28.09.2020

Zwei Top-Managerinnen neu im Führungsteam von N26

Diana Styles startet als Chief People Officer und Adrienne Gormley als Chief Operating Officer bei der Challenger-Bank N26.
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Diana Styles, Chief People Officer, und Adrienne Gormley, Chief Operating Officer, von N26.
Diana Styles, Chief People Officer, und Adrienne Gormley, Chief Operating Officer, von N26. (c) N26

Die Challenger-Bank N26 verstärkt das C-Level-Team mit zwei erfahrenen Top-Managerinnen. Diana Styles, als Chief People Officer, und Adrienne Gormley, als Chief Operating Officer, starten im Oktober und berichten direkt an Maximilian Tayenthal, Co-Founder und Chief Financial Officer von N26. Damit baut die mobile Bank ihr C-Level-Führungsteam weiter aus, heißt es in einer Presseaussendung. 

Diana Styles: Chief People Officer bei N26

Die ehemalige Adidas-Managerin Diana Styles verantwortet als Chief People Officer die Bereiche Employee Experience, Leadership und Organizational Development, Recruiting, Employer Brand, Rewards sowie People Operations. Styles verfügt über eine jahrzehntelange Erfahrung in den Bereichen Mitarbeiterbindung, Weiterbildung von Führungskräften, Gleichberechtigung und Inklusionheißt es von N26: Damit sei Diana Styles bestens geeignet, um „die nächste Wachstumsphase bei N26 einzuläuten – mit einem starken Fokus auf die N26 Mitarbeiter, die Rekrutierung von hervorragenden Talenten und die Weiterentwicklung der Unternehmenskultur“.  

„N26 ist auf dem besten Weg, als Herausforderer und Pionier eine ganze Branche zu verändern. Das Team umfasst heute 1.500 Mitarbeiter aus über 80 Nationen. Ich freue mich sehr darauf, die Unternehmenskultur sowie die Talente bei N26 weiterzuentwickeln, um so die nächste Wachstumsphase von N26 voranzutreiben,“ sagt Styles über ihre neue Aufgabe. 

Adrienne Gormley: Vom Dropbox VP zum N26 COO

Styles wird im Oktober bei N26 starten. Kurz danach wird Dropbox VP Adrienne Gormley ihre neue Rolle als Chief Operating Officer antreten. Gormley hat über zwanzig Jahre bei einigen der weltweit bekanntesten Technologie-Unternehmen gearbeitet – darunter Google und Dropbox. „Mit ihrer umfangreichen Erfahrung in den Bereichen Customer Experience, Business Operations und der Skalierung von internationalen Teams wird Gormley unter anderem den Kundenservice bei N26 verantworten,“ heißt es vom Unternehmen.

Gormley dazu: „Ich freue mich sehr, genau jetzt bei N26 zu starten. Wir erleben aktuell, dass sich mehr Menschen als jemals zuvor für mobiles Banking entscheiden. N26 hat die Chance, die erste Bank mit einem herausragenden und voll digitalen Kundenservice zu sein und so neue Standards für die gesamte Finanzbranche zu setzen.“

N26-CFO Tayenthal über die neuen Führungskräfte

„Es ist mir ein großes Vergnügen, mit Diana und Adrienne zwei herausragende Managerinnen bei N26 begrüßen zu dürfen,“ sagt wird dazu abschließend Maximilian Tayenthal, Co-Founder und Chief Financial Officer von N26, in der Presseaussendung zitiert: „Beide haben in ihren jeweiligen Bereichen bereits beeindruckende Ergebnisse erzielt und teilen unsere Vision, Banking besser zu machen. Ihre Fähigkeiten und Erfahrungen werden uns dabei helfen, das Fundament für unser langfristiges Ziel auszubauen, 100 Millionen Kunden weltweit zu erreichen.“

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Christoph Schmidt (dritter v. l.) wird Präsident des neu gegründeten Bundesverbandes Energiespeicher Österreich. (c) BMWET

Österreich erzeugt zunehmend mehr erneuerbaren Strom, als das System in Echtzeit aufnehmen kann, heißt es von Seiten des neu gegründeten Bundesverbandes Energiespeicher Österreich. Das Problem: Überschussstrom werde zu Niedrigstpreisen exportiert, während man in anderen Phasen auf Importstrom angewiesen ist. Energiespeicher, wie jener in Nickelsdorf im Burgenland, sollen eine Lösung sein, indem sie Energieüberschüsse speichern und das Netz bei Bedarf stabilisieren.

Um die Energiespeicher in ihrer Entwicklung voranzutreiben, wurde mit dem Bundesverband Energiespeicher Österreich eine eigenständige Interessenvertretung geschaffen, die als Partner von Politik und Regulierungsbehörden auftreten soll.

