13.02.2020

Ordito: Kremser Startup bekämpft mit KI Lebensmittelverschwendung

Das an der FH Krems entstandene Startup Ordito wollte zunächst mit einer Bestell-App für die Gastronomie durchstarten. Über das dahinterliegende System kam man auf ein zweites, unabhängiges Geschäftsmodell, von dem der Einzelhandel in mehrerlei Hinsicht profitieren soll.
/artikel/ordito-predictive-analytics-lebensmittelverschwendung
Ordito - Kremser Accent-Startup mit Predictive Analytics gegen Lebensmittelverschwendung
(c) i2b IdeaMeetsMoney: Die Ordito-Co-Founder Maurice Beurskens und Eric Weisz

Im Kremser Ableger des berühmten Münchner Hofbräuhaus, dem Hofbräu am Steinertor, kann man seit kurzem per Smartphone (ohne eigene App) bestellen. Mit der Lösung des Startups Ordito, das an der FH Krems entstanden ist, kann man über einen QR-Code-Scan die Speisekarte ablesen und direkt bestellen – bald soll auch das Bezahlen möglich sein. Das Personal soll dadurch entlastet werden. Die Bestell-Lösung des noch in Gründung befindlichen Unternehmens, das zunächst den Creative Pre-Incubator (CPI) durchlaufen hatte und derzeit im Accent Tough Tech Incubator AplusB Scale up ist, wird bereits in mehreren Lokalen in Krems und Umgebung eingesetzt. Sie ist aber nur ein nach außen hin sichtbares Fragment dessen, was Ordito eigentlich macht.

+++ Mehr zum Thema Impact & Environment +++

Archiv: Ordito CEO Eric Weisz über die Bestelllösung

Interview mit Eric Weisz, CEO von Ordito, über digitale Restaurants

Im Restaurant einfach per Smartphone bestellen: Während eines Events von Accent accelerating ideas haben wir mit Eric Weisz, CEO und Cofounder von Ordito, gesprochen. #sponsored

Gepostet von DerBrutkasten am Freitag, 13. September 2019

Gastronomie-Markt zu fragmentiert

„Smartphone-Bestelllösungen für die Gastronomie gibt es tatsächlich schon einige am Markt“, räumt Ordito-Co-Founder und CEO Eric Weisz im Gespräch mit dem brutkasten ein. Wie so oft geht es viel mehr um das System dahinter. Eigentlich will man die über die Lösung gesammelten Daten zu Bestellungen mittels Predictive Analytics zur Bedarfserhebung für die Gastro-Betriebe nutzen. Das soll zu weniger weggeworfenen Lebensmitteln führen, was Kosten spart und dem Umweltschutz dient. „Die Bestelllösung gibt aber einfach noch viel zu wenige Daten her, um unseren Algorithmus ausreichend zu trainieren“, sagt Weisz. Generell habe sich herausgestellt, dass die Gastronomie als Markt viel zu fragmentiert sei, um die Machine Learning-Lösung auf diesem Weg, wie geplant, weiterzubringen.

Ordito: Predictive Analytics für Nachhaltigkeit und gegen finanziellen Painpoint

„Wenn unsere KI aber einmal trainiert ist, sieht es anders aus“, sagt der CEO. Um das zu erreichen, wendet sich Ordito daher inzwischen, parallel zur Bestelllösung, mit einem davon unabhängigen Konzept, einem anderen Bereich zu: Dem Lebensmittel-Einzelhandel, wo man mit einer B2B-Predictive-Analytics-Lösung zur Bedarfserhebung Fuß fassen will. „Hier geht es für uns zunächst um frische Produkte. Sie machen laut einer aktuellen Studie etwa die Hälfte der abgeschriebenen – also weggeworfenen – Ware im Einzelhandel aus. Und alleine in Österreich geht es da um ein Volumen von jährlich mehreren hundert Millionen Euro“, erklärt Weisz. Weil die Margen im Einzelhandel besonders klein sind, treffe man mit dem System nicht nur die erhöhte Nachfrage in Sachen Nachhaltigkeit, sondern auch einen großen finanziellen Painpoint.

