12.05.2020

Online-Roundtable am 13.5.: Remote Leadership in und nach der Coronakrise

Im Rahmen eines neuen Schwerpunkts zu Remote Work diskutieren am 13.5. Expertinnen und Experten über das Thema Remote Leadership.
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Der brutkasten startet gemeinsam mit Wonderwerk einen Deep Dive rund um die Themen Home Office und Remote Work. Der Anlass dafür sind freilich die im Rahmen der Coronakrise verhängten Ausgangsbeschränkungen – jedoch sind wir überzeugt, dass uns das Thema des ortsunabhängigen Arbeitens auch in Zukunft begleiten wird. Kernelement des neuen Schwerpunkts ist ein Whitepaper, welches Wonderwerk und der brutkasten am 12.5. veröffentlichen werden. Ergänzt wird dies durch zahlreiche Beiträge auf derbrutkasten.com, sowie durch hochkarätig besetzte Online-Roundtables.

Online-Roundtable am 13.5.: Remote Leadership in und nach der Coronakrise

Den Startschuss macht ein Online-Roundtable am 13.5. um 16 Uhr, bei dem über Remote Leadership in und nach der Coronakrise diskutiert wird. An dem Panel nehmen teil:

  • Bettina Resl (Country Head Public Affairs, Patient Advocacy & Communication bei Sanofi)
  • Veronika Jakl (Arbeitspsychologin)
  • Thomas Klein (Co-Founder und CEO Wonderwerk)
  • Dejan Jovicevic (Co-Founder und CEO der brutkasten)

Die Kanäle des brutkasten

Der Live-Roundtable wird über die Social Media Kanäle des brutkasten am 13. Mai ab 16 Uhr ausgestrahlt:

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Herbert Eibensteiner, CEO voestalpine AG, und Michael Strugl, CEO Verbund AG | (c) voestalpine/Michael Jurtin
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Beim Start 2019 war „H2FUTURE“ von voestalpine und Verbund das weltweit größte Wasserstoffpilotprojekt. Sieben Jahre später ist von derartigen Superlativen zwar nicht mehr die Rede, doch im Rahmen der Weiterführung unter dem Titel „H2FUTURE-Follow-Up“ sollen die Grundlagen für einen grundlegenden Wandel in der Stahlproduktion bei der voestalpine geschaffen werden. Dafür investieren die Projektpartner weitere 16,4 Millionen Euro.

Schon bislang wurde am Standort mittels „Protonen-Austausch-Membran-(PEM)-Elektrolyseanlage“ grüner Wasserstoff erzeugt – konkret knapp unter 2.000 Tonnen im gesamten Zeitraum. Die Anlage wird aktuell insbesondere dafür genutzt, um Frequenzschwankungen im Stromnetz auszugleichen, die durch die unregelmäßige Verfügbarkeit erneuerbarer Energien oder unterschiedliche Strombedarfe entstehen.

Erweiterung bringt neue Funktionen und Möglichkeiten

Mit der Erweiterung der Anlage kommen zur Erzeugung des Wasserstoffs nun auch die Verdichtung, Reinigung, Speicherung sowie die Verladung und Weiterverwendung hinzu. Vier von insgesamt fünf neuen Wasserstoffspeichertanks sollen Schwankungen zwischen der fluktuierenden Wasserstofferzeugung und dem Verbrauch ausgleichen und so zur Versorgungssicherheit beitragen. Über den fünften (Versand-)Tank soll ab Ende 2027 die Demonstrationsanlage „HY4SMELT“ direkt über eine rund einen Kilometer lange Rohrleitung mit Wasserstoff versorgt werden. Dabei handelt es sich laut voestalpine um Österreichs größtes Klimaschutz-Forschungsprojekt. Außerdem kann der Wasserstoff nun mittels Hochdruckverdichtern auf bis zu 500 bar komprimiert und in Trailer für den Straßentransport abgefüllt werden, um auch an externe Abnehmer:innen geliefert werden zu können.

Die Wasserstoffpilotanlage H2FUTURE | (c) Verbund

„Wir haben mit greentec steel eine klare Strategie zur Transformation unserer Stahlproduktion. Wir werden bereits im 1. Halbjahr 2027 je einen grünstrombetriebenen Elektrolichtbogenofen in Linz und Donawitz in Betrieb nehmen und können damit in einem ersten Schritt bis 2029 bis zu 30 Prozent unserer CO2-Emissionen einsparen. Langfristig streben wir bis 2050 eine Stahlproduktion mit Net-Zero-CO2-Emissionen an. Wasserstoff wird dabei eine wichtige Rolle einnehmen“, sagt dazu voestalpine-CEO Herbert Eibensteiner.

Erste neue Forschungsergebnisse Ende des Jahres

Die ersten Funktionstests des erweiterten Projekts wurden bereits gestartet, erste Forschungsergebnisse werden Ende 2026 erwartet. Das Projekt endet im Dezember 2030 und wird auch aus Mitteln der Umweltförderung des Bundesministeriums für Wirtschaft, Energie und Tourismus gefördert. „Das Projekt zeigt im industriellen Maßstab, wie erneuerbarer Strom in grünen Wasserstoff umgewandelt und für konkrete industrielle Anwendungen nutzbar gemacht werden kann“, kommentiert Verbund-CEO Michael Strugl.

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AI Summaries

Online-Roundtable am 13.5.: Remote Leadership in und nach der Coronakrise

Die folgenden Expertinnen und Experten diskutieren am 13. 5. um 16 Uhr über Remote Leadership:
  • Bettina Resl (Country Head Public Affairs, Patient Advocacy & Communication bei Sanofi)
  • Veronika Jakl (Arbeitspsychologin)
  • Thomas Klein (CEO Wonderwerk)
  • Dejan Jovicevic (CEO der brutkasten)
Der Live-Roundtable wird über die Social Media Kanäle des brutkasten ausgestrahlt:

AI Kontextualisierung

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Die folgenden Expertinnen und Experten diskutieren am 13. 5. um 16 Uhr über Remote Leadership:
  • Bettina Resl (Country Head Public Affairs, Patient Advocacy & Communication bei Sanofi)
  • Veronika Jakl (Arbeitspsychologin)
  • Thomas Klein (CEO Wonderwerk)
  • Dejan Jovicevic (CEO der brutkasten)
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Die folgenden Expertinnen und Experten diskutieren am 13. 5. um 16 Uhr über Remote Leadership:
  • Bettina Resl (Country Head Public Affairs, Patient Advocacy & Communication bei Sanofi)
  • Veronika Jakl (Arbeitspsychologin)
  • Thomas Klein (CEO Wonderwerk)
  • Dejan Jovicevic (CEO der brutkasten)
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Die folgenden Expertinnen und Experten diskutieren am 13. 5. um 16 Uhr über Remote Leadership:
  • Bettina Resl (Country Head Public Affairs, Patient Advocacy & Communication bei Sanofi)
  • Veronika Jakl (Arbeitspsychologin)
  • Thomas Klein (CEO Wonderwerk)
  • Dejan Jovicevic (CEO der brutkasten)
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  • Dejan Jovicevic (CEO der brutkasten)
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  • Veronika Jakl (Arbeitspsychologin)
  • Thomas Klein (CEO Wonderwerk)
  • Dejan Jovicevic (CEO der brutkasten)
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