12.10.2020

Fit-Flip & TerraTherm: Lifestyle-Gadgets, die allen das Leben erleichtern

Bei einem Unfall verlor Marco Brandstätter beide Unterarme. Seitdem vertreibt er unter den Marken Fit-Flip und TerraTherm Produkte, die das Leben erleichtern. Dabei setzt er auf verlässliche Partner.
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Die kleinen und leichten Handtücher von Paraboo eignen sich auch für Wanderurlaube.
Die kleinen und leichten Handtücher von Paraboo eignen sich auch für Wanderurlaube. (c) Paraboo
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Sein Leben lang ist Marco Brandstätter ein begeisterter Sportler. Seit er jedoch bei einem Unfall beide Unterarme verlor, versucht er seinen Alltag so leicht wie möglich zu gestalten, so dass er auch weiterhin Sport treiben kann. „Dabei stellen oft die tagtäglichen „einfachsten“ Dinge eine Herausforderung dar“, sagt Brandstätter. Die Lösung: Die Produkte selbst müssen einfacher und funktionaler werden. Und genau das ist die Philosophie hinter seinem Unternehmen Paraboo mit den Marken Marken Fit-Flip und TerraTherm.

So gibt es von Fit-Flip zum Beispiel platzsparende Sporthandtücher mit Befestigung für Trainingsgeräte oder auch saugstarke Badeponchos für diskretes Umziehen. Die Marke TerraTherm fokussiert sich auf Fuß-, Hand- und Körperwärmer aus natürlichen Inhaltsstoffen. In nur wenigen Sekunden an der Luft werden die Pads warm und spenden bis zu zwölf Stunden wohltuende Wärme in der Kälte. „Jeder findet bei uns die passenden Helfer, um aktiven Lifestyle einfacher zu gestalten“, sagt Brandstätter.

Das leichte Yoga-Handtuch von Paraboo im Einsatz.
Das leichte Yoga-Handtuch von Paraboo im Einsatz. (c) Paraboo

Amazon mit KMU-Aktion zum Prime Day

Teil des Erfolgskonzepts war auch, über Amazon eine breite Kundenschicht zu erreichen und mit externen Profis in der Produktion zu kooperieren. Ergänzend zu diesen Vertriebsmöglichkeiten für Händler bietet Amazon zum aktuellen Prime Day eine weitere Aktion, von der KMU profitieren. Prime-Mitglieder, die zwischen dem 28. September und 12. Oktober Produkte von kleineren und mittleren Verkaufspartnern im Mindestwert von 10 Euro erwerben, erhalten im Gegenzug ein Guthaben von 10 Euro zum Shopping an Prime Day.

Im Vorfeld des Prime Day wird zudem reichweitenstarke Aufmerksamkeit erzielt durch extra eingerichtete Storefronts, in denen KMU-Produkte präsentiert und in den Fokus der Kunden gerückt werden. Abrufbar sind diese unter Amazon.de/storefronts. Insgesamt investiert Amazon in die Bewerbung und Vermarktung von KMU-Produkten zum Prime Day und zur Weihnachtssaison 85 Millionen Euro.

Q&A mit Marco Brandstätter

Im Q&A erläutert Marco Brandstätter, wie er als anfängliche One-Man-Show die ersten Herausforderungen meisterte, wie er Themen wie Produktion und Vertrieb managed und was die Zukunftspläne des ungewöhnlichen Unternehmens sind.

Welchen Stellenwert hat Sport für dich persönlich? 

Sport war mein ganzes Leben schon wichtig für mich. Seit ich 13 Jahre alt bin habe ich 3-4 mal die Woche Kraft- und Ausdauertraining gemacht. Vor allem an Extremsportarten wie Motocross, Kitesurfen und Gleitschirmfliegen hatte ich viel Spaß.

Auch nach meinem Unfall mache ich weiterhin sehr aktiv Sport. Ich fahre Rennrad, gehe regelmäßig ins Fitnessstudio, bin sehr viel in den Bergen unterwegs und betreibe weiterhin aktiv Gleitschirmfliegen.

Wie kam es zur Gründung von Paraboo – was waren die größten Herausforderungen, was hat am meisten Spaß gemacht?

