12.05.2020

Online-Roundtable am 13.5.: Remote Leadership in und nach der Coronakrise

Im Rahmen eines neuen Schwerpunkts zu Remote Work diskutieren am 13.5. Expertinnen und Experten über das Thema Remote Leadership.
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Der brutkasten startet gemeinsam mit Wonderwerk einen Deep Dive rund um die Themen Home Office und Remote Work. Der Anlass dafür sind freilich die im Rahmen der Coronakrise verhängten Ausgangsbeschränkungen – jedoch sind wir überzeugt, dass uns das Thema des ortsunabhängigen Arbeitens auch in Zukunft begleiten wird. Kernelement des neuen Schwerpunkts ist ein Whitepaper, welches Wonderwerk und der brutkasten am 12.5. veröffentlichen werden. Ergänzt wird dies durch zahlreiche Beiträge auf derbrutkasten.com, sowie durch hochkarätig besetzte Online-Roundtables.

Online-Roundtable am 13.5.: Remote Leadership in und nach der Coronakrise

Den Startschuss macht ein Online-Roundtable am 13.5. um 16 Uhr, bei dem über Remote Leadership in und nach der Coronakrise diskutiert wird. An dem Panel nehmen teil:

  • Bettina Resl (Country Head Public Affairs, Patient Advocacy & Communication bei Sanofi)
  • Veronika Jakl (Arbeitspsychologin)
  • Thomas Klein (Co-Founder und CEO Wonderwerk)
  • Dejan Jovicevic (Co-Founder und CEO der brutkasten)

Die Kanäle des brutkasten

Der Live-Roundtable wird über die Social Media Kanäle des brutkasten am 13. Mai ab 16 Uhr ausgestrahlt:

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BodyWision: Wiener Startup ordnet Gesundheitsdaten per Gesundheitssafe

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BodyWision
© zVg - Kasra Seirafi (l.) und André Seirafi.

„Niemand geht öfter zum Arzt als der Österreicher oder die Österreicherin.“ Auf diese Erkenntnisse kam die „Agenda Austria“ in einem im April 2026 veröffentlichten Bericht. Demnach verzeichnete Österreich im Jahr 2023 die meisten Arztkontakte pro Kopf im europäischen Vergleich (aktuellere vergleichbare Daten liegen noch nicht vor). Mit dreizehn Kontakten jährlich liegt Österreich damit vor der Slowakei und Deutschland.

Als Folge davon entstehen für jeden Menschen immer mehr Daten: Laborwerte, Befunde, Arztbriefe, Diagnosen, Medikamente, Spitalsberichte und vieles mehr. Das Problem dabei sei nicht der Mangel an Informationen, sondern ihre fehlende Verbindung, mein man beim Wiener Startup BodyWision. Gesundheitsdaten liegen verstreut in Arztpraxen, Spitalssystemen, E-Mails, Papierordnern und Portalen. Gleichzeitig sind Befunde für viele Menschen schwer verständlich und ohne Zusammenhang kaum einzuordnen. Das Unternehmen möchte dies mit seiner App-Plattform ändern.

BodyWision inklusive AI-Health-Coach

Die Anwendung soll Menschen dabei helfen, Befunde und medizinische Dokumente per Scan oder Upload sicher zu verwahren, besser zu verstehen und für Arztbesuche, Vorsorge und ein gesünderes Leben nutzbar zu machen. BodyWision verbindet dabei einen privaten digitalen Gesundheitssafe mit einem persönlichen AI Health Coach — mit Fokus auf Datenschutz, Datensouveränität und europäische Infrastruktur, wie es heißt.

„Wir haben nach einer Möglichkeit gesucht, wie AI und neue Technologien Menschen dabei unterstützen können, selbstbestimmt mit ihrer Gesundheit umzugehen“, sagt Kasra Seirafi, Co-Founder von BodyWision. „Wenn Menschen ihre verstreuten Gesundheitsdaten wirklich nutzen können, dann verändert das alles. Denn mit BodyWision verwahre und verstehe ich nicht nur meine Befunde. Ich bekomme individuelle Orientierung für Vorsorge und Health-Checkups, kann Fragen stellen und mich auf Arztgespräche vorbereiten. Im Gegensatz zu Google oder ChatGPT werden Antworten und Orientierungshilfen personalisiert auf Basis meiner aktuellen Gesundheitsdaten erstellt.“

Keinen Arzt ersetzen

Dabei ersetzt BodyWision keine Ärzte, vielmehr will die Plattform die Verbindung zwischen Patient:innen und Ärzt:innen stärken. Eine „Patient Summary“ kann auf Knopfdruck erstellt und mit Ärzt:innen geteilt werden. Diese strukturierte Zusammenfassung inklusive Vorbefunde wird eigenen Angaben zufolge dynamisch generiert und individuell auf den nächsten Arztbesuch zugeschnitten.

