16.06.2023

one2zero präsentiert zweites Zero-Emission-Society-Booklet – jetzt zum Launch Event anmelden

Der österreichische Spezialist für Dekarbonisierung und nachhaltige Energielösungen one2zero veranstaltet am 4. Juli ein Booklet Launch Event im Wiener Augarten. Präsentiert wird die zweite Publikation zur Zero-Emission-Society. Die Forschungsinitiative geht der Frage nach, welche wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und rechtlichen Veränderungen für ein "klimaneutrales Österreich" notwendig sind.
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(c) one2zero
kooperation

Das Corporate-Startup one2zero der Salzburg AG ist mittlerweile seit fast zwei Jahren am Markt vertreten und liefert GreenTech-Lösungen für die heimische Wirtschaft. Dabei bietet one2zero für Unternehmen im B2B-Umfeld ein umfassendes Beratungsangebot für die Reduktion von CO2 und die Integration von nachhaltigen Energielösungen an. In der noch recht jungen Geschichte von one2zero konnten so über 1000 Tonnen an CO2 eingespart werden. Zudem zählt das Startup über 30 Kund:innen, darunter auch große Handelskonzerne – der brutkasten berichtete.

one2zero Publikation „Zero Emission Society“

Neben seiner umfassenden Beratungsleistung und der Umsetzung von konkreten GreenTech-Lösungen beschäftigt sich one2zero auch tiefergehend mit der Frage, wie Österreich klimaneutral werden kann. Dafür startete one2zero bereits im letzten Jahr eine Forschungsinitiative und präsentierte dazu ein eigenes Booklet, wobei der Fragestellung nachgegangen wurde, wie Österreichs Industrie, Wirtschaft und Zivilgesellschaft den Weg Richtung „Zero Emissions“ bereits heute aktiv einschlagen kann.

Die Präsentation des ersten Booklets

Rund ein Jahr nach der Präsentation des ersten Booklets hat one2zero nun eine weitere Studie initiiert, in der Entscheidungsträger:innen, Wissenschaftler:innen, Gründer:innen und Interessensvertreter:innen aus unterschiedlichen Branchen befragt worden sind. Der Status Quo der österreichischen Wirtschaft wird hierbei hinsichtlich der angestrebten Klimaziele analysiert und die zukünftigen Aussichten und Entwicklungen dargestellt. „Unsere Studie beinhaltet konkrete Handlungsempfehlungen für CEOs und spannende Interviews rund um die Themen Energie und Klima“, so die Autor:innen.

Präsentation des neuen Booklets

Wie bereits im letzten Jahr wird one2zero das neue Booklet im Zuge eines Launch Events in der Schankwirtschaft im Augarten präsentieren. Auf der Agenda steht neben einem gemütlichen Zusammenkommen, Buffet und Getränken auch eine Podiumsdiskussion mit führenden Expert:innen. Im Zentrum steht die Frage, welche wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und rechtlichen Veränderungen es braucht, damit Österreich klimaneutral wird.

Diskutant:innen beim Event sind: Gabriela Maria Straka (Brau Union), Tina Deutsch (Klaiton), Verena Riedler (Impact-Unternehmerin und -Investorin), Michael Friedmann (Institute for Clean Technology), Gernot Hutter (Robust Industry GmbH) und Elissa Tschachler (Universitätsassistentin, WU).

Alle Infos zum Event


  • 04. Juli 2023 ab 17:30
  • Schankwirtschaft im Augarten
  • Obere Augartenstraße 1A, 1020 Wien
  • Bring a Friend! (bitte um separate Anmeldung)

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Vl. A1-CCO Martin Resel und IBM-Österreich-Chef Marco Porak | © A1/APA/Hörmandinger
Vl. A1-CCO Martin Resel und IBM-Österreich-Chef Marco Porak | © A1/APA/Hörmandinger

Dass für Unternehmen kein Weg mehr an Agentic AI vorbeiführt, ist mittlerweile ein Gemeinplatz. Dass eine sichere und konforme Umsetzung davon nicht so einfach ist, ebenfalls. „Für KI im Unternehmenskontext gelten andere Spielregeln als im privaten Bereich. Ich spreche hier besonders von souveräner KI“, sagt Marco Porak, Generaldirektor von IBM Österreich, bei einem gemeinsamen Pressetermin mit A1 und dessen Cloud-Tochter Exoscale. Mit einer gemeinsamen Plattform, die IBM watsonx auf A1 Exoscale bringt, will man Unternehmenskunden gemeinsam eine sichere und digital souveräne Lösung bieten.