Mein Unternehmen Paraboo GmbH hatte ich im Jahr 2014 parallel zu meinem Fernstudium „Finanzierung und Management“ gegründet und aufgebaut. Zuerst ging es um innovative Einrichtungsgegenstände. 2016 hatte ich aufgrund meiner Passion für Sport und Outdoor Aktivitäten meinen Geschäftszweig geändert und die Sport- und Outdoor Marke Fit-Flip gegründet.

Die größte Herausforderung dabei war, die komplexen Bereiche wie Produktentwicklung, Produktion, Logistik, Marketing und Vertrieb als One-Man-Show zu stemmen und sich das Wissen von beinahe Null an anzueignen. Ich habe mich von dieser großen Herausforderung aber nicht abhalten lassen und bin einfach gestartet. Wichtig ist, dass man den ersten Schritt wagt und ins Handeln kommt.

Wie hast du die Herausforderungen rund um Produktion und Vertrieb dann in den Griff bekommen?

Ich habe meine Produzenten gut ausgewählt und so eine Basis für eine lange Partnerschaft geschaffen. Besonders wichtig ist mir die Möglichkeit, aktiv in die Produktion sowie Entwicklung unserer Produkte einzugreifen, um stets meinen hohe Qualitätsstandards gerecht zu werden. Ich bin Perfektionist, was manchmal nicht ganz einfach für meine Produzenten ist, aber unsere Produkte zu dem macht was sie sind. Inzwischen habe ich in meinem Team eigene Spezialisten für die Produktentwicklung.

Den Vertrieb habe ich von Beginn an über Amazon laufen lassen und konnte schon im zweiten Jahr bereits europaweit verkaufen.

Besonderen Spaß hat mir die Weiterentwicklung und Verbesserung meiner Produkte gemacht. Ich war schon immer ein Tüftler und Bastler. Ich habe den tiefen Glaubenssatz in mir, dass es immer für alles eine gute Lösung gibt.

Marco Branstätter von Paraboo: „Ich bin Perfektionist, was manchmal nicht ganz einfach für meine Produzenten ist, aber unsere Produkte zu dem macht was sie sind.“ (c) Paraboo

Seit der Gründung ist das Produktsortiment gewachsen – Handtücher, Ponchos, Turbane… Wie wird eine erste Idee zur Ware, die per Mausklick in die ganze Welt verschickt wird?

Nach der Analyse des Marktes und dessen Bedürfnisse entwickeln wir das Produkt in enger Abstimmung mit unseren Produzenten. Es wird viel getestet und optimiert. Sobald die Qualität stimmt, muss das Produkt marketingtechnisch noch in Szene gesetzt werden und ist dann bereit für den Verkauf. Unser Anspruch ist es, immer hochwertige Produkte zu liefern, was natürlich auch einen gewissen Preis hat. Aber letztlich wird sich Qualität am Markt immer durchsetzen.

Ihr seid in Deutschland und Österreich unternehmerisch tätig. Welche Märkte sind darüber hinaus interessant?

Ich bin Münchner und lebe auch in München. Ich bin aktuell des Öfteren in Salzburg, weil dort meine zweite Firma, weil dort meine zweite Firma, die Paraboo-Tochterfirma BGT GmbH & Co. KG, ihren Standort hat. Die Expansion in andere Länder ist auf der Vertriebsseite mit Amazon sehr komfortabel und wir sind hier mittlerweile europaweit tätig. Besonders UK ist ein sehr interessanter Markt, was durch den Brexit jetzt aber spannend wird.

Inwieweit hat der Verkauf über Amazon deine Export-Strategie unterstützt bzw. beschleunigt?

Amazon hat durch den bestehend großen Kundenstamm ein schnelles Wachstum ermöglicht. Wir konnten sehr schnell in neue Märkte expandieren und verkaufen – und das mit relativ geringen Ressourcen.

Was steht auf deinem gedanklichen Wunschzettel? Welche Ziele hast du für dein Unternehmen und dein Team?

Besonders stolz sind wir auf unsere Marke TerraTherm, mit der wir uns auf Aktivkohle Wärmer für die kalte Jahreszeit fokussieren. Ab jetzt braucht keiner mehr kalte Füße oder Hände zu haben!

