatz-Grenze zu überspringen. Neben den vier Startländern sind weitere Ländereinführungen ebenfalls im Gange.

Hauptkunden: Frauen über 25

Zu den Hauptkunden zählen Frauen über 25, die sich im Bereich der Dekoration und Make-up, sowie Kindersachen interessieren. Doch auch Nischen-Kategorien wie Startup-Bücher, Gartenartikel, Lieblingswhiskys, Werkzeug für den Garten oder sogar Sexspielzeug werden geteilt.

Promo-Video Picker

Im Vergleich zur namhaften Konkurrenz, merkt der CO-Founder an, dass Picker eine „consumer-friendly app“ ist.

Produkten mit sozialer Hebelwirkung

„Wir sind zu 100 Prozent auf die Benutzer ausgerichtet. Wir möchten, dass sie die App aufrufen, das Produkt finden, das sie kaufen oder teilen möchten, und dann die Plattform verlassen. Wir möchten ihnen helfen, so schnell wie möglich die beste Lösung für sie zu finden“ sagt Gabarró: „Wir sind süchtig nach unserer Plattform. Unser Fokus auf die Entdeckung von Produkten mit sozialer Hebelwirkung ist das entscheidende Unterscheidungsmerkmal.“

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„Die große Stärke des Programms ist Neugier. Es geht darum, das Beste aus der ganzen Welt zusammenzutragen und dann zu nutzen“, sagt Aditi Subbarao, Enterprise Account Director beim US-AI-Data-Cloud-Anbieter Snowflake, im Gespräch mit brutkasten. Sie spricht über das Global FinTech-Scouts Program der Raiffeisen Bank International (RBI), für das sie seit dem Start vergangenes Jahr als Expertin fungiert. Ziel ist es, die wichtigsten Erkenntnisse im FinTech-Bereich von globalen Top-Expert:innen zusammenzutragen und für die gesamte RBI-Gruppe – und damit im ganzen CEE-Raum – nutzbar zu machen.

Im Mai holte die RBI ihre „Scouts“ wieder nach Wien. Brutkasten war vor Ort und bat fünf der Expert:innen, darunter auch Subbarao um ihre Einschätzung zu den aktuell wichtigsten FinTech-Trends.

1. KI-Agenten und die notwendige Datenstrategie

KI-Agenten seien aktuell wenig überraschend das dominierende Thema in den Führungsetagen der Finanzwelt, erklärt Aditi Subbarao. Dabei gehe es um die effiziente und sichere Umsetzung. Und diese sei an strenge technologische Voraussetzungen geknüpft: „Ohne eine solide Datenstrategie gibt es keine KI-Strategie. Unternehmen werden von KI-Agenten nicht profitieren, solange ihre zugrunde liegenden Daten nicht robust und KI-fähig sind“.

Zusätzlich zur Datenqualität sei die Sicherheit der Systeme entscheidend. Subbarao warnt vor unregulierten Modellen: „Selbst bei einer optimalen Datenbasis können ohne sichere, regulierte KI-Agenten mit angemessenen Leitplanken nicht die zuverlässigen und richtlinienkonformen Ergebnisse erzielt werden, die man für seine Kunden will“.

2. Web3 und Payments wachsen zusammen

Ein grundlegender Wandel vollzieht sich auch in der Infrastruktur digitaler Transaktionen, erklärt Vel Vasic, CEO des in Singapur ansässigen FinTech-Venture-Studios OTLRS. Er beobachtet eine zunehmende Verschmelzung etablierter Systeme: „Wir erleben derzeit, wie der traditionelle Zahlungsverkehr und Web3, die früher völlig getrennte Welten waren, konvergieren“.

Die Integration gehe dabei in beide Richtungen. „Zahlreiche Anbieter digitaler Vermögenswerte betrachten den Zahlungsverkehr mittlerweile als zentralen Bestandteil der Customer Journey“, führt Vasic aus. Er prognostiziert für die Branche eine weitreichende Veränderung: „In den kommenden zehn Jahren wird sich dies in Kombination mit künstlicher Intelligenz zu einem nahtlosen Omnichannel-Erlebnis für digitale Zahlungen entwickeln“.

