09.12.2025
NACHLESE | FOLGE 1

„Jedes KI-Projekt, das nicht business-getrieben ist, ist falsch“

Nachlese. In der ersten Folge der neuen Staffel von "No Hype KI" ging es darum, wie man KI im Spannungsfeld zwischen Business und Technik erfolgreich in Organisationen verankert.
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„No Hype KI“ wird unterstützt von ACP, EY, ITSV, KEBA Group, Lenovo, Microsoft, ONTEC AI und der Universität Graz.


In vielen Unternehmen beginnt künstliche Intelligenz bei Tools, Modellen und Piloten – und bleibt genau dort stecken. Gleichzeitig soll aus Experimenten auch echter Geschäftsnutzen entstehen. In der ersten Folge der zweiten Staffel von „No Hype KI“ ging es um genau dieses Spannungsfeld: Christoph Mayer (EY | Partner, AI & Data), Christian Casari (ONTEC AI | Head of AI Partnerships & Sales), Marcus Kautsch (ACP | Senior Consultant) und Ana Simic (Propeller – AI Consultancy | Founderin) diskutieren, warum KI ohne klare Business-Ziele, Führung und Governance fast zwangsläufig in der Sackgasse landet.

Gleich zu Beginn wurde dabei deutlich, wie weit Anspruch und Realität auseinanderliegen: Mayer betonte, dass KI „vorwiegend ein Business-Thema und weniger ein technisches Thema“ sei, Casari warnte: „Jedes Projekt, wenn es nicht businessgetrieben ist, ist falsch.“ Kautsch sprach vom „Friedhof der Proof-of-Concepts“, und Simic beschrieb, wie Angst, Unsicherheit und unterschiedliche digitale Reifegrade in den Teams viele Initiativen ausbremsen. Die Diskussion drehte sich damit weniger um die nächste Modellgeneration als um die Frage, wie Organisationen, Führungskräfte und Mitarbeitende mit der Geschwindigkeit und Tragweite dieser Technologie umgehen.

Business zuerst, Technik folgt

Mayer beantwortete die Leitfrage dabei deutlich. Aus seiner Sicht und aus Sicht von EY sei künstliche Intelligenz ein Business Thema, weil der Nutzen im Fachbereich entstehe und Technik nur dann wirke, wenn „das Business von Anfang an mit an Bord ist“. EY begleitet Unternehmen deshalb von der KI-Strategie über die Umsetzung bis zum Change Management und Fragen, die aus AI Act und Ethik entstehen.

Kautsch und Casari bestätigten diesen Zugang. ACP arbeitet als IT-Systemhaus seit Jahren mit KI und legt mit einer eigenen Gesellschaft besonderen Fokus darauf, „den Nutzen aus der KI-Technologie auch tatsächlich beim Unternehmen herauszukitzeln“. ONTEC AI setzt Lösungen mit generativen Modellen um, mit Schwerpunkt auf Sprachmodelle und Retrieval Anwendungen. Casari bezeichnete dabei jedes Projekt als falsch, „wenn es nicht businessgetrieben ist“, weil man „früher oder später über einen ROI spricht – besser früher“, sonst löse ein Team ein Problem, „das gar nicht da ist“.

Führung, Angst und Use Cases

Simic verwies auf die Rolle der Menschen und jene der Führung. „Mein Fokus ist definitiv auf dem Business und auf den Business Leader“, sagt sie. Sie hat in der Vergangenheit in großen Konzernen Digitalisierungs- und KI-Projekte verantwortet und begleitet heute Führungskräfte. Die Technologie sieht sie nicht als Engpass, denn gute Lösungen ließen sich inzwischen „relativ günstig“ einkaufen. Der eigentliche Kraftakt liegt für sie darin, „den Wert daraus zu generieren und Mitarbeitende engagiert und mit Freude auf dieser Reise mitzunehmen“.

