29.01.2026
REPORTAGE

Wie das Skigebiet Nassfeld mit dem Energy-Scaleup Nobile seine Energie neu organisiert

Steigende Strompreise haben in Kärntens größtem Skigebiet ein Umdenken ausgelöst. Gemeinsam mit dem Wiener Energy-Scaleups Nobile organisiert das Nassfeld seine Energieversorgung neu. Wir waren vor Ort und haben uns angesehen, wie die Energiegemeinschaft funktioniert.
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Der Millennium-Express zählt zu den längsten Seilbahnen Europas | (c) Martin Pacher / brutkasten

Es ist Anfang Dezember am Nassfeld. Über die vergangenen Tage hat es 45 Zentimeter Neuschnee gegeben, über 30 Liftanlagen stehen bereit. Kärntens größtes Skigebiet, das operativ von drei Seilbahngesellschaften getragen wird, startet in die neue Saison. Der Auftakt ist ein besonderer: Am ersten Skitag der Saison nimmt auch eine neue 10er-Kabinenbahn den Betrieb auf und bringt die Gäste auf den Gartnerkofel. Rund 16 Millionen Euro wurden investiert, um eine moderne Anlage zu errichten, die Fahrzeiten verkürzt, den Komfort erhöht und den Betrieb effizienter machen soll.

Wasserkraftwerk im Skigebiet

Wer ins Skigebiet will, startet im Gailtal bei Tröpolach mit dem Millennium-Express. Mit über sechs Kilometern ist er die längste Seilbahn Österreichs. In rund 17 Minuten geht es von der Talstation hinauf auf die Madritsche auf 1.900 Meter Seehöhe. Die Fahrt führt über den Rudniggraben. In der Schlucht befindet sich das Wasserkraftwerk Tröpolach, das auf den ersten Blick kaum sichtbar ist, für die Stromproduktion im Skigebiet aber eine zentrale Rolle spielt.

Mit dem Millennium-Express über den Rudniggraben | (c) Martin Pacher / brutkasten

Energie wird zur Chefsache

Für Christian Krisper, Vorstand der Bergbahnen Nassfeld Pramollo, war Energie über Jahre hinweg ein klassischer Kostenfaktor, aber kein strategisches Thema. Das änderte sich mit der Energiekrise abrupt. Innerhalb kurzer Zeit stieg der Strompreis von fünf bis sechs Cent pro Kilowattstunde auf zwischenzeitlich 40 bis 45 Cent. „Wir sind von ein paar hunderttausend Euro Energiekosten auf Millionenwerte gekommen“, sagt Krisper. „Das hat direkte Auswirkungen auf den Cashflow – und damit auch darauf, welche Investitionen überhaupt noch möglich sind.“

Das Nassfeld ist mit 110 Pistenkilometern das größte Skigebiet Kärntens | (c) Martin Pacher / brutkasten

Für ein Skigebiet ist das besonders heikel. Energie wird nicht nur für den Liftbetrieb benötigt, sondern vor allem für die Beschneiung. Hinzu kommen Pistenpräparierung, Gastronomie, Werkstätten, Gebäude und Infrastruktur. „Die Schneeproduktion allein macht bei uns etwa fünfzig Prozent der Energiekosten aus“, sagt Krisper. „Wenn man hier keine Kontrolle über Kosten und Verfügbarkeit hat, wird es schwierig, langfristig zu planen.“ Dies trifft insbesondere auf eine Branche zu, in der Investitionen auf Jahrzehnte ausgelegt sind.

Die Idee der Energiegemeinschaft

Die Antwort auf diese Entwicklung ist am Nassfeld eine Erneuerbare Energiegemeinschaft (EEG), die seit November 2024 aktiv ist und gemeinsam mit dem Wiener Energy-Startup Nobile rund um das Gründer:innen-Duo Lorena Skiljan und Peter Gönitzer umgesetzt wird.

