Peak Technology: VEGA-Rakete startet mit Schutzschildern aus Oberösterreich ins All
Peak Technology mit Sitz in Holzhausen bei Wels hat die Vega-Rakete der ESA mit Hitzeschutzschildern ausgestattet. Die Rakete soll morgen um 02:52 in Französisch-Guyana in den Weltraum starten.
Die oberösterreichische Firma Peak Technology hat bereits in der Vergangenheit Leichtbauteile und Hochdrucktanks sowohl für die Formel 1 als auch die Raumfahrt produziert und gilt als österreichischer Hidden Champion in diesem Bereich.
Morgen, Dienstag, wird das Unternehmen mit Sitz in Holzhausen bei Wels das nächste Kapital seiner Firmengeschichte schreiben. Um 02:52 Uhr wird nämlich vom Raumfahrtzentrum Französisch-Guayana die nächste VEGA Trägerrakete ins Weltall aufbrechen, die mit Hitzeschutzschildern von Peak Technology ausgestattet ist.
Erstes österreichische Unternehmen bei Vega-Serie
Vega ist italienische vierstufige Trägerrakete für kleine Satelliten, die im Auftrag der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) Satelliten bis zu 2,5 Tonnen in die erdnahe Umlaufbahn bringen kann. Durch ihre leichte Bauweise und geringen Größe gilt sie im Vergleich zu ihrer „ESA-Schwester“ Arina 5 als ökonomischer in Bezug auf ihre Startkosten.
Laut einer Aussendung des Unternehmens ist Peak Technology übrigens bislang die einzige österreichische Firma, die bei der Entwicklung und Lieferung von Bauteilen für die VEGA-Serie mitgewirkt hat.
Schutzschilder aus Oberösterreich für’s All
Die Schutzschilder, die in der Fachsprache „Aerothermal Cover“, kurz ATC, genannt werden, schirmen das „Roll and Attitude Control System“, kurz RACS, vor Hitze ab. Diese sind für die Neigungs- und Rotationslenkung und somit für die gewünschte Flugbahnlenkung in den Orbit verantwortlich. Das ATC ist dabei laut Peak Technology vollständig aus Titan gefertigt und wird komplett in Holzhausen und in modernster CNC Technologie hergestellt.
„Nach rund 2 Jahren Entwicklungszeit und den damit verbundenen tausenden Arbeitsstunden, werden unsere Hitzeschutzschilder endlich ihren Erstflug haben“, so Dieter Grebner, Geschäftsführer von Peak Technology.
Mit einer patentierten Technologie für physisch getrennte Netzwerkverbindungen will Airgapnet die IT-Sicherheit von Unternehmen neu denken. Das oberösterreichische Startup startet direkt mit einem siebenstelligen Investment in die Skalierung seines Geschäfts.
Mit einer patentierten Technologie für physisch getrennte Netzwerkverbindungen will Airgapnet die IT-Sicherheit von Unternehmen neu denken. Das oberösterreichische Startup startet direkt mit einem siebenstelligen Investment in die Skalierung seines Geschäfts.
Mit der Gründung der Airgapnet GmbH entstand in Oberösterreich ein neues Cybersecurity-Startup mit dem Ziel, Unternehmen vor Cyberangriffen zu schützen, die selbst modernste Sicherheitslösungen umgehen können.
Airgapnet: Mit Gründung gleich Kapital
Gegründet wurde es von Markus Roth, Sergey Shelenkov, Florian Mihalits und Peter Ziehesberger, die langjährige Erfahrung aus den Bereichen IT-Sicherheit, Netzwerktechnik, Elektronikentwicklung, Softwareentwicklung und Unternehmensführung mit sich bringen.
Zeitgleich mit der Unternehmensgründung konnte Airgapnet sich ein siebenstelliges Investment sichern. Das Kapital wird in die Skalierung der Produktion, den Ausbau der Produktentwicklung, den Aufbau internationaler Vertriebspartnerschaften sowie die Weiterentwicklung der patentierten Technologie investiert. Angaben zum Investor wurden auf Wunsch der beteiligten Parteien nicht veröffentlicht.
