15.06.2023

Payment Talk: Patrick Stäuble über digitale Kreditvergabeprozesse

In der neuen Podcastfolge des Payment Talks ist Teylor-Founder Patrick Stäuble zu Gast und spricht über Digitalisierung bei der Kreditvergabe.
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Patrick Stäuble im Payment Talk-Podcast © Payment Talk
Patrick Stäuble im Payment Talk-Podcast © Payment Talk
kooperation

In der 51. Folge des Payment Talk Podcasts sprechen die beiden Hosts Matthias Horvath und Karl Zettl mit Patrick Stäuble, dem Founder und CEO des Schweizer Unternehmens Teylor. Die Teylor-Plattform bietet eine SaaS-Lösung für digitale Kreditvergabeprozesse für Banken, KMUs und Investoren. Im Podcast erklärt der Gründer, wie genau die Digitalisierung des Kreditlebenszyklus abläuft und welche Vorteile sie gegenüber den Prozessen anderer Banken hat.

„… ich glaube nicht an Crowdlending oder P2P Lending …“

Außerdem erzählt Stäuble, wie Teylor Kredite zwischen 100.000 Euro und einer Million Euro innerhalb von 10 Minuten vergibt. Das Unternehmen habe im Jahr 2022 rund 200 Millionen Euro an Krediten vergeben. Daher spricht der CEO im Podcast auch über die aktuelle rund 300 Millionen Euro Kreditlinie, aber auch über Alternativen wie Crowdlending und P2P-Lending.

Die Podcast-Hosts:

Matthias Horvath und Karl Zettl, die Hosts beim PaymentTalk Fokus Österreich.

Karl Zettl ist seit rund 15 Jahre in der Branche und hatte unterschiedlichen Managementpositionen in den Bereichen Projektmanagement, Business Development sowie Vertrieb für namhafte Unternehmen in Österreich und Deutschland inne. Seit 2018 ist er Geschäftsführer und Berater bei der Firma Peak Software Solutions GmbH.

Matthias Horvath ist seit mehr als 10 Jahren im Payments-Umfeld, hauptsächlich in den Regionen DACH und CEE, tätig. Er arbeitete sowohl für Kartenproduzenten als auch für kartenausgebende Banken und hat hat unter anderem den Apple-Pay-Launch der Debitkarten in Österreich verantwortet.

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v.l. Thomas Gegenhuber, Linzer Wirtschafts- und Finanzstadtrat und Aufsichtsratsvorsitzender der Tabakfabrik Linz mit dem Tabakfabrik-Geschäftsführungs-Duo Denise Halak und Markus Eidenberger | (c) TabakfabrikLinz / MecGreenie
v.l. Thomas Gegenhuber, Linzer Wirtschafts- und Finanzstadtrat und Aufsichtsratsvorsitzender der Tabakfabrik Linz mit dem Tabakfabrik-Geschäftsführungs-Duo Denise Halak und Markus Eidenberger | (c) TabakfabrikLinz / MecGreenie

Das Open Innovation Center/LIT, der Impact Hub Vienna, WeXelerate, Unicorn Graz und Startup Salzburg aus Österreich; die Founders Foundation, die Kreativbehörde Regensburg, das Gründerhaus Nürtingen und das WERK1 in München aus Deutschland; dazu der 1535° Creative Hub aus Luxemburg und das Economic Centre Krakau aus Polen – diese Innovations-Hubs sind Teil einer neuen, von der Tabakfabrik Linz initiierten Allianz.

Ziel der „Interessensgemeinschaft“ sei, Partner:innen aus den jeweiligen Netzwerken, Jungunternehmer:innen, Startups und Unternehmen, leichteren Zugang zu den anderen Standorten, Märkten und Industrien zu ermöglichen, heißt es von der Tabakfabrik. „Die Partner:innen vernetzen sich international, um voneinander zu lernen und Innovationen zu beschleunigen.“

Bis zu fünf Tage in Partner:innen-Hubs arbeiten

„Gemeinsam fördern wir den internationalen Austausch. So können ausgewählte Unternehmen für bis zu fünf Tage in einem unserer Partner:innen-Hubs arbeiten, sie erhalten dort gezielten Zugang zu lokalen Netzwerken und Märkten“, erläutert Denise Halak, Geschäftsführerin der Tabakfabrik Linz. „Unsere Partner:innen öffnen ihre wichtigsten jährlichen Veranstaltungen für das internationale Netzwerk und fördern so den Austausch und die Sichtbarkeit.“

