07.02.2020

Moonshot4Future: 72 Stunden und eine Million Euro für die Klimarettung

Beim Moonshot4Future, der im Rahmen des 4Gamechangers 2020 stattfindet, soll in drei vollen Tagen mit Hilfe von 150 Experten aus einer Idee mit Proof of Concept ein marktreifes Unternehmen im Klimaschutz-Bereich werden.
/artikel/moonshot4future-klimarettung
Moonshot4Future - 72 Stunden und eine Million Euro für die Klimarettung
(c) Moonshot4Future: Rücken-Aufdruck auf den Moonshot-T-Shirts
kooperation

„Der Moonshot4Future ist ein direkter Hebel zur Umsetzung von Grundlagenforschung in positive, reale Wirtschaft. Dieser Hebel fehlt vielen Wissenschaftlern, weswegen unser Format an den Unis und Hochschulen auf besonders viel positive Resonanz stößt“, sagt Gerhard Hofer, Co-Founder der gemeinnützigen Innovationsplattform I4.X, der das Moonshot-Konzept gemeinsam mit Elvira Pöschko entwickelt hat.

+++ Dieses Problem ist genau so groß wie die Klimakrise +++

72 Stunden vom PoC zum Durchstarter-Unternehmen

Das inzwischen mehrmals erfolgreich erprobte Konzept wirkt auf den ersten Blick unglaublich: In gerade einmal 72 Stunden soll auf Basis eines Forschungsergebnisses, für das bereits ein Proof of Concept (PoC) erbracht wurde, ein marktreifes Unternehmen geschaffen werden, das bereit für den internationalen Durchbruch ist. Möglich wird das durch „synchronisierte, angewandte, kollektive Intelligenz“, wie Hofer und Pöschko es nennen. „Die zentrale Motivation hinter dem Moonshot ist es, geniale Ideen, die die Welt ein Stück weit besser machen können, möglichst rasch und effizient in Impact zu verwandeln“, sagt Pöschko.


CALL: Neben bahnbrechenden Ideen zum Thema Klima werden derzeit für den Moonshot4Future von 31. März bis 3. April 2020 noch Programmierer für den integrierten Hackathon, Researcher mit fundiertem Allgemein- und Spezialwissen sowie Volunteers und weitere Partner-Unternehmen gesucht. ⇒ Zur Einreichung/Anmeldung


Konkret arbeiten 150 Teilnehmer, darunter Unternehmen, Forscher, Spitzenmanager, IT-Profis, Kreative und Techniker in den 72 Stunden organisiert zusammen, um das Ziel zu erreichen. Diesem Vorgang geht bereits ein strukturierter Vorbereitungsprozess voran. Die Leistungen, die so in das neue Unternehmen eingebracht werden, umfassen insgesamt rund eine Million Euro – und zwar „als Geschenk“, wie die Initiatoren betonen. Das in der Vorselektion gewählte Kernteam muss also weder Anteile abgeben, noch im Rahmen des Moonshots erfolgte Leistungen bezahlen.

Moonshot4Future: Von der Klimaforschung zur Klimarettung

Beim Moonshot4Future, der im Rahmen des 4Gamechangers von 31. März bis 3. April 2020 stattfindet, steht das Thema Klimarettung im Mittelpunkt. Entsprechende Ideen, Technologien und Forschungslösungen können derzeit noch eingereicht werden. Fest stehen jedoch bereits viele der beteiligten Expertinnen und Experten. „Ein ehrgeiziges Projekt wie dieses kann nur funktionieren, wenn es auf außergewöhnliche Akteure zurückgreifen kann. Die Community und ihre Unternehmen dahinter sind deshalb ‚handverlesen‘ und weisen nicht nur außergewöhnliche Fähigkeiten auf, sondern ebenso gesellschaftliches Verantwortungsbewusstsein und den Drang, die Welt positiv zu verändern und zu gestalten“, sagt Hofer.

