17.04.2026
PERSONALIE

Ökonom Uwe Cantner verstärkt Regierungsberatung Forwit

Innovationsminister Peter Hanke hat den Ökonomen Uwe Cantner in den Rat für Forschung, Wissenschaft, Innovation und Technologieentwicklung (Forwit) berufen. Cantner verstärkt damit das unabhängige Beratungsgremium der österreichischen Bundesregierung.
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Uwe Cantner, ehemaliger Vorsitzender der deutschen EFI | (c) Anne Günter/FSU Jena

Uwe Cantner gilt als Experte auf dem Gebiet der Innovations- und Technologiepolitik. Von 2019 bis 2025 war er Vorsitzender der Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) der deutschen Bundesregierung. Als Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Jena spezialisierte er sich auf Innovations- und Transformationsökonomie. Cantner folgt nun bei Forwit auf Innovationsexpertin Sylvia Schwaag Serger, die ihr Mandat zurückgelegt hat.

„Mit seiner umfangreichen Erfahrung in hochrangigen Beratungsgremien und seiner wissenschaftlichen sowie politikrelevanten Expertise, insbesondere zu transformativer Innovationspolitik, Produktivität, Technologiewandel und Governance unter Unsicherheit wird Uwe Cantner eine wesentliche Bereicherung im Rat”, kommentiert Innovationsminister Peter Hanke.

Zwischen Wissenschaft und Bundesregierung

Als Rat für Forschung, Wissenschaft, Innovation und Technologieentwicklung ist Forwit das zentrale Beratungsgremium der österreichischen Bundesregierung für alle Fragen rund um die Zukunft der Forschung und Innovation. Gleichzeitig unterstützt der Forwit die Bundesregierung bei der Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Österreichs. Die Ratsversammlung setzt sich aus zwölf nationalen und internationalen Mitgliedern zusammen, die von der Bundesregierung bestellt werden. Vorsitzender des Forwit ist der Informatiker Thomas Henzinger, stellvertretende Vorsitzende ist Theresia Vogel, Expertin für innovationsgetriebene Energiewende.

Die Berufung von Uwe Cantner in den Forwit kann, folgt man Minister Hanke, als Schritt gesehen werden, die Umsetzung der forschungs- und innovationspolitischen Ziele der Industriestrategie 2035 voranzutreiben.

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Mit seinen Sensoren-Systemen erkennt eologix-ping frühzeitig Probleme bei Windkraftanlagen | (c) eologix-ping
(c) eologix-ping

Im Mai 2024 holte eologix-ping ein Millioneninvestment u.a. von Verbund X – brutkasten berichtete. Im gleichen Jahr führte das Grazer Startup Blitzdetektion ein und erweiterte sein Produktportfolio um Blitzüberwachungssysteme.

Eologix-Ping mit neuer Version

Nun hat Eologix-Ping die Markteinführung von „Event Lightning Fleet – Satellitenversion“ bekannt gegeben, einer neuen satellitengestützten Version seiner Blitzüberwachungslösung für Windturbinen.

Die neue Variante soll es Wind-Asset-Managern in abgelegenen Regionen mit geringer Konnektivität, in denen die Mobilfunkkommunikation unzuverlässig oder nicht verfügbar ist, ermöglichen, zu erkennen, welche Turbine von einem Blitz getroffen wurde – konkret geschieht das mittels Myriotas UltraLite-Satellitenkonnektivität.

Use-Case bleibt

Der grundlegende Use Case bleibt bei den Grazern jedoch unverändert: Betreiber wissen zu lassen, welche Turbine von einem Blitz getroffen wurde, damit sie Inspektionen priorisieren, die Wartungsplanung verbessern und Unsicherheiten nach Gewitterstürmen reduzieren können.

„Abgelegene Windparks sollten nicht einfach deshalb an operativer Transparenz verlieren, weil die Mobilfunkabdeckung begrenzt ist“, sagt Matthew Stead, CPO und Mitgründer von Eologix-Ping. „Mit ‚Event Lightning Fleet – Satellitenversion‘ erweitern wir die Blitzüberwachung auf Turbinenebene auf Regionen, in denen die traditionelle Kommunikationsinfrastruktur eine Hürde dargestellt hat.“

Einblicke auf Turbinenebene

Blitzeinschläge können erhebliche Blattschäden und Betriebsrisiken für Windturbinen verursachen. In vielen Fällen sind Betreiber gezwungen, nach Gewitterstürmen umfangreiche Inspektionen durchzuführen, ohne klare Anhaltspunkte dafür zu haben, welche Turbinen betroffen waren.

Im Gegensatz zu regionalen Wetterdiensten, die sich auf flächenweite Blitzaktivität konzentrieren, sei „Event Lightning Fleet – Satellitenversion“ darauf ausgelegt, betriebliche Einblicke auf Turbinenebene zu liefern.

Aus dem Archiv: Die Hintergründe zum Millioneninvestment für eologix-ping aus Graz

Das System erkenne Blitzereignisse direkt am Windturbinenturm mithilfe eines Magnetfeldsensors, der im Power and Communication Module (PCM) installiert ist. Der Sensor erfasst das durch den Blitzstrom im Turmgebäude induzierte Magnetfeld und generiert eine Ereignisbenachrichtigung, die in die Cloud übertragen wird.

Eologix-Ping-CEO: „Besonders relevant für viele Windparks in Lateinamerika“

„Wir sind stolz darauf, mit Eologix-Ping zusammenzuarbeiten, um die Blitzüberwachung auf Standorte auszudehnen, die traditionell außerhalb der Reichweite zuverlässiger Konnektivität lagen“, sagte Dan Franklin, Regional Sales Director bei Myriota.

Und Thomas Schlegl, CEO und Mitgründer von Eologix-Ping, ergänzt: „Mit dieser Markteinführung können Betreiber Blitzüberwachung auf Turbinenebene an Standorten einsetzen, die bisher schwer zu verbinden waren. Dies ist besonders relevant für viele Windparks in Lateinamerika, wo abgelegene geografische Lagen und begrenzte Telekommunikationsinfrastruktur nach Blitzereignissen operative blinde Flecken schaffen.“

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