09.08.2021

Neues Buch: TV-Investor Maschmeyer erklärt dir, wie dein Leben erfolgreich wird

Carsten Maschmeyer ist Milliardär und in rund 120 Startups investiert. Und er hat ein neues Buch über Erfolg geschrieben.
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(c) TVNOW / Bernd-Michael Maurer

Carsten Maschmeyer ist Unternehmer und war viele Jahre Manager in der Finanzbranche. Die meisten Menschen kennen ihn aber wohl aus der deutschen TV-Show „Die Höhle der Löwen“, in der er als Investor seit 2016 Startups bewertet und gelegentlich auch investiert. Fans können ihrem Vorbild demnächst noch besser nacheifern. Denn der Investor, dessen Vermögen von Forbes auf mehr als eine Milliarde Euro geschätzt wird, hat ein Buch geschrieben. „Die sechs Elemente des Erfolgs – so verändern sie ihr Leben“ erscheint am 7. September, an dem Tag, an dem auch die neue Staffel „Die Höhle der Löwen“ startet.

So definiert Maschmeyer Erfolg

In dem Buch erklärt Maschmeyer anhand seines eigenen Lebens, wie man „aus jeder Krise eine Chance“ machen kann und die eigenen Träume verwirklichen kann. Dazu gebe es „zahlreiche konkrete Tipps, um dauerhaft in einer sich radikal verändernden Welt ultimativ erfolgreich zu sein“. Und so definiert der Investor ein erfolgreiches Leben: „Erfüllung im Job, finanzielle Unabhängigkeit, eine starke Familie und verlässliche Freundschaften, mentale Stärke, gutes Zeitmanagement sowie nachhaltige Gesundheit“.

Um diese Ziele zu erreichen brauche man in dieser Welt der radikalen Umbrüche ein „Flexi-Midset“, mit dem man sich auf Veränderungen schneller einlassen könne. „Jede und jeder kann alles ändern“, ist sich Maschmeyer sicher. „Sie müssen einfach nur bereit sein, die Veränderung zu akzeptieren“, sagt er in einem Trailer-Video. Für den „Löwen“, der nach eigenen Angaben in rund 120 Startups investiert ist, ist es bereits das dritte Buch nach „Selfmade – erfolg reich leben“ und „Die Millionärsformel – der Weg zur finanziellen Unabhängigkeit“.

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(c) Lumia - Manuel Gahn.

„Goodbye. I am selling my startup – cheerin‘ is for sale. Most people know me nowadays as the Startup House by Lumia guy. But before, I was building a Social Fitness & Health App – cheerin‘ (formerly known as Sparcs)“.

cheerin‘ – ein sozialer Kleber

So vermeldet Startup-House-Gründer Manuel Gahn den Verkauf seines „alten“ Projekts auf LinkedIn und beschreibt seine Gefühlslage gegenüber brutkasten als eine mit „schwerem Herzen“: „Ich suche eine:n sportbegeisterte(n) Käufer:in mit Startup-Erfahrung, die das fertige Produkt übernehmen und die User-Base skalieren will.“

Gahn bezeichnet cheerin‘ als sozialen Kleber zwischen allen bestehenden Fitness- und Gesundheit-Apps. Konkret vereinfacht es die App, die Fitness-Fortschritte von Freund:innen bejubeln zu können – gedacht für jene, die sich mit anderen verbinden und gemeinsame Aktivitäten ausführen wollen.

„Auch um neue Leute kennenzulernen, die ähnliche Interessen haben. In meiner übergewichtigen Vergangenheit war ich natürlich auch selbst User solcher Apps, fand aber in Runtastic und Co. keine Lösung meines Problems“, sagt Gahn.

40.000 Erspartes investiert

Angefangen hat alles 2019 im SIMC-Masterprogramm der WU, als Gahn Robin Görlich kennenlernte. Mit ihm schrieb er eine Masterarbeit zu digitalem Nudging und beschloss dies auszugründen. Der erste Prototyp hieß Joy: „Mit diesem konnten wir den Community-Award der Entrepreneurship Avenue gewinnen. Von meinem 40.000 Euro Erspartem konnte ich die ersten Entwickler zahlen – natürlich ohne genau zu wissen was eigentlich das Produkt werden sollte. Nach über 20 Absagen diverser Förderagenturen, vielen weiteren Rückschlägen und Pivots kristallisierte sich langsam heraus, dass nicht weitere To-Do Listen oder Gamifications nötig sind, sondern es einfach einen sozialen Kleber zwischen all den Fitness-Apps mit einander kannibalisierenden Netzwerkeffekten braucht. An das Potenzial dieser Idee glaube ich auch heute noch“, sagt er.

100.000 Euro Schulden

Die Idee eines sozialen Netzwerks für die Startup-Szene stieß bei österreichischen Business Angels und VCs zunächst auf wenig Begeisterung. Nach zwei Jahren stand Gahn mit rund 100.000 Euro Privatschulden da. International sah das Bild jedoch ganz anders aus: Auf Konferenzen wie Web Summit, Slush und SXSW weckte das Konzept das Interesse einiger der renommiertesten Venture-Capital-Fonds der Welt, darunter Accel und Index Ventures. Zwar entstand daraus indirekt eine kleine Angel-Runde, gleichzeitig kam es jedoch zum Bruch mit dem Co-Founder.

Wenig später folgte die Einladung der WKO zum Programm „Go Silicon Valley“. Rückblickend war diese Reise ein Wendepunkt für den Founder: „Das war einerseits der Push und das persönliche Mindset-Wachstum, das ich ich brauchte, um ganz groß zu Denken; andererseits war es auch der Anfang vom Ende“, sagt Gahn. Im Silicon Valley konnte er hochkarätige Advisor gewinnen, darunter Satadip Dutta, COO von Pinterest, und Chris Wilk, Fitness Lead bei Google. Trotz mittlerweile rund 200.000 Euro Privatschulden zu dem Zeitpunkt rückte damals eine Seed-Finanzierung in greifbare Nähe.

Silicon Valley als Inspiration

Mindestens genauso prägend war jedoch die Atmosphäre in den Coworking Spaces des Silicon Valley und wohl auch der Grund für das Nichtzustandekommen einer Finanzierung. Die Offenheit, Dynamik und Community, die Gahn dort erlebte, vermisste er in den österreichischen Vertretungen. „Nach zwei Monaten kehrte ich mit einer neuen Idee zurück: dem Startup House.“

Obwohl cheerin‘ erste Downloads verzeichnete und das Feedback der Nutzerinnen und Nutzer äußerst positiv war, rückte das Projekt zunehmend in den Hintergrund. Mit dem rasanten Erfolg der anschließend gegründeten Lumia Group endete schließlich die operative Arbeit an cheerin‘.

Von cheerin‘ zu Lumia

„Heute bin ich stolz, in sieben Jahren Startup-Spirit extrem viel gelernt zu haben und persönlich gewachsen zu sein“, sagt Gahn. „Ich habe über eine Million Euro verbrannt und bin viele Jahre ‚all in‘ gegangen, ohne einen Cent herauszubekommen. Gleichzeitig hat mich genau dieser Weg dank cheerin‘ zu Startup House und schließlich zur Lumia Group geführt. Heute bin ich aber ebenso froh, die Entscheidung treffen zu können, mich von cheerin‘ zu trennen. Ich hoffe, eine(n) motivierten Gründer oder Gründerin zu finden, die oder der als Eigentümer(in) und CEO in meine Fußstapfen treten möchte.“

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