Wir stecken noch mitten in der Corona-Krise – wieso müssen wir jetzt trotzdem genauso über Klima- und Biodiversitätskrise reden? Und was können wir aus der aktuellen Krise für die Eindämmung der Klima- und Biodiversitätskrise lernen? Über dieses Thema wird der brutkasten am Donnerstag, 7. Mai, 2020, ab 18:30 im Rahmen eines hochkarätig besetzten Online-Roundtables diskutieren.
Die Themen des Online-Roundtables
Im Detail geht es darum, welche Konsequenzen aus der Klima- und Biodiversitätskrise drohen – inklusive entsprechender wirtschaftlicher Folgen, wenn wir das Thema nicht ernst nehmen. Auch stellt sich die Frage, welche Parallelen es zum Kampf gegen die Coronakrise gibt und welche Learnings daraus gezogen werden können. Zugleich bietet Greentech diverse Marktchancen – auch für Startups.
Die Speakerinnen und Speaker des Online-Roundtables
Ingmar Höbarth, Geschäftsführung vom Klima- und Energiefonds
Christoph Wolfsegger, Program Lead Greenstart
Hanna Simons, Geschäftsführung bei WWF
Angela Köppl, Senior Economist bei WIFO im Forschungsbereich „Umwelt, Landwirtschaft und Energie“
Die Kanäle des brutkasten
Der Live-Roundtable wird über die Social Media Kanäle des brutkasten am 7. Mai ab 18.30 ausgestrahlt:
Eologix-Ping: Grazer Startup erkennt per Satellit, wenn ein Blitz im Windrad einschlägt
Das Grazer Startup eologix-ping erweitert sein Produktportfolio um eine satellitengestützte Blitzdetektionslösung für Windkraftanlagen. Die neue Version soll Betreibern insbesondere in schwer erreichbaren Regionen eine zuverlässige Identifikation von Blitzereignissen auf Turbinenebene ermöglichen und so Wartungsprozesse effizienter und transparenter gestalten.
Eologix-Ping: Grazer Startup erkennt per Satellit, wenn ein Blitz im Windrad einschlägt
Das Grazer Startup eologix-ping erweitert sein Produktportfolio um eine satellitengestützte Blitzdetektionslösung für Windkraftanlagen. Die neue Version soll Betreibern insbesondere in schwer erreichbaren Regionen eine zuverlässige Identifikation von Blitzereignissen auf Turbinenebene ermöglichen und so Wartungsprozesse effizienter und transparenter gestalten.
Im Mai 2024 holte eologix-ping ein Millioneninvestment u.a. von Verbund X – brutkasten berichtete. Im gleichen Jahr führte das Grazer Startup Blitzdetektion ein und erweiterte sein Produktportfolio um Blitzüberwachungssysteme.
Eologix-Ping mit neuer Version
Nun hat Eologix-Ping die Markteinführung von „Event Lightning Fleet – Satellitenversion“ bekannt gegeben, einer neuen satellitengestützten Version seiner Blitzüberwachungslösung für Windturbinen.
Die neue Variante soll es Wind-Asset-Managern in abgelegenen Regionen mit geringer Konnektivität, in denen die Mobilfunkkommunikation unzuverlässig oder nicht verfügbar ist, ermöglichen, zu erkennen, welche Turbine von einem Blitz getroffen wurde – konkret geschieht das mittels Myriotas UltraLite-Satellitenkonnektivität.
Use-Case bleibt
Der grundlegende Use Case bleibt bei den Grazern jedoch unverändert: Betreiber wissen zu lassen, welche Turbine von einem Blitz getroffen wurde, damit sie Inspektionen priorisieren, die Wartungsplanung verbessern und Unsicherheiten nach Gewitterstürmen reduzieren können.
„Abgelegene Windparks sollten nicht einfach deshalb an operativer Transparenz verlieren, weil die Mobilfunkabdeckung begrenzt ist“, sagt Matthew Stead, CPO und Mitgründer von Eologix-Ping. „Mit ‚Event Lightning Fleet – Satellitenversion‘ erweitern wir die Blitzüberwachung auf Turbinenebene auf Regionen, in denen die traditionelle Kommunikationsinfrastruktur eine Hürde dargestellt hat.“
Einblicke auf Turbinenebene
Blitzeinschläge können erhebliche Blattschäden und Betriebsrisiken für Windturbinen verursachen. In vielen Fällen sind Betreiber gezwungen, nach Gewitterstürmen umfangreiche Inspektionen durchzuführen, ohne klare Anhaltspunkte dafür zu haben, welche Turbinen betroffen waren.
Im Gegensatz zu regionalen Wetterdiensten, die sich auf flächenweite Blitzaktivität konzentrieren, sei „Event Lightning Fleet – Satellitenversion“ darauf ausgelegt, betriebliche Einblicke auf Turbinenebene zu liefern.
Aus dem Archiv: Die Hintergründe zum Millioneninvestment für eologix-ping aus Graz
Das System erkenne Blitzereignisse direkt am Windturbinenturm mithilfe eines Magnetfeldsensors, der im Power and Communication Module (PCM) installiert ist. Der Sensor erfasst das durch den Blitzstrom im Turmgebäude induzierte Magnetfeld und generiert eine Ereignisbenachrichtigung, die in die Cloud übertragen wird.
Eologix-Ping-CEO: „Besonders relevant für viele Windparks in Lateinamerika“
„Wir sind stolz darauf, mit Eologix-Ping zusammenzuarbeiten, um die Blitzüberwachung auf Standorte auszudehnen, die traditionell außerhalb der Reichweite zuverlässiger Konnektivität lagen“, sagte Dan Franklin, Regional Sales Director bei Myriota.
Und Thomas Schlegl, CEO und Mitgründer von Eologix-Ping, ergänzt: „Mit dieser Markteinführung können Betreiber Blitzüberwachung auf Turbinenebene an Standorten einsetzen, die bisher schwer zu verbinden waren. Dies ist besonders relevant für viele Windparks in Lateinamerika, wo abgelegene geografische Lagen und begrenzte Telekommunikationsinfrastruktur nach Blitzereignissen operative blinde Flecken schaffen.“
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Online-Roundtable am 7.5.: Flatten the Curve für die Klimakrise
Am 7. Mai ab 18.30
Mit Ingmar Höbarth, Geschäftsführung vom Klima- und Energiefonds, Christoph Wolfsegger, Program Lead Greenstart, Hanna Simons, Geschäftsführung bei WWF, und Angela Köppl, Senior Economist bei WIFO im Forschungsbereich „Umwelt, Landwirtschaft und Energie“.
Online-Roundtable am 7.5.: Flatten the Curve für die Klimakrise
Am 7. Mai ab 18.30
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Am 7. Mai ab 18.30
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