„Wir sind Teil der kritischen Infrastruktur“

Denn Schatten-KI, also die Nutzung privater bzw. vom Unternehmen nicht genehmigter KI-Anwendungen durch Mitarbeiter:innen, sei ein echtes Sicherheitsrisiko, betont Martin Resel, stv. Vorstandsvorsitzender von A1 und CCO Enterprise. „Unternehmen können es sich nicht leisten, KI nicht zu nutzen. Da geht es um Wettbewerbsfähigkeit. Alles muss effizienter werden, etwa auch in der Verwaltung. Wenn man dann aber Daten global findet, die eigentlich nicht global gespeichert werden sollten, ist das ein Problem“, sagt Resel.

Für viele A1-Unternehmenskunden und auch für A1 selbst sei das besonders relevant. „Wir sind Teil der kritischen Infrastruktur. Viele hochsensible Daten laufen auf unseren Netzen. Wir haben nicht nur Unternehmen aller Größen als Kunden, sondern zum Beispiel auch Ministerien“, sagt der A1-CCO. Gerade in der aktuellen geopolitischen Situation müssten sich Österreich und ganz Europa daher souverän aufstellen.

Orchestrierte KI-Agenten mit klaren Regeln und voller Transparenz

Und wie macht das die gemeinsame Plattform? „Ich bin mir bewusst, dass ich Repräsentant eines amerikanischen Unternehmens bin“, räumt Marco Porak ein. IBM habe aber nach nicht weniger als 98 Jahren am österreichischen Markt ein anderes Standing, als etwa die US-Hyperscaler. Warum? „IBM hat seit jeher das Prinzip, dass Kundendaten Kundendaten sind und die Architektur vom Kunden bestimmt wird“, so Porak. Und: „Globale Innovation und lokale Kontrolle widersprechen einander nicht.“ Genau so sei es auch bei watsonx. Kunden können dort entscheiden, welche KI-Modelle genutzt werden und wo die Daten liegen. Die Bandbreite geht dabei von lokal gehosteten On-Premise-Lösungen über europäische bzw. Open-Source-Modelle auf europäischen Servern bis zu Frontier-Modellen in Datencentern der US-Hyperscaler.

Konkret greift das System auf eine Vielzahl an Large Language Models (LLMs) und Agentic-Modelle zurück und orchestriert KI-Agenten, um Tasks zu erfüllen. Die dazugehörige Governance-Plattform ermöglicht nicht nur das Festlegen der Regeln dafür, sondern bietet auch jederzeit komplette Transparenz, um jeden Arbeitsschritt und die dafür genutzten Modelle nachvollziehen zu können. Für Martin Resel ist dabei ebenfalls klar: „Dass alles, was aus Asien oder Amerika kommt böse ist, sehen wir nicht so. Wichtig ist die Wahlfreiheit.“ Die Plattform sei daher offen für sämtliche Modelle.

„Wir folgen einer sehr strikten Datenklassifizierung – selber und auch für unsere Kunden“

Je nach Usecase und dem damit verbundenen Sicherheits-Level der Daten seien unterschiedliche LLMs und Speicherorte sinnvoll. „Wir folgen einer sehr strikten Datenklassifizierung – selber und auch für unsere Kunden“, sagt Resel. Nach dieser erfolge die Entscheidung, welche Modelle genutzt werden können. Gleichzeitig optimiere die Plattform durch die passende Modell-Auswahl auch den Token-Verbrauch. „Das kann sonst bekanntlich schnell teuer werden“, sagt der A1-CCO.

A1 bietet seinen Enterprise-Kunden nicht nur Zugang zur Plattform, sondern auch begleitende Services, um diese aufzusetzen. Mit den europäischen Datencentern der Tochter Exoscale kommt noch das Angebot der souveränen Cloud im eigenen Land hinzu.

Wie watsonx für A1 und seine Kunden konkret funktioniert, zeigt Exoscale-KI-Experte Christos Kapodistrias beim Pressetermin vor. In seinem Beispiel arbeiteten nicht weniger als 14 KI-Agenten orchestriert zusammen, um eine optimale Vorbereitung auf ein Kundengespräch zu erstellen. „Diesen Usecase nutzen wir auch selber“, erklärt der Experte und zeigt die verschiedenen Sicherheits- und Kontrollmechanismen ebenso wie die Nachvollziehbarkeit über die Governance-Plattform. Marco Porak merkt dazu an: „Man sieht, es gibt mehrere Checkpoints im Prozess, der ‚Human in the Loop‘ bleibt erhalten.“ Denn es gehe eben darum, Menschen bei ihrer Arbeit zu unterstützen.

