Der brutkasten veranstaltet gemeinsam mit Wonderwerk einen Deep Dive rund um die Themen Home Office und Remote Work. Der Anlass dafür sind freilich die im Rahmen der Coronakrise verhängten Ausgangsbeschränkungen – jedoch sind wir überzeugt, dass uns das Thema des ortsunabhängigen Arbeitens auch in Zukunft begleiten wird. Kernelement des neuen Schwerpunkts ist ein Whitepaper, das in Kollaboration von Wonderwerk und dem brutkasten erstellt wurde und Best-Practice-Beispiele ebenso wie Tipps rund um das ortsunabhängige Arbeiten beinhaltet.
Ergänzt wird dies durch zahlreiche Beiträge auf derbrutkasten.com, sowie durch hochkarätig besetzte Online-Roundtables. Den Auftakt machten wir am 13.5. mit einem Online-Roundtable über „Remote Leadership“.
Aus dem Archiv: Der Roundtable zu Remote Leadership
Online-Roundtable am 20.5.: Remote Collaboration in und nach der Coronakrise
Der zweite Teil der Serie ist nun ein Online-Roundtable am 20.5. um 16 Uhr, bei dem über Remote Collaboration in und nach der Coronakrise diskutiert wird. An dem Panel nehmen teil:
Rabea Thies (People Manager bei Meister)
Franz Tschida (Senior Berater bei Wonderwerk)
Dejan Jovicevic (Co-Founder und CEO der brutkasten)
Dabei werden unter anderem Lösungsansätze für folgende Fragestellungen vorgestellt: Wie sieht die Gestaltung guter Zusammenarbeit innerhalb des Teams und mit externen Personen bei Remote Work aus? Wie lassen sich Projekte remote fortführen? Können Formate wie Design-Sprints und Führungskräfte-Workshops online umgesetzt werden und wenn ja, wie? Worauf muss man hier bei der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung achten? Und welche Tools eignen sich dafür?
Die Kanäle des brutkasten
Der Live-Roundtable wird über die Social Media Kanäle des brutkasten am 20. Mai ab 16 Uhr ausgestrahlt:
SecurITe holt zweistellige Millionen-Seed-Finanzierung für Healthcare-Cybersecurity
Das auf Healthcare spezialisierte Cybersecurity-Startup SecurITe – gegründet von einem Silicon-Valley-Heimkehrer und dem österreichischen Health-IT-Pionier x-tention – hat eine Seed-Runde im niedrigen zweistelligen Millionenbereich abgeschlossen. Für eine Frühphasenfinanzierung in Österreich eine außergewöhnliche Größenordnung.
SecurITe holt zweistellige Millionen-Seed-Finanzierung für Healthcare-Cybersecurity
Das auf Healthcare spezialisierte Cybersecurity-Startup SecurITe – gegründet von einem Silicon-Valley-Heimkehrer und dem österreichischen Health-IT-Pionier x-tention – hat eine Seed-Runde im niedrigen zweistelligen Millionenbereich abgeschlossen. Für eine Frühphasenfinanzierung in Österreich eine außergewöhnliche Größenordnung.
Manchmal beginnt eine Gründungsgeschichte mit einem Satz, der wie eine Drohung klingt. „Alles, was wir in der Cybersecurity haben, kannst du wegschmeißen. Es wird in ganz kurzer Zeit nicht mehr funktionieren.“ Das soll Manuel Nedbal im Herbst 2024 zu Herbert Stöger gesagt haben – als das Schlagwort „agentic AI“ noch kaum jemand kannte. Rund anderthalb Jahre später, sagen beide, sei genau das eingetreten. Und aus der Ansage ist ein Unternehmen geworden, das nun eine bemerkenswerte Finanzierungsrunde vermeldet.
SecurITe hat eine Seed-Runde im niedrigen zweistelligen Millionenbereich (Euro) abgeschlossen – für eine Frühphasenfinanzierung im österreichischen Kontext eine außergewöhnliche Größenordnung. Sie reicht laut Unternehmen, um die Produktentwicklung über rund 24 Monate durchzufinanzieren. Strukturiert wurde die Runde bewusst über einen europäischen Finanzpartner aus dem Family-Office-Umfeld, der vorerst nicht genannt werden möchte. Auch die bestehenden Gesellschafter zogen mit.
Herbert Stöger, Managing Director x-tention | (c) Thomsen Photography
Hinter SecurITe stehen zwei Akteure, die sich ergänzen: Nedbal, der zwölf Jahre im Silicon Valley Cybersecurity gebaut hat, und Stöger, Gründer und Eigentümer der österreichischen Health-IT-Gruppe x-tention. Das Startup ist aus dieser Partnerschaft entstanden – x-tention brachte den Zugang zum Gesundheitsmarkt und das Problemverständnis ein, Nedbal die Technologie. Eine klassische Ausgründung sei es nicht; x-tention zählt heute zu den bestehenden Gesellschaftern.
Eine Begegnung im Bezirk Amstetten
Die Geschichte dahinter ist die zweier Welten, die im Mostviertel zusammenfanden. Nedbals Stationen im Valley: McAfee (später von Intel übernommen), dann das eigene Startup ShieldX, das nach fünf Jahren an Fortinet verkauft wurde, wo er als VP of Engineering arbeitete. Zuletzt verantwortete er bei Google die Architektur der Cloud-Firewall. Im Zuge der Pandemie kehrte er nach Österreich zurück – ein Muster, das man damals bei einigen heimischen Tech-Talenten beobachten konnte. Dort wurde er über einen gemeinsamen Freund Stöger vorgestellt.
