04.06.2021

Metro rollt Kooperation mit To Good To Go österreichweit aus

Nächster Schritt im gemeinsamen Kampf gegen Lebensmittelverschwendung. Lebensmittelgroßhändler Metro und To Good To Go rollen ihre Zusammenarbeit österreichweit aus.
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To Good To Go
© To Good To Go

Seit vergangenen November hat Metro das Konzept von To Good To Go in seinen beiden Märkten in Wiener Neustadt und Salzburg getestet – ab 7. Juni werden alle 12 Standorte Teil des Projekts gegen Lebensmittelverschwendung. Mitmachen kann jeder Metro-Kunde, der sich die App via App-Store oder Google Play downloadet. Nicht verkaufte Lebensmittel mit taggleich ablaufendem Haltbarkeitsdatum sind dann zwischen 16 und 18 Uhr zu reduzierten Preisen direkt beim Kundeneingang erhältlich und werden so vor der Entsorgung gerettet. In den „Überraschungssackerln“ zum Preis von 4,99,- Euro sind Molkereiprodukte, Obst und Gemüse, Back- und Wurstwaren sowie Trockensortiment mit einem Warenwert von mindestens 15 Euro enthalten. „Essen retten macht Sinn und entschieden gegen Lebensmittelverschwendung vorzugehen ist unsere Verpflichtung als Lebensmittelgroßhändler“, sagt Metro Österreich CEO Xavier Plotitza. Schon bisher setzt das Unternehmen zahlreiche Maßnahmen in diesem Bereich und arbeitet etwa mit karitativen Organisationen zusammen, die mit von Metro nicht verkauften Lebensmitteln versorgt werden. So und mit Kooperationen wie mit To Good To Go gelingt es dem Großhändler laut eigenen Angaben rund 65 Tonnen Lebensmittel pro Jahr zu retten.

Georg Strasser, Country Manager von Too Good To Go, freut sich, dass immer mehr Unternehmen die Zusammenarbeit mit dem innovativen Startup schätzen. Gemeinsam mit Metro habe man bereits erste Erfolge zu feiern: “Es ist eine Freude, mit Partnern zusammenzuarbeiten, die sich so vielseitig gegen Lebensmittelverschwendung einsetzen. In wenigen Monaten wurden erfolgreich über 800 Überraschungssackerl mit einwandfreien und wertvollen Lebensmitteln der Märkte in Salzburg und Wiener Neustadt abgeholt. Ich freue mich umso mehr über den Start der österreichweiten Zusammenarbeit mit Metro als ersten Großhandelspartner.”


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Das Wiener HealthTech-Unternehmen myBioma — das mit Next-Generation-Sequencing und Machine-Learning-gestützter Datenanalyse arbeitet — setzt seinen internationalen Wachstumskurs fort. Das Scaleup und allmo by Helsana, die Gesundheitsplattform der Helsana Services AG, starten eine Vertriebspartnerschaft für personalisierte Darmgesundheit. Die Schweizer erweitern somit ihr digitales Gesundheits- und Präventionsangebot um den Mikrobiom-Test von myBioma und ermöglichen unter der Marke allmo by Helsana allen ab sofort den Zugang zur Mikrobiom-Technologie.

myBioma: Einblicke für User:innen

Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit stehen die Nutzerinnen und Nutzer der Analyse. Diese sollen fundierte Einblicke in das eigene Darm-Mikrobiom sowie individuelle Tipps und Tricks rund um den Aufbau des Darm-Mikrobioms erhalten. Der myBioma Mikrobiom-Test analysiert im ersten Schritt die Zusammensetzung und bereitet dann die Ergebnisse in einem Ergebnisbericht auf. Im nächsten Schritt erhält dann jede Person personalisierte und alltagstaugliche Empfehlungen, um das eigene Darm-Mikrobiom zu stärken.

„Viele Menschen interessieren sich für ihre Darmgesundheit, können die Vielzahl an Informationen aber nur schwer einordnen. Gemeinsam mit myBioma ermöglichen wir einen einfachen Zugang zu einer fundierten Analyse und verständlichen Ergebnissen. So unterstützen wir Menschen dabei, sich informiert und selbstbestimmt mit ihrer Ernährung und ihrem Lebensstil auseinanderzusetzen“, sagt Andreas Gehrig, Geschäftsführer von Helsana Services AG.

Die drei „P“ der Zukunftsmedizin

Barbara Sladek, Gründerin und Geschäftsführerin von myBioma, ergänzt: „Die Zukunft der Medizin ist prädiktiv, präventiv und personalisiert. Das Darm-Mikrobiom ist der Schlüssel zu einem tieferen Verständnis unserer ganzheitlichen Gesundheit – von der Immunabwehr bis zur mentalen Resilienz. Die Kooperation mit allmo by Helsana ist für uns ein gutes Beispiel, wie man mittels Gesundheitsplattformen personalisierte Gesundheitsangebote für Nutzerinnen und Nutzer leicht zugänglich macht.“

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