Hochkarätige Moonshot4Future-Teilnehmer bereits fixiert

Beim Moonshot4Future sind unter anderem FACC, TPA/Bakertilly, Würth Elektronik, Talentor, Brand Reach, Umdasch, Institut Nosko, N+P Industriedesign, Pure Management Group, Sallaberger, Thalacker, X-Net, Die Interaktiven, LQ22, Objectbay, Sternthaler, Binder Grösswang, Janetschek, Wildhack & Jellinek und auch der brutkasten dabei. Aus dem wissenschaftlichen Bereich wird u.a. vom Karlsruhe Institute of Technology, dem CAIT (Center for Artificial Intelligence Talents), der TU-Wien, der Hochschule München oder etwa der JKU-Linz unterstützt. Mit an Bord sind außerdem international vernetzte Persönlichkeiten wie Graphische-Professor Martin Drexler, Innovationsmanager Thomas Kasper oder Alexander Pointner, erfolgreichster Trainer der Skisprung-Geschichte, der sein Wissen über Fokussierung und punktgenaues Abrufen von Leistung weitergibt.

Call: Ideen und Teilnehmer gesucht!

Neben bahnbrechenden Ideen zum Thema Klima werden derzeit für den Moonshot4Future noch Programmierer für den integrierten Hackathon, Researcher mit fundiertem Allgemein- und Spezialwissen sowie Volunteers und weitere Partner-Unternehmen gesucht.

⇒ Zur offiziellen Page mit Einreichung/Anmeldung

Deine ungelesenen Artikel:
20.10.2026

Wiener Startup Prewave startet KI-Agenten für die finanzielle Bewertung von Lieferkettenrisiken

Das Wiener Startup Prewave will Unternehmen mit KI-Agenten helfen, Risiken nicht nur früher zu erkennen, sondern auch ihre finanziellen Folgen einzuschätzen und gezielter über Gegenmaßnahmen zu entscheiden.
/artikel/wiener-startup-prewave-startet-ki-agenten-fuer-die-finanzielle-bewertung-von-lieferkettenrisiken
20.10.2026

Wiener Startup Prewave startet KI-Agenten für die finanzielle Bewertung von Lieferkettenrisiken

Das Wiener Startup Prewave will Unternehmen mit KI-Agenten helfen, Risiken nicht nur früher zu erkennen, sondern auch ihre finanziellen Folgen einzuschätzen und gezielter über Gegenmaßnahmen zu entscheiden.
/artikel/wiener-startup-prewave-startet-ki-agenten-fuer-die-finanzielle-bewertung-von-lieferkettenrisiken
Prewave
Harald Nitschinger, Gründer von Prewave | (c) Prewave

Es nennt sich Quantified Resilience und soll zeigen, was Lieferkettenrisiken tatsächlich kosten. Das neue Portfolio des Wiener Startups adressiert die Risikolandschaft für globale Lieferketten, die sich seit Covid, der Chipknappheit sowie dem Krieg im Iran und in Russland verändert hat. Unternehmen haben in den vergangenen Jahren darauf reagiert und auf mehr Transparenz gesetzt, mehr Lieferanten überwacht und mehr Signale und Warnmeldungen verfolgt. Doch Einkaufsteams wollen nicht mehr Informationen, meint Co-Founder und seit Jänner alleiniger CEO Harald Nitschinger. „Sie wollen eine belastbare Entscheidungsgrundlage“, sagt er und bezieht sich auf eine Gartner-Studie aus 2026 mit dem Titel: „Market Overview for Supplier Risk Management Solutions.“ Teams, die ihre Zeit damit verbringen, schwer fassbare Risiken bei Sub-Tier-Lieferanten zu recherchieren und zu bewerten, hätten kaum Kapazitäten, um langfristige Resilienz aufzubauen.

Prewave: KI-Agenten übernehmen Recherche

Hier soll Quantified Resilience helfen, die globalen Risikodaten von Prewave mit den eigenen Daten eines Unternehmens zu verbinden, darunter Stücklisten, Lagerbestände, alternative Bezugsquellen und Umsatzzahlen. Spezialisierte KI-Agenten würden dann die Recherche übernehmen, Risiken priorisieren und deren mögliche finanzielle Auswirkungen auf das Unternehmen bewerten.