Manuel Nedbal – CEO SecurITe (links) und Bernhard Aigenbauer – COO SecurITe | (c) SecurITe
Dieser hatte x-tention 2001 mit sechs Mitarbeitern gegründet; heute zählt die Gruppe rund 850 Beschäftigte in Österreich, der Schweiz, Deutschland und England sowie ein Office im Silicon Valley. Tief im Bereich Gesundheits-IT verankert, deckt x-tention Datenmanagement, ELGA, Konnektivität und Managed Services ab und betreut nach eigenen Angaben mehr als 1.000 Kunden im Gesundheitswesen. Marktbedingungen, großes Problem, Marktzugang und Technologie seien „auf einmal zusammengekommen“ – Nedbal nennt es eine „Textbuchvorlage für ein Startup“. Heute verteilt sich das rund 50-köpfige Team auf Österreich, Silicon Valley und Bangalore.
Krankenhäuser als verwundbarster Punkt
Warum ausgerechnet Healthcare? Der Sektor sei von der Cybersecurity-Industrie „vergessen“ worden, argumentiert Nedbal – weil dort andere Regeln gelten. Klassische Schutzmechanismen ließen sich auf medizinischen Geräten und in klinischen Netzen nicht so einsetzen wie in der Enterprise-IT. Hinzu komme, dass während der Pandemie eine Hemmschwelle gefallen sei: Krankenhäuser würden heute ohne Schonung attackiert – rund um die Uhr.
Hier setzt das Resilienz-Argument der Gründer an: Krankenhäuser seien ein Paradebeispiel für kritische Infrastruktur, deren Absicherung längst keine rein technische Frage mehr sei, sondern eine der europäischen Souveränität. Die Sorge: Erkenntnisse über neue, KI-getriebene Angriffsmuster zirkulierten oft nur in einem begrenzten Kreis großer US-Anbieter – Krankenhaussoftware-Hersteller und europäische Institutionen seien dabei selten am Tisch. Eine eigenständige europäische Antwort, die nicht aus den USA, Israel oder China komme, sieht das Team daher als Chance. Konsequenterweise habe man auch die Finanzierung „aus Europa und für für das globale Wachstum“ gestemmt – die IP bleibe aber in Europa.
Die nächste Bedrohungsstufe sieht SecurITe in autonomen Agenten: Setzen Kliniken selbst KI-Agenten ein, könnten diese sich fehlverhalten; ein Angriff durch autonome Agenten sei zudem um ein Vielfaches gefährlicher als von einem menschlichen Akteur. Genau hier setzt das Produkt agentis360 an: Statt auf eine zentrale Instanz setzt es auf eigene Sensoren und kleine KI-Modelle, die direkt in der Infrastruktur sitzen und das Verhalten von Systemen und Agenten laufend auf Auffälligkeiten profilieren. Mit dem frischen Kapital will das Unternehmen die Produktentwicklung vorantreiben und parallel internationalen Vertrieb sowie Partnerschaften aufbauen – mit Europa als Ausgangspunkt und dem globalen Rollout für kritische Infrastruktur als nächstes Ziel.
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Online-Roundtable am 20.5.: Remote Collaboration in und nach der Coronakrise
Gemeinsam mit Wonderwerk hat der brutkasten ein Whitepaper zu Remote Work erstellt und veranstaltet drei Online-Roundtables zu diesem Thema
Der zweite Teil der Serie ist ein Online-Roundtable am 20.5. um 16 Uhr, bei dem über Remote Collaboration in und nach der Coronakrise diskutiert wird. An dem Panel nehmen teil:
Rabea Thies (People Manager bei Meister)
Thomas Klein (Co-Founder und CEO Wonderwerk)
Dejan Jovicevic (Co-Founder und CEO der brutkasten)
AI Kontextualisierung
Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …
Online-Roundtable am 20.5.: Remote Collaboration in und nach der Coronakrise
Gemeinsam mit Wonderwerk hat der brutkasten ein Whitepaper zu Remote Work erstellt und veranstaltet drei Online-Roundtables zu diesem Thema
Der zweite Teil der Serie ist ein Online-Roundtable am 20.5. um 16 Uhr, bei dem über Remote Collaboration in und nach der Coronakrise diskutiert wird. An dem Panel nehmen teil:
Rabea Thies (People Manager bei Meister)
Thomas Klein (Co-Founder und CEO Wonderwerk)
Dejan Jovicevic (Co-Founder und CEO der brutkasten)
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Der zweite Teil der Serie ist ein Online-Roundtable am 20.5. um 16 Uhr, bei dem über Remote Collaboration in und nach der Coronakrise diskutiert wird. An dem Panel nehmen teil:
Rabea Thies (People Manager bei Meister)
Thomas Klein (Co-Founder und CEO Wonderwerk)
Dejan Jovicevic (Co-Founder und CEO der brutkasten)
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?
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Rabea Thies (People Manager bei Meister)
Thomas Klein (Co-Founder und CEO Wonderwerk)
Dejan Jovicevic (Co-Founder und CEO der brutkasten)
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?
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Gemeinsam mit Wonderwerk hat der brutkasten ein Whitepaper zu Remote Work erstellt und veranstaltet drei Online-Roundtables zu diesem Thema
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Rabea Thies (People Manager bei Meister)
Thomas Klein (Co-Founder und CEO Wonderwerk)
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Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?
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Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?
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Gemeinsam mit Wonderwerk hat der brutkasten ein Whitepaper zu Remote Work erstellt und veranstaltet drei Online-Roundtables zu diesem Thema
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