Suche nach großem Kunden – Hoffnung auf Umdasch-Preis

Mit mehreren Bäckereien sei man dazu schon in fortgeschrittenen Verhandlungen. Mehrere finanzielle Förderungen seien gesichert. Noch suche man aber nach einem großen Kunden im Einzelhandelsbereich, der ausreichend Daten beisteuert, um den Algorithmus zu trainieren und damit das System ins Laufen zu bringen, sagt der CEO. Hoffnungen setzt man dabei auch in eine mögliche Kooperation mit umdasch The Store Makers. Derzeit ist Ordito unter den fünf Finalisten des Josef Umdasch Research Prize 2020 und pitcht am 11. März beim World Summit Award (WSA) Global Congress in Wien um den Sieg und damit um die gemeinsame Umsetzung des eingereichten Projekts.

Der Forschungspreis steht dieses Jahr unter dem Motto Nachhaltigkeit, wo Ordito unter 170 Bewerbern mit seinem Konzept gegen Lebensmittelverschwendung punkten konnte. „Umdasch baut gerade sein digitales Produktportfolio für den Einzelhandel aus. Sie haben einige der größten Handelsketten Österreichs als Kunden – das wäre also ein sehr gutes Sprungbrett“, sagt Weisz. Natürlich sei man aber auch abseits davon auf Kundensuche.

Über den Einzelhandel kommt Ordito zurück zur Gastronomie

Es ist eine Suche in einem durchaus aktiven Marktumfeld. „Es gibt im Feld Bedarfsanalyse schon einige Anbieter. Auch SAP hat kürzlich ein System gelauncht. Die meisten Mitbewerber bearbeiten aber derzeit die Bereiche Elektronik und Textil. Food-Lösungen gibt es noch sehr wenige“, erklärt Weisz. Entsprechend optimistisch blickt er in die nahe Zukunft. Und er schließt den Kreis: „Wenn wir mit unserer Lösung im Einzelhandel soweit sind, können wir uns damit auch wieder verstärkt der Gastronomie zuwenden. Dort ist das Volumen der Lebensmittelverschwendung mit jährlich 175.000 Tonnen allein in Österreich ein noch größeres Problem“.


Disclaimer: Dieser Beitrag entstand in redaktioneller Unabhängigkeit mit finanzieller Unterstützung durch Accent.


⇒ Zur Page des Startups

Redaktionstipps
Deine ungelesenen Artikel:
20.08.2026

Teslakee: Österreichischer Sicherheitsforscher baute App um Tesla-Schwachstellen entgegenzuwirken

Die toothR new media GmbH, ein österreichisches IT-Sicherheitsunternehmen im Wissenspark Urstein bei Salzburg, das unter der Marke IT Wachdienst.com kleine und mittlere Unternehmen berät, veröffentlicht die Android-App TeslaKee. Sie entschärft eigenen Angaben nach zwei dokumentierte Schwachstellen des Bluetooth-Autoschlüssels von Tesla.
/artikel/teslakee-oesterreichischer-sicherheitsforscher-baute-app-um-tesla-schwachstellen-entgegenzuwirken
20.08.2026

Teslakee: Österreichischer Sicherheitsforscher baute App um Tesla-Schwachstellen entgegenzuwirken

Die toothR new media GmbH, ein österreichisches IT-Sicherheitsunternehmen im Wissenspark Urstein bei Salzburg, das unter der Marke IT Wachdienst.com kleine und mittlere Unternehmen berät, veröffentlicht die Android-App TeslaKee. Sie entschärft eigenen Angaben nach zwei dokumentierte Schwachstellen des Bluetooth-Autoschlüssels von Tesla.
/artikel/teslakee-oesterreichischer-sicherheitsforscher-baute-app-um-tesla-schwachstellen-entgegenzuwirken
Tesla
(c) Tesla

Der österreichische Sicherheitsforscher Martin Herfurt hat bereits vor Jahren eine Sicherheitslücke bei Tesla entdeckt, wie er damals auf der Videoplattform YouTube demonstrierte: Der digitale Autoschlüssel am Smartphone sei zwar bequem, jedoch bei allen Tesla-Fahrzeugen ohne Ultra-Breitband-Technik (UWB) grundsätzlich angreifbar. ToothR new media bzw. IT-Wachdienst.com veröffentlicht nun mit TeslaKee eine Smartphone-App, die dokumentierte Schwachstellen des Bluetooth-PhoneKey-Protokolls entschärfen soll: den Relay-Angriff, der zum Fahrzeugdiebstahl in Sekunden führt, und die sogenannte BlueBait-Attacke, mit der sich Fahrerinnen und Fahrer über gefälschte Fahrzeug-Signale orten lassen — selbst dann, wenn das eigene Auto kilometerweit entfernt steht.

