26.02.2021

Open Data Meetup: Basics & Best-Practices

Wie können Startups und KMU hierzulande Open Data nutzen, um ihre bestehenden Produkte und Dienstleistungen zu erweitern? Dieser Frage geht das brutkasten Open Data Meetup nach, das am 4 .März als digitales Event stattfinden wird.
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Egal, ob es die Fahrpläne für Öffentliche Verkehrsmittel, Unwetterwarnungen oder die Standorte historischer Denkmäler in einer Stadt sind: Offene Daten, die von öffentlichen Institutionen, NGOs und Unternehmen zur Verfügung gestellt werden, sind eine gute Basis für Entwickler in Startups, um ihre eigenen Apps und Portale mit nützlichen Services anzureichern.

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Open Data: Basic & Best-Practices

Der brutkasten nimmt dies zum Anlass und veranstaltet gemeinsam mit der Wirtschaftsagentur Wien am 4. März das mittlerweile dritte Open Data Meetup, um Best-Practice-Beispiele vor den Vorhang zu holen. Ziel ist es, von bereits erfolgreich umgesetzten Projekten aus erster Hand zu erfahren, welche konkreten Anwendungsfelder es bereits gibt und wie eine erfolgreiche Umsetzung eines Open-Data-Projektes gelingen kann.

Insgesamt werden vier Wiener Unternehmen ihre Lösungen und Projekte im Bereich Open Data pitchen. Mit dabei sind:

Open Data: Grundlegende Fragestellungen und aktuelle Debatten

Im Anschluss an die Pitches findet eine Panel-Diskussion statt, in der grundlegende Fragestellungen zu Open Data und aktuelle Debatten von drei ExpertInnen behandelt werden.

  • Brigitte Lutz | Data Governance Koordinatorin der Stadt Wien und #OpenDataQueen
  • Günther Tschabuschnig | Co- Founder Data Intelligence Offensive 
  • Andreas Rath | CEO ondewo

Im Zuge der Diskussionsrunde wird unter anderem auf den Unterschied zwischen Open-Source und Open Data eingegangen. Zudem wird der Frage nachgegangen, welchen Mehrwert Open-Source für Open-Data-Projekte haben kann.

Neben diesen Konzepten werden zudem auch weitreichendere Fragestellungen behandelt – unter anderem welche Wechselwirkung es zwischen Open Data und der Innovation gibt. Dabei soll unter auch die volkswirtschaftliche Relevanz von Open Data hervorgehoben werden.

Das Open Data Meetup hat sich zudem zum Ziel gesetzt, die grundlegenden Fragestellungen und Debatten vor dem Hintergrund der aktuellen Coronakrise zu diskutieren. In diesem Kontext wird darüber diskutiert, welchen Impact Technologie für die Krisenbewältigung hat – unter anderem mit Bezugnahme auf konkrete Initiativen wie Github.

Networking im digitalen Raum

Im Anschluss des digitalen Events gibt es die Möglichkeit sich im digitalen Raum mit den TeilnehmerInnen auszutauschen.


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© EY/Point of View - Die Sieger:innen des EY Entrepreneur Of The Year 2026.

Seit über 30 Jahren zeichnet EY in 60 Ländern ausgewählte Entrepreneur:innen für besondere Leistungen aus. Zu den Beurteilungskriterien der Fachjury zählen Wachstum, Zukunftspotenzial, Innovation, Mitarbeitendenführung und gesellschaftliche Verantwortung.

Entrepreneur Of The Year in vier Kategorien

„Beim diesjährigen EY Entrepreneur Of The Year 2026 wollen wir unter dem Motto ‚Shapers of the Future‘ jene Unternehmer:innen in Österreich auszeichnen, die mit Weitblick und Entschlossenheit Veränderungen anstoßen, die langfristigen Erfolg ermöglichen und gleichzeitig positive Impulse für Wirtschaft und Gesellschaft setzen“, sagt Erich Lehner, Partner bei EY und Verantwortlicher für den Award in Österreich.

Der Unternehmerpreis wurde heuer von der Fachjury in vier Kategorien vergeben: „Innovation & Hightech“, „Handel & Konsumgüter“, „Dienstleistungen“ und „Social Entrepreneur“. Darüber hinaus wurde Johannes Ferner, Gründer von fiskaly und Sieger des EY Scale-up Award 2026, in der Kategorie „Start-ups“ ausgezeichnet.

Fiskaly entwickelt cloudbasierte Lösungen für die steuerliche Compliance von Transaktionen in Europa: Fiskalisierung, E-Invoicing, Archivierung und digitale Belege. Das 2019 in Wien gegründete FinTech unterstützt Unternehmen dabei, gesetzliche Anforderungen zu erfüllen. Johannes Ferner verfolgt seit der Gründung die Vision, „Fiskalisierung und steuerliche Compliance in Europa einfacher, effizienter und zukunftssicher“ zu gestalten.

Bogianzidis gewinnt Social Entrepreneur

Mit öKlo-Gründer Niko Bogianzidis wurde eine weitere Persönlichkeit aus der Startup-Szene ausgezeichnet. Der Founder erhielt die Auszeichnung als „Social Entrepreneur“ des Jahres. Sein Startup entwickelt nachhaltige Sanitärlösungen und verfolgt das Ziel, Kreislaufwirtschaft im Sanitärbereich voranzutreiben.

Volker Fuchs von Test-Fuchs indes wurde in der Kategorie „Innovation & Hightech“ prämiert. Das Familienunternehmen hat sich seit seiner Gründung nach dem Zweiten Weltkrieg von einem regionalen Betrieb zu einem global agierenden Technologieunternehmen entwickelt und baut hochspezialisierte Testsysteme und technische Lösungen für internationale Industriekunden, insbesondere in der Luftfahrtbranche. Dabei werden Mechanik, Elektronik und Software unter einem Dach entwickelt und gefertigt. Fuchs wurde zudem ausgewählt, Österreich beim EY World Entrepreneur Of The Year Award im Juni 2027 zu vertreten.

Industrieanlagenbauer und Bäckerhandwerk

Die Kategorie „Dienstleistungen“ ging an Roman Zauner und Andreas Beck von der Zaunergroup, einem oberösterreichischen Industrieanlagen- und Rohrleitungsbauer, der auf die großen Industrien der Zukunft setzt. Zu den Meilensteinen zählen der Einstieg ins Data-Center-Geschäft, die Zusammenarbeit mit einem strategischen Partner und internationale Großprojekte, darunter Vorhaben für Google in Norwegen und Österreich.

In der Kategorie „Handel & Konsumgüter“ überzeugte Martin Auer, der mit seinem gleichnamigen Unternehmen traditionelles Bäckerhandwerk mit Gastronomie, Markenerlebnis und hohem Qualitätsanspruch verbindet. Wachstumsimpulse setzt er mit der Expansion nach New York und dem Ausbau des Gastronomie- und Kaffeegeschäfts.

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