25.11.2025
PERSONALIE

Necture: Wiener Mobility-Scaleup verstärkt Führungsebene für internationale Expansion

Das Wiener Mobility-Scaleup Necture meldet eine neue Personalie auf Führungsebene: Slavko Bevanda übernimmt die Rolle des Chief Technology & Product Officer (CTPO). Das Unternehmen befindet sich derzeit in einer entscheidenden Expansionsphase.
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Die Führungsebene von Necture (v.l.n.r.): Raffaele Giaquinto (COO), Christian Adelsberger (Founder & CEO), Slavko Bevanda (CTPO). © Victoria Nazarova

Anfang 2024 sorgte das Scaleup rund um Gründer und CEO Christian Adelsberger mit einer Series-A-Finanzierungsrunde für Aufmerksamkeit. Damals – noch unter dem Namen Ubiq – sicherte sich das Team sieben Millionen Euro frisches Kapital und vollzog kurz darauf ein Rebranding zu Necture (brutkasten berichtete).

15 Jahre Erfahrung im Mobility-Bereich

Nun gibt das Unternehmen erneut Neuigkeiten bekannt: Slavko Bevanda verstärkt als Chief Technology & Product Officer (CTPO) die Führungsebene. Der Manager bringt mehr als 15 Jahre Erfahrung in Shared Mobility, Elektromobilität und automobilen Innovationen mit und soll bei Necture die Weiterentwicklung von Produktinnovation und operativer Exzellenz vorantreiben.

„Necture vereint zwei Dinge, die mir persönlich besonders wichtig sind: eine klare Mission und einen mutigen Ansatz in der Umsetzung“, sagt Bevanda. „Die Kombination aus Technologie, Community Operations über StreetCrowd und dem Fokus auf messbare Nachhaltigkeit schafft eine spannende Basis für Innovation und Skalierung. Ich freue mich sehr darauf, gemeinsam mit diesem Team die nächste Ära der Mobilität für unsere Kunden mitzugestalten.“

Bevanda war zuvor Chief Technology & Operations Officer bei Digital Charging Solutions (DCS). Von 2019 bis 2024 bekleidete er bei Share Now die Doppelfunktion als Chief Technology and Product Officer (CTPO) und „verantwortete eine der bedeutendsten digitalen Transformationen in der Shared-Mobility-Branche“, wie es in einer Presseaussendung heißt.

Internationale Expansion

In seiner neuen Rolle soll Bevanda die Bereiche Technologie, Produkt und Innovationsstrategie leiten und damit die Mission von Necture stärken, durch intelligente Lösungen Mobilität effizienter, skalierbarer und nachhaltiger zu gestalten. Laut dem Unternehmen markiert sein Einstieg zugleich den Beginn eines neuen Expansionskapitels in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien. Dort will Necture seine StreetCrowd-Community mit einer intelligenten Automatisierungsplattform verbinden.

„Slavko bringt die seltene Kombination aus tiefgreifender technischer Expertise, Produktvision und operativem Verständnis mit – Eigenschaften, die wirklich transformative Führungspersönlichkeiten auszeichnen“, sagt CEO Adelsberger. „Seine Erfahrung in der Skalierung komplexer Mobilitätssysteme passt perfekt zu Nectures Mission, weltweit intelligente Mobilitätslösungen zu schaffen.“

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21bitcoin CEO & Co Founder Daniel Winklhammer. (c) 21bitcoin

Um den Menschen Bitcoin durch gezielte Aufklärungsarbeit näherzubringen, starten 21bitcoin aus Salzburg und terahash aus Augsburg eine Allianz. Ziel ist es, dass Bitcoin-Themen durch gemeinsame Formate, Community-Initiativen und Unternehmensberatung verständlicher und zugänglicher werden.

Die Kompetenzen beider Partner sollen bei der Allianz genutzt werden. 21bitcoin soll seine Expertise als Wealth-Plattform für den einfachen, sicheren Zugang zu Bitcoin einbringen. Terahash ergänzt dies durch Know-how im Bereich Bitcoin-Mining und der technischen sowie energiewirtschaftlichen Einordnung von Bitcoin.

Den offiziellen Startschuss der Allianz bildet eine gemeinsame Live-Podcast-Aufzeichnung im Rahmen des Branchenevents BTC Prague 2026. Daniel Winklhammer (21bitcoin) und Kristian Kläger (terahash) diskutieren dabei die Verbindung von Wealth- und Mining-Perspektiven sowie die Rolle des deutschsprachigen Raums im globalen Bitcoin-Ökosystem.

Fokus auf Bitcoin-Bildung

21bitcoin setzt einen klaren Fokus auf Bitcoin-Bildung, da komplexe Begriffe und technische Herausforderungen zu Unsicherheit führen und fundierte Entscheidungen erschweren würden. „Adoption gelingt nur mit Verständnis. Wir wollen Menschen die Werkzeuge geben, um Bitcoin nicht nur zu besitzen, sondern auch zu verstehen und auf Basis seriöser Informationen Investitionsentscheidungen zu treffen“, so Daniel Winklhammer, CEO von 21bitcoin.

Bei den „Werkzeugen“ setzt 21bitcoin auf neue Features, auf kontinuierliche, verständliche Aufklärung und entwickelt dafür eigene Formate wie Bücher, Reports und Podcasts, die Wissen einfach zugänglich machen und den selbstbestimmten Umgang mit Bitcoin ermöglichen sollen.

„Bitcoin ist längst kein reines Privatthema mehr“

Ein anderer Schwerpunkt der Allianz beschäftigt sich mit der Frage, wie auch Unternehmen eine eigene Bitcoin-Strategie entwickeln können, denn „Bitcoin ist längst kein reines Privatthema mehr“, wird seitens 21bitcoin festgehalten. Die Aufgabe von terahash soll es sein, Unternehmen von den ersten Grundsatzfragen bis zur konkreten Umsetzung zu begleiten. Das reicht vom Aufbau eigener Mining-Kapazitäten bis hin zur Nutzung günstiger und überschüssiger Energie.

Kristian Kläger, CEO von terahash, ergänzt: „Zwei inhabergeführte Unternehmen vereinen ihre Kräfte – mit ähnlicher DNA, dem gleichen Blick auf die Dinge und dem gemeinsamen Anspruch, Bitcoin-Themen inhaltlich stark und glaubwürdig nach außen zu tragen.“

Über 21bitcoin

21bitcoin ist eine Bitcoin-Wealth-Plattform mit Standorten in Salzburg, Wien und München. Das Unternehmen ermöglicht Privatkunden einen einfachen, sicheren und transparenten Zugang zu Bitcoin. Mit über 120.000 Nutzer:innen und einem abgewickelten Handelsvolumen von knapp 650 Millionen Euro zählt 21bitcoin zu den etablierten Anbietern im europäischen Markt.

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