In vielen Organisationen beobachtet Simic eine horizontale und eine vertikale Ebene. Horizontal führen Unternehmen etwa interne Chatbots ein und sagen zu ihren Teams, sie sollen damit experientieren und Use Cases finden. Vertikale Use Cases in Einkauf, Supply Chain, HR, Administration oder Vertrieb bewertet sie als entscheidend, weil sich dort Prozesse, Kosten und Nutzen konkret beziffern lassen und der klassische ROI greifbar wird. Aus Studien leitet sie ab, dass Unternehmen auf Konzernebene nicht mehr als drei große Use Cases gleichzeitig priorisieren sollten, weil „sieben Großprojekte parallel“ die Organisation überfordern.

Fundament, Reifegrade und ein historischer Moment

ACP-Experte Marcus Kautsch wiederum lenkte den Blick auf die Geschwindigkeit der Entwicklung. Wer früher im klassischen „Gartner Hype Cycle“ noch mehrere Jahre zwischen Hype und produktivem Einsatz sah, erlebe jetzt, dass Wellen enger zusammenrücken und Technologien rasch auftauchen und verschwinden. „Darauf warten, dass so etwas fertig ist, wie in einem klassischen IT-Projekt, wird nicht passieren“, sagte er und forderte Unternehmen auf, mit Unfertigem umzugehen und in Evolutionsstufen zu denken.

Dabei spielt für Kautsch die Einbettung eine zentrale Rolle. Wenn Use Cases nicht sauber verankert sind, landen sie für ihn „am Friedhof der Proof of Concepts“, weil Governance, Integration oder strategische Anbindung fehlen. Er verwies dazu auf eine Studie, laut der rund 95 Prozent der Unternehmen noch keinen echten Nutzen aus KI ziehen. Casari wiederum hob den Wert der technischen Basis hervor: Mit Verweis auf den Hausbau sagt er, dass ohne solides Fundament jedes Projekt einstürze. Gemeint waren: Daten, Plattformen und Basis-Skills, die in vielen Organisationen noch fehlen.

Wie groß die Spannweite an digitalen Kompetenzen ist, zeigte seine Anekdote aus einem Kundenprojekt. Dort empfand ein Mitarbeiter die Nutzung der Plattform als mühsam, weil er einen Link jedes Mal neu in den Browser kopieren musste. Casari berichtete trocken: „Der hat nicht gewusst, dass man bookmarken kann.“ Simic untermauerte den Eindruck mit Zahlen aus einer globalen Microsoft Studie, laut der in Österreich rund 29 Prozent der Menschen KI wöchentlich nutzen.

Kautsch nennt die Situation historisch, weil Automatisierung bisher vor allem Blue-Collar-Tätigkeiten verändert habe und nun zum ersten Mal in großem Stil Knowledge Worker betreffe, was einerseits Produktivitätsgewinne, andererseits veränderte Jobprofile und Unsicherheit erzeugt.

Governance soll keine Bremse sein

Auf der formalen Ebene stellt sich die Frage, wie sich KI in eine Organisation einbetten lässt. Mayer sagte dabei klar: „Es sind Governance-Strukturen notwendig“, und er riet davon ab, KI einfach frei laufen zu lassen, weil das Thema in die Unternehmensstrategie gehört und grundlegende Fragen nach Geschäftsmodell, Effizienz und Beziehung zu Kundinnen und Kunden klärt. Wer diese Fragen erst am Ende eines Projekts an die Rechtsabteilung delegiert, erlebt aus seiner Sicht häufig ein klares „geht nicht“ und bleibt mit einem technisch funktionierenden, aber blockierten Piloten zurück.