„Ärzt:innen haben oft sehr wenig Zeit, müssen aber komplexe Informationen schnell erfassen“, sagt André Seirafi, ebenfalls Co-Founder von BodyWision. „Wenn Patient:innen mit BodyWision besser vorbereitet sind, können wichtige Informationen schneller verfügbar sein. So kann sich die gemeinsame Behandlungszeit stärker auf das Wesentliche konzentrieren.“

BodyWision als europäische Alternative?

Allgemein versteht sich BodyWision als europäische Alternative zu gängigen US-Plattformen – sie soll Menschen ermöglichen, ihre Gesundheitsdaten sinnvoll zu nutzen, ohne die Kontrolle darüber zu verlieren: „Für uns war vom ersten Tag an klar, Gesundheitsdaten gehören den Menschen, nicht Plattformen oder Konzernen“, so André Seirafi weiter. „Unser Anspruch ist es, eine kompromisslos datensouveräne Sicherheitsarchitektur für die persönliche Nutzung von Gesundheitsdaten zu entwickeln.“

Bei BodyWision werden deshalb Befunde und Dokumente in einer persönlichen Health-Wallet verschlüsselt und lokal geschützt. Persönliche Gesundheitsdaten werden nicht verkauft, nicht zu Werbezwecken weitergegeben und nicht für das Training allgemeiner AI-Modelle verwendet, so der Claim.

Ab Juli beginnt die erste Early-Access-Phase. Registrierte Nutzer:innen können BodyWision als frühe Version testen. Perspektivisch ist ein Abo-Modell geplant.

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AI Summaries

Online-Roundtable am 13.5.: Remote Leadership in und nach der Coronakrise

Die folgenden Expertinnen und Experten diskutieren am 13. 5. um 16 Uhr über Remote Leadership:
  • Bettina Resl (Country Head Public Affairs, Patient Advocacy & Communication bei Sanofi)
  • Veronika Jakl (Arbeitspsychologin)
  • Thomas Klein (CEO Wonderwerk)
  • Dejan Jovicevic (CEO der brutkasten)
Der Live-Roundtable wird über die Social Media Kanäle des brutkasten ausgestrahlt:

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

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Die folgenden Expertinnen und Experten diskutieren am 13. 5. um 16 Uhr über Remote Leadership:
  • Bettina Resl (Country Head Public Affairs, Patient Advocacy & Communication bei Sanofi)
  • Veronika Jakl (Arbeitspsychologin)
  • Thomas Klein (CEO Wonderwerk)
  • Dejan Jovicevic (CEO der brutkasten)
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Die folgenden Expertinnen und Experten diskutieren am 13. 5. um 16 Uhr über Remote Leadership:
  • Bettina Resl (Country Head Public Affairs, Patient Advocacy & Communication bei Sanofi)
  • Veronika Jakl (Arbeitspsychologin)
  • Thomas Klein (CEO Wonderwerk)
  • Dejan Jovicevic (CEO der brutkasten)
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Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

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Die folgenden Expertinnen und Experten diskutieren am 13. 5. um 16 Uhr über Remote Leadership:
  • Bettina Resl (Country Head Public Affairs, Patient Advocacy & Communication bei Sanofi)
  • Veronika Jakl (Arbeitspsychologin)
  • Thomas Klein (CEO Wonderwerk)
  • Dejan Jovicevic (CEO der brutkasten)
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Die folgenden Expertinnen und Experten diskutieren am 13. 5. um 16 Uhr über Remote Leadership:
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  • Dejan Jovicevic (CEO der brutkasten)
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  • Bettina Resl (Country Head Public Affairs, Patient Advocacy & Communication bei Sanofi)
  • Veronika Jakl (Arbeitspsychologin)
  • Thomas Klein (CEO Wonderwerk)
  • Dejan Jovicevic (CEO der brutkasten)
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Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

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Die folgenden Expertinnen und Experten diskutieren am 13. 5. um 16 Uhr über Remote Leadership:
  • Bettina Resl (Country Head Public Affairs, Patient Advocacy & Communication bei Sanofi)
  • Veronika Jakl (Arbeitspsychologin)
  • Thomas Klein (CEO Wonderwerk)
  • Dejan Jovicevic (CEO der brutkasten)
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  • Bettina Resl (Country Head Public Affairs, Patient Advocacy & Communication bei Sanofi)
  • Veronika Jakl (Arbeitspsychologin)
  • Thomas Klein (CEO Wonderwerk)
  • Dejan Jovicevic (CEO der brutkasten)
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