30.06.2020

Bekannte Marken als neue Kunden der Online Marketing Agentur otago

Der brutkasten, PEZ und die Wirtschaftsuniversität Wien gehören zu den namhaften neuen Kunden von otago. Dabei geht es vor allem um das Thema Sichtbarkeit.
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otago Team
Das Team von otago. (c) Philipp Schönauer, www.schoenauer.com
kooperation

„Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten ist es wichtig, als Unternehmer die richtigen Schritte zu setzen. Zurzeit ist dies das Thema SEO. Denn nur wer bei der Google-Suche gut sichtbar und auffindbar ist, wird mit Leads und potenziellen Kunden belohnt. Wir haben uns daher bewusst dazu entschlossen, unser SEO Team gerade jetzt noch weiter zu verstärken. Zurzeit suchen wir zwei neue (Junior) SEO Consultants. Denn die Zukunft des Business‘ ist digital – nur wer hier investiert, kann aus diesen wirtschaftlich herausfordernden Zeiten gestärkt hervorgehen und auch in Zukunft unternehmerisch reüssieren“, sagt Markus Inzinger, Gründer & Geschäftsführer von otago.

Mehr Sichtbarkeit für bekannte Brands

Der Erfolg von otago und die wachsende Bedeutung von SEO spiegeln sich auch in den Kunden wider. Beim heimischen Bonbon-Hersteller PEZ ist otago als strategischer Berater im Bereich SEO an Board. In puncto Online-Strategie arbeiten die Experten der innovativen Online Marketing Agentur auch mit der brutkasten Media GmbH zusammen, dem Medium für die Gestalter der Zukunft.

„otago unterstützt uns nicht nur in der SEO/SEA (Search Engine Advertising) Optimierung, sondern auch in der strategischen Ausrichtung unseres Online-Angebots. Vor allem die Begeisterung am Thema und die Motivation, gemeinsam Ziele zu erreichen, sind ansteckend. Und die Zusammenarbeit fühlt sich mehr nach Team als nach externen Partnern an“, so Dejan Jovicevic, CEO & Founder des Startup- & Innovationsmediums der brutkasten.

Zu den Kunden von otago zählt seit Jänner 2020 auch die Wirtschaftsuniversität Wien. In punkto SEO arbeitet otago auch für die Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Unternehmensberater TPA. „SEO stand schon lange auf unserer To-Do-Liste. Denn wir haben das klare Ziel, damit mehr Leads zu generieren. Und das wollen wir erreichen, indem unsere Website von den richtigen Personen öfter und leichter gefunden wird. otago ist dabei die perfekte Unterstützung für uns“, erklärt Online-Marketerin Anna Rebel, die das Projekt bei TPA gemeinsam mit Gerald Sinabell, Head of Corporate Communications, umsetzt.

Wachstumskurs mit sieben neuen Mitarbeitern

Dabei geht es vor allem um das Weitergeben und Teilen von Wissen. Beim Recruiting fokussiert das Unternehmen dabei auf das Finden von Talenten, für die fachliche und persönliche Weiterentwicklung im sich schnell entwickelnden Bereich Online-Marketing wichtig ist.

Mit Magdalena Ettl, Deniz Schreiber, David Rasche, Stephanie Pumhösl, Carmen Hofer, Corinna Eigner und Johanna Scharnagl hat otago in den letzten Monaten sieben neue MitarbeiterInnen aufgenommen: für eigenverantwortliche Arbeit in einem kreativen Team mit flachen Hierarchien.  Derzeit werden noch zwei (Junior) SEO Consultants gesucht. Gefragt sind erste berufliche Erfahrungen, HTML-, JavaScript-, CSS-, PHP- und .net-Kenntnisse, eine Leidenschaft für Datenanalyse, Teamfähigkeit, und Kundenorientierung. Mehr dazu unter diesem Link.