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AI Summaries

one2zero präsentiert zweites Zero-Emission-Society-Booklet – jetzt zum Launch Event anmelden

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Der Artikel thematisiert die Bedeutung von Nachhaltigkeit und Klimaneutralität für die Wirtschaft in Österreich. Die im Artikel erwähnten GreenTech-Lösungen und Beratungsangebote von one2zero sollen Unternehmen dabei helfen, CO2-Emissionen zu reduzieren und nachhaltige Energielösungen zu integrieren. Die neue Studie von one2zero zum Thema „Zero Emissions“ befasst sich auch damit, wie Österreich klimaneutral werden kann. Insgesamt zeigt der Artikel, dass Nachhaltigkeit und Klimaneutralität wichtige Themen für die gesamte Gesellschaft sind und Initiativen wie die von one2zero dazu beitragen können, positive gesellschaftspolitische Auswirkungen zu erzielen.

one2zero präsentiert zweites Zero-Emission-Society-Booklet – jetzt zum Launch Event anmelden

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Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Die GreenTech-Lösungen von one2zero haben dazu beigetragen, dass über 1000 Tonnen an CO2 eingespart wurden und das Startup zählt über 30 Kunden, darunter auch große Handelskonzerne. Zusätzlich zum Beratungsangebot hat sich one2zero mit der Frage auseinandergesetzt, wie Österreich klimaneutral werden kann. Das neu präsentierte Booklet enthält konkrete Handlungsempfehlungen für CEOs und liefert Analysen zu den angestrebten Klimazielen, sowie Aussichten und Entwicklungen für die Zukunft. Das Launch-Event beinhaltet eine Podiumsdiskussion mit führenden Expert:innen, um die Frage zu klären, welche Veränderungen notwendig sind, damit Österreich klimaneutral wird.

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AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Als Innovationsmanager:in ist es wichtig, sich mit dem Thema Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein zu beschäftigen. Der Artikel informiert über das Corporate-Startup one2zero, das GreenTech-Lösungen und Beratungsleistungen für die Reduktion von CO2-Emissionen anbietet. Zudem beschäftigt sich das Startup mit der Frage, wie Österreich klimaneutral werden kann, und präsentiert in einem neuen Booklet konkrete Handlungsempfehlungen für CEOs. Das Launch-Event bietet eine Möglichkeit, sich mit führenden Expert:innen auszutauschen und von deren Erfahrungen zu profitieren.

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AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Als Investor:in kann dieser Artikel für Sie relevant sein, da er Einblicke in ein österreichisches Corporate-Startup namens one2zero gibt, das GreenTech-Lösungen für Unternehmen im B2B-Umfeld anbietet und sich auf die Reduktion von CO2 und Integration von nachhaltigen Energielösungen konzentriert. Es könnte auch interessant sein zu erfahren, dass one2zero über 30 Kund:innen hat, darunter auch große Handelskonzerne, und über 1000 Tonnen an CO2 eingespart hat. Außerdem gibt es Informationen über eine neue Studie, die sich mit der Frage befasst, wie Österreich klimaneutral werden kann, was für Investitionen in diesem Sektor von Bedeutung sein kann.

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AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Als Politiker:in ist es wichtig, sich mit Unternehmen wie one2zero auseinanderzusetzen, die GreenTech-Lösungen für die Reduktion von CO2 anbieten. Die Beratungsleistungen und Handlungsempfehlungen von one2zero könnten für die Umsetzung von nationalen Klima-Zielen relevant sein. Das neue Booklet und der damit einhergehende Launch Event bieten eine Plattform, um sich mit Expert:innen aus verschiedenen Branchen auszutauschen und über gesellschaftliche, wirtschaftliche und rechtliche Veränderungen zu diskutieren, die erforderlich sind, um Österreich klimaneutral zu machen.

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AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Das Corporate-Startup one2zero präsentiert sein zweites Zero-Emission-Society-Booklet, in dem es sich mit der Frage beschäftigt, wie Österreich klimaneutral werden kann. Neben konkreten Handlungsempfehlungen für CEOs und spannenden Interviews rund um die Themen Energie und Klima, wird im Rahmen eines Launch Events in der Schankwirtschaft im Augarten auch eine Podiumsdiskussion mit führenden Expert:innen stattfinden. Die Diskussion wird sich auf die wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und rechtlichen Veränderungen konzentrieren, die notwendig sind, um Österreich klimaneutral zu machen.

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AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

  • one2zero (Corporate-Startup der Salzburg AG)
  • Entscheidungsträger:innen, Wissenschaftler:innen, Gründer:innen und Interessensvertreter:innen aus unterschiedlichen Branchen
  • Gabriela Maria Straka (Brau Union)
  • Tina Deutsch (Klaiton)
  • Verena Riedler (Impact-Unternehmerin und -Investorin)
  • Michael Friedmann (Institute for Clean Technology)
  • Gernot Hutter (Robust Industry GmbH)
  • Elissa Tschachler (Universitätsassistentin, WU)

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Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

  • one2zero (Corporate-Startup der Salzburg AG)
  • Brau Union
  • Klaiton
  • Impact-Unternehmerin und -Investorin
  • Institute for Clean Technology
  • Robust Industry GmbH
  • Universitätsassistentin, WU

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