15.05.2023

O-Spring: Niederösterreicher macht Aufräumen zum Geschäftsmodell

Mit der flexiblen Metallfeder namens O-Spring hat der Niederösterreicher Michael Müller eine Mehrzweckhalterung geschaffen, die nicht nur beim Putzen helfen, sondern auch den Alltag zuhause oder auf Reisen erleichtern soll.
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Gründer Michael Müller will das Aufräumen mit seiner Erfindung upgraden (c) o-spring.com

Gastgeber:in zu sein ist zwar schön und gut, bis es dann zum Aufräumen kommt. Mit O-Spring, einem flexiblen Beutelhalter, wird das Aufräumen und Saubermachen auf ein neues Level gehoben: Die Metallfeder kann jegliche Art an Beutel und Säcken einspannen und offenhalten – und das Aufräumen um Einiges erleichtern.

Familiärer Erfindergeist

O-Spring wurde von Michael Müller aus Buchbach im Bezirk Neunkirchen im südlichen Niederösterreich entwickelt: Müller sei schon als Kind ein begeisterter Bastler gewesen. “Der Erfindergeist liegt bei uns in der Familie”, so Müller. Bereits mit acht Jahren habe er an Skateboards, Fahrrädern und Co herumgebastelt.

Da ihm beim Aufräumen Müllsäcke ständig zusammenfielen, entwickelte er eine flexible Metallfeder namens O-Spring die Beutel und Tüten aller Art offenhalten kann. Der Beutelhalter eignet sich nicht nur zum Putzen im Haus, für Müllabfuhr und Verpackungsreste, sondern auch für das Sammeln von Schnittgut im Garten oder zur Aufbewahrung von Badutensilien.

Einsetzbar in Haus, Hof und Hotel

O-Spring besteht aus einem beschichteten Edelstahl-Federstahl, das jede Art von Beutel offenhalten kann. Die Spannfedern gibt es in drei verschiedenen Größen für Beutel von 10 bis 120 Liter. Der Verwendungszweck: Versorgung und Aufbewahrung, mit verschiedenen Halterungen und Haken, sowohl indoor als auch outdoor. Die Haken eignen sich darüber hinaus auch für Reisen und als Halterung von Toilett-Beuteln in Hotelbadezimmern.

Zur Montage sei auch kein Bohren notwendig, so Müller: Die Haken können in drei verschiedenen Größen über die Unternehmenswebsite erworben werden. Ein Stück kostet 19,99 Euro, im Zweierset 38,85 Euro.


Mehr zu O-Spring und einen Wettkampf im O-Spring-Laubsammeln gibt es in der kommenden Folge der „Höhle der Löwen“ am Montag, den 15.05., um 20.15 Uhr auf VOX. Weiter mit dabei sind SauberGarten, MyGutachter, veprosa sowie VoleLight.

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(v.l.n.r.) Thomas Blaguss, Daniel Packenius, Barbara Novak, Hans-Jürgen Salmhofer, Paul Blaguss | (c) Mila Eder / Superberg

Die Elektromobilität wird nicht nur im Privatbereich weiter ausgebaut. FlixBus und Blaguss setzen nun den nächsten Schritt in Richtung emissionsarmes Reisen. Zwischen Wien und Bratislava wird die erste grenzüberschreitende, überwiegend elektrisch betriebene Linie eröffnet. Den operativen Betrieb der Linie übernimmt das Wiener Unternehmen Blaguss über seine slowakische Gesellschaft Blaguss Slovakia.

„Die Zukunft des Busverkehrs muss klimafreundlich sein und Elektromobilität wird dabei eine zentrale Rolle spielen. Gemeinsam mit FlixBus bringen wir sie jetzt auch im grenzüberschreitenden Reiseverkehr konsequent in den Mobilitätsalltag“, sagt Paul Blaguss, Geschäftsführer der Blaguss-Gruppe.

Acht E-Busse, 66 Kursfahrten

Insgesamt kommen acht E-Bussen auf der Strecke zum Einsatz, wobei die Linie 66 mal pro Tag gefahren wird. 90 Prozent davon sind elektrisch, der Rest wird mit herkömmlichen Dieselbussen abgedeckt. Laut Blaguss spart die Umstellung von Diesel auf Elektroantrieb rund 66 Kilogramm CO₂ pro 100 Kilometer. „Mit einer der ersten grenzüberschreitenden E-Bus-Linien Europas arbeiten wir daran, Reisen zwischen Hauptstädten emissionsärmer zu machen“, sagt Daniel Packenius, Geschäftsführer FlixBus Zentraleuropa, und ergänzt: „Die Linie zeigt: Elektromobilität im Fernverkehr funktioniert heute schon zuverlässig unter den richtigen Umständen.“

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