03.12.2018

Mit multilateraler Kooperation gegen zukünftige Pandemien und Katastrophen

Die Coronapandemie ist ein Weckruf, dass Stakeholder sich mehr für die Gesundheit unseres Planeten engagieren müssen.
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(c) Auswärtiges Amt / Wildlige Conservation Society
kooperation

Das deutsche Auswärtige Amt hat in Partnerschaft mit der Wildlife Conservation Society (WCS) die zweitägige virtuelle Konferenz „One Planet, One Health, One Future“ mitveranstaltet. Die diesjährige Konferenz baute auf der Konferenz 2019 namens „One World, One Health, One Future“ und den Berlin Principles on One Health auf, die bei der Veranstaltung 2019 ins Leben gerufen wurden.

Die Redner und Teilnehmer der Veranstaltung 2019 warnten vor den schrecklichen Auswirkungen auf unsere globale Gesellschaft, wenn wir die miteinander verbundenen Themen, die für die Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt relevant sind weiterhin ignorieren. Einige Monate später machte die COVID-19-Pandemie einen verheerenden Weckruf für die Weltgemeinschaft. Die andauernde globale Gesundheitskrise hat die engen Zusammenhänge mit Sicherheitsfragen, einschließlich des Handels mit Wildtieren für den menschlichen Verzehr, sowie mit der Biodiversitäts- und Klimakrise deutlich gemacht.

Mit multilateraler Zusammenarbeit gegen Pandemien

In den fünf virtuellen Sitzungen der 2020-Konferenz wurde untersucht, wie „One Health“ in der Praxis aussieht und wie sie operationalisiert werden kann. Das Expertengremium diskutierte einige der Realitäten vor Ort in Afrika, Asien und Lateinamerika und untersuchte, wie sektorübergreifende, multilaterale Zusammenarbeit dazu beitragen kann, das Risiko künftiger Zoonosepandemien zu verringern und eine gesunde Zukunft und Erholung zu fördern.

Die verschiedenen Redner waren sich einig in ihrer Forderung, dass die Sektoren der Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt mutiger sein und fachliche, disziplinäre und sektorale Grenzen überschreiten sollten, um auf die Stärkung der grundlegenden Rolle der biologischen Vielfalt in allen Politikbereichen hinzuarbeiten.

Obwohl die vergangenen Monate ein weitreichendes Engagement von Regierungen, multilateralen Organisationen und Geldgebern gezeigt haben, bleibt die Operationalisierung schwer fassbar und eine echte Herausforderung. Allen war klar, dass wir die nächste Pandemie zoonotischen Ursprungs nicht verhindern können, wenn wir die Erhaltung der biologischen Vielfalt nicht vollständig in den One Health-Ansatz und die Genesung nach COVID-19 integrieren. Die virtuellen Sitzungen können online über die untenstehenden Links verfolgt werden.

CONFERENCE SESSION RECORDINGS

Tag 1: 17. November 2020

  • Plenary Session: Introductory panel on Operationalizing One Health (ONLINE ANSEHEN)
  • Session I: One Health and Pandemic Prevention in a Latin American context  (ONLINE ANSEHEN)

Tag 2: 18. November 2020

  • Session I: One Health and Pandemic Prevention in an Asian context  (ONLINE ANSEHEN)
  • Session II: One Health and Pandemic Prevention in an African context  (ONLINE ANSEHEN)
  • Session III: The importance of multilateralism and trans-sectoral partnerships for One Health and global health security  (ONLINE ANSEHEN)

Mehr Informationen über die 2019 One World, One Health, One Future Konferenz und die Berlin Principles on One Health sind online verfügbar. Um die neuesten Berichte, Nachrichten und Kommentare der WCS zur COVID-19-Pandemie zu erhalten, lesen Sie hier mehr.

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Das microagi-Team | (c) microagi
Das microagi-Team | (c) microagi

Sie gilt aktuell als einer der – mit dem KI-Boom verknüpften – globalen Mega-Trends: die Robotik. Und einmal mehr droht Europa im globalen Wettlauf ins Hintertreffen zu geraten, warnt man beim Münchner Startup microagi. Denn trotz einer großen industriellen Basis und starken Leistungen in Forschung und Entwicklung, laufe China dem Kontinent aktuell davon. Eine besondere Herausforderung für Europa sei dabei die Alterung der Bevölkerung.