Unser langfristiges Ziel ist es, große Marken aufzubauen und das Portfolio unserer Marken immer weiter mit hochqualitativen und funktionalen Produkten zu erweitern, die das Leben unserer Kunden erleichtern und angenehmer gestalten.

Hierfür soll auch unser Team weiterwachsen. Es besteht aus hochmotivierten Leuten, die Spaß bei der Arbeit haben. Durch das freundschaftliche Verhältnis und den tiefen gegenseitigen Respekt untereinander ergibt sich eine ganz besondere Dynamik.

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(c) SecurITe

Manchmal beginnt eine Gründungsgeschichte mit einem Satz, der wie eine Drohung klingt. „Alles, was wir in der Cybersecurity haben, kannst du wegschmeißen. Es wird in ganz kurzer Zeit nicht mehr funktionieren.“ Das soll Manuel Nedbal im Herbst 2024 zu Herbert Stöger gesagt haben – als das Schlagwort „agentic AI“ noch kaum jemand kannte. Rund anderthalb Jahre später, sagen beide, sei genau das eingetreten. Und aus der Ansage ist ein Unternehmen geworden, das nun eine bemerkenswerte Finanzierungsrunde vermeldet.

SecurITe hat eine Seed-Runde im niedrigen zweistelligen Millionenbereich (Euro) abgeschlossen – für eine Frühphasenfinanzierung im österreichischen Kontext eine außergewöhnliche Größenordnung. Sie reicht laut Unternehmen, um die Produktentwicklung über rund 24 Monate durchzufinanzieren. Strukturiert wurde die Runde bewusst über einen europäischen Finanzpartner aus dem Family-Office-Umfeld, der vorerst nicht genannt werden möchte. Auch die bestehenden Gesellschafter zogen mit.

Herbert Stöger, Managing Director x-tention | (c) Thomsen Photography

Hinter SecurITe stehen zwei Akteure, die sich ergänzen: Nedbal, der zwölf Jahre im Silicon Valley Cybersecurity gebaut hat, und Stöger, Gründer und Eigentümer der österreichischen Health-IT-Gruppe x-tention. Das Startup ist aus dieser Partnerschaft entstanden – x-tention brachte den Zugang zum Gesundheitsmarkt und das Problemverständnis ein, Nedbal die Technologie. Eine klassische Ausgründung sei es nicht; x-tention zählt heute zu den bestehenden Gesellschaftern.

Eine Begegnung im Bezirk Amstetten

Die Geschichte dahinter ist die zweier Welten, die im Mostviertel zusammenfanden. Nedbals Stationen im Valley: McAfee (später von Intel übernommen), dann das eigene Startup ShieldX, das nach fünf Jahren an Fortinet verkauft wurde, wo er als VP of Engineering arbeitete. Zuletzt verantwortete er bei Google die Architektur der Cloud-Firewall. Im Zuge der Pandemie kehrte er nach Österreich zurück – ein Muster, das man damals bei einigen heimischen Tech-Talenten beobachten konnte. Dort wurde er über einen gemeinsamen Freund Stöger vorgestellt.

Manuel Nedbal – CEO SecurITe (links) und Bernhard Aigenbauer – COO SecurITe | (c) SecurITe

Dieser hatte x-tention 2001 mit sechs Mitarbeitern gegründet; heute zählt die Gruppe rund 850 Beschäftigte in Österreich, der Schweiz, Deutschland und England sowie ein Office im Silicon Valley. Tief im Bereich Gesundheits-IT verankert, deckt x-tention Datenmanagement, ELGA, Konnektivität und Managed Services ab und betreut nach eigenen Angaben mehr als 1.000 Kunden im Gesundheitswesen. Marktbedingungen, großes Problem, Marktzugang und Technologie seien „auf einmal zusammengekommen“ – Nedbal nennt es eine „Textbuchvorlage für ein Startup“. Heute verteilt sich das rund 50-köpfige Team auf Österreich, Silicon Valley und Bangalore.

