28.09.2022

Memobild: Hamburger Startup vertont Poster

Memobild ermöglicht es, besondere Momente auf Bildern mit einer Audiospur zu unterlegen.
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Memobild
(c) Memobild - Hakan und Melike Zirek von memobild.

Hakan und Melike Zirek von Memobild haben es sich zum Ziel gemacht, besondere Momente auf Bildern zum Sprechen zu bringen.

Das erste Wort des eigenen Kindes, ein Geburtstags-Gruß von der Oma oder das Ja-Wort vor dem Altar: Es gibt immer wieder Situationen, die Kunden des Startups für immer in Erinnerung behalten möchten. Dies geht nun per Handy.

Memobild: Per QR-Code zur Tonspur

„Das Memobild ist ein personalisiertes Poster, das individuell und einzigartig ist. Dafür benötige ich nur mein Smartphone, öffne die Handykamera, scanne den abgebildeten QR-Code und über den angezeigten Link auf dem Display kann ich nun die abgebildete Tonspur über mein Handy hören“, erklären die Gründer:innen.

Um das Audio-Bild zu erstellen, benötigt es ein paar Schritte: Sprachnachricht aufnehmen oder ein neues Audiofile hochladen, eine Überschrift für das Bild erstellen und eine Farbkombination auswählen.

Auch existente Dateien nutzbar

Es können auch Aufnahmen, die bereits existieren, hochgeladen und verewigt werden. Einige Tage später erhalten die Kund:innen ihr fertig ausgedrucktes Memobild – auf Wunsch auch gerahmt – nach Hause geliefert.


Mehr dazu am Montag in der Höhle der Löwen. Weiters dabei: ichó, SilkslidePro, Campus Held und Catrub.

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© Harrison Broadbent

Die Europäische Kommission plant eine Neuauflage ihres Halbleiter-Gesetzes. Laut einem internen Papier, über das die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, soll der geplante „Chips Act 2.0“ staatliche Anreize schaffen, damit Regierungen gezielt Halbleiter von europäischen Startups erwerben.

Öffentliche Beschaffung als Hebel

Wie Reuters berichtet, verschiebt die neue Initiative den Fokus von der Angebots- auf die Nachfrageseite. Der vor drei Jahren eingeführte erste Chips Act sollte den weltweiten Marktanteil der EU bis 2030 auf 20 Prozent verdoppeln. Aktuell liegt dieser jedoch bei lediglich rund zehn Prozent. Mit dem neuen Vorhaben will man vor allem die Abhängigkeiten von Produktionen in Amerika sowie Ostasien verringern.

Um das Wachstum anzukurbeln, soll nun die öffentliche Innovationsbeschaffung als strategisches Instrument genutzt werden. Damit will die EU heimische Startups und Scaleups unterstützen. Zudem sind sogenannte „Demand Accelerators“ geplant, die Anbieter und Endnutzer über Abnahmevereinbarungen sowie ein eigenes Nachfrageforum direkt vernetzen.

120 Milliarden Euro Investitionsbedarf

Das Papier beziffert auch das finanzielle Fundament: Das europäische Halbleiter-Ökosystem benötigt bis 2035 rund 120 Milliarden Euro an öffentlichen und privaten Investitionen. EU-Tech-Kommissarin Henna Virkkunen stellt das Paket voraussichtlich am 3. Juni vor.

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