Lorena Skiljan (l.) und Peter Gönitzer (r.) von Nobile mit Christian Kripser (m.) | (c) Martin Pacher / brutkasten

Aktuell umfasst die EEG Nassfeld 58 Zählpunkte, über die Erzeugung und Verbrauch der beteiligten Unternehmen erfasst und verrechnet werden. Gesellschaftsrechtlich wird die Energiegemeinschaft von drei Unternehmen getragen: Die Bergbahnen Nassfeld Pramollo AG halten 75 Prozent der Anteile, die Nassfeld-Liftgesellschaft GmbH & Co. KG 15 Prozent und die Madritschen Seilbahnen und Tourismus GmbH zehn Prozent.

Geschäftsführerin der EEG Nassfeld ist Elisabeth Guggenberger. „Die Umsetzung ist dann überraschend schnell gegangen. Wir sind im Herbst in die Gespräche gestartet und haben die Gesellschaft im November beziehungsweise Dezember gegründet – in rund eineinhalb Monaten“, erzählt sie.

Kostentransparenz und niedrigere Netzgebühren

Der Ansatz ist dabei bewusst pragmatisch. Ziel war es, einen wirtschaftlich sinnvollen Rahmen für die beteiligten Betriebe zu schaffen. „Wir beobachten gemeinsam die Strompreise und haben ein Modell gewählt, das für alle Beteiligten gut funktioniert“, sagt Lorena Skiljan. Die Abwicklung erfolgt vollständig über eine zentrale Plattform, über die Erzeugung, Verbrauch und Abrechnung transparent zusammengeführt werden.

Die Tröglbahn wurde 2024 in Betrieb genommen und verfügt an der Bergstation über PV-Module | (c) Martin Pacher / brutkasten

Auch aus operativer Sicht bringt die Energiegemeinschaft Vorteile. „Innerhalb der Gemeinschaft können wir Erzeugung und Verbrauch besser aufeinander abstimmen“, ergänzt Peter Gönitzer. „Dieses gemeinsame Preis- und Energiemanagement senkt die Kosten, ohne die Versorgungssicherheit der Betriebe zu gefährden.“

Konkret funktioniert das über eine bilanzielle Zusammenführung von Erzeugung und Verbrauch: Der Strom wird weiterhin über das öffentliche Netz transportiert, gilt wirtschaftlich jedoch als regional genutzt. Weil dadurch vor allem untere Netzebenen beansprucht werden und das überregionale Netz entlastet wird, fallen geringere Netzgebühren an. Zusätzlich reduzieren sich bestimmte Abgaben und Steuern – ein Effekt, der sich direkt im laufenden Betrieb bemerkbar macht.

Was die Zahlen zeigen

Wie sich das Modell im laufenden Betrieb auswirkt, lässt sich inzwischen anhand konkreter Daten nachvollziehen. Am Tag des Ski-Openings lag der Autarkiegrad im Skigebiet bei 36,4 Prozent. Mehr als ein Drittel des Strombedarfs wurde an diesem Tag durch die eigenen Erzeugungsanlagen der Energiegemeinschaft gedeckt.

Noch deutlicher wird die Spannweite Ende März. Am Samstag, dem 29. März 2025, lag der Autarkiegrad bei 91,6 Prozent. Ursache dafür ist die Erzeugungscharakteristik des Wasserkraftwerks: „Mit der Schneeschmelze steigen im Frühjahr die Durchflussmengen deutlich an, wodurch mehr Strom produziert werden kann“, so Gönitzer.

PV-Module an der Tröglbahn | (c) Martin Pacher / brutkasten

Auf Monatsebene relativiert sich das Bild, bleibt aber stark. Im März 2025 lag der durchschnittliche Autarkiegrad bei 67,7 Prozent. Über die gesamte Wintersaison gerechnet werden rund 50 Prozent des Strombedarfs im Skigebiet durch die eigenen Erzeugungsanlagen gedeckt. Für die Betreiber ist genau diese langfristige Betrachtung entscheidend – weniger die einzelnen Spitzentage als vielmehr der Effekt über Monate hinweg.

