25.10.2018

Moving Forward Conference – Ticket-Rabatt für Brutkasten-LeserInnen

Nach Veranstaltungen in New York und London kommt die Moving Forward Conference am 22. und 23 November 2018 wieder in ihre "Geburtsstadt" Wien. Behandelt werden die top-Themen der Digitalisierung. Brutkasten-LeserInnen erhalten rabattierte Tickets.
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Moving Forward Conference 2018
kooperation

Zwei Tage geballtes Innovations- und Digitalwissen – das verspricht die Moving Forward Conference 2018, die am 22. und 23 November im  Wiener Palais Wertheim stattfindet. Zukunftsthemen, Digital-Trends und Neuigkeiten aus der Startup-Szene stehen auf der Agenda der zweitägigen, internationalen Fachkonferenz, die von Josef Mantl ins Leben gerufen wurde. Die Besucher erwarten Keynotes von insgesamt 37 Top-Speakern wie unter anderem Digitalisierungsministerin Magarete Schramböck, EnliteAI-CEO Clemens Wasner, Mathematiker und Wissenschafter Rudolf Taschner, Verbund-Chefstrategen Gerhard Gamperl, Eversports-Gründer Hanno Lippitsch oder Erneuerbare-Energie-Präsident Peter Püspök.

+++ Archiv: Moving Forward setzt digitale Impulse +++

Panel-Diskussionen und Masterclasses

Thematisch widmet sich die dritte Auflage der Moving Forward Conference in diesem Jahr aktuellen Zukunftsthemen wie Blockchain, Künstlicher Intelligenz (AI), Digitalisierung, E-Mobility, Fintech, Marketing, Medien und Nachhaltigkeit. Inspirierende Panel-Diskussionen sowie vertiefende Masterclasses zu Künstlicher Intelligenz, Blockchain, Design, EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) oder Social Media runden das Programm ab. Veranstaltet wird das Event von JMC und der Außenwirtschaft Austria.

Große Fragen bei der Moving Forward Conference 2018

Fragen, die im Rahmen der Konferenz behandelt werden, sind etwa, inwiefern die Blockchain-Technologie das Wirtschaftssystem verändert, wie es mit E-Mobility und Nachhaltigkeit weitergeht, welches Potenzial für den Bildungsbereich E-Learning birgt und wie sich die Medienlandschaft verändern wird. Auch das Thema Live Marketing wird im Rahmen einer Diskussion erörtert.

20 Prozent Rabatt für Brutkasten-LeserInnen

Brutkasten-LeserInnen erhalten 20 Prozent Rabatt auf ihr Ticket mit dem Code BRUTKASTENMFVIE unter movingforwardvie.eventbrite.com

Hard Facts

Wann: 22. und 23. November

Wo: Palais Wertheim, Canovagasse 1-5, 1010 Wien

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Erster Österreichischer humanoider Roboter © Iono Robotics

Der Plan ist aufgegangen: Im vergangenen Jahr kommunizierte das oberösterreichische Unternehmen Iono Robotics das Ziel, Mitte 2026 einen humanoiden Roboter herauszubringen – brutkasten berichtete. Das ist mit der aktuellen Live-Demonstration vor Industriepartnern und Investoren jetzt gelungen. Gründer und CEO Ümit Bas erklärte bei der Präsentation, dass das System für reale Arbeitsumgebungen und eine gesteigerte Produktivität entwickelt wurde, anstatt als bloßes Show-Modell für Laborumgebungen zu dienen.

Iono Robotics Gründer und CEO Ümit Bas mit „Workmate“ © Iono Robotics

Fokus auf Industrie und integrierte Drohnentechnik

Der Roboter soll zukünftig einfache und körperlich schwere Aufgaben in den Bereichen Industrie, Logistik, Handel und Service übernehmen, um Unternehmen beim Bewältigen des Fachkräftemangels zu unterstützen. Technisch setzt Iono Robotics auf ein modulares „Multi-Head“-Konzept: Im Kopf des Roboters befindet sich eine integrierte Drohne. Diese kann direkt aus dem System heraus starten, um die Umgebung aus der Luft zu erfassen, Fabrikhallen zu inspizieren oder das Sichtfeld über zusätzliche Sensorik zu erweitern.

Die Steuerung des Gesamtsystems erfolgt über die hauseigene Software-Plattform „Ionosphere“. Dieses geschlossene System aus Robotik-KI und Serverinfrastruktur soll eine sichere Datenverarbeitung im industriellen Umfeld garantieren und ist gezielt auf europäische Datensouveränität ausgelegt, wie es laut Unternehmen heißt.

Fahrplan zur Serienproduktion

Das Projekt befindet sich bereits in der praktischen Erprobungsphase. Auf Nachfrage verrät Gründer und CEO Ümit Bas, dass Iono Robotics bereits mit mehreren Pilotkund:innen zusammen arbeitet, darunter sowohl kleine und mittlere Unternehmen als auch namhafte Großunternehmen. Durch das direkte Feedback aus der operativen Praxis soll die Technologie in den kommenden Monaten gezielt weiterentwickelt werden.

Der wirtschaftliche Fahrplan des Startups steht ebenfalls fest: In zwei Jahren soll „Workmate“ in die Serienproduktion gehen. Der Anschaffungspreis wird sich dann im fünfstelligen Bereich bewegen. Laut Unternehmensangaben soll sich der Einsatz für Betriebe bereits innerhalb eines Jahres rentieren, da sich Unternehmen durch den Roboter-Einsatz laufende Kosten rund um Mitarbeitende einsparen können.

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