Physische Trennung von Netzwerkverbindungen
Das Neuhofener Unternehmen baut auf einer patentierten Technologie auf, die einen anderen Ansatz verfolgt als klassische Cybersecurity-Lösungen, heißt es. Während Firewalls, Endpoint-Protection und andere Sicherheitsprodukte versuchen, Angriffe zu erkennen und zu filtern, setzt Airgapnet auf die physische Trennung von Netzwerkverbindungen.
Künstliche Intelligenz ermöglicht es heutzutage Angreifern, Schwachstellen automatisiert zu analysieren, Angriffe zu personalisieren und Sicherheitsmechanismen effizienter zu umgehen. Besonders kritisch seien sogenannte Zero-Day-Exploits. Dabei handelt es sich um bislang unbekannte Sicherheitslücken, z. B. in Firewalls, für die noch keine Sicherheitsupdates oder Schutzmaßnahmen existieren. Wenn eine solche Schwachstelle entdeckt wird, hätten Unternehmen oft keine Möglichkeit, sich unmittelbar zu schützen: „Die Anzahl neuer Schwachstellen steigt rasant. Gleichzeitig verkürzt KI die Zeit zwischen dem Finden einer Schwachstelle und ihrer aktiven Ausnutzung drastisch. Unternehmen stehen dadurch vor einer völlig neuen Herausforderung“, erklärt Mitgründer und Geschäftsführer Markus Roth. Auch der zukünftige Einsatz von Quantencomputern verlangt bereits im Vorfeld die Erstellung neuer Sicherheitskonzepte.
Das Firewall-Problem
Eine Firewall sei letztlich ein intelligenter Filter, so die Founder weiter. Sie entscheidet anhand von Regeln, welche Datenpakete passieren dürfen und welche nicht. Doch jede Firewall basiert auf Software und Regeln. Fehlerhafte Konfigurationen, unbekannte Schwachstellen, kompromittierte Zugangsdaten oder Zero-Day-Exploits können dazu führen, dass Angreifer diese Schutzschicht überwinden.
„Selbst die besten Firewalls bieten daher niemals einen 100-prozentigen Schutz über einen beliebigen Zeitraum hinweg. Genau deshalb verfolgen viele Sicherheitsexperten sowie militärische Einrichtungen seit Jahren das Prinzip des sogenannten Air-Gappings, also der physischen Trennung kritischer Systeme“, liest man in der Aussendung.
In diesem Sinne trennen die von Airgapnet entwickelten Systeme Netzwerkverbindungen physisch voneinander und verbinden sie nur dann, wenn sie tatsächlich benötigt werden. Das Unternehmen bezeichnet diesen Ansatz als „Online when needed“ statt „Always online“. Dadurch würde vor allem die Angriffsfläche reduziert.
Airgapnet mit neuer Ebene
Die Technologie wurde insbesondere für Unternehmen entwickelt, für die IT-Sicherheit wesentlich ist, um damit unter anderem Backup-Systeme, industrielle Steuerungen, Fernwartungszugänge und Internetzugänge zu schützen. Die Gründer sehen sich dabei als Teil einer neuen Generation europäischer Cybersecurity-Unternehmen, die auf technologische Unabhängigkeit, physische Sicherheit und praktikable Lösungen setzen.
„Die Cybersecurity-Branche konzentriert sich seit Jahrzehnten darauf, Angriffe zu erkennen. Wir ergänzen diesen Ansatz um eine weitere Ebene: Wenn eine Verbindung nicht existiert, ist ein Angriff auf sie chancenlos“, erklärt Sergey Shelenkov, Mitgründer und Geschäftsführer. „Genau diese Einfachheit macht unsere Technologie so wirkungsvoll.“
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Peak Technology: VEGA-Rakete startet mit Schutzschildern aus Oberösterreich ins All
Die oberösterreichische Firma Peak Technology hat bereits in der Vergangenheit Leichtbauteile und Hochdrucktanks sowohl für die Formel 1 als auch die Raumfahrt produziert und gilt als österreichischer Hidden Champion diesem Bereich.
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Vega ist eine italienische vierstufige Trägerrakete für kleine Satelliten, die im Auftrag der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) Satelliten bis zu 2,5 Tonnen in die erdnahe Umlaufbahn bringen kann.
Laut einer Aussendung des Unternehmens ist Peak Technology übrigens bislang die einzige österreichische Firma, die bei der Entwicklung und Lieferung von Bauteilen für die VEGA-Serie mitgewirkt hat.
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