Teslakee-Founder: „App beantwortet jede Authentifizierungsanfrage“

„Tesla-Fahrzeuge entriegeln, sobald sich das gekoppelte Smartphone in Bluetooth-Reichweite meldet. Die eingesetzte Kryptografie ist solide. Die Schwachstelle liegt eine Ebene darüber, in der Logik: Die offizielle App beantwortet jede Authentifizierungsanfrage — bedingungslos, ohne zu prüfen, ob die Situation überhaupt plausibel ist. Genau das macht zwei Angriffe möglich“, beschreibt Herfurt per Aussendung das Tesla-Problem.

Bei einem Relay-Angriff arbeiten zwei Täter mit zwei handelsüblichen Funkmodulen zusammen. Einer folgt Fahrzeughaltern ins Einkaufszentrum, der zweite steht am Auto auf dem Parkplatz. Die Funkstrecke zwischen beiden verlängert die Bluetooth-Reichweite künstlich um beliebige Distanzen. Für das Fahrzeug sieht es so aus, als stünden Besitzer direkt daneben. Das Auto entriegelt, lässt sich starten und wegfahren — während das Handy unberührt in der Jackentasche steckt.

Der Angriff wurde von Herfurt im Rahmen des Projekts TEMPA auf Sicherheitskonferenzen live demonstriert und als Video dokumentiert. Er benötige keine Kenntnis von Passwörtern, keinen Tesla-Account und hinterlasse keine Einbruchsspuren — ein Umstand, der in der Schadensregulierung regelmäßig zu Problemen mit Versicherungen führt, wie der Sicherheitsforscher sagt.

Das Bluetooth-Problem

Neuere Fahrzeuge begegnen diesem Problem mit UWB-Distanzmessung: Das Auto misst hierbei physikalisch, wie weit das Telefon tatsächlich entfernt ist, und ein weitergeleitetes Signal fliegt auf. Diesen Schutz hat die große Mehrheit der Fahrzeuge jedoch nicht. Die weltweite Tesla-Flotte mit Bluetooth-PhoneKey wird derzeit auf rund acht Millionen Fahrzeuge geschätzt. Davon sind jedoch nur etwa 20 Prozent mit UWB ausgestattet.

Der zusätzliche Schutz kam erst mit den jüngsten Modellgenerationen – für rund sechs Millionen Fahrzeuge bleibt Bluetooth damit die Grundlage des Zugangs. Beim Model S und Model X wurde UWB ab 2021 (Palladium) eingeführt, beim Model 3 ab 2024 (Highland) und beim Model Y ab 2025 (Juniper). Betroffen sind damit alle älteren Modelle der jeweiligen Baureihen.

Erschwerend komme hinzu: UWB schütze nur, wenn Fahrzeug und Smartphone die Technik beherrschen. Ein Großteil der verbreiteten Android-Geräte hat, Herfurt zufolge, keinen UWB-Chip. Selbst Besitzer eines neuen Fahrzeugs würden damit still auf die ungeschützte Bluetooth-Ebene zurückfallen.

BlueBait-Attacke

Weniger bekannt, aus Sicht des Datenschutzes aber gravierender, sei ein Angriff, den die Forschung als BlueBait-Attacke bezeichnet — nach dem Köder, mit dem gearbeitet wird: Die offizielle App antwortet auch auf gefälschte Fahrzeuge. Wer einen nachgebauten Tesla-Beacon betreibt — ein Gerät für wenige Euro, wie Herfurt betont — bekommt von jedem vorbeigehenden Tesla-Fahrer eine Antwort des Smartphones. Damit lässt sich zuverlässig feststellen: Diese konkrete Person war zu dieser Uhrzeit an diesem Ort.

„BlueBait funktioniert vollkommen unabhängig davon, wo das Auto steht. Die Halterin muss nicht in der Nähe ihres Fahrzeugs sein — es genügt, dass sie ihr Telefon dabei hat. Mehrere solcher Beacons, verteilt über eine Stadt, ergeben ein Bewegungsprofil“, beschreibt Herfurt diese Gefahr. „Die Anwendungsfälle sind unangenehm konkret: Stalking, häusliche Gewalt und Nachstellung, verdeckte Beobachtung durch Dritte, kommerzielles Kunden-Tracking im Einzelhandel, das Ausspähen von Fahrzeugen als Vorbereitung eines Diebstahls. Betroffene bemerken davon nichts — es gibt keine Anzeige, keinen Hinweis, kein Protokoll.“

