18.03.2026
INTERVIEW

neoom-Gründer Walter Kreisel: „Ich habe in diesen acht Jahren alles gegeben“

Interview. Nach der Übergabe seiner CEO-Rolle Anfang des Jahres gab neoom-Gründer Walter Kreisel brutkasten nun sein erstes großes Interview. Darin spricht er offen über die Herausforderungen des Loslassens, seinen persönlichen Neustart und künftige Projekte.
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Walter Kreisel zu Gast bei brutkasten | (c) Martin Pacher / brutkasten

Acht Jahre lang leitete Walter Kreisel das von ihm gegründete CleanTech-Scaleup neoom als CEO. Anfang des Jahres übergab er die operative Führung an Nicolas Iwan und wechselte in eine Aufsichtsratsrolle (brutkasten berichtete). Im Interview mit brutkasten spricht Kreisel über die strategischen und persönlichen Hintergründe dieses Wechsels. Er erklärt, wie der Übergabeprozess ablief und welche Überlegungen letztlich dazu führten, sich aus dem Tagesgeschäft zurückzuziehen. Der Rückzug aus der Geschäftsführung geht für Kreisel mit einer beruflichen und privaten Neuorientierung einher. Im Gespräch gibt der Unternehmer Einblicke in seine aktuelle Ausrichtung und künftige Projekte.


brutkasten: Anfang des Jahres hast du den Rücktritt als CEO bekannt gegeben und bist dabei, deinen eigenen Worten nach, eher „zur Seite getreten“. Wie lange hast du für diese Entscheidung gebraucht und warum hast du sie getroffen?

Walter Kreisel: Ich durfte in den letzten acht Jahren neoom gemeinsam mit meinem Management-Team sehr erfolgreich aufbauen. Wir haben viele gute, aber auch viele harte Zeiten hinter uns. Wenn ein Unternehmen in der dezentralen Energieversorgung zu einem Marktführer heranwächst – wir sind ja in Österreich, Deutschland und der Schweiz aktiv –, stellst du als Gründer im besten Fall immer Leute ein, die besser sind als du selbst. Du holst Spezialisten für Bereiche, die du selbst nicht abdecken kannst. Irgendwann kommt der Punkt, an dem die Eigenwahrnehmung und die Fremdwahrnehmung auseinandergehen. Wenn man als Gründer und CEO gewisse Herausforderungen managen muss, ist der logische Schritt irgendwann, mehr aus der Eigentümerrolle auf das Unternehmen zu blicken als aus der reinen Managementrolle.

Wie ging es dir persönlich mit dieser Entscheidung?

Ich habe in diesen acht Jahren alles gegeben und auf vieles verzichtet: Familie, meinen eigenen Körper, Zeit. Vieles ist auf der Strecke geblieben. Ich war an einem Punkt, an dem ich spürte: Ich möchte mich verändern. Das geht aber nicht von heute auf morgen. Im Herbst 2024 habe ich dann beschlossen, eine Ausbildung an der FH – Donau-Universität Krems zum zertifizierten Aufsichtsrat zu machen und mich mit der Nachfolge zu beschäftigen. Wir haben ohne Stress einen neuen CEO gesucht und ich hatte das Glück, dabei die volle Unterstützung meines gesamten Teams und der Miteigentümer zu haben. Seit Anfang des Jahres bin ich nun als Gründer in der Aufsichtsratsrolle und unterstütze neoom weiterhin als Non-Executive Advisor in den Bereichen Vertrieb und bei politischen sowie strategischen Themen.

Mit Nicolas Iwan hat ein neuer CEO das operative Ruder übernommen. Wie schwer fällt es dir als Gründer, dich in dieser „Cool-off-Phase“ wirklich zurückzunehmen?

Walter Kreisel: Das ist ein durchaus herausfordernder Prozess. Denn man kommt in manchen Themen vom Mikromanagement teilweise ins Nanomanagement, weil das Loslassen auch bei gewissen Themen extrem schwerfällt. Es ist wichtig, vieles im Blick zu behalten, aber man muss sich auch selbst steuern können. Ich habe dabei durchaus manche Dinge falsch gemacht, aber wir haben als Team dafür auch sehr viele Dinge richtig gemacht. Wir haben uns immer gegenseitig Feedback gegeben und unterstützt.

Ich habe ein enormes Vertrauen in Nicolas. Er ist ein super Typ, passt hervorragend ins Team, hat internationale Erfahrung – unter anderem zehn Jahre bei Shell, war bei McKinsey – und kommt jetzt über die Wasserstoffbranche zu neoom. Er bringt genau das richtige Mindset, das richtige Alter und den nötigen Fokus mit. Das macht das Loslassen viel einfacher. neoom bleibt mein „Baby“, auch wenn es jetzt erwachsen ist. In einer Phase, in der sich der Markt von einem unglaublichen Wachstumsmarkt zu einem Verdrängungsmarkt wandelt, ist er als CEO wahrscheinlich die viel bessere Besetzung, als ich es in dieser Phase wäre.

