Österreich unter führenden europäischen Ländern bei Bitcoin-Automaten
Laut der Plattform AksjeBloggen mit Sitz in London hat die Anzahl der weltweiten Bitcoin-Geldautomaten in zwei Jahren um 150% zugenommen und die 8.000er-Marke überschritten. Österreich gehört in punkto Verfügbarkeit zu den führenden europäischen Staaten.
Bitcoin-ATMs gehören zu den bequemsten Möglichkeiten Kryptowährungen zu erstehen. Nach Angaben von AksjeBloggen und Coin ATM Radar ist die Zahl der weltweit betriebenen Bitcoin-Geldautomaten in den letzten zwei Jahren um 150% gestiegen und hat im Juni mehr als 8.200 übertroffen.
Vor vier Jahren gab es laut der Statistikplattform Statista und coinatm.com global bloß 500 Bitcoin-Geldautomaten. Ein Jahr später war die Zahl bereits auf über 950 Stück angewachsen und erreichte im Januar 2018 mehr als 2000. Ein Jahr später gab es beinahe eine Verdoppelung, die Anfang 2020 auf über 6.300 Krypto-Automaten anstieg. Seit Anfang des Jahres bis heute kamen nochmal mehr als 1700 dazu.
(c) cpoinatmradar – Es gab global einen Anstieg an Bitcoin-ATMs um 150 Prozent in zwei Jahren.
USA weit vor dem Rest
Den größten Marktanteil dabei hält Nordamerika mit 83,1 Prozent aller Bitcoin-ATMs. Die meisten befinden sich davon in den USA (über 6200), gefolgt von Kanada (über 780).
Österreich Vize-Europameister
Europa ist mit über 1.100 Kryptowährungs-Geldautomaten die zweitgrößte Region weltweit, was einem Anteil von 14,2 Prozent an der Gesamtzahl entspricht. Die Daten von coinatmradar zeigen zudem, dass das Vereinigte Königreich, Österreich und Spanien mit 272, 155 und 82 Geldautomaten die führenden europäischen Länder darstellen. Asien liegt laut aksjebloggen mit einem Marktanteil von 1,5% weit hinter den führenden Regionen an dritter Stelle.
Das Voting zum „Innovator of the Year“ 2026 – Kategorie Corporate Innovation
Mit dem Innovator of the Year kürt brutkasten jedes Jahr gemeinsam mit seiner Community die innovativsten Köpfe Österreichs. In der Kategorie „Corporate Innovation“ kannst du jetzt bis 1. November 2026 für deine:n Favorit:in abstimmen. Der Award wird am 5. November im Rahmen des brutkasten-Jahresevents Momentum vergeben.
Das Voting zum „Innovator of the Year“ 2026 – Kategorie Corporate Innovation
Mit dem Innovator of the Year kürt brutkasten jedes Jahr gemeinsam mit seiner Community die innovativsten Köpfe Österreichs. In der Kategorie „Corporate Innovation“ kannst du jetzt bis 1. November 2026 für deine:n Favorit:in abstimmen. Der Award wird am 5. November im Rahmen des brutkasten-Jahresevents Momentum vergeben.
Die Herausforderung ist bekannt: Corporates müssen KI-Anwendungen operativ ins Unternehmen bringen, um international wettbewerbsfähig zu bleiben, die Umsetzung ist aber vor allem aufgrund hoher Sicherheitsanforderungen alles andere als trivial. Nicht überall gelang bislang daher der Sprung aus der Pilotphase. Doch einige heimische Corporates stechen mit ihren erfolgreich umgesetzten KI-Projekten hervor.
Ihnen widmen wir heuer die Kategorie „Corporate Innovation“ des brutkasten Innovator of the Year. Wir haben fünf Corporate-Manager:innen nominiert, die dieses Jahr mit besonders erfolgreichen oder ambitionierten KI-Projekten unter ihrer Verantwortung aufgefallen sind.
Der Preis wird heuer zum 6. Mal vergeben. Am 5. November findet die feierliche Award Ceremony im Rahmen des brutkasten-Jahresevents Momentum im Wiener Palais Berg statt. Neben der Kategorie Corporate Innovation wird der Award dieses Jahr in den Kategorien Startups und Scaleups vergeben. Als Preis in allen drei Kategorien winkt jeweils ein brutkasten-Medienpaket im Wert von 4.100 Euro.