Ein Bestandteil des neuen KI-Portfolios heißt Prewave Respond und beinhaltet KI-Agenten, die Signale aus der gesamten Plattform bündeln und Risikosituationen danach ordnen, wie dringend Handlungsbedarf besteht. Risikomanager würden so auf einen Blick sehen, welche Situationen jetzt Aufmerksamkeit erfordern und welche warten können. Die Agenten lassen sich an die eigenen Prozesse und Prioritäten des jeweiligen Unternehmens anpassen.

Plattform zeigt Betroffenheit

„Die Bewertung einer Störung hat unser Risikoteam früher einen halben Tag gekostet, plus Abstimmung mit den Konzerneinkäufern, um die Auswirkungen auf die Lieferanten zu verifizieren“, erklärt Verena Rausch, Group Risk Manager bei der Vaillant Group, wie Prewave den Aufwand bei der Bewertung einzelner Störungen reduziert. „Beim Erdbeben von Kumamoto hat Prewave rund 50 aufgezeigte Lieferanten auf 11 eingegrenzt, die geprüft werden mussten, und einen unmittelbaren Produktionsstopp aufgezeigt. Das verkürzt den Zeitaufwand für jede Bewertung.“

Der Schlüssel zu dieser Priorisierung liege darin zu verstehen, was eine Störung für das Geschäft bedeutet. Die Prewave-Plattform kombiniert Informationen zu globalen Ereignissen, Lieferantenstandorten, Tier-n-Beziehungen und Rohstoffabhängigkeiten mit den eigenen Lieferketten- und ERP-Daten des Unternehmens. Sie zeige so, welche Lieferanten, Materialien oder Produkte tatsächlich betroffen sind.

Für Nitschinger ist Quantified Resilience der nächste Schritt im Umgang mit zunehmend komplexen Lieferkettenrisiken: „Unseren Kunden fehlt es nicht an Informationen. Im Gegenteil, sie werden mit Warnmeldungen, Ratings und Lieferanten-Updates überflutet. Wir geben ihnen jetzt Werkzeuge an die Hand, die diese Signale in eine konkrete Entscheidungsgrundlage verwandeln: Was verdient meine Aufmerksamkeit? Wo bin ich tatsächlich exponiert? Was steht finanziell auf dem Spiel? Und wo sollten wir Resilienz aufbauen, um die größte Wirkung zu erzielen? Quantified Resilience macht diese Zusammenhänge messbar und damit steuerbar.“

Resilienz von Kostenfaktor soll zur Investitionsentscheidung werden

Über die Priorisierung hinaus berechnet Prewave die finanziellen Auswirkungen einer Störung anhand von Daten wie Lagerbeständen, Stücklisten und Umsatz, heißt es. Damit soll die Resilienz von einem Kostenfaktor zu einer Investitionsentscheidung werden. Unternehmen könnten Ausgaben dorthin lenken, wo sie am meisten bewirken, und sie gegenüber Geschäftsführung und Vorstand mit belastbaren Zahlen untermauern.

Künftig will Prewave diesen Ansatz nutzen, um die Lieferketten seiner Kunden ganzheitlich und proaktiv zu optimieren. Prewave Optimise, ein weiteres Tool aus der „Quantified Resilience“-Strategie, das sich derzeit in der Beta-Phase befindet, soll zeigen, wo Absicherungen über das notwendige Maß hinausgehen und wo gefährliche Lücken bestehen. Ziel ist ein Lieferantennetzwerk, das Kosten und Resilienz entsprechend der individuellen Risikobereitschaft eines Unternehmens ausbalanciert.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Moonshot4Future: 72 Stunden und eine Million Euro für die Klimarettung