Entscheidend dabei ist, dass UWB nicht gegen BlueBait helfe. Die Distanzmessung greife erst, wenn das Fahrzeug die Nähe des Telefons überprüft — sie verhindert den Diebstahl. Die Ortung entstehe jedoch schon eine Stufe davor, allein dadurch, dass das Telefon auf eine Anfrage überhaupt reagiere. Von der Ortbarkeit sind deshalb auch Halterinnen und Halter brandneuer Fahrzeuge mit UWB betroffen. Solange die Entscheidung, ob geantwortet wird, nicht auf dem Telefon selbst getroffen wird, bleibe das Problem bestehen. Hier kommt die App von Herfurt ins Spiel.

Die Idee hinter TeslaKee

Die zentrale Idee hinter TeslaKee besteht nicht darin, die offizielle Tesla-App zu ersetzen, sondern eine ganz konkrete Schwachstelle in Teslas eigener Umsetzung zu schließen: den Bluetooth-basierten digitalen Schlüssel, mit dem sich das Smartphone am Fahrzeug authentifiziert.

Eine Policy-Engine prüft jede Authentifizierungsanfrage gegen einen selbst definierten Regelsatz, bevor eine Antwort erfolgt. Passt der Gerätekontext nicht zu einer plausiblen Annäherung, bleibt die Reaktion aus, das Angreifersignal läuft ins Leere, das Fahrzeug bleibt verschlossen, und auch ein BlueBait-Köder erhält keine verwertbare Antwort. Fahrzeug- und Privatsphärenschutz laufen so über denselben Mechanismus, so der Claim.

Alle internetbasierten Funktionen der Tesla-App, etwa Navigationsziele, Updates, Supercharger-Planung oder der Fernzugriff über hunderte Kilometer, bleiben eigenen Angaben nach unverändert erhalten, da sie über Teslas Server laufen. „Beide Apps sind parallel nutzbar: TeslaKee übernimmt nur den Bluetooth-Nahbereich, in dem die Schwachstellen liegen, und dafür wird der offiziellen App lediglich die Berechtigung „Geräte in der Nähe“ entzogen, ihr Schlüssel bleibt im Fahrzeug hinterlegt“, liest man in der Aussendung.

Kern des Tesla-Schutzes

Den Kern des Tesla-Schutzes bildet ein Baukasten aus zehn konfigurierbaren Kontextregeln (Pflicht- oder optionale Regel mit Quorum), etwa Bewegungserkennung, GPS-Geofence, Abgleich mit dem letzten Parkplatz samt Mobilfunkzellen, bekanntes WLAN, Zeitfenster, Signalstärke, Schrittzähler, barometrische Höhe, Bildschirmstatus und erlaubte Funkzellen. Für Ausnahmen wie Fahrzeugübergabe oder Werkstattbesuch gibt es eine befristete manuelle Übersteuerung (15/30/60 Minuten), und ein Live-Policy-Test zeige jederzeit nachvollziehbar, welche Regel gerade greift.

„Die Verschlüsselung von Tesla ist in Ordnung — das Problem ist, dass das Telefon jede Frage beantwortet, ohne sich zu fragen, wer da eigentlich fragt. Ein Auto, das aufgeht, weil jemand mein Signal aus dem Supermarkt auf den Parkplatz verlängert hat, ist die eine Hälfte. Die andere Hälfte ist, dass ein zwanzig Euro teures Bastelgerät am Straßenrand mitschreiben kann, wann ich vorbeigegangen bin — dafür muss mein Auto nicht einmal in der Nähe sein“ präzisiert Herfurt. „Gegen den Diebstahl hilft UWB tatsächlich, aber nur bei neuen Fahrzeugen mit passendem Telefon. Gegen das Mitschreiben hilft es überhaupt nicht: Das Telefon antwortet dem gefälschten Beacon weiterhin, auch im nagelneuen Auto. Deshalb muss die Entscheidung, ob überhaupt geantwortet wird, auf das Telefon — und genau das macht TeslaKee.“

