26.05.2025
IDEENWETTBEWERB

MUL:idea: Montanuni Leoben bringt zwei Startup-Ideen auf Umsetzungsweg

Bei der Startup Night "Business Queens" wurden in der Vorwoche, die Gewinner:innen des ersten MUL:idea Ideenwettbewerbs gekürt.
/artikel/mulidea-montanuni-leoben-bringt-zwei-startup-ideen-auf-umsetzungsweg
MUL:idea
(c) zVg - DIe Gewinner des MUL:idea-Ideenwettbewerbs.

Im Finale des MUL:idea präsentierten sechs Teams – drei aus dem Track für Forschende und Bedienstete sowie drei aus dem Studierenden-Track – ihre Ideen vor einem Publikum. Die Jury bewertete die Einreichungen nach Innovationsgrad, Umsetzbarkeit und Teamkompetenz.

Die Gewinner der MUL:idea

Gewonnen haben (im Track 1) „Next-Gen Fuel Cell Tech“ mit der Idee zur Entwicklung von neuartigen Gasdiffusionselektroden (GDEs) für PEM-Brennstoffzellen, basierend auf einer carbonisierten nanofibrillären Matrix und in-situ integrierten Hochentropie-Nanopartikeln.

Die Sieger des zweiten Tracks sind „Mycolation“ mit der Idee zur Entwicklung eines ökologischen Dämmstoffs aus Myzel und nicht verwertbaren Textilrestströmen, der biologisch abbaubar, regional produziert und ressourcenschonend sei.

Startup oder Spin-off?

Beide Siegerteams dürfen sich über ein Preisgeld von jeweils 5.000 Euro freuen und erhalten darüber hinaus weitere Unterstützung vom Zentrum für angewandte Technologie Leoben (ZAT) – unter Geschäftsführer Remo Taferner – bei der möglichen Umsetzung ihrer Idee in ein Spin-off oder Startup.

„Mit dem MUL:idea fördern wir nicht nur kreative Ideen, sondern auch den Mut, Neues zu wagen und Verantwortung zu übernehmen“, erklärt Rektor Peter Moser. 

Female Entrepreneurship

Daneben bot die „Startup Night Business Queens“ auch eine Plattform für erfolgreiche Unternehmerinnen wie Sonja Macher und deren Projekte im Bereich Robotik als „starkes Zeichen für Female Entrepreneurship“.

„Wir freuen uns, mit dem MUL:idea einen weiteren Meilenstein für die Innovations- und Gründungskultur an der Montanuniversität Leoben gesetzt zu haben“, sagt Eva Wegerer, Leiterin des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen (AKG). „Die hohe Qualität der Ideen zeigt das große Potential unserer Community.“

Deine ungelesenen Artikel:
28.05.2026

Iono Robotics: Erster österreichischer humanoider Roboter vorgestellt

Das Linzer Deep-Tech-Startup Iono Robotics hat in der Tabakfabrik Linz seinen humanoiden Roboter „Workmate“ erstmals öffentlich präsentiert. Das System soll in zwei Jahren in Serienproduktion gehen und ist speziell für den industriellen Einsatz konzipiert. Erste Pilotkund:innen sind bereits an Bord.
/artikel/iono-robotics-erster-oesterreichischer-humanoider-roboter-vorgestellt
28.05.2026

Iono Robotics: Erster österreichischer humanoider Roboter vorgestellt

Das Linzer Deep-Tech-Startup Iono Robotics hat in der Tabakfabrik Linz seinen humanoiden Roboter „Workmate“ erstmals öffentlich präsentiert. Das System soll in zwei Jahren in Serienproduktion gehen und ist speziell für den industriellen Einsatz konzipiert. Erste Pilotkund:innen sind bereits an Bord.
/artikel/iono-robotics-erster-oesterreichischer-humanoider-roboter-vorgestellt
Erster Österreichischer humanoider Roboter © Iono Robotics

Der Plan ist aufgegangen: Im vergangenen Jahr kommunizierte das oberösterreichische Unternehmen Iono Robotics das Ziel, Mitte 2026 einen humanoiden Roboter herauszubringen – brutkasten berichtete. Das ist mit der aktuellen Live-Demonstration vor Industriepartnern und Investoren jetzt gelungen. Gründer und CEO Ümit Bas erklärte bei der Präsentation, dass das System für reale Arbeitsumgebungen und eine gesteigerte Produktivität entwickelt wurde, anstatt als bloßes Show-Modell für Laborumgebungen zu dienen.

Iono Robotics Gründer und CEO Ümit Bas mit „Workmate“ © Iono Robotics

Fokus auf Industrie und integrierte Drohnentechnik

Der Roboter soll zukünftig einfache und körperlich schwere Aufgaben in den Bereichen Industrie, Logistik, Handel und Service übernehmen, um Unternehmen beim Bewältigen des Fachkräftemangels zu unterstützen. Technisch setzt Iono Robotics auf ein modulares „Multi-Head“-Konzept: Im Kopf des Roboters befindet sich eine integrierte Drohne. Diese kann direkt aus dem System heraus starten, um die Umgebung aus der Luft zu erfassen, Fabrikhallen zu inspizieren oder das Sichtfeld über zusätzliche Sensorik zu erweitern.

Die Steuerung des Gesamtsystems erfolgt über die hauseigene Software-Plattform „Ionosphere“. Dieses geschlossene System aus Robotik-KI und Serverinfrastruktur soll eine sichere Datenverarbeitung im industriellen Umfeld garantieren und ist gezielt auf europäische Datensouveränität ausgelegt, wie es laut Unternehmen heißt.

Fahrplan zur Serienproduktion

Das Projekt befindet sich bereits in der praktischen Erprobungsphase. Auf Nachfrage verrät Gründer und CEO Ümit Bas, dass Iono Robotics bereits mit mehreren Pilotkund:innen zusammen arbeitet, darunter sowohl kleine und mittlere Unternehmen als auch namhafte Großunternehmen. Durch das direkte Feedback aus der operativen Praxis soll die Technologie in den kommenden Monaten gezielt weiterentwickelt werden.

Der wirtschaftliche Fahrplan des Startups steht ebenfalls fest: In zwei Jahren soll „Workmate“ in die Serienproduktion gehen. Der Anschaffungspreis wird sich dann im fünfstelligen Bereich bewegen. Laut Unternehmensangaben soll sich der Einsatz für Betriebe bereits innerhalb eines Jahres rentieren, da sich Unternehmen durch den Roboter-Einsatz laufende Kosten rund um Mitarbeitende einsparen können.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

MUL:idea: Montanuni Leoben bringt zwei Startup-Ideen auf Umsetzungsweg

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

MUL:idea: Montanuni Leoben bringt zwei Startup-Ideen auf Umsetzungsweg

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

MUL:idea: Montanuni Leoben bringt zwei Startup-Ideen auf Umsetzungsweg

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

MUL:idea: Montanuni Leoben bringt zwei Startup-Ideen auf Umsetzungsweg

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

MUL:idea: Montanuni Leoben bringt zwei Startup-Ideen auf Umsetzungsweg

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

MUL:idea: Montanuni Leoben bringt zwei Startup-Ideen auf Umsetzungsweg

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

MUL:idea: Montanuni Leoben bringt zwei Startup-Ideen auf Umsetzungsweg

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

MUL:idea: Montanuni Leoben bringt zwei Startup-Ideen auf Umsetzungsweg

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

MUL:idea: Montanuni Leoben bringt zwei Startup-Ideen auf Umsetzungsweg