Das inzwischen mehrmals erfolgreich erprobte Konzept wirkt auf den ersten Blick unglaublich: In gerade einmal 72 Stunden soll auf Basis eines Forschungsergebnisses, für das bereits ein Proof of Concept (PoC) erbracht wurde, ein marktreifes Unternehmen geschaffen werden, das bereit für den internationalen Durchbruch ist. Konkret arbeiten 150 Teilnehmer, darunter Unternehmen, Forscher, Spitzenmanager, IT-Profis, Kreative und Techniker in den 72 Stunden organisiert zusammen, um das Ziel zu erreichen. Die Leistungen, die so in das neue Unternehmen eingebracht werden, umfassen insgesamt rund eine Million Euro – und zwar „als Geschenk“, wie die Initiatoren betonen. Beim Moonshot4Future, der im Rahmen des 4Gamechangers von 31. März bis 3. April 2020 stattfindet, steht das Thema Klimarettung im Mittelpunkt. Entsprechende Ideen, Technologien und Forschungslösungen können derzeit noch eingereicht werden. Neben bahnbrechenden Ideen zum Thema Klima werden derzeit für den Moonshot4Future noch Programmierer für den integrierten Hackathon, Researcher mit fundiertem Allgemein- und Spezialwissen sowie Volunteers und weitere Partner-Unternehmen gesucht.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Moonshot4Future: 72 Stunden und eine Million Euro für die Klimarettung

Das inzwischen mehrmals erfolgreich erprobte Konzept wirkt auf den ersten Blick unglaublich: In gerade einmal 72 Stunden soll auf Basis eines Forschungsergebnisses, für das bereits ein Proof of Concept (PoC) erbracht wurde, ein marktreifes Unternehmen geschaffen werden, das bereit für den internationalen Durchbruch ist. Konkret arbeiten 150 Teilnehmer, darunter Unternehmen, Forscher, Spitzenmanager, IT-Profis, Kreative und Techniker in den 72 Stunden organisiert zusammen, um das Ziel zu erreichen. Die Leistungen, die so in das neue Unternehmen eingebracht werden, umfassen insgesamt rund eine Million Euro – und zwar „als Geschenk“, wie die Initiatoren betonen. Beim Moonshot4Future, der im Rahmen des 4Gamechangers von 31. März bis 3. April 2020 stattfindet, steht das Thema Klimarettung im Mittelpunkt. Entsprechende Ideen, Technologien und Forschungslösungen können derzeit noch eingereicht werden. Neben bahnbrechenden Ideen zum Thema Klima werden derzeit für den Moonshot4Future noch Programmierer für den integrierten Hackathon, Researcher mit fundiertem Allgemein- und Spezialwissen sowie Volunteers und weitere Partner-Unternehmen gesucht.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Moonshot4Future: 72 Stunden und eine Million Euro für die Klimarettung

Das inzwischen mehrmals erfolgreich erprobte Konzept wirkt auf den ersten Blick unglaublich: In gerade einmal 72 Stunden soll auf Basis eines Forschungsergebnisses, für das bereits ein Proof of Concept (PoC) erbracht wurde, ein marktreifes Unternehmen geschaffen werden, das bereit für den internationalen Durchbruch ist. Konkret arbeiten 150 Teilnehmer, darunter Unternehmen, Forscher, Spitzenmanager, IT-Profis, Kreative und Techniker in den 72 Stunden organisiert zusammen, um das Ziel zu erreichen. Die Leistungen, die so in das neue Unternehmen eingebracht werden, umfassen insgesamt rund eine Million Euro – und zwar „als Geschenk“, wie die Initiatoren betonen. Beim Moonshot4Future, der im Rahmen des 4Gamechangers von 31. März bis 3. April 2020 stattfindet, steht das Thema Klimarettung im Mittelpunkt. Entsprechende Ideen, Technologien und Forschungslösungen können derzeit noch eingereicht werden. Neben bahnbrechenden Ideen zum Thema Klima werden derzeit für den Moonshot4Future noch Programmierer für den integrierten Hackathon, Researcher mit fundiertem Allgemein- und Spezialwissen sowie Volunteers und weitere Partner-Unternehmen gesucht.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Moonshot4Future: 72 Stunden und eine Million Euro für die Klimarettung

