17.12.2025
CEO-WECHSEL

Michael Höllerer wird RBI-Chef

Michael Höllerer ist aktuell noch Generaldirektor von Raiffeisen NÖ-Wien. Mit 1. Juli 2026 löst er Johann Strobl als CEO der Raiffeisen Bank International (RBI) ab, wie heute vom Aufsichtsrat beschlossen wurde.
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Raiffeisen NÖ-Wien-Generaldirektor Michael Höllerer | (c) Barbara Nidetzky
Raiffeisen NÖ-Wien-Generaldirektor Michael Höllerer | (c) Barbara Nidetzky

In der durchaus komplexen Raiffeisen-Welt hat Michael Höllerer schon zahlreiche wichtige Positionen eingenommen. So war der Manager Vorstandsmitglied der Raiffeisen Zentralbank (RZB), Geschäftsführer der Raiffeisen Capital Management und Vorstand der Raiffeisen Bank Polska, bevor er Generalbevollmächtigter und CFO der Raiffeisen Bank International (RBI) wurde. Derzeit ist er Generaldirektor von Raiffeisen NÖ-Wien. Mitte nächsten Jahres kehrt er aber zur RBI zurück – dann als CEO.

Höllerer übernimmt Anfang Juli von Strobl

Das wurde heute vom Aufsichtsrat der RBI beschlossen. Höllerer löst mit 1. Juli 2026 Johann Strobl als Vorstandsvorsitzender ab. Strobls Mandat wäre regulär noch bis Februar 2027 gelaufen. Er wolle aber eine „geordnete Nachfolge noch vor Ablauf seiner Funktionsperiode sicherstellen“, heißt es von der Bank.

„Michael Höllerer ist ein sehr erfahrener und international anerkannter Banker. Er ist mit dem RBI-Konzern bestens vertraut und hat in den vergangenen Jahren in unterschiedlichen Führungsfunktionen seine strategische Weitsicht sowie seine Innovations- und Durchsetzungskraft bewiesen“, kommentiert RBI-Aufsichtsratsvorsitzender Erwin Hameseder die Neubestellung in einer Aussendung.

„Starke Position nutzen, um Innovationen im Sinne unserer Kundinnen und Kunden voranzutreiben“

Und Höllerer selbst erklärt: „Als eine der führenden Universalbanken in Zentral- und Osteuropa prägt die Raiffeisen Bank International einige der dynamischsten Wachstumsmärkte in Europa maßgeblich mit. Diese starke Position zu nutzen, um Innovationen im Sinne unserer Kundinnen und Kunden voranzutreiben und Mehrwert zu schaffen, ist für mich eine große Verantwortung und Motivation.“

Gleichzeitig beschloss der Aufsichtsrat, das Mandat von Andreas Gschwenter als CIO ab dem 1. Juli 2026 um drei Jahre zu verlängern. „Mit der Verlängerung des Mandats von Andreas Gschwenter sowie der im Oktober beschlossenen Neubestellungen in den RBI-Vorstand haben wir ein schlagkräftiges Vorstandsteam, das sich intensiv der strategischen Weiterentwicklung des RBI-Konzerns widmen wird“, so Erwin Hameseder.

Tipp: Michael Höllerer im brutkasten-Talk

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Quanscient Gründungsteam (v. l. n. r.): Juha Riippi, Valtteri Lahtinen, Alexandre Halbach & Asser Lähdemäki © Quanscient

Die Wiener B&C-Gruppe baut ihr Engagement im Segment IndustrialTech aus und beteiligt sich als Minderheitsinvestorin an der jüngsten Kapitalaufnahme des finnischen Deep-Tech-Unternehmens Quanscient. Das Investment reiht sich in die Strategie der Holding ein, die vermehrt auf Wachstumskapital für europäische Technologie-Startups setzt, wie brutkasten berichtete.

Konsortium aus internationalen Investoren

Das Gesamtvolumen der Series-A-Runde beläuft sich auf zehn Millionen Euro. Neben der B&C-Gruppe agiert der dänische Fonds 55 North, der weltweit größte spezialisierte Venture-Capital-Fonds für Quantentechnologien, als Co-Lead-Investor. Zudem beteiligten sich die Bestandsinvestoren Maki.vc, Crowberry Capital, QAI Ventures sowie First Fellow Partners erneut an dem im finnischen Tampere ansässigen Startup.

Simulationssoftware mittels Quantenalgorithmen

Quanscient entwickelt Lösungen für die Hardwareentwicklung, konkret für die Simulation komplexer physikalischer Vorgänge. Da herkömmliche Berechnungsmodelle hierbei laut dem Startup an funktionelle Grenzen stoßen, setzt das Unternehmen auf eine cloudbasierte Plattform, die künstliche Intelligenz, computerbasierte Simulationen und Quantenalgorithmen kombiniert.

Nach Angaben des Unternehmens soll diese Technologie physikalische Prozesse schneller berechnen können, ohne die Präzision der Daten zu beeinträchtigen. Das Ziel ist eine Verkürzung industrieller Entwicklungszyklen. Die Software des Gründungsteams um Juha Riippi wird laut eigenen Angaben bereits von Kunden in der Luft- und Raumfahrt, der Halbleiterfertigung sowie der Energie- und Automobilindustrie in Europa, Nordamerika und Japan eingesetzt.

Das im Jahr 2021 gegründete Unternehmen beschäftigt mittlerweile ein internationales Team von 40 Expertinnen und Experten aus 15 Nationen.

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