23.09.2016

O’zapft is! Oktoberfest-Special von Lieferei & Brutkasten

Lieferei.at rückt die Jungen & Wilden des Österreichischen Getränkemarkts in den Mittelpunkt. Seit der Gründung 2015 hat sie sich darauf spezialisiert, die besten Independent-Drinks direkt vor die Haustüre zu liefern. Zum Oktoberfest gibt’s gemeinsam mit Brutkasten eine 2+1 Aktion aufs Biersortiment. Ganz ohne nerviges Schleppen.
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Ein Hochzeit mit bierigem Nachspiel

Die Hochzeit von Prinzessin Therese von Sachsen-Hildburghausen und dem bayrischen Kronprinz Ludwig hatte weitreichende Folgen. Sie sorgt, wenn auch nur indirekt, schon seit über 200 Jahren dafür, dass München während des Altweibersommers noch ein bisschen mehr im Zeichen des Bieres steht, als ohnehin schon. Was im Jahr 1810 als Pferderennen zur Ehren von Therese und Ludwig begann, etablierte sich bald als jährliches Spektakel. Auch dieses Jahr wird es über 6 Millionen Menschen aus der ganzen Welt anziehen. Statt auf der Pferderennstrecke, wird heute in den waghalsigen Windungen der Achterbahn, aber vor allem auch in den unzähligen Bierzelten gefeiert. Dort warten die Durstigen ungeduldig auf den Anstich des ersten Fasses.

O’zapft is!

+++ 2+1 Bierspecial? Hier entlang! +++

Nicht in München? Dann wird zuhause o’zapft!

Das größte Volksfest der Welt findet nicht nur in der bayrischen Hauptstadt statt, sondern begeistert überall auf der Welt. In Australien, den USA, Japan und Kambodscha ist das Oktoberfest bereits fixer Bestandteil des Kalenders. In Brasilien lockt es jährlich über 700.000 Besucher. Natürlich kommen auch die Bierliebhaber in Österreich nicht zu kurz. Neben zahlreichen Bierzelten bieten sich auch die eigenen vier Wände, der Garten oder der Balkon an, um mit Freunden nachträglich auf die Hochzeit von Therese und Ludwig anzustoßen. Oder so ähnlich…

Weniger schleppen, weniger zahlen, mehr trinken

Das dazu notwendige Bier-nach-Hause-Schleppen kannst du dir sparen! Denn mit Lieferei.at haben wir uns darauf spezialisiert, die besten jungen und unabhängigen Getränkemarken direkt vor die Haustüre zu liefern. Rechtzeitig zum Oktoberfest haben wir für dich, gemeinsam mit Brutkasten, 4 verschiedene „Zahl 2, bekomm’ 3“-Packages geschnürt. Im Vergleich zum Münchner Spektakel feierst du so zum Vorzugspreis (und mit ausgezeichnetem österreichischen Bier).


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Das Arivo-Gründerteam (v.l.) Dominik Wieser und Philipp Reitter © Arivo

Vor einem halben Jahrzehnt titelte brutkasten: „Nie mehr Parktickets“. Damals trat das 2017 gegründete Grazer Startup Arivo an, um die Schrankenanlagen dieser Welt ins digitale Zeitalter zu holen (hier geht es zum damaligen Artikel). Spult man fünf Jahre vor, hat das Gründer-Duo bestehend aus Dominik Wieser und Philipp Reitter laut eigenen Angaben dieses Ziel weitgehend erreicht und das Geschäftsmodell zusätzlich strategisch weiterentwickelt.

Vom Einzelsystem zum Parking Ökosystem

„Unser Ziel war immer, das Parken digital und einfach zu machen – das haben wir mittlerweile eigentlich schon erreicht“, blickt Wieser im Gespräch mit brutkasten zurück. Das Grazer Unternehmen versteht sich in der Zwischenzeit als Anbieter eines ganzheitlichen Park-Ökosystems. Dabei kombiniert man eigens entwickelte Hardware mit modularen Software-Anwendungen wie digitaler Kundenverwaltung oder Pre-Booking-Lösungen.

Dieser technische Ansatz ermöglicht es Betreiber:innen, vom Hotel bis zum Skigebiet, ihre Flächen effizienter auszulasten und durch datenbasierte Angebote Zusatzumsätze zu generieren. Laut Wieser verzeichnen Kunden dadurch teils bis zu 40 Prozent mehr Umsatz. Auf rund 1.500 Flächen ist die Technologie mittlerweile im Einsatz.

Die Arivo Hardware im Parkhaus der Messe Graz © Arivo

Zweistellige Millionenumsätze & der Schlüssel zum Erfolg

Arivo arbeitet laut eigenen Angaben profitabel und verzeichnet mittlerweile einen Umsatz im mittleren zweistelligen Millionenbereich. 70 Prozent davon erwirtschaftet das Grazer Scaleup im Ausland, wobei Deutschland den mit Abstand stärksten Markt bildet.

Das Team ist auf knapp 100 Köpfe angewachsen und belegt im Grazer Headquarter inzwischen zwei Stockwerke. Für Wieser liegt genau hier der größte Lernprozess und der Schlüssel zum Erfolg: „Was sich schon immer wieder bestätigt ist, dass eigentlich alles an den Leuten hängt“. Trotz steigender Mitarbeiterzahlen habe man es geschafft die hands-on-Mentalität nicht zu verlieren.

„Wir suchen Leute, die nicht sagen: Das war immer schon so, sondern die auch hinterfragen und eigenständig Themen übernehmen, ownen und weitertreiben.“, erklärt Wieser. Aktuell hat Arivo einige Stellen im Softwaredevelopment ausgeschrieben und überlegt auch einen zusätzlichen, kleinen Standort in Klagenfurt aufzubauen.

Der bargeldlose Arivo Screen im Parkhaus der Messe Graz © Arivo

Bootstrapping statt VC-Millionen

Trotz des starken Wachstums bleibt Arivo weiterhin komplett eigenfinanziert. Anfragen externer Kapitalgeber schlägt das Gründerteam konsequent aus: „Ich glaube, es kommen jede Woche fünf Mails wo irgendwer sagt, er möchte investieren. Aber wir finden es sehr angenehm, nicht von Investoren abhängig zu sein“, gibt sich Wieser im Gespräch pragmatisch.

Die strategische Linie bleibt damit unverändert klar: Das Scaleup plant, den DACH-Raum vorerst aus eigener Kraft weiter zu durchdringen. Lediglich für eine spätere Internationalisierung über diesen Kernmarkt hinaus schließt der Gründer eine Finanzierungsrunde in der Zukunft nicht gänzlich aus.

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