Das inzwischen mehrmals erfolgreich erprobte Konzept wirkt auf den ersten Blick unglaublich: In gerade einmal 72 Stunden soll auf Basis eines Forschungsergebnisses, für das bereits ein Proof of Concept (PoC) erbracht wurde, ein marktreifes Unternehmen geschaffen werden, das bereit für den internationalen Durchbruch ist. Konkret arbeiten 150 Teilnehmer, darunter Unternehmen, Forscher, Spitzenmanager, IT-Profis, Kreative und Techniker in den 72 Stunden organisiert zusammen, um das Ziel zu erreichen. Die Leistungen, die so in das neue Unternehmen eingebracht werden, umfassen insgesamt rund eine Million Euro – und zwar „als Geschenk“, wie die Initiatoren betonen. Beim Moonshot4Future, der im Rahmen des 4Gamechangers von 31. März bis 3. April 2020 stattfindet, steht das Thema Klimarettung im Mittelpunkt. Entsprechende Ideen, Technologien und Forschungslösungen können derzeit noch eingereicht werden. Neben bahnbrechenden Ideen zum Thema Klima werden derzeit für den Moonshot4Future noch Programmierer für den integrierten Hackathon, Researcher mit fundiertem Allgemein- und Spezialwissen sowie Volunteers und weitere Partner-Unternehmen gesucht.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Moonshot4Future: 72 Stunden und eine Million Euro für die Klimarettung

Das inzwischen mehrmals erfolgreich erprobte Konzept wirkt auf den ersten Blick unglaublich: In gerade einmal 72 Stunden soll auf Basis eines Forschungsergebnisses, für das bereits ein Proof of Concept (PoC) erbracht wurde, ein marktreifes Unternehmen geschaffen werden, das bereit für den internationalen Durchbruch ist. Konkret arbeiten 150 Teilnehmer, darunter Unternehmen, Forscher, Spitzenmanager, IT-Profis, Kreative und Techniker in den 72 Stunden organisiert zusammen, um das Ziel zu erreichen. Die Leistungen, die so in das neue Unternehmen eingebracht werden, umfassen insgesamt rund eine Million Euro – und zwar „als Geschenk“, wie die Initiatoren betonen. Beim Moonshot4Future, der im Rahmen des 4Gamechangers von 31. März bis 3. April 2020 stattfindet, steht das Thema Klimarettung im Mittelpunkt. Entsprechende Ideen, Technologien und Forschungslösungen können derzeit noch eingereicht werden. Neben bahnbrechenden Ideen zum Thema Klima werden derzeit für den Moonshot4Future noch Programmierer für den integrierten Hackathon, Researcher mit fundiertem Allgemein- und Spezialwissen sowie Volunteers und weitere Partner-Unternehmen gesucht.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Moonshot4Future: 72 Stunden und eine Million Euro für die Klimarettung

Das inzwischen mehrmals erfolgreich erprobte Konzept wirkt auf den ersten Blick unglaublich: In gerade einmal 72 Stunden soll auf Basis eines Forschungsergebnisses, für das bereits ein Proof of Concept (PoC) erbracht wurde, ein marktreifes Unternehmen geschaffen werden, das bereit für den internationalen Durchbruch ist. Konkret arbeiten 150 Teilnehmer, darunter Unternehmen, Forscher, Spitzenmanager, IT-Profis, Kreative und Techniker in den 72 Stunden organisiert zusammen, um das Ziel zu erreichen. Die Leistungen, die so in das neue Unternehmen eingebracht werden, umfassen insgesamt rund eine Million Euro – und zwar „als Geschenk“, wie die Initiatoren betonen. Beim Moonshot4Future, der im Rahmen des 4Gamechangers von 31. März bis 3. April 2020 stattfindet, steht das Thema Klimarettung im Mittelpunkt. Entsprechende Ideen, Technologien und Forschungslösungen können derzeit noch eingereicht werden. Neben bahnbrechenden Ideen zum Thema Klima werden derzeit für den Moonshot4Future noch Programmierer für den integrierten Hackathon, Researcher mit fundiertem Allgemein- und Spezialwissen sowie Volunteers und weitere Partner-Unternehmen gesucht.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Moonshot4Future: 72 Stunden und eine Million Euro für die Klimarettung