Kautsch plädierte für ein „Center of Excellence“, das Vertreterinnen und Vertreter aus Technik, Fachbereichen, Recht und Compliance vereint. Diese Einheiten sollen nicht bremsen, sondern Guardrails definieren, in denen Innovation möglich ist, und Regulierung sieht er wie Verkehrsregeln, die vor allem dafür sorgen, dass alle sicher ankommen. Casari erinnerte daran, dass viele rechtliche Fragen nicht völlig neu sind, weil Datenschutz und Datensouveränität Unternehmen seit der Einführung der Datenschutzgrundverordnung beschäftigen, und betont, dass Regulierung gerade bei einem so mächtigen Werkzeug wie KI Vertrauen schafft.

Simic beobachtet, dass manche Unternehmen Governance und Regulierung als Ausrede verwenden, um langsam zu bleiben, während andere die Bedeutung von KI klar benennen und den Governance-Prozess in wenigen Wochen aufsetzen.

KI-Agents

Ebenfalls thematisiert wurde in der Runde das Thema Agentic AI. Kautsch hielt dazu fest, dass es zwar sehr autonome Agenten in der Theorie gibt, in der Praxis aber vor allem definierte Rollen und klare Grenzen zählen, und er forderte Unternehmen auf festzulegen, bis wohin ein System selbständig handeln darf und ab welchem Punkt ein Mensch entscheidet, weil Verantwortlichkeit für ihn zentral bleibt. Simic beschrieb Agents als neue Form der Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine, erinnert an das „Magiergefühl“, wenn Menschen Outputs beurteilen sollen, deren Entstehung sie nicht nachvollziehen können, und sieht zugleich eine Chance, Arbeit neu zu gestalten. Casari betrachtet Agents pragmatisch als Bausteine einer digitalen Belegschaft.

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Florian Haas (EY) und Daniela Haunstein (invest.austria) | Foto: EY & invest.austria

„Internationale Investor:innen sind zurück – und zwar nicht nur symbolisch, sondern mit substanziellen Tickets“, sagt Florian Haas, Head of Start-up bei EY Österreich. Nach dem „Start-up-Barometer“ vor zwei Wochen (brutkasten berichtete) veröffentlichte EY nun gemeinsam mit invest.austria auch das „Start-up Investment Barometer“ für das erste Halbjahr, das noch detailliertere Zahlen zu den Investor:innen der Finanzierungsrunden liefert.

„Der Vergleich zum Vorjahr zeigt eine massive Verschiebung: 2025 wurde der Markt noch stark von heimischen und gemischten Investor:innengruppen getragen, 2026 kommt der Großteil des Kapitals wieder aus rein internationalen Runden. Das ist ein starkes Vertrauenssignal für die Qualität österreichischer Startups und für die internationale Wahrnehmung des Standorts“, erklärt Haas.

64 Prozent des Investment-Volumens aus dem Ausland

Wie bereits im „Start-up Barometer“ zu lesen, verzeichnete der österreichische Venture-Capital-Markt in den ersten sechs Monaten des Jahres eine deutliche Erholung: Das Gesamtfinanzierungsvolumen stieg im Vergleich zur Vorjahresperiode um 329 Prozent auf 472 Millionen Euro an, während die Zahl der Finanzierungsrunden mit 97 Abschlüssen einen neuen historischen Höchstwert erreichte.

Die detaillierte Analyse der Investorendaten zeigt nun, dass dieser Aufschwung in erster Linie durch ausländisches Kapital getragen wird. So flossen im ersten Halbjahr 2026 mindestens 300 Millionen Euro beziehungsweise 64 Prozent der Gesamtsumme von rein internationalen Investor:innengruppen nach Österreich – im ersten Halbjahr 2025 waren es lediglich rund 21 Millionen Euro beziehungsweise 27 Prozent gewesen. Der Anteil rein österreichischer Investorengruppen am Investitionsvolumen sank im selben Zeitraum von 17 auf nur noch fünf Prozent.

