30.05.2025
CHOOSE EUROPE

Neue Startup-Strategie der EU: „Steht und fällt mit konsequenter Umsetzung“

Die Europäische Kommission legte am Mittwoch ihre neue Startup- und Scaleup-Strategie „Choose Europe to Start and Scale“ vor. Was diese beinhaltet und wie die österreichische Startup-Szene darüber denkt.
/artikel/neue-startup-strategie-der-eu-steht-und-faellt-mit-konsequenter-umsetzung
(l.n.r.): Bettina Dorfer-Pauschenwein, Laura Raggl, Hannah Wundsam © Fabianklima.at, Anja Koppitsch, AustrianStartups

Die Europäische Kommission hat diese Woche ihre neue Strategie zur Förderung von Startups und Scaleups vorgestellt. Die Initiative „Choose Europe to Start and Scale“ soll „Europa zum weltweit besten Ort für Unternehmensgründungen und -wachstum zu machen“, sagt Ekaterina Zaharieva, Kommissarin für Startups, Forschung und Innovation.

Mit der neuen Strategie will die Europäische Kommission das Innovationspotenzial besser nutzen und Europa als attraktiven Standort für Tech-Unternehmen positionieren. Ziel sei es, so die Kommission, einen „einheitlichen europäischen Ansatz zur Gewinnung und Bindung von Talenten“ zu schaffen und damit die Wettbewerbsfähigkeit Europas nachhaltig zu stärken.

Schwächen des Startup-Ökosystems

Die Strategie umfasst insgesamt 26 Maßnahmen, die in fünf Kernbereichen zusammengefasst sind. Damit will die Kommission gezielt strukturelle Schwächen im europäischen Startup-Ökosystem adressieren. Denn der Handlungsbedarf ist groß: Immer wieder siedeln innovative Jungunternehmen nach ihrer Gründung ins Ausland, um dort bessere Wachstumsbedingungen vorzufinden – oder sie scheitern bereits in der frühen Marktphase.

Stéphane Séjourné, Exekutiv-Vizepräsident für Wohlstand und Industriestrategie, sagt: „In Europa gegründete Unternehmen müssen in Europa wachsen. Mit der Einführung der EU-Strategie für Startups und Scaleups erschließen wir Wachstumstreiber für Europas innovativste und vielversprechendste Unternehmen. Wir reduzieren bürokratische Hürden, erleichtern ihnen den Zugang zu Finanzierungen und verbessern ihre Geschäftsfähigkeit im gesamten Binnenmarkt. Wir wollen Europa für Unternehmen und Investoren ins Zentrum der globalen Innovationslandschaft rücken.“

Stärkung des Binnenmarkts

Ein zentrales Element der neuen EU-Strategie ist die Stärkung des Binnenmarkts durch die Schaffung eines innovationsfreundlichen Umfelds. Ziel ist es, bürokratische Hürden abzubauen und Regelungen zu vereinfachen.

Künftig werde es in Form eines „European Business Wallet“ eine digitale Identität für Unternehmen geben, die eine europaweite Digitalisierung von Behördenwegen ermöglichen soll. Zudem kündigt die Kommission einen Europäischen Innovationsakt an, der die Förderung von regulatorischen Sandboxes vorsieht, um innovative Geschäftsmodelle unter realitätsnahen, aber erleichterten Rahmenbedingungen testen zu können.

Mit dem geplanten „European 28th Regime“ soll außerdem ein einheitliches Regelwerk eingeführt werden, das Startups erleichtert, grenzüberschreitend in allen EU-Mitgliedstaaten zu operieren. Positiv bewertet wird diese Maßnahme von der Jungen Wirtschaft. „Der Schritt zu einem einheitlichen europäischen Rechtsrahmen für Startups und Scaleups ist überfällig. Das geplante 28. Regime bietet jungen Unternehmen von Anfang an die Chance europäisch zu denken und zu handeln, statt an nationalen Grenzen zu scheitern”, sagt Bettina Dorfer-Pauschenwein, Bundesvorsitzende der Jungen Wirtschaft.

Damit das 28. Regime allerdings nicht zu einem “bürokratischen Parallelmodell” wird, brauche es eine “durchdachte, praxisnahe Umsetzung mit Fokus auf echte Vereinfachung”, so Dorfer-Pauschenwein weiter. Grundsätzlich sieht die Junge Wirtschaft das Vorhaben aber als wichtigen Schritt. „Der fragmentierte Binnenmarkt hindert unsere innovativen und erfolgreichen Startups an der Skalierung – um weiter zu wachsen, verlassen derzeit viel zu viele von ihnen den europäischen Kontinent in Richtung USA“, so die Bundesvorsitzende.