 „Leadership bedeutet Sicherheit in unsicheren Zeiten“

Das Teamwork bei otago hat sich durch Covid-19 noch verstärkt, sagt Inzinger: „Durch diese Krise sind auch im Business wieder Werte in der Vordergrund gerückt, die wir bei otago schon immer leben: Vertrauen statt Kontrolle, ein achtsamer Umgang miteinander sowie Empathie und echtes Interesse an den Teammitgliedern und ihren Themen.“

Leadership definiert er neu: „New Work beginnt für mich bei mir selbst. Nur wer als Führungskraft pro-aktiv, nach klar definierten Werten sowie mutig handelt und diesen Plan auch seinen Mitarbeitern kommuniziert, erntet ihr Vertrauen. Leadership bedeutet Sicherheit in unsicheren Zeiten. Daher denken wir bei otago bei jeder Entscheidung zuerst an die Auswirkungen auf unsere Mitarbeiter. Ihr Wohl und ihre Förderung liegt uns besonders am Herzen. Wie resilient unser Team ist, hat sich in Zeiten von Covid-19 besonders gezeigt. Das macht mich stolz und ist ein immaterieller Wert für das Unternehmen.“

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Q.ANT-Gründer und CEO Michael Förtsch beim World Venture Forum in Kitzbühel | (c) Martin Pacher / brutkasten

Photonic Computing gilt als eine der großen Wetten auf die nächste Generation der Recheninfrastruktur: Statt mit Strom wird mit Licht gerechnet – was drastisch weniger Energie verbraucht und in Zeiten explodierender KI-Rechenlast zum entscheidenden Faktor werden könnte.

Mit Q.ANT hat sich ein Stuttgarter Deep-Tech-Startup an die Spitze dieses Feldes gesetzt: Nach eigenen Angaben ist es weltweit das einzige Unternehmen, das photonische Prozessoren bereits in Rechenzentren ausliefert. Für Gründer und CEO Michael Förtsch ist die Technologie mehr als ein Effizienzversprechen. Sie ist für ihn eine der wenigen realistischen Chancen, mit denen Europa im nächsten KI-Zyklus doch noch eigene Champions hervorbringen kann. Getroffen haben wir Förtsch beim World Venture Forum in Kitzbühel.


brutkasten: Michael, für alle, die sich mit Photonic Computing noch nie beschäftigt haben – wo steht Q.ANT aktuell?

Michael Förtsch: Wir sind im Moment die einzige Firma weltweit, die Prozessoren basierend auf dieser Technologie liefern kann. Könnten wir heute die Stückzahlen eines Nvidia stemmen? Nein. Aber wir sind in kleineren Stückzahlen genau in den Rechenzentren verbaut, wo Nvidia in größeren Mengen installiert ist. Auf der Skala der Technology Readiness Levels würde ich uns zwischen sieben und acht eingruppieren – unsere Serversysteme kann man inzwischen per Cloud-Service buchen. Das funktioniert nicht nur im Labor unter zwangsbeatmeten Konditionen, sondern im regulären Rechenbetrieb als Co-Processing-Unit im Rechenzentrum. Was uns noch fehlt, um zu den ganz Großen aufzuschließen, ist die Produktionsfähigkeit. Das werden wir nicht alleine hinkriegen, sondern mit Partnern aus der Halbleiterindustrie.

Mit den ganz Großen meinst du Nvidia – oder auch Lightmatter aus den USA?

Lightmatter ist kein Competitor. Wenn man Photonik und Computing zusammenbringt, gibt es zwei Strömungen. Die erste ist das Interconnect-Thema: Da geht es nur darum, Licht zu nutzen, um Datenpakete schneller an den klassischen Prozessor heranzubringen – die sogenannten Co-Packaged Optics. Dort ist Lightmatter unterwegs, genauso Ayar Labs oder Intel. Der zweite Bereich ist der Prozessor-Markt: Da wird mit Licht statt Strom tatsächlich gerechnet. Wir waren 2024 weltweit die Ersten, denen es gelungen ist, einen Prozessor aufzubauen, der wirklich rechnen konnte – und diese Führungsposition haben wir bis heute gehalten. Wir führen das Feld im photonischen Computingbereich an, nicht im Datentransport.