„Je größer die Finanzierungsrunde, desto internationaler wird die Kapitalbasis“

Trotz des gestiegenen Anteils an internationalem Kapital bilden inländische Investor:innen weiterhin das quantitative Fundament des österreichischen Ökosystems. Heimische Geldgeber waren an mindestens 61 der 97 registrierten Finanzierungsrunden (63 Prozent) beteiligt. Zudem wurden 39 Abschlüsse (40 Prozent) ausschließlich von österreichischen Kapitalgeber:innen finanziert. Auch personell stellen heimische Akteure die stärkste Gruppe: Von den mindestens 230 namentlich bekannten Investor:innen haben 116 (50 Prozent) ihren Hauptsitz in Österreich, gefolgt von Deutschland mit 49 (21 Prozent) und der Schweiz mit elf Geldgeber:innen.

Doch die Studie kommt einmal mehr zum Ergebnis: Mit steigenden Finanzierungssummen nimmt die Präsenz österreichischer Investor:innen kontinuierlich ab. Bei kleineren Deals bis zu einer Million Euro stellen sie noch 74 Prozent aller beteiligten Geldgeber:innen, bei mittelgroßen Runden (1,1 bis zehn Millionen Euro) sinkt der Wert auf 36 Prozent und bei Großfinanzierungen über zehn Millionen Euro liegt der heimische Anteil bei lediglich rund 13 Prozent. Im ersten Halbjahr 2025 lag dieser Anteil bei Deals über zehn Millionen Euro noch bei rund 80 Prozent. In der aktuellen Berichtsperiode kamen sieben der zehn größten Finanzierungsrunden ohne jegliche Beteiligung österreichischer Investor:innen zustande.

Daniela Haunstein, Managing Director von invest.austria, ordnet diese Abhängigkeit ein: „Die Zahlen zeigen sehr deutlich, dass internationales Kapital wieder bereit ist, größere Wachstumsfinanzierungen in Österreich zu begleiten. Das ist eine erfreuliche Entwicklung und ein wichtiges Signal für den Standort. Gleichzeitig macht die Analyse aber auch sichtbar, dass Österreich bei großen Finanzierungsrunden weiterhin stark von ausländischem Kapital abhängig ist. Um langfristig mehr Wertschöpfung, Wachstum und Skalierung im Inland zu ermöglichen, müssen wir zusätzliche heimische Kapitalquellen erschließen.“ Gerade institutionelle Investor:innen wie Pensionskassen, Versicherungen und Stiftungen würden dabei eine zentrale Rolle spielen. Deshalb sei die rasche und ambitionierte Umsetzung des angekündigten Dachfonds ein wichtiger Schritt, um privates Kapital stärker für Innovation und Unternehmertum zu mobilisieren.

„Flywheel-Effekt“

Diese ausgeprägte Abhängigkeit von ausländischen Kapitalgebern bei großen Runden birgt laut invest.austria langfristige Nachteile für das Ökosystem, die sich insbesondere bei Unternehmensverkäufen bemerkbar machen. Im ersten Halbjahr 2026 stachen neben den Finanzierungsrunden auch erfolgreiche Exits wie jener des oberösterreichischen Haustier-Tracking-Spezialisten Tractive oder die Übernahme des Linzer AI-Startups Emmi AI hervor.

Daniela Haunstein warnt jedoch davor, die Wertschöpfung solcher Exits ins Ausland zu verlieren, falls heimische Geldgeber bei der Skalierung außen vor bleiben: „Internationale Investor:innen bringen nicht nur Kapital, sondern auch Netzwerke, Erfahrung und Marktzugang. Österreichische Startups profitieren davon enorm. Gleichzeitig sollte es unser Ziel sein, künftig mehr dieser Wachstumsfinanzierungen gemeinsam mit heimischen Investor:innen darzustellen. Warum das so wichtig ist, zeigt sich ganz besonders im Exit-Fall: Wenn Aushängeschilder wie Tractive oder zuletzt Emmi AI erfolgreich verkauft werden, fließt das Geld nur dann in unseren Kreislauf zurück, wenn heimische Geldgeber:innen an Bord waren.“ Diese würden das freigewordene Kapital durch neue Investments wieder in das System zurückspielen – ein „Flywheel-Effekt“, der in anderen Startup-Nationen längst als Erfolgsmotor diene. „Je stärker unsere heimische Investor:innenlandschaft also wird, desto mehr Wertschöpfung und Know-how können wir durch diesen Kreislauf langfristig im Land halten“, so Haunstein.