„Wir können es uns nicht leisten, Europas Zögern bei der KI zu wiederholen“

„Das industrielle Europa hat 12 bis 18 Monate Zeit, um seinen Vorsprung in der Robotik auszubauen. Wir können es uns nicht leisten, Europas Zögern bei der KI zu wiederholen“, meint Bercan Kilic, Gründer und CEO von microagi.
„Wer Fabriken in Europa betreibt, hat die Zahlen schon auf dem Schreibtisch: Die erfahrensten Mitarbeiter gehen in diesem Jahrzehnt in den Ruhestand, und deren Nachfolger wurden nie geboren.“

Datenaufbereitung im Fokus

Kilic war zuvor Ingenieur bei Red Bull Racing und gründete microagi vor zehn Monaten unter anderem mit einem weiteren ehemaligen Formel-1-Ingenieur von Mercedes-AMG Petronas. Mit dem Startup, das seinen Forschungshauptsitz im Umfeld der ETH Zürich betreibt, setzt das Team auf das Thema Datenaufbereitung. Denn, so heißt es vom Unternehmen: „Roboter erreichen etwa 95 Prozent einer Aufgabe und stagnieren dann. Die letzten paar Prozentpunkte – diejenigen, die darüber entscheiden, ob eine Maschine die Wirtschaftlichkeit der Fabrik tatsächlich verbessert –, stammen ausschließlich aus den eigenen Betriebsdaten und Edge Cases dieser Fabrik.“

Das System Atlas erfasst Daten im laufenden Betrieb und diese in einer Simulation, um sie für werkspezifische Aufgaben zu optimieren. Zusammen mit Hardware-Partnern wie NVIDIA und Unitree setzen dann Ingenieur:innen des Startups vor Ort in den Fabriken ein System auf.

„Unsere Partner bauen wirklich gute Roboter und Modelle“, erklärt CTO Nico Nussbaum. „Unsere Arbeit beginnt danach, in der Fabrikhalle. Wir stellen unsere Ingenieure bei jedem Kunden vor Ort bereit, und das System lernt aus ihren realen Abläufen und speist das in den nächsten Durchlauf ein. So sind sie mit jedem Monat, den wir dort sind, ihrer Konkurrenz ein Stück weiter voraus.“

Rekord-Seedinvestment primär aus Europa

Mit dem System überzeugte microagi nun eine ganze Reihe vorwiegend europäischer Investmentgesellschaften. Mit 55 Millionen US-Dollar (umgerechnet rund 48 Mio. Euro) schließt das Startup nach eigenen Angaben die größte Seed-Finanzierungsrunde in der deutschen Geschichte ab. Den Lead übernimmt dabei Hummingbird mit Sitz in Belgien, mit Beteiligung von Northzone (UK), LocalGlobe (UK), Village Global (USA) und redalpine (Schweiz).

„Europa bildet einige der besten Robotiker der Welt aus – und sieht ihnen dann dabei zu, wie sie Unternehmen in Kalifornien aufbauen. Was gefehlt hat, ist die richtige Ambition“, kommentiert Firat Ileri, Managing Partner bei Hummingbird. „Microagi hat einige der ehrgeizigsten Menschen versammelt, die wir je getroffen haben, sie in Europa gehalten und sie auf eines der schwierigsten Probleme ausgerichtet, die es gibt.“

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Mit multilateraler Kooperation gegen zukünftige Pandemien und Katastrophen

