01.08.2025
OXFORD IONICS

Milliardenexit für Startup mit Hermann Hauser an Bord

Das britische Quanten-Startup Oxford Ionics geht für 1,1 Milliarden US-Dollar an das US-Unternehmen IonQ. Nur ein sehr kleiner Teil davon fließt in Cash.
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Spin-off Austria Conference - Hermann Hauser
Hermann Hauser | (c) Spin-off Austria

In seiner Karriere als Unternehmer hatte der gebürtige Tiroler Hermann Hauser nicht nur einen aufsehenerregenden Exit. Höhepunkt war gewiss der Verkauf des von ihm mitgegründeten Chip-Unternehmens ARM um 31,4 Milliarden US-Dollar an die japanische Softbank im Jahr 2016. Schon viele Jahre davor wurde Hauser auch als Investor tätig – bereits 1997 gründete er seine VC-Gesellschaft Amadeus Capital. In Österreich wurde er in den vergangenen Jahren zum wichtigen Ökosystem-Player.

Weiterer Milliarden-Exit für Hermann Hauser

Nun ist Hauser als Investor an einem weiteren Milliardenexit beteiligt. Das 2019 gegründete britische Quanten-Startup Oxford Ionics geht für 1,1 Milliarden US-Dollar an das US-Unternehmen IonQ. Es arbeitet an einer sogenannten „Trapped-Ion“-Technologie, bei der einzelne Atome mithilfe eines elektromagnetischen Felds festgehalten werden können. Die Technologie kann in Standard-Silizium-Chips integriert werden, was eine Massenproduktion von darauf basierenden Quantenprozessoren ermöglicht.

Auch Käufer-Unternehmen arbeitet an „Trapped-Ion“-Technologie

Auch die in Maryland ansässige IonQ arbeitet an so einer „Trapped-Ion“-Technologie. „Wir glauben, dass die kombinierten Vorteile unserer Technologien einen neuen Standard im Bereich des Quantencomputings setzen werden“, kommentiert Niccolo de Masi, CEO von IonQ, in einer Aussendung.

Nur minimaler Teil des Exit-Erlöses in Cash

Der Deal soll noch dieses Jahr abgeschlossen werden. „Nur“ zehn Millionen US-Dollar fließen dabei in Cash. 1,065 Milliarden wechseln in Form von IonQ-Aktien die Besitzer:innen. Neben Hermann Hauser waren unter anderem die VCs Braavos, Oxford Science Enterprises, Lansdowne Partners, Prosus Ventures und 2xN an Oxford Ionics beteiligt. Insgesamt hatten sie gemeinsam im Laufe der Jahre mehr als 50 Millionen US-Dollar in das Startup investiert.

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Die Dotbite-Co-Founder Emir Selimovic und Christoph Sprenger leiten auch whoranks | (c) whoranks
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2024 von Dotbite-Co-Founder Emir Selimovic gemeinsam mit Storebox-Co-Founder Johannes Braith gestartet (brutkasten berichtete damals), ist aus dem Side-Project whoranks vergangenes Jahr eine FlexCo geworden. Anfang 2026 verkündete man einen Relaunch und ein sechsstelliges Investment. Nun folgte der Launch von „whoranks for Teams“.

whoranks: Performance analysieren

Die Plattform für messbare LinkedIn-Performance und Personal-Brand-Rankings richtet sich mit dem neuen Produkt erstmals gezielt an Unternehmen, die LinkedIn nicht länger nur als Social-Media-Kanal, sondern als strategischen Reichweiten-, Employer-Branding- und Sales-Kanal verstehen. Über whoranks for Teams können Unternehmen die LinkedIn-Performance ihrer Mitarbeiter:innen in einer gemeinsamen Ansicht analysieren, Personal Brands miteinander vergleichen, Watchlists erstellen und über Rollen- und Berechtigungsmodelle steuern, wer welche Daten sieht.

„In vielen Unternehmen entsteht die stärkste Reichweite längst nicht mehr nur über die Corporate Page, sondern über Menschen: Founder, Sales-Leader, Expertinnen, Führungskräfte oder Mitarbeitende, die konstant sichtbar sind. Genau diese Wirkung machen wir mit whoranks for Teams messbar“, sagt Emir Selimovic, Co-Founder von whoranks.

Side-by-Side-Vergleiche

Das neue Produkt bietet unter anderem Team Analytics, Side-by-Side-Vergleiche von Personal Brands, Watchlists für ausgewählte Gruppen sowie Rollen- und Rechteverwaltung. Damit sollen Unternehmen erkennen können, welche Personen tatsächlich Reichweite, Engagement und Wachstum erzeugen – und wo noch ungenutztes Potenzial liegt.

Parallel dazu öffnet whoranks zentrale Analysefunktionen für noch mehr Nutzer:innen: Performance Analytics sind ab sofort kostenlos in jedem Personal-Brand-Plan enthalten. User:innen können dadurch unter anderem verfolgen, wie sich ihr whoranks-Score über die Zeit entwickelt, wie sich Engagement-Qualität, Konsistenz und Wachstumsdynamik verändern und welche Faktoren die eigene Reichweite tatsächlich treiben. Damit möchte das Startup einen weiteren Schritt in Richtung seiner Mission setzen: LinkedIn-Performance transparenter, vergleichbarer und umsetzbar zu machen. Denn ein Score sei erst dann wirklich wertvoll, wenn Nutzer:innen verstehen, was ihn bewegt und wie sie ihre Personal Brand gezielt weiterentwickeln können.

whoranks-Ranking in Österreich & Deutschland

Zum Halbjahr zeigt auch das aktuelle „Juni-2026-Ranking Austria & Germany“ die gleiche Spitze: Mike Leber, Nana Janashia und Leila Gharani halten die Top 3 bereits den fünften Monat in Folge. Gleichzeitig zeigt das Ranking, wie eng das Feld dahinter ist: Neu in den österreichischen Top 10 ist unter anderem Sebastian Kurz, der im Juni auf Platz 5 eingestiegen ist.

In Deutschland hingegen kam wieder Bewegung in das Ranking der reichweitenstärksten LinkedIn-Persönlichkeiten. Bundeskanzler Friedrich Merz stieg neu auf Platz drei ein. Florian Palatini kehrt auf Rang sechs zurück und verfügt mit 704.751 Follower über die größte Community innerhalb der gesamten Top 10. Ebenfalls deutlich verbessern konnte sich Thomas Müller, der auf Platz zwei vorrückte. An der Spitze blieb weiterhin Carsten Maschmeyer, der seine Führungsposition behauptet und seinen Vorsprung auf einen Indexwert von 8,4 ausbaut.

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