Die „Innovator of the Year“-Kategorie Scaleups wird durch BCG unterstützt.
Publikumsvoting zum Innovator of the Year | Kategorie „Corporate Innovation“
Nun ist, wie jedes Jahr, deine Stimme gefragt. Bis zum 1. November (23:59 Uhr) kannst du für deine:n Favorit:in abstimmen! Jede:r User:in hat pro Tag und Kategorie genau eine Stimme – es lohnt sich also, die eigene Community zu aktivieren.
(Hinweis: Bei mehrfacher Stimmabgabe pro Tag erfolgt zwar keine gesonderte Fehlermeldung im Voting-Tool, Mehrfachvotes werden vom System jedoch automatisiert erkannt und ausgefiltert).
Michael Waupotitsch, VP Textile Recycling | Andritz
Michael Waupotitsch | (c) Andritz
Angesichts von weltweit 92 Millionen Tonnen Textilmüll jährlich hat der Grazer Technologiekonzern Andritz eine neue KI-Lösung für die Kreislaufwirtschaft präsentiert. Mit dem System „teXscan“ soll die Bewertung von Alttextilien laut Angaben des Unternehmens künftig zerstörungsfrei automatisiert werden. In nur einer Sekunde soll das System die Textilqualität auf Stoff-, Garn- und Faserebene bewerten. Darauf basierend empfiehlt die KI den jeweils optimalen Weiterverarbeitungsweg, vom Ring-Spinnen bis zum chemischen Recycling. Laut Michael Waupotitsch, Vice President Textile Recycling bei Andritz, soll diese prädiktive Analyse-Software eine Lücke in der großindustriellen Sortierung schließen und als Hebel für eine wettbewerbsfähige textile Kreislaufwirtschaft dienen.
Gerhard Dimmler, CTO | Engel
Gerhard Dimmler | (c) Engel
Unter dem Projektnamen “Inject AI” bringt der oberösterreichische Spritzgussmaschinen-Weltmarktführer einen KI-Assistenten direkt in die Spritzgießproduktion seiner Kunden. Der Engel Virtual Assistant (EVA) versteht und beantwortet nicht nur Fragen in natürlicher Sprache, sondern führt nach Freigabe auch Änderungen an der Maschinensteuerung kontrolliert selbst aus. Das System ist nicht nur für Neumaschinen verfügbar, sondern kann bei bestimmten Maschinentypen auch nachgerüstet werden. “Unser Ziel ist es, Anwenderinnen und Anwendern ein Werkzeug an die Hand zu geben, mit dem sie im Produktionsalltag effizienter arbeiten können”, sagt CTO Gerhard Dimmler.
Margit Kendler, CFO Greiner Packaging | Greiner
Margit Kendler | (c) brutkasten/Dervisevic
Greiner Packaging arbeitet mit drei KI-Fokusfeldern: Kundeninteraktion, Produktion und Verwaltung. In der Produktion ist KI am Ende der Linie im Einsatz, im Verpackungsbereich und in Richtung Lager. Intern gibt es wöchentliche Online-Runden für Best-Practice-Sharing, einzelne Kolleg:innen arbeiten bereits viel mit Agenten. Kendler treibt das Thema aus der CFO-Rolle und steht für einen Industriebetrieb mit 902 Millionen Euro Umsatz und fast 4.900 Mitarbeiter:innen.
Sulejman Ganibegović, CEO Keba Digital | Keba
Sulejman Ganibegović | (c) brutkasten/Dervisevic
Das Linzer Technologieunternehmen Keba zählt zu den globalen Spitzenreitern in mehreren Teilbereichen der Automatisierung. Seit diesem Jahr hat die Gruppe mit Keba Digital eine Software-Einheit mit KI-Fokus, die auch auf der Technologie des 2025 nach dessen Insolvenz übernommenen KI-Startups 7LYTIX aufbaut. Ziel von Keba Digital ist die Entwicklung industrietauglicher KI-Lösungen, die auch ohne Kopplung an Keba-Hardware vertrieben werden können. CEO Sulejman Ganibegović bringt Unternehmer- und Exit-Erfahrung mit und war bereits zuvor als Vice President Digital Business der Gruppe tätig.