Du sprichst den Markt an. Aktuell tut sich geopolitisch extrem viel: Konflikte in den USA, Iran, steigende Öl- und Gaspreise. Was bedeutet das für das Geschäft von neoom?

Wenn man sich die Krisen der letzten Jahre ansieht, vom Klimachaos über Corona, den Ukraine-Konflikt bis hin zu Themen wie Venezuela oder Iran, wird klar: Das Thema dezentrale Energieversorgung durch erneuerbare Energien (Strom, Wärme, Kälte, Mobilität), die Europa unabhängig macht, ist nach wie vor ein Megatrend, der bleiben wird. Wir haben aktuell eine Marktsättigung von vielleicht 20 Prozent. Es ist derzeit eher eine Frage der Zinsen und der politischen Kommunikation, die den Markt hemmt oder eben pusht. Damit muss man als Unternehmen flexibel und effizient umgehen.

Das Gute ist, dass die Menschen verstanden haben, was erneuerbare Energien heute leisten können. Ich bin stolz darauf, dass wir heute rund 200 Mitarbeiter haben, jeden Tag Anlagen in Betrieb nehmen und damit enorm viel Energie, somit Geld und CO2 für unsere Kunden einsparen.

Neben neoom bist du weiterhin operativer Geschäftsführer bei der Earthshot One GmbH. Was genau macht ihr dort?

Im Zuge der Fokussierung von neoom haben wir das Thema Anlagenfinanzierung sowie Energie- und Wasserinfrastruktur aus der neoom herausgecarved. Mit der Earthshot One GmbH kümmern wir uns darum, internationale Strom- und Wasserinfrastruktur zu entwickeln, zu finanzieren und zu betreiben. Wir sind hier in der Entwickler- und Betreiberrolle und somit gleichzeitig bei Energieprojekten Kunde von neoom. Wir haben ein super kleines, agiles Team und großartige Eigentümer. Vor allem das Thema dezentrales Wasser ist eine immense Herausforderung, aus der wir gerade viel lernen.

Ein Blick auf deine persönliche Transformation: Du hast auf LinkedIn gepostet, dass du den Kilimandscharo in Afrika bestiegen hast. Und wie sieht dein beruflicher und persönlicher Plan für die Zukunft aus?

Es ist extrem wichtig, auf seiner Vergangenheit aufzubauen und sein Netzwerk weiterhin mit Mehrwert zu bespielen. Als ich den Entschluss fasste, meine Rolle bei neoom zu verändern, war mir klar, dass ich auch einen emotionalen Anker brauche. Vor 18 Jahren war ich mit dem Mountainbike in Tansania unterwegs, damals sehr sportlich. Während meiner Zeit bei neoom habe ich rund 28 Kilo zugenommen. Mir war wichtig: Wenn ich diese Transformation (intern hieß sie „Project Infinity“) durchziehe, dann möchte ich den Kilimandscharo erfolgreich besteigen. Dort habe ich gelernt, dass der Berg an sich nicht das Abenteuer ist. Er ist nur der Weg dorthin. Und der Gipfel ist nur ein weiterer Höhepunkt im Leben, auf dem man aufbauen kann.

Mir wurde bewusst, wie wichtig das „Warum“ im Leben ist. Das „Wie“ – mein Körper, meine Energie, mein Geist – ist heute mein stärkster Antrieb. Das „Was“ (ob Familie, Unternehmen oder Hobby) muss man in verschiedene Prioritäten unterteilen. Aus dieser Erfahrung heraus schreibe ich jetzt ein Buch. Das sehr spezielle Projekt trage ich bereits seit sieben oder acht Jahren in mir. Das Projekt heißt „Wahakahou“ und wird ein Wirtschafts-Epos. Es ist als moderne Fabel geschrieben und zieht einen schmalen Spagat zwischen Kapitalismus und Wiedergeburt. Ich möchte Menschen – unabhängig von Karriere, Erfolg oder Wohlstand – das Thema Unternehmertum auf eine fiktive, emotionale Art näherbringen.

Wie sieht dein Arbeitsalltag aktuell aus, wenn du an diesem Buch schreibst?

Ich stehe relativ früh auf, mache mir einen Matcha Latte, esse oft ein Avocado-Ei- oder Honigbrot, erledige dann meine verbliebenen operativen Aufgaben bei neoom oder den anderen Firmen. Ab Mittag widme ich mich dann dem Projekt Wahakahou. Egal, ob ich Auto fahre und dabei mit der KI spreche, ob ich lese oder Filme schaue – ich tauche tief in diese Themen ein, um rund um das Thema eine Plattform zu etablieren, bei der das Buch der erste wichtige Baustein ist.