  • Das deutsche Auswärtige Amt hat in Partnerschaft mit der Wildlife Conservation Society (WCS) die zweitägige virtuelle Konferenz „One Planet, One Health, One Future“ mitveranstaltet.
  • Die diesjährige Konferenz baute auf der Konferenz 2019 namens „One World, One Health, One Future“ und den Berlin Principles on One Health auf, die bei der Veranstaltung 2019 ins Leben gerufen wurden.
  • Die Redner und Teilnehmer der Veranstaltung 2019 warnten vor den schrecklichen Auswirkungen auf unsere globale Gesellschaft, wenn wir die miteinander verbundenen Themen, die für die Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt relevant sind weiterhin ignorieren.
  • Die andauernde globale Gesundheitskrise hat die engen Zusammenhänge mit Sicherheitsfragen, einschließlich des Handels mit Wildtieren für den menschlichen Verzehr, sowie mit der Biodiversitäts- und Klimakrise deutlich gemacht.
  • In den fünf virtuellen Sitzungen der 2020-Konferenz wurde untersucht, wie „One Health“ in der Praxis aussieht und wie sie operationalisiert werden kann.
  • Die verschiedenen Redner waren sich einig in ihrer Forderung, dass die Sektoren der Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt mutiger sein und fachliche, disziplinäre und sektorale Grenzen überschreiten sollten, um auf die Stärkung der grundlegenden Rolle der biologischen Vielfalt in allen Politikbereichen hinzuarbeiten.

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Mit multilateraler Kooperation gegen zukünftige Pandemien und Katastrophen

  • Das deutsche Auswärtige Amt hat in Partnerschaft mit der Wildlife Conservation Society (WCS) die zweitägige virtuelle Konferenz „One Planet, One Health, One Future“ mitveranstaltet.
  • Die diesjährige Konferenz baute auf der Konferenz 2019 namens „One World, One Health, One Future“ und den Berlin Principles on One Health auf, die bei der Veranstaltung 2019 ins Leben gerufen wurden.
  • Die Redner und Teilnehmer der Veranstaltung 2019 warnten vor den schrecklichen Auswirkungen auf unsere globale Gesellschaft, wenn wir die miteinander verbundenen Themen, die für die Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt relevant sind weiterhin ignorieren.
  • Die andauernde globale Gesundheitskrise hat die engen Zusammenhänge mit Sicherheitsfragen, einschließlich des Handels mit Wildtieren für den menschlichen Verzehr, sowie mit der Biodiversitäts- und Klimakrise deutlich gemacht.
  • In den fünf virtuellen Sitzungen der 2020-Konferenz wurde untersucht, wie „One Health“ in der Praxis aussieht und wie sie operationalisiert werden kann.
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Mit multilateraler Kooperation gegen zukünftige Pandemien und Katastrophen

  • Das deutsche Auswärtige Amt hat in Partnerschaft mit der Wildlife Conservation Society (WCS) die zweitägige virtuelle Konferenz „One Planet, One Health, One Future“ mitveranstaltet.
  • Die diesjährige Konferenz baute auf der Konferenz 2019 namens „One World, One Health, One Future“ und den Berlin Principles on One Health auf, die bei der Veranstaltung 2019 ins Leben gerufen wurden.
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  • Die Redner und Teilnehmer der Veranstaltung 2019 warnten vor den schrecklichen Auswirkungen auf unsere globale Gesellschaft, wenn wir die miteinander verbundenen Themen, die für die Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt relevant sind weiterhin ignorieren.
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  • Das deutsche Auswärtige Amt hat in Partnerschaft mit der Wildlife Conservation Society (WCS) die zweitägige virtuelle Konferenz „One Planet, One Health, One Future“ mitveranstaltet.
  • Die diesjährige Konferenz baute auf der Konferenz 2019 namens „One World, One Health, One Future“ und den Berlin Principles on One Health auf, die bei der Veranstaltung 2019 ins Leben gerufen wurden.
  • Die Redner und Teilnehmer der Veranstaltung 2019 warnten vor den schrecklichen Auswirkungen auf unsere globale Gesellschaft, wenn wir die miteinander verbundenen Themen, die für die Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt relevant sind weiterhin ignorieren.
  • Die andauernde globale Gesundheitskrise hat die engen Zusammenhänge mit Sicherheitsfragen, einschließlich des Handels mit Wildtieren für den menschlichen Verzehr, sowie mit der Biodiversitäts- und Klimakrise deutlich gemacht.
  • In den fünf virtuellen Sitzungen der 2020-Konferenz wurde untersucht, wie „One Health“ in der Praxis aussieht und wie sie operationalisiert werden kann.
  • Die verschiedenen Redner waren sich einig in ihrer Forderung, dass die Sektoren der Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt mutiger sein und fachliche, disziplinäre und sektorale Grenzen überschreiten sollten, um auf die Stärkung der grundlegenden Rolle der biologischen Vielfalt in allen Politikbereichen hinzuarbeiten.