Krankenhäuser als verwundbarster Punkt

Warum ausgerechnet Healthcare? Der Sektor sei von der Cybersecurity-Industrie „vergessen“ worden, argumentiert Nedbal – weil dort andere Regeln gelten. Klassische Schutzmechanismen ließen sich auf medizinischen Geräten und in klinischen Netzen nicht so einsetzen wie in der Enterprise-IT. Hinzu komme, dass während der Pandemie eine Hemmschwelle gefallen sei: Krankenhäuser würden heute ohne Schonung attackiert – rund um die Uhr.

Hier setzt das Resilienz-Argument der Gründer an: Krankenhäuser seien ein Paradebeispiel für kritische Infrastruktur, deren Absicherung längst keine rein technische Frage mehr sei, sondern eine der europäischen Souveränität. Die Sorge: Erkenntnisse über neue, KI-getriebene Angriffsmuster zirkulierten oft nur in einem begrenzten Kreis großer US-Anbieter – Krankenhaussoftware-Hersteller und europäische Institutionen seien dabei selten am Tisch. Eine eigenständige europäische Antwort, die nicht aus den USA, Israel oder China komme, sieht das Team daher als Chance. Konsequenterweise habe man auch die Finanzierung „aus Europa und für für das globale Wachstum“ gestemmt – die IP bleibe aber in Europa.

Die nächste Bedrohungsstufe sieht SecurITe in autonomen Agenten: Setzen Kliniken selbst KI-Agenten ein, könnten diese sich fehlverhalten; ein Angriff durch autonome Agenten sei zudem um ein Vielfaches gefährlicher als von einem menschlichen Akteur. Genau hier setzt das Produkt agentis360 an: Statt auf eine zentrale Instanz setzt es auf eigene Sensoren und kleine KI-Modelle, die direkt in der Infrastruktur sitzen und das Verhalten von Systemen und Agenten laufend auf Auffälligkeiten profilieren. Mit dem frischen Kapital will das Unternehmen die Produktentwicklung vorantreiben und parallel internationalen Vertrieb sowie Partnerschaften aufbauen – mit Europa als Ausgangspunkt und dem globalen Rollout für kritische Infrastruktur als nächstes Ziel.

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AI Summaries

Fit-Flip & TerraTherm: Lifestyle-Gadgets, die allen das Leben erleichtern

  • Seit Marco Brandstätter bei einem Unfall beide Unterarme verlor, versucht er seinen Alltag so leicht wie möglich zu gestalten, so dass er auch weiterhin Sport treiben kann.
  • Sein Unternehmen Paraboo mit den Marken Marken Fit-Flip und TerraTherm bietet dafür die passenden Produkte.
  • So gibt es von Fit-Flip zum Beispiel platzsparende Sporthandtücher mit Befestigung für Trainingsgeräte oder auch saugstarke Badeponchos für diskretes Umziehen.
  • Die Marke TerraTherm fokussiert sich auf Fuß-, Hand- und Körperwärmer aus natürlichen Inhaltsstoffen.
  • Teil des Erfolgskonzepts war auch, über Amazon eine breite Kundenschicht zu erreichen und mit externen Profis in der Produktion zu kooperieren.

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  • Sein Unternehmen Paraboo mit den Marken Marken Fit-Flip und TerraTherm bietet dafür die passenden Produkte.
  • So gibt es von Fit-Flip zum Beispiel platzsparende Sporthandtücher mit Befestigung für Trainingsgeräte oder auch saugstarke Badeponchos für diskretes Umziehen.
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  • So gibt es von Fit-Flip zum Beispiel platzsparende Sporthandtücher mit Befestigung für Trainingsgeräte oder auch saugstarke Badeponchos für diskretes Umziehen.
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  • Seit Marco Brandstätter bei einem Unfall beide Unterarme verlor, versucht er seinen Alltag so leicht wie möglich zu gestalten, so dass er auch weiterhin Sport treiben kann.
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  • Die Marke TerraTherm fokussiert sich auf Fuß-, Hand- und Körperwärmer aus natürlichen Inhaltsstoffen.
  • Teil des Erfolgskonzepts war auch, über Amazon eine breite Kundenschicht zu erreichen und mit externen Profis in der Produktion zu kooperieren.

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  • Die Marke TerraTherm fokussiert sich auf Fuß-, Hand- und Körperwärmer aus natürlichen Inhaltsstoffen.
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