TeslaKee ist ab sofort für alle Interessierten öffentlich verfügbar — für Android ab Version 10, vorausgesetzt wird ein Gerät mit StrongBox-Sicherheitschip (verbreitet ab Baujahr 2019). Parallel läuft weiterhin ein internes Testprogramm, dessen Rückmeldungen in die Weiterentwicklung einfließen. Kompatibel sind Tesla Model 3, Y, S und X mit Bluetooth-PhoneKey. Für die einmalige Schlüsselanmeldung wird die NFC-Keycard des Fahrzeugs benötigt. An einer TeslaKee-App für das iPhone wird bereits gearbeitet.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Ordito: Kremser Startup bekämpft mit KI Lebensmittelverschwendung

Im Kremser Ableger des berühmten Münchner Hofbräuhaus, dem Hofbräu am Steinertor, kann man seit kurzem per Smartphone bestellen. Mit der Lösung des Startups Ordito, das an der FH Krems entstanden ist, kann man über einen QR-Code-Scan die Speisekarte ablesen und direkt bestellen – bald soll auch das Bezahlen möglich sein. Die Bestell-Lösung ist aber nur ein nach außen hin sichtbares Fragment dessen, was Ordito eigentlich macht. Mit einem Predictive Analytics-System für Bedarfserhebung wendet man sich nun auch dem Lebensmittel-Einzelhandel zu. Noch suche man aber nach einem großen Kunden im Einzelhandelsbereich, der ausreichend Daten beisteuert, um den Algorithmus zu trainieren und damit das System ins Laufen zu bringen, sagt der CEO.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Ordito: Kremser Startup bekämpft mit KI Lebensmittelverschwendung

Im Kremser Ableger des berühmten Münchner Hofbräuhaus, dem Hofbräu am Steinertor, kann man seit kurzem per Smartphone bestellen. Mit der Lösung des Startups Ordito, das an der FH Krems entstanden ist, kann man über einen QR-Code-Scan die Speisekarte ablesen und direkt bestellen – bald soll auch das Bezahlen möglich sein. Die Bestell-Lösung ist aber nur ein nach außen hin sichtbares Fragment dessen, was Ordito eigentlich macht. Mit einem Predictive Analytics-System für Bedarfserhebung wendet man sich nun auch dem Lebensmittel-Einzelhandel zu. Noch suche man aber nach einem großen Kunden im Einzelhandelsbereich, der ausreichend Daten beisteuert, um den Algorithmus zu trainieren und damit das System ins Laufen zu bringen, sagt der CEO.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Ordito: Kremser Startup bekämpft mit KI Lebensmittelverschwendung

Im Kremser Ableger des berühmten Münchner Hofbräuhaus, dem Hofbräu am Steinertor, kann man seit kurzem per Smartphone bestellen. Mit der Lösung des Startups Ordito, das an der FH Krems entstanden ist, kann man über einen QR-Code-Scan die Speisekarte ablesen und direkt bestellen – bald soll auch das Bezahlen möglich sein. Die Bestell-Lösung ist aber nur ein nach außen hin sichtbares Fragment dessen, was Ordito eigentlich macht. Mit einem Predictive Analytics-System für Bedarfserhebung wendet man sich nun auch dem Lebensmittel-Einzelhandel zu. Noch suche man aber nach einem großen Kunden im Einzelhandelsbereich, der ausreichend Daten beisteuert, um den Algorithmus zu trainieren und damit das System ins Laufen zu bringen, sagt der CEO.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Ordito: Kremser Startup bekämpft mit KI Lebensmittelverschwendung

Im Kremser Ableger des berühmten Münchner Hofbräuhaus, dem Hofbräu am Steinertor, kann man seit kurzem per Smartphone bestellen. Mit der Lösung des Startups Ordito, das an der FH Krems entstanden ist, kann man über einen QR-Code-Scan die Speisekarte ablesen und direkt bestellen – bald soll auch das Bezahlen möglich sein. Die Bestell-Lösung ist aber nur ein nach außen hin sichtbares Fragment dessen, was Ordito eigentlich macht. Mit einem Predictive Analytics-System für Bedarfserhebung wendet man sich nun auch dem Lebensmittel-Einzelhandel zu. Noch suche man aber nach einem großen Kunden im Einzelhandelsbereich, der ausreichend Daten beisteuert, um den Algorithmus zu trainieren und damit das System ins Laufen zu bringen, sagt der CEO.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Ordito: Kremser Startup bekämpft mit KI Lebensmittelverschwendung