Auch Hannah Wundsam, Co-Managing-Direktorin von AustrianStartups, äußert sich positiv: “Das könnte eine Chance für Österreich sein, eine führende Rolle bei der Umsetzung der Maßnahmen einzunehmen. Dafür braucht es allerdings viel Einsatz – und vor allem Fokus”, schreibt sie auf Linkedin. “Das europäische Startup-Ökosystem hat bereits enormes Potenzial – mit über 35.000 Early-Stage-Startups und mehr als 3.500 Scaleups, die die Zukunft der Wirtschaft mitgestalten. Aber Potenzial allein reicht nicht. Jetzt geht es um die Umsetzung”.

Raggl kritisiert geplanten EU-Fonds

Auch im Bereich Finanzierung setzt die neue EU-Strategie an. Mit dem Aufbau einer „Savings and investments union“ sollen die Investitionsmöglichkeiten innerhalb der EU ausgeweitet und strukturell verbessert werden. Der Europäische Innovationsrat (EIC) soll ausgebaut werden, um Unternehmen bereits in frühen Entwicklungsphasen gezielt zu unterstützen. Gleichzeitig ist die Einrichtung eines kofinanzierten „Scaleup Europe Fund“ geplant, um die Finanzierungslücke bei wachstumsstarken DeepTech-Scaleups zu schließen.

Ein freiwilliger „Europäischer Innovationsinvestitionspakt“ soll außerdem große institutionelle Anleger motivieren, gezielt in EU-Fonds, Risikokapitalfonds und Scaleups zu investieren. Langfristig soll zudem ein stärker integrierter EU-Venture-Capital-Markt entstehen, der europäische Kapitalquellen besser mobilisiert.

Laura Raggl, Managing-Partnerin von ROI Ventures, sagt dazu auf LinkedIn: “Mehr Kapital für europäische Scaleups ist dringend notwendig – gut, dass das nun erkannt wird. Ich bin allerdings nicht überzeugt, dass es einen neuen EU-Fonds braucht, der direkt in Startups investiert. Besser wäre es, die Mitgliedsstaaten beim Aufbau von ‚Funds of Funds‘ zu unterstützen, die lokale VC-Fonds stärken. Europa hat bereits starke VCs – was fehlt, ist Wachstumskapital. Wenn die EU direkt investiert, besteht die Gefahr, dass sie mit privaten Investoren konkurriert, statt sie zu unterstützen”.

Lab to Unicorn

Für einen schnelleren Marktstart für innovative Unternehmen mit Forschungshintergrund soll die Initiative „Lab to Unicorn“ sorgen. Sie fördert die stärkere Vernetzung von Universitäten mit Startup- und Scaleup-Hubs in ganz Europa. Geplant sind unter anderem neue Konzepte für Lizenzierungen, Kapitalbeteiligungen und die Gründung von Spin-offs. Gleichzeitig sollen Leitlinien zum geistigen Eigentum (IP) entwickelt werden, um wissenschaftliche Innovationen effizienter in ein Unternehmen zu überführen.

Blue Carpet

Die „Blue Carpet“-Initiative legt den Fokus auf unternehmerische Bildung und Talentförderung. Im Fokus stehen steuerliche und rechtliche Verbesserungen bei Mitarbeiterbeteiligungsprogrammen (ESOPs). Darüber hinaus sollen grenzüberschreitende Beschäftigungsmöglichkeiten innerhalb der EU erleichtert werden. Die Überarbeitung der „Blue Card“-Richtlinie soll zudem zu schnelleren Verfahren für Gründer:innen aus Drittstaaten führen und so Europa als Zielregion für internationale Talente noch attraktiver machen.

Wundsam: „Jetzt geht es um die Umsetzung“

Grundsätzlich scheint die neue EU-Strategie positiv bei der österreichischen Innovations-Community anzukommen. Dennoch ist eine gewisse Skepsis vorhanden, denn “am Ende steht und fällt alles mit einer konsequenten Umsetzung”, so Raggl. Trotzdem zeigt sich die Investorin zuversichtlich, dass die geplanten Maßnahmen tatsächlich die nötigen Veränderungen bewirken könnten.