KI im Liftbetrieb und PV an der Bergstation

Digitalisierung spielt am Nassfeld jedoch nicht nur bei Energiefragen eine Rolle. Bei neuen Anlagen kommt bereits künstliche Intelligenz zum Einsatz, etwa bei dem KI-gestützten Sechsersessellift Tröglbahn. Kameras und Sensoren überwachen dort den Ausstiegsbereich. Erkennt das System ungewöhnliche Situationen, wird der Lift automatisch verlangsamt oder im Ernstfall gestoppt. Ziel ist es, die Sicherheit zu erhöhen und das Personal gezielt dort einzusetzen, wo es tatsächlich benötigt wird.

Das KI-System erkennt, ob Fahrgäste beim Ausstieg Probleme haben | (c) Martin Pacher / brutkasten

Auch bei neuen Liftanlagen steht Effizienz im Fokus. Die Tröglbahn bringt bis zu 3.000 Skifahrer:innen pro Stunde auf den Berg – bei einer Fahrzeit von rund fünf Minuten. Wer oben an der Liftstation ankommt, erkennt die PV-Module, die an der Bergstation angebracht sind und ebenfalls Strom in die Energiegemeinschaft einspeisen. Der größte Teil des im Skigebiet produzierten Stroms stammt allerdings vom Wasserkraftwerk im Rudniggraben.

Modell mit Strahlkraft

Auch wenn es bereits Skigebiete mit Photovoltaikanlagen oder eigenen Kraftwerken gibt, ist die Energiegemeinschaft in dieser Form noch selten. Die Kombination aus Wasserkraft, mehreren Seilbahnunternehmen und gemeinsamer Organisation gilt als Besonderheit. Entsprechend groß ist das Interesse aus anderen Regionen, sowohl in Österreich als auch darüber hinaus.

Künftig soll sich die EEG Nassfeld zudem für weitere Betriebe öffnen. Hotels, Gastronomie und Handwerksunternehmen im Skigebiet könnten dann Teil des regionalen Stromsystems werden. Die Vision ist ein Energiemodell, das nicht nur Lifte, sondern eine gesamte Tourismusregion trägt.

Während draußen die neue Gartnerkofelbahn ihre Runden dreht und der Millennium-Express weiter Gäste auf den Berg bringt, läuft im Hintergrund ein leiser Umbau. Einer, der weniger sichtbar ist als neue Lifte – der aber darüber entscheidet, wie widerstandsfähig ein Skigebiet in Zeiten volatiler Energiepreise tatsächlich ist.

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Die Ablatic-AI-Gründer vl. Florian Zimmermann (CEO) und Julian Mauerkirchner (CTO) | (c) Ablatic AI
Die Ablatic-AI-Gründer vl. Florian Zimmermann (CEO) und Julian Mauerkirchner (CTO) | (c) Ablatic AI

Wieder einmal ist es Linz. Die Stahlstadt mausert sich immer mehr zu Österreichs KI-Hauptstadt und auch eines der bislang sicher ambitioniertesten Startups in dem Bereich kommt von dort: Ablatic AI. Mit Talos wagt es sich über die Herausforderung schlechthin in der KI-Welt: ein eigenes Large Language Model (LLM) – brutkasten berichtete bereits.

Bei einer Benchmark vor Sol von OpenAI

Nun erfolgte der offizielle Launch und Ablatic gab erste Benchmark-Vergleiche aus (siehe Tabelle unten). An Claude Opus 5 kommt man demnach noch in keiner Kategorie ganz heran, in mehreren aber ziemlich nahe. DeepSeek V4 kann man dagegen gleich bei drei Werten schlagen, Qwen3.8 von Alibaba bei zwei und OpenAIs Flagship-Modell GPT-5.6 Sol immerhin bei einem, konkret der exakten Befolgung schriftlicher Anweisungen (IFBench). Unterm Strich spielt das Linzer LLM also in den vorgelegten Benchmarks in der internationalen Top-Liga mit.