Eine letzte spannende Rolle: Du bist Investor bei YEON Labs, einem Startup, das von deinem 18-jährigen Sohn Finn gegründet wurde. Wie kam es dazu?

Finn hat zwei Tage nach seinem 18. Geburtstag mit seinen Co-Gründern Anfang Februar die GmbH gegründet. Ich war am Anfang total dagegen. Ich meinte: Mach zuerst einen Berater-Job, lern etwas Neues oder mach die HTL fertig. Aber er ließ sich nicht abbringen. Er meinte: Du hast mir 18 Jahre lang nichts anderes vorgelebt. Schlussendlich habe ich als Minderheitsgesellschafter investiert und berate das Team. YEON Labs hat den „HALO“ entwickelt – ein medizinisches Gerät für aromatische Öle. Es ist ein Inhalator, der dir hilft, dein Potenzial schnell abzurufen. Egal, ob du Fokus brauchst, Sport machen willst oder schlafen möchtest. Über die Atmung kannst du deinen Zustand und das damit verbundene Potenzial am besten beeinflussen. Diese Funktion ist medizinisch bewiesen, und das war mir wichtig: keine Esoterik. Es tritt auch ganz klar gegen das Rauchen und Vapen an und bietet eine gesunde Möglichkeit, den eigenen Körper zu regulieren. Das finde ich extrem spannend.

Zum Abschluss: Was sind deine drei wichtigsten Learnings aus den letzten Jahren, die du anderen Gründern mitgeben möchtest?

Erstens: Schau dir ganz genau an, wer mit dir am Tisch sitzt – das Team ist das Wichtigste. Zweitens: Keine Entscheidung erfordert sofortige Handlung. Nimm das Tempo raus, schlaf eine Nacht darüber. Drittens: Gib Verantwortung viel schneller ab.

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Opening Fireside Chat bei der aIQon: Peter Allan (accilium) diskutierte mit Alexia Feick (Microsoft) und Paul Strunz (Wien Energie) über KI im Unternehmensalltag. (c) Zsolt Marton

Keine Charts, keine Keynotes, nur Dinge, die funktionieren. Mit dieser Regel eröffnete Peter Allan, AI Lead und Managing Partner bei accilium, am 22. Oktober die erste aIQon im 15. Stock des Juwel Wien. Das Format lehnt sich an Tech-Konferenzen an: Ein Team stellt ein Problem vor, zeigt live, was es dagegen gebaut hat, und erklärt, was es dabei gelernt hat. Allan nannte den Nachmittag ein Experiment. Wer Organisationen das Potenzial von KI vermitteln wolle, komme mit Folien nicht mehr weit, man müsse es zeigen.

Von der Beratung zum Bauen

accilium ist eine österreichische Strategie- und Managementberatung mit Sitz am Wiener Schubertring, die unter anderem für den öffentlichen Sektor arbeitet. Erst im September erhielt das Unternehmen den Zuschlag für einen Rahmenvertrag der Bundesbeschaffung GmbH (BBG) zur Digitalisierung der Verwaltung mit einem Volumen von bis zu 39 Millionen Euro.

Mit der aIQon zeigt accilium eine weitere Seite: Das Unternehmen hat heuer ein eigenes Team aus Forward Deployed Engineers aufgebaut, also Entwickler:innen, die direkt mit den Kunden arbeiten und Lösungen nicht nur konzipieren, sondern auch bauen. Die Rolle kommt aus der Software-Industrie und wird derzeit von führenden KI-Anbietern etabliert. Für eine Beratung heißt das: Strategie und Umsetzung aus einer Hand. Die gezeigten Agenten stammen alle aus diesem Team und laufen bei accilium selbst im Echtbetrieb.

(c) Zsolt Marton

Eine Kollegin, die alles mitliest

Aurelia ist ein eigenes Mitglied in einem Teams-Kanal. Sie hat ein eigenes Konto, liest Kanal, Postfach, Planner und Kalender eines Projekts mit und tut, was das Team ihr sagt. Im Szenario der Demo kehrt Projektleiterin Pia aus zwei Wochen Urlaub zurück und fragt Aurelia, was passiert ist. Statt Dutzende Nachrichten nachzulesen, bekommt sie in einer Antwort, was entschieden wurde und was für sie offen ist. Eine Kollegin ist krank: Aurelia findet deren fällige Aufgaben, schlägt Vertretungen vor und hängt die Aufgaben nach Pias Zustimmung im Planner um. Als die Kundin per Mail den Lenkungskreis vorziehen will, meldet sich Aurelia von selbst, weist darauf hin, dass eine Kollegin an dem Tag im Urlaub ist, und fragt nach, bevor sie den Termin verschiebt. Zum Jour fixe steht die Agenda in der Einladung, und eine Kollegin wird an ihren Kurzbericht erinnert.