Andreas Kranabitl, Geschäftsführer Spar ICS | Spar
Andreas Kranabitl | (c) Spar
Spar zeigt, wie KI im Handel konkrete Wirkung entfaltet. Die Absatzprognose der Spar ICS erkennt Muster darin, welche Artikel an welchem Tag in welchem Markt gekauft werden, bezieht das Wetter ein und steuert auf dieser Basis die Bestellmenge pro Filiale. Damit konnte Spar den Verderb von Obst und Gemüse im Jahresvergleich um 20 Prozent reduzieren. Andreas Kranabitl führt die IT-Gesellschaft der Spar Österreich-Gruppe seit 2009 und verantwortet die technologische Basis dieser Lösung. Er macht vor, wie ein Traditionsunternehmen KI im Kerngeschäft skaliert und dabei wirtschaftliche Effizienz mit einem messbaren Beitrag gegen Lebensmittelverschwendung verbindet.
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Österreich unter führenden europäischen Ländern bei Bitcoin-Automaten
Nach Angaben von AksjeBloggen und Coin ATM Radar ist die Zahl der weltweit betriebenen Bitcoin-Geldautomaten in den letzten zwei Jahren um 150% gestiegen und hat im Juni mehr als 8.200 übertroffen.
Vor vier Jahren gab es laut der Statistikplattform Statista und coinatm.com global bloß 500 Bitcoin-Geldautomaten.
Den größten Marktanteil dabei hält Nordamerika mit 83,1 Prozent aller Bitcoin-ATMs.
Europa ist mit über 1.100 Bitcoin-Geldautomaten die zweitgrößte Region weltweit, was einem Anteil von 14,2 Prozent an der Gesamtzahl entspricht.
Die Daten von coinatmradar zeigen zudem, dass das Vereinigte Königreich, Österreich und Spanien mit 272, 155 und 82 Geldautomaten die führenden europäischen Länder darstellen.
AI Kontextualisierung
Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Österreich unter führenden europäischen Ländern bei Bitcoin-Automaten
Nach Angaben von AksjeBloggen und Coin ATM Radar ist die Zahl der weltweit betriebenen Bitcoin-Geldautomaten in den letzten zwei Jahren um 150% gestiegen und hat im Juni mehr als 8.200 übertroffen.
Vor vier Jahren gab es laut der Statistikplattform Statista und coinatm.com global bloß 500 Bitcoin-Geldautomaten.
Den größten Marktanteil dabei hält Nordamerika mit 83,1 Prozent aller Bitcoin-ATMs.
Europa ist mit über 1.100 Bitcoin-Geldautomaten die zweitgrößte Region weltweit, was einem Anteil von 14,2 Prozent an der Gesamtzahl entspricht.
Die Daten von coinatmradar zeigen zudem, dass das Vereinigte Königreich, Österreich und Spanien mit 272, 155 und 82 Geldautomaten die führenden europäischen Länder darstellen.
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Vor vier Jahren gab es laut der Statistikplattform Statista und coinatm.com global bloß 500 Bitcoin-Geldautomaten.
Den größten Marktanteil dabei hält Nordamerika mit 83,1 Prozent aller Bitcoin-ATMs.
Europa ist mit über 1.100 Bitcoin-Geldautomaten die zweitgrößte Region weltweit, was einem Anteil von 14,2 Prozent an der Gesamtzahl entspricht.
Die Daten von coinatmradar zeigen zudem, dass das Vereinigte Königreich, Österreich und Spanien mit 272, 155 und 82 Geldautomaten die führenden europäischen Länder darstellen.
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Den größten Marktanteil dabei hält Nordamerika mit 83,1 Prozent aller Bitcoin-ATMs.
Europa ist mit über 1.100 Bitcoin-Geldautomaten die zweitgrößte Region weltweit, was einem Anteil von 14,2 Prozent an der Gesamtzahl entspricht.
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Vor vier Jahren gab es laut der Statistikplattform Statista und coinatm.com global bloß 500 Bitcoin-Geldautomaten.
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Europa ist mit über 1.100 Bitcoin-Geldautomaten die zweitgrößte Region weltweit, was einem Anteil von 14,2 Prozent an der Gesamtzahl entspricht.
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Österreich unter führenden europäischen Ländern bei Bitcoin-Automaten
Nach Angaben von AksjeBloggen und Coin ATM Radar ist die Zahl der weltweit betriebenen Bitcoin-Geldautomaten in den letzten zwei Jahren um 150% gestiegen und hat im Juni mehr als 8.200 übertroffen.
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Den größten Marktanteil dabei hält Nordamerika mit 83,1 Prozent aller Bitcoin-ATMs.
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