„Es kann ja nicht sein, dass es in Europa nur Mistral gibt“

Aber warum überhaupt noch ein weiteres LLM? „Julian [Anm. Mauerkirchner] und ich kennen uns schon seit der Schule. Später haben wir als Unternehmer damit gestartet, Legacy-ERP-Systeme zu erneuern. Dabei sind wir auf ein Problem gestoßen: Wir konnten dafür aus Daten-Gründen keine US-KI-Systeme nutzen“, erzählt CEO Florian Zimmermann, der Ablatic AI gemeinsam mit Julian Mauerkirchner (CTO) gegründet hat, im Gespräch mit brutkasten. Man habe nur Mistral aus Frankreich oder Open-Source-Modelle verwenden können. „Mistral war für den Zweck aber nicht passend und unser Business Case bald tot“.

Mit dem Entschluss, eine neue Idee zu verfolgen, sei daher auch eine neue Motivation einher gegangen: „Es kann ja nicht sein, dass es in Europa nur Mistral gibt“, so Zimmermann. Man habe sich danach mit der Johannes Kepler Universität Linz (JKU) kurzgeschlossen und sei darüber auch zur AI Factory Austria AI:AT gekommen, wo man wiederum im Rahmen des EuroHPC-Programms europäische Hochleistungsrechenressourcen nutzt, um das Modell zu trainieren. „Ohne diese EU-Ressourcen würde es kostentechnisch überhaupt nicht gehen“, sagt Zimmermann.

Öffentliche Forschungsergebnisse statt eigenes Riesen-Research-Team

Doch auch mit diesen Ressourcen – wie lässt sich ein konkurrenzfähiges LLM mit einem kleinen Team und bislang gänzlich ohne VC-Kapital umsetzen? Schließlich beschäftigen die globalen KI-Player, mit denen sich Ablatic misst, riesige Teams. Mistral etwa ist mit seiner kürzlich kommuniziert Drei-Milliarden-Euro-Finanzierungsrunde im Vergleich zu Anthropic und OpenAI nach wie vor ein kleiner Fisch (brutkasten analysierte).

„Wir können kein 200-köpfiges Research-Team finanzieren und gleich von 0 auf 100 gehen, also greifen wir auf Bestehendes zurück“, erklärt der Gründer. Konkret verwende man einerseits Open-Source-Layer und code sie auf die eigenen Bedürfnisse um. Andererseits nutze man die neuesten Forschungsergebnisse von Universitäten wie dem MIT oder Stanford, die laufend über die Plattform arXiv veröffentlicht werden. „Wir orientieren uns an der Frontier-Forschung. Wir analysieren die Paper, legen die Erkenntnisse auf unsere Architektur um und testen es durch. Vieles davon funktioniert nicht, aber alles was funktioniert, bringt uns weiter“, so Zimmermann.

Mehr als 100 B2B-Testkunden – viele konvertieren gleich zum Launch

Die Beta-Version wurde nun bereits seit einiger Zeit mit mehr als 100 Unternehmen getestet – Ablatic konzentriert sich nämlich vorerst klar auf den B2B-Markt. Man habe für diese Tests schnell auch größere Unternehmen und Konzerne gewonnen. „Ich bin dafür wochenlang gesessen, habe Leute angeschrieben und einen Call nach dem anderen gemacht“, räumt Zimmermann ein. Dass man ein eigenes LLM und nicht nur eine Oberfläche baue, sei dabei zum entscheidenden Bonus geworden. „Und dass wir von der JKU kommen und im EuroHPC-Programm sind, hat unsere Glaubwürdigkeit enorm gesteigert“, sagt der Gründer.