Deine ungelesenen Artikel:
27.10.2026

World-Energy-Council-CEO: „Energiewende ist zu einem der am meisten missverstandenen Begriffe geworden“

Eine positive Zukunftsvision statt einer "Geschichte von Verzicht und Leiden" - wir sprachen am Rande des Verbund Venture Day 2026 mit Angela Wilkinson, CEO des World Energy Council.
/artikel/world-energy-council-ceo-energiewende-ist-zu-einem-der-am-meisten-missverstandenen-begriffe-geworden
27.10.2026

World-Energy-Council-CEO: „Energiewende ist zu einem der am meisten missverstandenen Begriffe geworden“

Eine positive Zukunftsvision statt einer "Geschichte von Verzicht und Leiden" - wir sprachen am Rande des Verbund Venture Day 2026 mit Angela Wilkinson, CEO des World Energy Council.
/artikel/world-energy-council-ceo-energiewende-ist-zu-einem-der-am-meisten-missverstandenen-begriffe-geworden
Angela Wilkinson beim Verbund Venture Day 2026 | Verbund / elephant and porcelain
Angela Wilkinson beim Verbund Venture Day 2026 | Verbund / elephant and porcelain

Wiewohl die Debatte rund um den Klimawandel in den vergangenen Jahren nachweislich leiser geworden ist, bleibt die Energiewende großes Ziel – in Österreich und Europa alleine schon wegen der brandaktuellen Frage der Souveränität. Dabei versteht man unter Energiewende keineswegs weltweit das selbe, meint Angela Wilkinson, Secretary General und CEO des World Energy Council (WEC) im Interview.

Wir trafen die Chefin der in London ansässigen Dach-Organisation, die über 3.000 Partner-Organisationen in mehr als 100 Ländern hat, beim Verbund Venture Day 2026 an der WU Wien, wo sie auch eine Keynote hielt und an einer Podiumsdiskussion teilnahm. Ihre Kernaussage: Die Menschheit brauche in der Energiewende eine positive gemeinsame Vision.


brutkasten: Was macht das World Energy Council eigentlich genau?

Angela Wilkinson: Das World Energy Council wurde vor 100 Jahren am Ende des Ersten Weltkriegs gegründet. Die ursprüngliche Mission lautete: Wie verhindern wir am Ende der großen Weltreiche eine Situation, in der Nationalstaaten wegen knapper Ressourcen gegeneinander Krieg führen? Das sind die Wurzeln unserer Organisation. Seit 100 Jahren arbeiten und wachsen wir als globale Gemeinschaft – ein verteiltes Netzwerk aus Expertinnen und Experten, Entscheidungsträgern, Unternehmern und Innovatoren, die eine gemeinsame Mission teilen: mehr und bessere Energie für alle Menschen auf der Welt.

Wie kann man sich die konkrete Arbeit des WEC vorstellen?

Wir haben drei Hauptaktivitäten: Erstens erstellen wir Berichte – keine rein technischen Datenstudien wie die IEA (Anm. Internationale Energieagentur), sondern nutzen eigene Frameworks wie den „World Energy Trilemma“-Ansatz. Damit erfassen wir praktische Erfahrungen aus verschiedenen Ländern dazu, wie Regierungen Versorgungssicherheit, Leistbarkeit und Nachhaltigkeit bei der Gestaltung ihrer Energiesysteme in Einklang bringen. Wir analysieren Praxisbeispiele, um Märkte und Politiken zu verbessern.

Zweitens organisieren wir Veranstaltungen: Wir bringen unsere Gemeinschaft aus 120 Ländern zusammen. Unser nächster World Energy Congress findet vom 26. bis 29. April 2027 in Riad statt und führt über 100 Ministerinnen und Minister, mehr als 5.000 CEOs und rund 18.000 Teilnehmende zusammen. Angesichts der globalen Elektrifizierungswelle untersuchen wir, was das System zusammenhält – von Verträgen über Vertrauen, Narrative und Daten bis hin zur Infrastruktur. Wir agieren dabei technologieagnostisch.

Drittens betreiben wir Community Building: Nachhaltige Veränderungen erfordern echte Gemeinschaften. Wie hier beim Ökosystem von Verbund X schafft eine Gemeinschaft das nötige Vertrauen für konstruktive Debatten und arbeitet pragmatisch mit den vorhandenen Stärken, statt in polarisierte Diskussionen zu verfallen.

Sie haben in Ihrer Keynote gesagt, es gebe weltweit recht klare Ziele für die Energiewende, aber es fehle an einer positiven Vision. Können Sie das näher ausführen?