(c) Zsolt Marton

Die Regeln dahinter sind klar: Aurelia liest alles mit, meldet sich von selbst aber nur dort, wo das Team es ihr aufgetragen hat. Planner und Kalender ändert sie erst nach einem Ja, Mails nach außen schickt sie nicht. Was sie darf, steht laut accilium im Code und nicht im Prompt. Die Regeln selbst gibt ihr das Team im Kanal, in ganz normalen Sätzen, so wie einer neuen Kollegin. Technisch läuft alles in einem Microsoft-Tenant auf Azure in der EU, das Sprachmodell in der EU-Datenzone.

Das wichtigste Learning kam aus dem eigenen Betrieb: Das richtige Maß ist für jedes Team ein anderes. Manche wollen täglich einen Status, andere jemanden, der im Hintergrund die Fäden zusammenhält und sich nur auf Nachfrage meldet. Deshalb lässt sich heute einstellen, wie proaktiv Aurelia ist. Und weil Teams einen Agenten als Kollegin wahrnehmen, gelte dasselbe wie bei jeder neuen Mitarbeiterin: Beide Seiten müssen sich aneinander gewöhnen.

Dasselbe Prinzip auf drei Ebenen

(c) Zsolt Marton

Zwei weitere Demos zeigten, dass der Ansatz auch jenseits des Projektteams funktioniert. „Linda Legal“ bündelt das Erfahrungswissen einer Rechtsabteilung und prüft direkt in Outlook Verträge gegen Richtlinie und Verhandlungsprotokoll. In der Demo entdeckte sie, dass in einem Paragrafen „jeweils“ statt des vereinbarten „zusammen“ stand, womit pro Wochenabruf 8.000 statt 4.000 Euro fällig geworden wären. Ihr Wissen liegt in lesbaren Dateien, die die Fachabteilung ohne IT selbst pflegt. „Erich Aigner“ wiederum ist ein persönlicher Assistent: Ein Berater erzählt ihm nach einem Kundentermin eine Minute lang, was zu tun ist, danach stehen Nachricht, Folgetermin und Mailentwürfe bereit. Gesendet wird nichts, das entscheidet der Mensch.

(c) Zsolt Marton

Drei Agenten, drei Ebenen: Team, Fachwissen, einzelne Person. Allen gemeinsam ist dasselbe Prinzip. Lesen, sortieren und vorbereiten tun die Agenten selbstständig, ändern und nach außen kommunizieren nur nach menschlicher Freigabe. Und diese Grenze ist technisch verankert, nicht bloß im Prompt versprochen.

Die Technik ist nicht der Engpass

Dass genau das die eigentliche Arbeit ist, zeigte auch der Opening Fireside Chat, in dem Peter Allan mit Alexia Feick und Paul Strunz über KI im Alltag, Top-down und Bottom-up in der Transformation und die Messbarkeit von KI-Projekten sprach. Strunz leitet das Digital Competence Center der Wien Energie, Feick war früher bei accilium und arbeitet heute im Customer Success bei Microsoft. Ihr gemeinsamer Befund: Die heutigen Modelle sind gut genug, der Hebel liegt in Prozessen, Governance und Befähigung. Feick riet, bei konkreten Pain Points anzusetzen statt bei dem Wunsch, „KI zu haben“. Der Output nach sechs Monaten solle eine veränderte Arbeitsweise mit messbarem Ergebnis sein, und lieber ein Use Case im crossfunktionalen Team als 30 kleine Proof-of-Concepts. Strunz ergänzte, dass Effizienzgewinne verpuffen, wenn die Prozesse dahinter nicht angepasst werden; bei der Wien Energie misst man unter anderem die Zahl aktiver Citizen Developer, eingesparte Stunden und eingespartes Geld.

(c) Zsolt Marton

Allan sieht in Agenten vor allem eine Wachstumschance: Es gebe unendlich viel Nachfrage nach Services, und wer es clever mache, nutze Agenten, um jeden einzelnen Job besser und kreativer zu machen. Bei accilium selbst sei keine Stelle durch KI ersetzt worden, wohl aber viel administrative Arbeit weggefallen. Intern begleitet das Unternehmen den Wandel mit einem eigenen Rhythmus: Jede Woche gibt es einen neuen „Build“ mit Skills, Tools und Trainings, wie bei einem Software-Unternehmen.

Alle Demos, Baupläne, Prompts und Skills stellt accilium offen zum Download bereit. Wer nicht dabei war, kann die Agenten also nachbauen. Auch das ist für eine Beratung ungewöhnlich und passt zum Anspruch des Formats: zeigen statt erklären.

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