Das inzwischen mehrmals erfolgreich erprobte Konzept wirkt auf den ersten Blick unglaublich: In gerade einmal 72 Stunden soll auf Basis eines Forschungsergebnisses, für das bereits ein Proof of Concept (PoC) erbracht wurde, ein marktreifes Unternehmen geschaffen werden, das bereit für den internationalen Durchbruch ist. Konkret arbeiten 150 Teilnehmer, darunter Unternehmen, Forscher, Spitzenmanager, IT-Profis, Kreative und Techniker in den 72 Stunden organisiert zusammen, um das Ziel zu erreichen. Die Leistungen, die so in das neue Unternehmen eingebracht werden, umfassen insgesamt rund eine Million Euro – und zwar „als Geschenk“, wie die Initiatoren betonen. Beim Moonshot4Future, der im Rahmen des 4Gamechangers von 31. März bis 3. April 2020 stattfindet, steht das Thema Klimarettung im Mittelpunkt. Entsprechende Ideen, Technologien und Forschungslösungen können derzeit noch eingereicht werden. Neben bahnbrechenden Ideen zum Thema Klima werden derzeit für den Moonshot4Future noch Programmierer für den integrierten Hackathon, Researcher mit fundiertem Allgemein- und Spezialwissen sowie Volunteers und weitere Partner-Unternehmen gesucht.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Moonshot4Future: 72 Stunden und eine Million Euro für die Klimarettung

Das inzwischen mehrmals erfolgreich erprobte Konzept wirkt auf den ersten Blick unglaublich: In gerade einmal 72 Stunden soll auf Basis eines Forschungsergebnisses, für das bereits ein Proof of Concept (PoC) erbracht wurde, ein marktreifes Unternehmen geschaffen werden, das bereit für den internationalen Durchbruch ist. Konkret arbeiten 150 Teilnehmer, darunter Unternehmen, Forscher, Spitzenmanager, IT-Profis, Kreative und Techniker in den 72 Stunden organisiert zusammen, um das Ziel zu erreichen. Die Leistungen, die so in das neue Unternehmen eingebracht werden, umfassen insgesamt rund eine Million Euro – und zwar „als Geschenk“, wie die Initiatoren betonen. Beim Moonshot4Future, der im Rahmen des 4Gamechangers von 31. März bis 3. April 2020 stattfindet, steht das Thema Klimarettung im Mittelpunkt. Entsprechende Ideen, Technologien und Forschungslösungen können derzeit noch eingereicht werden. Neben bahnbrechenden Ideen zum Thema Klima werden derzeit für den Moonshot4Future noch Programmierer für den integrierten Hackathon, Researcher mit fundiertem Allgemein- und Spezialwissen sowie Volunteers und weitere Partner-Unternehmen gesucht.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Moonshot4Future: 72 Stunden und eine Million Euro für die Klimarettung

Das inzwischen mehrmals erfolgreich erprobte Konzept wirkt auf den ersten Blick unglaublich: In gerade einmal 72 Stunden soll auf Basis eines Forschungsergebnisses, für das bereits ein Proof of Concept (PoC) erbracht wurde, ein marktreifes Unternehmen geschaffen werden, das bereit für den internationalen Durchbruch ist. Konkret arbeiten 150 Teilnehmer, darunter Unternehmen, Forscher, Spitzenmanager, IT-Profis, Kreative und Techniker in den 72 Stunden organisiert zusammen, um das Ziel zu erreichen. Die Leistungen, die so in das neue Unternehmen eingebracht werden, umfassen insgesamt rund eine Million Euro – und zwar „als Geschenk“, wie die Initiatoren betonen. Beim Moonshot4Future, der im Rahmen des 4Gamechangers von 31. März bis 3. April 2020 stattfindet, steht das Thema Klimarettung im Mittelpunkt. Entsprechende Ideen, Technologien und Forschungslösungen können derzeit noch eingereicht werden. Neben bahnbrechenden Ideen zum Thema Klima werden derzeit für den Moonshot4Future noch Programmierer für den integrierten Hackathon, Researcher mit fundiertem Allgemein- und Spezialwissen sowie Volunteers und weitere Partner-Unternehmen gesucht.