Energiewende ist zu einem der am meisten missverstandenen Begriffe geworden. Europäer verstehen darunter den Verzicht auf fossile Brennstoffe, Golfstaaten das Eliminieren von Treibhausgasemissionen, während man in den USA den Begriff derzeit überhaupt meidet und lieber von „Energieüberfluss“ spricht. Die Realität ist jedoch: Energie ist das Betriebssystem und das Fundament des Ökosystems unserer Zivilisation. Wir sprechen meist nur darüber, was die Zukunft nicht sein soll. Wir führen aber keine inspirierende Debatte mit den Menschen auf der Straße darüber, welche neuen Möglichkeiten ihr Leben verbessern können. Die Energiewende wird zu sehr als Geschichte von Verzicht und Leiden dargestellt.

Sie meinten in Ihrer Keynote auch, es brauche die Aktivierung noch nicht vorhandener Nachfrage…

Es geht darum, Nachfrage als aktiven Gestalter der Energiewende einzubinden, statt nur als deren Folge. Ein Beispiel: Meine 26-jährige Tochter arbeitet in der Modeindustrie und hat per se keinen Bezug zur Energie; aber Branchen wie die Bekleidungsindustrie besitzen reale Stellschrauben. Anstatt nur über Erzeugung, Übertragung und Speicherung zu sprechen und den Endverbraucher zu vernachlässigen, müssen wir in der Energiebranche vom konkreten Nutzen für das tägliche Leben der Menschen aus denken. Wenn Menschen verstehen, wie Energie ihr Leben verbessert, begreifen sie auch deren Wert. Wir brauchen eine Geschichte der Möglichkeiten aus dem Alltag heraus und keine reine Technologie-Story von oben.

Sie sagten in Bezug auf die Energiewende auch: „Moleküle werden bleiben.“ Wie lautet dazu Ihre Prognose?

Selbst wenn wir das Ziel von 50 bis 60 Prozent Elektrifizierung bis 2050 erreichen, bleiben 40 Prozent übrig. Meine Wette gilt sauberen Molekülen – sei es durch CO2-Abscheidung, dekarbonisierte Barrels oder wasserstoffbasierte Treibstoffe. Flüssige und gasförmige Brennstoffe bieten eine Transportfähigkeit, Energiedichte, saisonale Speichermöglichkeit und Flexibilität, die Elektronen und Batterien schlicht nicht haben. Die Zukunft gehört einer Kombination aus Elektronen, Molekülen und Qubits.

Als CEO des World Energy Council haben Sie eine globale Perspektive. Welche Rolle spielen Europa und speziell Österreich in diesem globalen System?

Österreich verfügt mit Initiativen wie dem Verbund X Accelerator über ein starkes Innovations-Ökosystem. Meine Aufgabe besteht darin, solche lokalen Innovatoren auf die globale Bühne zum World Energy Congress zu bringen, damit verschiedene Regionen voneinander lernen können. Verbund X hat Gegenstücke in vielen Ländern. Bottom-up-Initiativen sind hervorragend, aber Bottom-up und Top-down müssen sich treffen, um echte Wirkung zu entfalten.

Zum Abschluss: Wie würden Sie in sehr wenigen Worten die wichtigsten Maßnahmen beschreiben, um die von ihnen skizzierte Vision umzusetzen?

In zwei Begriffen: Energy Literacy und Energy Fluency. Die meisten der neun Milliarden Menschen verstehen das Energiesystem nicht und wissen nicht, woher ihre Energie kommt. Selbst wenn ich in Europa Energieexperten frage, wie viel Energie sie verbrauchen, können es viele nicht beantworten. Wenn wir nicht einmal unseren eigenen Energieverbrauch benennen können – was verwalten wir dann überhaupt?

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Neue Startup-Strategie der EU: „Steht und fällt mit konsequenter Umsetzung“

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Neue Startup-Strategie der EU: „Steht und fällt mit konsequenter Umsetzung“

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Neue Startup-Strategie der EU: „Steht und fällt mit konsequenter Umsetzung“

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Neue Startup-Strategie der EU: „Steht und fällt mit konsequenter Umsetzung“

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Neue Startup-Strategie der EU: „Steht und fällt mit konsequenter Umsetzung“

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Neue Startup-Strategie der EU: „Steht und fällt mit konsequenter Umsetzung“

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Neue Startup-Strategie der EU: „Steht und fällt mit konsequenter Umsetzung“

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Neue Startup-Strategie der EU: „Steht und fällt mit konsequenter Umsetzung“

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Neue Startup-Strategie der EU: „Steht und fällt mit konsequenter Umsetzung“