25.05.2020

Online-Roundtable am 27.5.: Remote Work – Was bleibt nach der Corona-Krise?

Im Rahmen eines Deep Dive diskutieren am 27.5. Expertinnen und Experten über das Thema Remote Work nach der Corona-Krise.
/artikel/online-roundtable-remote-work-der-corona-krise
(c) Fonds Soziales Wien / Wonderwerk / der brutkasten

Der brutkasten veranstaltet gemeinsam mit Wonderwerk einen Deep Dive rund um die Themen Home Office und Remote Work. Der Anlass dafür sind freilich die im Rahmen der Coronakrise verhängten Ausgangsbeschränkungen – jedoch sind wir überzeugt, dass uns das Thema des ortsunabhängigen Arbeitens auch in Zukunft begleiten wird. Kernelement des neuen Schwerpunkts ist ein Whitepaper, das in Kollaboration von Wonderwerk und dem brutkasten erstellt wurde und Best-Practice-Beispiele ebenso wie Tipps rund um das ortsunabhängige Arbeiten beinhaltet.

Ergänzt wird dies durch zahlreiche Beiträge auf derbrutkasten.com, sowie durch hochkarätig besetzte Online-Roundtables. Den Auftakt machten wir am 13.5. mit einem Online-Roundtable über „Remote Leadership“, am 20.5. folgte ein Talk zum Thema „Remote Collaboration“.

Aus dem Archiv: Der Roundtable zu Remote Leadership

Aus dem Archiv: Der Roundtable zu Remote Collaboration

Online-Roundtable am 27.5.: Remote Work – Was bleibt nach der Corona-Krise?

Das Finale der Serie ist nun ein Online-Roundtable am 27.5. um 16 Uhr, bei dem darüber diskutiert wird, welche Aspekte des Remote Work nach der Corona-Krise bleiben werden.

An dem Panel nehmen teil:

  • Christian Hennefeind (Fonds Soziales Wien)
  • Simone Djukic-Schaner (Wonderwerk)
  • Dejan Jovicevic (der brutkasten)

Im Rahme des Online-Roundtable wird unter anderem darüber diskutiert, was die Learnings aus dem Homeoffice-Alltag sind, die auch weiterhin genutzt werden – zugleich wird hinterfragt, was sich im Homeoffice als überflüssig herausgestellt hat. Und es wird ein Schwerpunkt auf die Frage gelegt, ob die Erfahrungen mit Remote Work den Willen zu größeren Veränderungen angestoßen haben.

Denn immerhin ist Remote Work ein wichtiger Aspekt im Konzept von New Work, bei dem Selbstständigkeit, Handlungsfreiheit und Selbstverwirklichung zentrale Werte sind. Wie müssen sich Organisationen daher noch verändern, um New Work auch nach der Krise fest im Alltag zu etablieren?

Die Kanäle des brutkasten

Der Live-Roundtable wird über die Social Media Kanäle des brutkasten am 27. Mai ab 16 Uhr ausgestrahlt:

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Neos und epicenter.works orten Datenschutz-Skandal rund um Härtefallfonds
(c) Adobe Stock - kwarkot

In einem Interview mit brutkasten im Februar dieses Jahres hob die Wiener Digitalstadträtin Barbara Novak (SPÖ) den Standort Wien für eine „AI Gigafactory“ noch hervor. Die Abwärme der Server sollte dabei direkt in das bestehende Fernwärmenetz eingespeist werden, so das Konzept. „Bei einer AI Gigafactory fällt sehr viel Abwärme an, mit der bis zu 200.000 Haushalte versorgt werden könnten. Das wäre ein wesentlicher Beitrag zur Dekarbonisierung der Fernwärme und stellt eine klassische Win-win-Situation dar“, so Novak im Interview.

Brief von Digitalstadträtin an EU

Die Auflagen der Förderung seien von Seiten der EU nun aber dahingehend geändert worden, dass das Projekt an keinen bestimmten Standort bzw. an keine definierten Auflagen gebunden werden dürfe, berichtet die Tageszeitung Kurier. Ein zentrales Element der Wiener Bewerbung beinhaltet jedoch die erwähnte Anknüpfung der Gigafactory an das Fernwärmenetz (brutkasten berichtete). Laut Kurier wird in einem offiziellen Brief der Digitalstadträtin an die EU nun dazu aufgerufen, die Auflagen für die Förderung nochmal zu überdenken.

„Einkaufsgemeinschaften“ nicht passend für Stadt Wien

Das Finanzierungsmodell für das 5-Milliarden-Euro-Projekt sah ursprünglich vor, dass zwei Drittel der Mittel von privaten Investoren und ein Drittel gemeinschaftlich von der Stadt Wien, dem Bund sowie der EU aufgebracht werden. Aktuelle Bestrebungen in Brüssel sehen nun jedoch die Bildung von standortungebundenen „Einkaufsgemeinschaften“ vor. Für Wien würde dies bedeuten, dass das Projekt nicht mehr zwingend an die geplante Abwärme-Integration in das Fernwärmenetz gekoppelt werden dürfte. Da diese Koppelung jedoch eine Grundvoraussetzung der Wiener Bewerbung ist, wird eine Beteiligung unter den geänderten Bedingungen derzeit hinterfragt.

Fünf Gigafactories geplant

Bis zum Jahr 2028 plant die Europäische Union den Baubeginn von bis zu fünf neuen „AI-Gigafactories“. Diese hochmodernen Rechenzentren sollen speziell auf die enormen Anforderungen zugeschnitten werden, die das Training und der laufende Betrieb fortschrittlicher Künstlicher Intelligenz mit sich bringen. Dabei legt die EU besonderen Wert auf strengste Maßstäbe in den Bereichen Datensicherheit, IT-Schutz und Energieeffizienz.

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An dem Panel am 27.5. um 16 Uhr nehmen teil:
  • Christian Hennefeind (Fonds Soziales Wien)
  • Simone Djukic-Schaner (Wonderwerk)
  • Dejan Jovicevic (der brutkasten)

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An dem Panel am 27.5. um 16 Uhr nehmen teil:
  • Christian Hennefeind (Fonds Soziales Wien)
  • Simone Djukic-Schaner (Wonderwerk)
  • Dejan Jovicevic (der brutkasten)

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  • Christian Hennefeind (Fonds Soziales Wien)
  • Simone Djukic-Schaner (Wonderwerk)
  • Dejan Jovicevic (der brutkasten)

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  • Christian Hennefeind (Fonds Soziales Wien)
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  • Christian Hennefeind (Fonds Soziales Wien)
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  • Christian Hennefeind (Fonds Soziales Wien)
  • Simone Djukic-Schaner (Wonderwerk)
  • Dejan Jovicevic (der brutkasten)

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An dem Panel am 27.5. um 16 Uhr nehmen teil:
  • Christian Hennefeind (Fonds Soziales Wien)
  • Simone Djukic-Schaner (Wonderwerk)
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An dem Panel am 27.5. um 16 Uhr nehmen teil:
  • Christian Hennefeind (Fonds Soziales Wien)
  • Simone Djukic-Schaner (Wonderwerk)
  • Dejan Jovicevic (der brutkasten)

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An dem Panel am 27.5. um 16 Uhr nehmen teil:
  • Christian Hennefeind (Fonds Soziales Wien)
  • Simone Djukic-Schaner (Wonderwerk)
  • Dejan Jovicevic (der brutkasten)