Ihr challengt also Nvidia?

Nuanciert betrachtet: Ich sehe nicht, dass wir die Grafikkarte ergänzen. Stell dir den Computer als Fuhrpark vor. Die Host-CPU ist der VW Passat – das universellste Teil im Stack, kann alles, aber nichts besonders schnell. Die GPU ist der Viertelmeilen-Dragster: Sie kann genau eine Rechenoperation brutal gut, die Vektor-Matrix-Multiplikation, mehr nicht. Wir sind das Formel-1-Auto. Wir beherrschen deutlich mehr Befehle als die GPU – auch hochkomplexe mathematische Zusammenhänge in einem Takt. Mit uns solltest du nicht zum Bäcker fahren, aber am Nürburgring sind wir die Schnellsten. Und der Quantencomputer ist das Boot: Der fährt gar nicht auf der Straße.

Ihr steht bereits in Rechenzentren. Was heißt das konkret für die Effizienz?

Das schönste Beispiel ist das Hochleistungsrechenzentrum in München. Dort stehen unsere Server direkt neben denen von Nvidia. Vor deren Grafikkarten-Rechenschrank herrschen sechzig Grad Innentemperatur – so viel Hitze entsteht da drin. Bei uns stehst du davor und es ist kühl. Da laufen keine Wasserleitungen zum Kühlen rein, du siehst einfach nur Server, die rechnen. Man erlebt die Effizienz physisch. Und wir haben in den letzten drei Jahren gezeigt, dass wir von Prozessorgeneration zu Prozessorgeneration hundertmal schneller geworden sind – das entspricht zehn Jahren Digitalindustrie pro Jahr. Nächstes Jahr werden wir in bestimmten Anwendungen den State of the Art der Digitalindustrie überholt haben.

Welche Anwendungen sind das?

Erstens Bilderkennung: Wie viele Bilder identifizierst du korrekt pro Sekunde – und wie viel Strom hat es gekostet? Ob Robotics oder Autonomous Driving, überall werden Bilddaten verarbeitet. Zweitens Next-Level-LLMs. Der weltweite Strombedarf von LLMs wird bald so groß sein wie der von Japan; skaliert man das weiter, wären wir 2035 beim weltweiten Energiebedarf. Das wird nicht funktionieren. Es braucht die Revolution in der Revolution – Ende des Jahres zeigen wir, wie wir uns das vorstellen. Und drittens Physical AI: Wenn du einen Roboter mit KI versorgen willst, willst du ihm keinen seitenlangen Text geben, sondern das Problem auf Signalebene beschreiben – so wie wir Menschen. Da werden wir als einer der heißesten Kandidaten für den effizienten Einstieg gehandelt.

Das Rennen um generative KI hat Europa gegen die USA verloren. Ist Physical AI das Feld, wo Europa noch mitspielen kann?

Alle haben Sorge, wir hätten im KI-Zeitalter alles verloren. Aber jede neue KI-Welle bietet Europa die Chance auf eigene Champions. Nur weil OpenAI und Anthropic heute gut sind, heißt das nicht, dass sie die nächste Welle automatisch gewonnen haben. Wir haben jüngst gemeinsam mit NXAI, dem österreichischen Startup von Sepp Hochreiter, ein erstes TiRex-Modell auf unserer photonischen Hardware gezeigt. Wir haben Hochreiter und Björn Ommer, die mit Time Series Prediction und Diffusion Models Weltstandards gesetzt haben. Wir haben Mistral, Aleph Alpha, Black Forest Labs, wir haben Q.ANT – Europa hat eigentlich alles in der Hand, um vom Prozessor bis zum KI-Modell alles zu machen. Man muss nur sagen: Wir investieren jetzt eher in der Kategorie zehn Milliarden in dieses Ökosystem, um wirklich einen großen Schuss zu landen. Während die Amerikaner Milliardenbeträge in ihre AI Factories gesteckt haben, hieß es bei uns: Fünfhundert Millionen sind schon ein Haufen Geld. Wenn deine Kapitalisierung um Faktoren unterschiedlich ist, hast du keine Chance in dem Rennen.

