28.02.2025
KÜNSTLICHE INTELLIGENZ

No Hype KI: brutkasten-Whitepaper jetzt zum Download

Das neue Whitepaper zur brutkasten-Serie "No Hype KI" bündelt die wichtigsten Erkenntnisse aus sechs Deep-Dive-Roundtables zum Stand von künstlicher Intelligenz in der österreichischen Wirtschaft.
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Das Whitepaper zu "No Hype KI" | Montage: brutkasten

Eine Download-Möglichkeit des Whitepapers findet sich am Ende dieses Artikels.

Hier geht’s zu allen Folgen von „No Hype KI“.


Am 30. November 2022 veröffentlichte OpenAI den Chatbot ChatGPT. Was zunächst nicht besonders spektakulär klang, sollte sich später als Ereignis historischen Ausmaßes herausstellen: ChatGPT erreichte innerhalb kürzester Zeit die Marke von 100 Mio. User:innen. Die Öffentlichkeit staunte, was mit künstlicher Intelligenz bereits möglich war. Ein neuer Hype rund um KI begann. Die Erwartungen überschlugen sich.

Mittlerweile sind mehr als zwei Jahre vergangen. Wir bei brutkasten haben dies zum Anlass genommen, einen Reality Check durchzuführen. Dazu haben wir im vergangenen Dezember eine multimediale Serie gestartet: No Hype KI.

Mit CANCOM Austria, IBM, ITSV, Microsoft, Nagarro, Red Hat und der Universität Graz konnten wir hochkarätige Partner gewinnen, mit denen wir die Serie umgesetzt haben. Das gemeinsame Ziel war es, eine Bestandsaufnahme zu KI in der österreichischen Wirtschaft zu liefern. In sechs Deep-Dive-Videodiskussionen haben wir mit unseren Partnern und weiteren Expert:innen aus der österreichischen KI-Szene unterschiedliche Aspekte des Themas beleuchtet.

Dabei ging es etwa um:

• den Status Quo nach zwei Jahren ChatGPT,
• Erfolgsfaktoren und Herausforderungen beim Einsatz von KI,
• die Auswirkungen auf Geschäftsmodelle,
• die Rolle von Open Source, Infrastruktur und Compliance
beim Einsatz von KI,
• die Potenziale von KI in Bildung, Gesundheit und im öffent- lichen Dienst,
• sowie die notwendigen Maßnahmen für den KI- Standort
Österreich und Europa inklusive eines Ausblicks in die
Zukunft.

Die wichtigsten Erkenntnisse aus den Diskussionen haben wir in diesem Whitepaper zusammengefasst.


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Bitpanda-Co-CEO Christian Trummer und RBI-CEO Michael Höllerer | © Sabine Klimpt
Bitpanda-Co-CEO Christian Trummer und RBI-CEO Michael Höllerer | © Sabine Klimpt

2024 war es noch eine Pionier-Leistung: Damals integrierte die Raiffeisen Landesbank Niederösterreich-Wien das Krypto-Angebot von Bitpanda direkt in ihr Online-Banking (brutkasten berichtete) und war damit nach Unternehmensangaben die erste traditionelle Bank in der EU mit so einem Angebot.

Bitpanda gewann seitdem bekanntlich mit seiner B2B-Schiene Bitpanda Enterprise (früher Bitpanda Technology Solutions) zahlreiche bekannte Banken auf mehreren Kontinenten als Kunden für solche Integrationen. In Österreich erfolgte indessen die noch nicht abgeschlossene Erweiterung auf andere Raiffeisen-Landesbanken, zuletzt diesen August jene in Salzburg.

Mehr als 18 Millionen Kund:innen in elf Märkten

Nun gelang Bitpanda Enterprise wieder ein größerer Coup: Die Raiffeisen Bank International will das Service in ihren Tochterbanken im CEE-Raum anbieten, wo sie in elf Märkten aktiv ist. Die Banken der Gruppe haben gemeinsam mehr als 18 Millionen Kund:innen. Die Umsetzung erfolge schrittweise und werde an die jeweiligen Anforderungen und Rahmenbedingungen der lokalen Märkte angepasst, heißt es in einer Aussendung.

Höllerer: „Nachfrage nach Krypto-Assets wächst in unseren Märkten kontinuierlich“

„Die Nachfrage nach Krypto-Assets wächst in unseren Märkten kontinuierlich. Mit einem starken und etablierten Partner schaffen wir die Voraussetzungen, um diesem Bedarf zu entsprechen“, kommentiert der neue RBI-CEO Michael Höllerer. Er war bis vor Kurzem Generaldirektor der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien und 2024 als solcher auch für die damals erste Bitpanda-Integration verantwortlich.

Neu in seiner Rolle als Co-CEO ist auch Bitpanda-Co-Founder Christian Trummer. Er meint, man schaffe eine Infrastruktur, „die über Institutionen, Märkte und Ländergrenzen hinweg“ funktioniere. „Ich bin stolz darauf, dass wir den in Österreich gemeinsam entwickelten Ansatz nun zu einer Partnerschaft ausbauen, die Millionen von Menschen in Zentral- und Osteuropa Zugang zu digitalen Assets ermöglichen kann“, so Trummer.

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