Künstliche Intelligenz etabliert sich als zweitstärkster Sektor

Neben der Herkunft des Kapitals zeigt die Studie klare thematische Schwerpunkte im Verhalten der Investor:innen, wobei Künstliche Intelligenz (AI) eine herausragende Rolle einnimmt. Im ersten Halbjahr 2026 flossen insgesamt 93 Millionen Euro an österreichische Startups mit einem KI-Schwerpunkt. Dies entspricht dem zweithöchsten je in einem Halbjahr registrierten Wert seit Beginn der Auswertungen im Jahr 2023 – nur im ersten Halbjahr 2024 lag die Summe mit 117 Millionen Euro noch höher. Insgesamt entfielen 30 der 97 Finanzierungsrunden (31 Prozent) auf Unternehmen mit KI-Bezug.

Laut Florian Haas investieren Kapitalgeber in diesem Segment zunehmend zielgerichteter: „Künstliche Intelligenz ist der zentrale Innovationstreiber in nahezu allen Branchen. Investor:innen investieren heute nicht mehr nur in die Technologie selbst, sondern vor allem in konkrete Anwendungsfälle mit skalierbaren Geschäftsmodellen. Österreichische Startups können hier mit starken Lösungen in Bereichen wie Health, Cybersecurity, Enterprise Software oder Industrial Tech punkten“.

Die internationale Sichtbarkeit heimischer Entwicklungen werde zudem durch den Emmi-AI-Exit bestärkt: „Die erfolgreiche Übernahme von Emmi AI durch Mistral hat international für viel Aufmerksamkeit gesorgt und zeigt, dass Österreich im Bereich Künstliche Intelligenz nicht nur innovative Technologien hervorbringt, sondern Unternehmen mit internationaler Relevanz aufbauen kann. Solche Erfolgsgeschichten schaffen Sichtbarkeit, stärken das Vertrauen von Investor:innen und setzen wichtige Signale für die nächste Generation von AI-Gründer:innen“, so Haas.

Nachhaltigkeit: „Kapitalintensive und größere Wachstumstickets“

Ein noch größeres Finanzierungsvolumen als der KI-Bereich konnte das Querschnittsthema Nachhaltigkeit (Sustainability) für sich verbuchen. Mit insgesamt 170 Millionen Euro floss im ersten Halbjahr 2026 mehr als jeder dritte investierte Euro (36 Prozent) in Startups mit Nachhaltigkeitsbezug. Dies stellt laut der Studie den mit Abstand höchsten Betrag seit Beginn der Untersuchungen im Jahr 2022 dar.

Gleichzeitig steht diesem Rekordvolumen eine vergleichsweise geringe Anzahl an Transaktionen gegenüber: Lediglich 14 der 97 Finanzierungsrunden (14 Prozent) entfielen auf diesen Bereich. Florian Haas erklärt dieses Phänomen mit den spezifischen technologischen Anforderungen des Sektors: „Im Nachhaltigkeitsbereich beobachten wir, dass Investor:innen sehr gezielt in Unternehmen investieren, die bereits eine gewisse Größenordnung erreicht haben und Lösungen für zentrale Transformationsherausforderungen entwickeln. Themen wie nachhaltiges Bauen, Energie, Batterietechnologie oder Dekarbonisierung sind häufig kapitalintensiv und erfordern größere Wachstumstickets.“ Entsprechend konzentriere sich ein erheblicher Teil des verfügbaren Kapitals auf vergleichsweise wenige Unternehmen mit hohem Skalierungspotenzial und internationaler Relevanz.

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