3. Identitätsprüfung im Zeitalter von KI-Betrug

Die schnelle Verbreitung von künstlicher Intelligenz bringt auch neue Herausforderungen im Bereich der Cybersicherheit mit sich. Für Scarlett Sieber, Chief Strategy and Growth Officer beim New Yorker FinTech-Konferenzveranstalter Money20/20, rücken defensive Strategien in den Fokus. „Mein Hauptinteresse gilt der Rolle von Betrug und Identitätsprüfung im Kontext von künstlicher Intelligenz“, erklärt Sieber.

Sie sieht dabei einen direkten Zusammenhang zwischen technologischer Entwicklung und Cyber-Kriminalität: „Mit dem Aufstieg der KI verzeichnen wir einen deutlichen Anstieg von Betrugsfällen. Infolgedessen spielt die eindeutige Identitätsfeststellung eine wichtigere Rolle als jemals zuvor“.

4. Hyperpersonalisierung durch „Context Pulling“

Im Bereich der Kundenbindung verändert sich die Art und Weise, wie Finanzprodukte angeboten werden, erklärt Ken Thomas, Principal beim Londoner VC BackFuture. Er identifiziert einen Wandel in der Kundenansprache: „Der übergreifende Trend, den ich derzeit beobachte, ist die Hyperpersonalisierung und deren Wechselwirkung mit Banking“.

Die Strategie wandelt sich von traditionellen Marketingmethoden hin zu einer situativen Ansprache: „Wir nennen das ‚Context Pulling‘ anstelle von ‚Product Push‘. Anstatt eine statische Menge an Rewards anzubieten, geht es nun vielmehr darum, den Kunden die richtigen Rewards zur exakt richtigen Zeit zukommen zu lassen, um so die Interaktion und das Engagement zu steigern“.

5. Besserer Zugang zum US-Dollar

Nnanna Ijezie, Product Manager bei Booking.com in Amsterdam, sieht eine starke Nachfrage im Fremdwährungsbereich: „Wir beobachten weltweit einen wachsenden Zugang zum US-Dollar“.
Dieser Trend wird maßgeblich von neuen Marktteilnehmern getrieben. „Startups, FinTechs und Banken arbeiten daran, immer mehr Menschen einen einfacheren, schnelleren und kostengünstigeren Zugang zu dieser Währung zu ermöglichen“, so Ijezie.

Dabei kommen auch neue Technologien zum Einsatz: „Eine der populärsten Methoden, über die derzeit alle sprechen, sind Stablecoins, doch das zugrunde liegende Bedürfnis bleibt, der breiten Masse einen effizienteren Zugang zum US-Dollar zu verschaffen“.

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AI Summaries

Picker: Spanische Kauf-Empfehlungs-App in Österreich bereits nutzbar

  • Picker ist eine App, mit der User Produkte entdecken und kaufen können, die von Personen empfohlen werden, denen sie folgen.
  • Bisher wurden insgesamt 1,3 Millionen Euro an Startkapital aufgebracht.
  • Der kuratierte Marktplatz ermöglicht es Produkte zu entdecken und zu kaufen, die auf den Empfehlungen von Influencern, Freunden oder der Picker-Community basieren.
  • Im weiteren Sinne ist Co-Founder Gabarró der Ansicht, dass die „Stärkung guter Produkte“ durch den Austausch mit Freunden, Familie und Gemeinden der beste Weg ist, um Geld zu sparen und gleichzeitig „verantwortungsbewusste“ und gute Hersteller zu unterstützen.
  • Neben den vier Startländern sind weitere Ländereinführungen sind ebenfalls im Gange.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

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  • Neben den vier Startländern sind weitere Ländereinführungen sind ebenfalls im Gange.

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  • Neben den vier Startländern sind weitere Ländereinführungen sind ebenfalls im Gange.

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