Jetzt zum Launch würden viele der Testkunden bereits zu regulären Nutzern konvertieren, viele weitere noch die Testphase abschließen, mit dem Vorhaben, das dann auch zu tun, verrät Zimmermann. „Wir werden nicht 100 Prozent, aber einen Großteil konvertieren können“, ist er sicher. Punkten will Ablatic dabei nicht nur mit der europäischen Herkunft – Stichwort: Digitale Souveränität – sondern auch mit dem Pricing. „Wir haben eine relativ effiziente Architektur. Wir können kostengünstig hosten und das an die Kunden weitergeben“, so der CEO. Dass der offizielle Launch genau jetzt erfolgt, hat vor allem mit dem Gründungsprozess zu tun, der länger dauerte, als erhofft. „Ich gründe nie wieder im Sommer ein Unternehmen“, sagt der Gründer lachend.

Investment geplant: „Das Ziel ist definitiv, keine kleine Bude zu bleiben“

Und wie geht es weiter? „Wir wollen zuerst im DACH-Raum Fuß fassen und ohne große weitere Standorte skalieren. Dann wollen wir es auf Europa hochziehen“, erläutert Zimmermann. Auf Dauer werde dabei auch die Aufnahme von VC-Kapital relevant, vor allem wenn es darum gehe, die nächste Modell-Version herauszubringen. „Dann ist es wichtig, dass man schnell skaliert und iteriert. Wir sind stolz darauf, dass wir ein Modell ohne VC-Kapital trainiert haben. Wir haben gezeigt, dass auch so Großes möglich ist. Aber langfristig ist es völlig logisch, dass wir Kapital aufnehmen müssen“, sagt der Gründer.

Und es seien bereits mehrere Investoren aktiv auf das Team zugekommen, mit einigen befinde man sich schon in Gesprächen. „Das Ziel ist definitiv, keine kleine Bude zu bleiben, sondern eine größere Firma zu werden. Wir wollen jedenfalls nicht in Vergessenheit geraten“, so Zimmermann. Und der Zeitpunkt sei angesichts der Souveränitätsdebatte gut.


Benchmark-Vergleichstabelle

Anmerkungen zur Tabelle:

  • Fette Zahlen: Höchster Wert in der jeweiligen Zeile unter den Vergleichsmodellen.
  • „text-only“: Das Modell verarbeitet keine Bilder/visuellen Dokumente, weshalb OmniDocBench nicht anwendbar ist.
  • „–“: Kein veröffentlichter Wert vorhanden.

Kurzerklärungen der Benchmarks

  • Agents‘ Last Exam (UC Berkeley): Prüft langwierige, echte Arbeitsaufgaben an einem Computer (Terminal und Bildschirm zusammen), bewertet anhand des fertigen Gesamtergebnisses.
  • AutomationBench (Zapier): Testet 600 Business-Workflows über 47 simulierte Unternehmens-Softwaretools hinweg, die vollständig durchgehend ausgeführt werden müssen.
  • Toolathlon: Bewertet das Erledigen von Aufgaben in echter Büro-Software (z. B. E-Mail, Kalender, Tabellenkalkulationen und GitHub) über deren direkte Schnittstellen.
  • BrowseComp (OpenAI): Stellt schwierige Fragen, deren Antworten über das gesamte Internet verstreut liegen und durch selbstständiges Surfen recherchiert werden müssen.
  • DeepSWE v1.1 (Datacurve): Misst das eigenständige Beheben echter Softwareprobleme (Bugs) in bestehenden Quellcode-Sammlungen. Hinweis: Talos-1 wurde hierfür nicht optimiert und liegt 22 Punkte hinter der Spitze zurück.
  • OmniDocBench: Bewertet das fehlerfreie Lesen und Verstehen echter Dokumente inklusive visueller Layouts, Tabellen und mathematischer Formeln.
  • IFBench: Prüft die exakte Einhaltung von schriftlich vorgegebenen Anweisungen und Formatierungsregeln.
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