Alle zwölf Institutionen würden als direkte Verbindung in ihr städtisches Umfeld fungieren, so Halak. „Mit vielen davon verbindet uns eine langjährige Zusammenarbeit, die wir nun vertiefen.“ Markus Eidenberger, ebenfalls Geschäftsführer der Tabakfabrik Linz, ergänzt: „Besonders freut uns die Kooperation mit dem WERK1, dem digitalen Gründungszentrum im Münchner Werksviertel. Uns verbindet eine jahrelange Partnerschaft mit dem 39 Hektar großen Areal – unsere Tabakfabrik und das Werksviertel waren immer wieder gegenseitige Vorbilder für die Transformation ehemaliger Industriegelände.“

„Bridge Office“ in der factory300

In der Tabakfabrik wurde dazu ein „Bridge Office“ in der factory300 eingerichtet, in dem unter anderem Besucher:innen aus den anderen Hubs arbeiten können. „Dieser Raum steht der Wirtschafts- und Innovationsabteilung der Stadt Linz sowie der Tabakfabrik Linz zur Verfügung, ebenso allen Partner:innen des neuen Bündnisses, wenn sie in Linz neue Kontakte knüpfen möchten“, erklärt Ana Zuljevic, Abteilungsleiterin für Wirtschaft und Innovation am Magistrat Linz.

Das Bridge Office in der Tabakfabrik Linz | (c) Tabakfabrik Linz
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Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Es wird berichtet, dass das Schweizer Unternehmen Teylor eine SaaS-Lösung für digitale Kreditvergabeprozesse anbietet und in der Lage ist, Kredite zwischen 100.000 und einer Million Euro innerhalb von 10 Minuten zu vergeben. Die Digitalisierung des Kreditlebenszyklus bietet laut dem Founder und CEO des Unternehmens, Patrick Stäuble, Vorteile gegenüber den Prozessen anderer Banken. Dies könnte zur Verbesserung und Effizienz von Kreditvergabeprozessen und damit zu einer generellen Erleichterung der Kreditvergabe beitragen.

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Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Als Innovationsmanager:in können Sie aus dem Artikel die Bedeutung von digitalen Kreditvergabeprozessen für Banken, KMUs und Investoren ableiten. Sie können auch verstehen, wie Teylor eine SaaS-Lösung für diesen Prozess anbietet und wie sie es schafft, Kredite innerhalb von 10 Minuten zu vergeben. Dies kann Ihnen helfen, innovative Ideen im Bereich der Kreditvergabe zu entwickeln und umzusetzen. Außerdem könnten Sie sich über Alternativen wie Crowdlending und P2P-Lending informieren, um möglicherweise neue Geschäftsmodelle zu entwickeln.

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Der Artikel könnte für dich als Investor:in relevant sein, da er Einblicke in die Möglichkeiten und Vorteile von digitalen Kreditvergabeprozessen bietet. Insbesondere das Schweizer Unternehmen Teylor wird vorgestellt, das eine SaaS-Lösung für die digitale Kreditvergabe für Banken, KMUs und Investoren anbietet. Es wird auch über die Vergabe von Krediten innerhalb von 10 Minuten und das Volumen von 200 Millionen Euro im Jahr 2022 berichtet. Darüber hinaus werden alternative Finanzierungsmöglichkeiten wie Crowdlending und P2P-Lending diskutiert.

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Als Politiker:in kann dieser Artikel für Sie relevant sein, da er einen Einblick in die Digitale Kreditvergabe und die Möglichkeiten der Digitalisierung im Bankenbereich gibt. Es ist wichtig für die Politik, solche Entwicklungen im Auge zu behalten und gegebenenfalls mit Gesetzen und Regulierungen zu reagieren, um einen fairen und transparenten Wettbewerb im Finanzsektor zu gewährleisten.

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Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Das Bigger Picture dieses Artikels ist die steigende Bedeutung und Verbreitung digitaler Kreditvergabeprozesse, insbesondere für kleinere Unternehmen und Investoren. Patrick Stäuble, CEO von Teylor, präsentiert im Podcast seine SaaS-Lösung, welche es ermöglicht, Kredite digital innerhalb von 10 Minuten zu vergeben und dadurch einen Prozess zu schaffen, der schneller und effizienter als bei anderen Banken ist. Darüber hinaus diskutiert er auch alternative Finanzierungsmöglichkeiten wie Crowdlending oder P2P-Lending. Diese Innovationen haben das Potential, den traditionellen Kreditmarkt zu verändern.

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