✨ AI Kontextualisierung
Seit Anfang März und der Parkpickerl-Reform sind die Zahlen der Payuca Smart Parking-App von 30.000 auf 38.000 User geklettert. Der Bedarf an smartem Parkraum in Wien ist groß, dennoch stehen tausende Stellplätze in Wiens Garagen leer, weiß Wolfgang Wegmayer, Co-CEO des Startups.
Payuca: über 70 Garagenstandorte
Zur Erklärung: Payuca hat es sich zum Ziel gemacht, das Parken und Laden abseits der Straße effizient zu gestalten. Mit ihrer Smart Parking-App deckt das Wiener Unternehmen seit 2017 über 70 Garagenstandorte ab. Und konzentriert sich dabei auf klassische Mietwohnhäuser. Per App ist es möglich, Parkplätze bis zu drei Stunden im Voraus zu reservieren.
Zudem können Immobilieneigentümer und Hausverwalter durch die Lösungen des Wiener Startups einerseits ihren Leerstand monetarisieren und digital verwalten sowie dem Dauerparker ermöglichen, sein E-Fahrzeug in der Garage direkt am Stellplatz zu laden.
Parkpickerl-Reform als Treiber
„Mit der flächendeckenden Einführung des Parkpickerls in Wien verzeichnen wir einen enormen Zuwachs an App-Neuzugängen. Das zeigt, dass User unsere sichere und günstige Alternative zum Parken auf den Straßen annehmen. Doch es gibt noch viel ungenutztes Potential, denn Schätzungen zufolge gibt es je nach Standort bis zu 40 Prozent Leerstand in den Garagen“, sagt Wegmayer und untermauert damit, wie wichtig effizientes Parkraummanagement in Städten sei.
„Smart Parking bedeutet so viel mehr, als nur das Auto abzustellen: Wir haben es uns im Sinne der Smart City zum Ziel gesetzt, parkende Autos aus dem sichtbaren Stadtbild in Garagen zu verfrachten. Damit wird wertvoller Lebensraum an die Wiener:innen zurückgegeben und mehr Platz für Menschen und Bepflanzung geschaffen“, so Wegmayer abschließend.