Im Kremser Ableger des berühmten Münchner Hofbräuhaus, dem Hofbräu am Steinertor, kann man seit kurzem per Smartphone bestellen. Mit der Lösung des Startups Ordito, das an der FH Krems entstanden ist, kann man über einen QR-Code-Scan die Speisekarte ablesen und direkt bestellen – bald soll auch das Bezahlen möglich sein. Die Bestell-Lösung ist aber nur ein nach außen hin sichtbares Fragment dessen, was Ordito eigentlich macht. Mit einem Predictive Analytics-System für Bedarfserhebung wendet man sich nun auch dem Lebensmittel-Einzelhandel zu. Noch suche man aber nach einem großen Kunden im Einzelhandelsbereich, der ausreichend Daten beisteuert, um den Algorithmus zu trainieren und damit das System ins Laufen zu bringen, sagt der CEO.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Ordito: Kremser Startup bekämpft mit KI Lebensmittelverschwendung

Im Kremser Ableger des berühmten Münchner Hofbräuhaus, dem Hofbräu am Steinertor, kann man seit kurzem per Smartphone bestellen. Mit der Lösung des Startups Ordito, das an der FH Krems entstanden ist, kann man über einen QR-Code-Scan die Speisekarte ablesen und direkt bestellen – bald soll auch das Bezahlen möglich sein. Die Bestell-Lösung ist aber nur ein nach außen hin sichtbares Fragment dessen, was Ordito eigentlich macht. Mit einem Predictive Analytics-System für Bedarfserhebung wendet man sich nun auch dem Lebensmittel-Einzelhandel zu. Noch suche man aber nach einem großen Kunden im Einzelhandelsbereich, der ausreichend Daten beisteuert, um den Algorithmus zu trainieren und damit das System ins Laufen zu bringen, sagt der CEO.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Ordito: Kremser Startup bekämpft mit KI Lebensmittelverschwendung

Im Kremser Ableger des berühmten Münchner Hofbräuhaus, dem Hofbräu am Steinertor, kann man seit kurzem per Smartphone bestellen. Mit der Lösung des Startups Ordito, das an der FH Krems entstanden ist, kann man über einen QR-Code-Scan die Speisekarte ablesen und direkt bestellen – bald soll auch das Bezahlen möglich sein. Die Bestell-Lösung ist aber nur ein nach außen hin sichtbares Fragment dessen, was Ordito eigentlich macht. Mit einem Predictive Analytics-System für Bedarfserhebung wendet man sich nun auch dem Lebensmittel-Einzelhandel zu. Noch suche man aber nach einem großen Kunden im Einzelhandelsbereich, der ausreichend Daten beisteuert, um den Algorithmus zu trainieren und damit das System ins Laufen zu bringen, sagt der CEO.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Ordito: Kremser Startup bekämpft mit KI Lebensmittelverschwendung

Im Kremser Ableger des berühmten Münchner Hofbräuhaus, dem Hofbräu am Steinertor, kann man seit kurzem per Smartphone bestellen. Mit der Lösung des Startups Ordito, das an der FH Krems entstanden ist, kann man über einen QR-Code-Scan die Speisekarte ablesen und direkt bestellen – bald soll auch das Bezahlen möglich sein. Die Bestell-Lösung ist aber nur ein nach außen hin sichtbares Fragment dessen, was Ordito eigentlich macht. Mit einem Predictive Analytics-System für Bedarfserhebung wendet man sich nun auch dem Lebensmittel-Einzelhandel zu. Noch suche man aber nach einem großen Kunden im Einzelhandelsbereich, der ausreichend Daten beisteuert, um den Algorithmus zu trainieren und damit das System ins Laufen zu bringen, sagt der CEO.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Ordito: Kremser Startup bekämpft mit KI Lebensmittelverschwendung

Im Kremser Ableger des berühmten Münchner Hofbräuhaus, dem Hofbräu am Steinertor, kann man seit kurzem per Smartphone bestellen. Mit der Lösung des Startups Ordito, das an der FH Krems entstanden ist, kann man über einen QR-Code-Scan die Speisekarte ablesen und direkt bestellen – bald soll auch das Bezahlen möglich sein. Die Bestell-Lösung ist aber nur ein nach außen hin sichtbares Fragment dessen, was Ordito eigentlich macht. Mit einem Predictive Analytics-System für Bedarfserhebung wendet man sich nun auch dem Lebensmittel-Einzelhandel zu. Noch suche man aber nach einem großen Kunden im Einzelhandelsbereich, der ausreichend Daten beisteuert, um den Algorithmus zu trainieren und damit das System ins Laufen zu bringen, sagt der CEO.