Geschäftsführer von Bloch3 S als Präsident

Die Funktion des Präsidenten nimmt Christoph Schmidt ein. Als Geschäftsführer von Bloch3 S, der Speichersparte der Blochberger Gruppe, bringt er mehr als 15 Jahre Erfahrung in Energie- und Infrastrukturunternehmen mit. Schmidt ist unter anderem auch als ehemaliger Geschäftsführer des Vienna Airport Conference & Innovation Center bekannt.

Der Verband repräsentiert mehr als 35 Unternehmen und Organisationen aus den Bereichen Speicherbetrieb, Projektentwicklung, Energiewirtschaft, Technologie, Infrastruktur, Finanzierung und Vermarktung. Darunter fallen: EVN Naturkraft, BE Energy GmbH, Blackvolt Energy, Bloch3, Püspök, Electrify, Enspired, Contour Global, Enrail, Metaplan, Amarenco, Impeto und Hello Energy.

Ziel: Überwindung von Hemmnissen

Von Seiten des Verbands wird kritisiert, dass Energiespeicher in Österreich aktuell wie „Endverbraucher“, wie beispielsweise Haushalte oder Industriebetriebe, behandelt werden und dadurch doppelte Netzentgelte anfallen. Obwohl sie den Strom nicht selbst verbrauchen, sondern ihn für das Stromnetz zwischenspeichern und bei Bedarf wieder abgeben, blockiert diese finanzielle Doppelbelastung laut Verband aktuell geplante Investitionen von bis zu fünf Milliarden Euro.

Um diesen Investitionsstau aufzulösen, fordert der Bundesverband die rechtliche Anerkennung von Speichern als essenzielle Netzinfrastruktur und will nun darauf drängen, dass auf Basis des neuen Erneuerbaren-Ausbau-Beschleunigungsgesetzes (EABG) diese regulatorischen Hürden in der Praxis endgültig abgebaut werden.

„Wir fordern keine Förderungen – wir fordern faire Spielregeln. Wenn Österreich die regulatorischen Hürden beseitigt, werden private Unternehmen die nötigen Milliarden investieren. Das Ergebnis: niedrigere Energiekosten, mehr Versorgungssicherheit und ein stärkerer Wirtschaftsstandort“, so Christoph Schmidt.

Österreich als Energiestandort

Als potenzieller Vorreiter für erneuerbare Energien in Mitteleuropa bringe Österreich beste Voraussetzungen mit. Der Bundesverband setzt sich dafür ein, dieses Potenzial durch einen einheitlichen nationalen Plan nutzbar zu machen. So sollen langfristig eine verlässliche Energieversorgung, wirtschaftliche Stärke und nationale Unabhängigkeit im Energiesektor gesichert werden.

Eine aktuelle Ausarbeitung belege laut Verband das Potenzial: Ein konsequenter Speicherausbau könne Österreich jährlich bis zu 4,1 Milliarden Euro an vermeidbaren Systemkosten einsparen. Haushalte würden von einer Entlastung von rund 200 Euro pro Jahr profitieren.

„Jede Kilowattstunde, die wir intelligent speichern, ist eine Kilowattstunde weniger Abhängigkeit von Gaslieferungen und geopolitischen Risiken. Energiespeicher sind keine Technologiefrage – sie sind eine wirtschaftspolitische Notwendigkeit und eine nationale Chance“, appelliert Schmidt.

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Zwei Top-Managerinnen neu im Führungsteam von N26

  • Die Challenger-Bank N26 verstärkt das C-Level-Team mit zwei erfahrenen Top-Managerinnen.
  • Die ehemalige Adidas-Managerin Diana Styles verantwortet als Chief People Officer die Bereiche Employee Experience, Leadership und Organizational Development, Recruiting, Employer Brand, Rewards sowie People Operations.
  • Styles verfügt über eine jahrzehntelange Erfahrung in den Bereichen Mitarbeiterbindung, Weiterbildung von Führungskräften, Gleichberechtigung und Inklusionheißt es von N26: Damit sei Diana Styles bestens geeignet, um „die nächste Wachstumsphase bei N26 einzuläuten – mit einem starken Fokus auf die N26 Mitarbeiter, die Rekrutierung von hervorragenden Talenten und die Weiterentwicklung der Unternehmenskultur“.
  • Kurz danach wird Dropbox VP Adrienne Gormley ihre neue Rolle als Chief Operating Officer antreten.
  • Gormley hat über zwanzig Jahre bei einigen der weltweit bekanntesten Technologie-Unternehmen gearbeitet – darunter Google und Dropbox.

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