Fehlt das Kapital in Europa?

Das Kapital ist da – der Mut muss kommen. Venture Capital ist kein High-Risk-Gambling, sondern hochstrategisches Investment in die innovative Zukunft dieser Region. Was Europa nicht verstanden hat, ist die Geschwindigkeit. Bei einem großen US-VC liegen zwischen Erstgespräch und Datenraumzugang zwei Wochen. Wir haben in den USA ungelogen null Pitchdeck gebraucht: Fünfzeiler per E-Mail, dann sitzt dir jemand gegenüber, der brutaler Experte ist, selbst schon zwei Firmen im Halbleiterbereich groß gemacht hat und dich im Erstgespräch technologisch grillt. In drei, vier Wochen redet man über ein Termsheet. In Europa ist man dagegen oft sehr Governance-getragen: Der Erste hat keine Entscheidungsbefugnis, dann entscheidet ein Board, das gar nicht weiß, worum es geht.

Trotzdem habt ihr fast ausschließlich europäische Investoren – untypisch für Deep Tech.

Genau das ist ein Signal für ein Wiedererwachen Europas. Wir haben international gesucht und international Zuspruch bekommen. IMEC, Xpand, Cherry Ventures, UVC und Venionaire waren wirklich schnell und gut und so haben wir die Series A in Europa zusammenbekommen – mit der nötigen Geschwindigkeit und dem technologischen Zutrauen. Europa hat äquivalente Optionen geboten wie die USA, also blieb ich in Europa. Aber eben nicht im Selbstaufgabemodus, sondern nur, weil Europa die besten Konditionen geboten hat.

Wie sieht die weitere Roadmap aus – kauft euch irgendwann Nvidia?

Ich habe die Firma gegründet, um sie an die Börse zu führen und einen neuen Weltmarktführer in der Prozessortechnologie zu bauen. Einen Verkauf schließe ich nicht kategorisch aus – als Gründer muss man in Varianten denken. Aber das Ziel ist: ein, zwei Finanzierungsrunden, dann ein IPO zum richtigen Zeitpunkt. Mein Wunsch ist, dass diese Firma ihr Headquarter in Europa hat und in Europa gelistet ist. Aber immer mit wirtschaftlichem Rational: Warum soll ich Geld aus patriotischen Gründen liegen lassen? Aktuell ist die Valuation bei einem europäischen IPO gerade im Deep-Tech-Bereich nicht so gut wie in den USA. Gleichzeitig erlebe ich, dass Europa aufwacht – es fängt an, seine eigene Technologiegeschichte wieder schreiben zu wollen. Bis zum Ende der Dekade soll Photonic Computing jedenfalls ein ganz normaler, integraler Bestandteil des Compute Stacks sein – wie die Grafikkarte heute.

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Bekannte Marken als neue Kunden der Online Marketing Agentur otago

  • Nur wer bei der Google-Suche gut sichtbar und auffindbar ist, wird mit Leads und potenziellen Kunden belohnt.
  • Der Erfolg von otago und die wachsende Bedeutung von SEO spiegeln sich auch in den Kunden wider.
  • Beim heimischen Bonbon-Hersteller PEZ ist otago als strategischer Berater im Bereich SEO an Board.
  • In puncto Online-Strategie arbeiten die Experten der innovativen Online Marketing Agentur auch mit der brutkasten Media GmbH zusammen, dem Medium für die Gestalter der Zukunft.
  • Zu den Kunden von otago zählt seit Jänner 2020 auch die Wirtschaftsuniversität Wien.
  • Beim Recruiting fokussiert das Unternehmen dabei auf das Finden von Talenten, für die fachliche und persönliche Weiterentwicklung im sich schnell entwickelnden Bereich Online-Marketing wichtig ist.

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