11.04.2025
INNOVATIONSPROGRAMM

Media Innovation Lab: Das sind die neuen Startups im Fellowship-Programm

Im Programm der Wiener Zeitung Mediengruppe starten zehn Startups. In den kommenden neun Monaten sollen ihre Produkte im Media Innovation Lab marktreif werden.
/artikel/media-innovation-lab-das-sind-die-neuen-startups-im-fellowship-programm
Der neue Fellowship-Durchgang im Media Innovation Lab der Wiener Zeitung Mediengruppe
Der neue Fellowship-Durchgang im Media Innovation Lab der Wiener Zeitung Mediengruppe | Foto: Clemens Schneider

Das Media Innovation Lab der Mediengruppe Wiener Zeitung ist ein Innovationsprogramm zur Förderung neuer Ideen und Technologien im Medienbereich. Seit 2021 unterstützt es Startups und Medienschaffende dabei, zukunftsorientierte Projekte zu entwickeln. Nun startet ein neuer Durchgang mit dem neunmonatigen Fellowship-Programm.

Die Teams der Startups erhalten eine Förderung in Höhe von bis zu 40.000 Euro. Im Programm besuchen sie Einzelcoachings, Mentoring-Sessions und Networking-Sessions sowie Workshops. Am Ende sollen Projekte und Produkte marktreif sein.

Die neuen Startups im Media Innovation Lab

Eine Fachjury wählte beim Pitch Days jene Kandidat:innen aus, deren Ideen am meisten Potenzial hatten. Die Kriterien: Innovationskraft, Umsetzbarkeit, Teamdynamik, Vermarktungspotenzial und Geschäftsmodell.

Ins Media Innovation Lab geschafft haben es zehn Startups aus den Bereichen Content Creation und Media Tech. Die Hälfte des aktuellen Durchgangs beschäftigt sich mit KI-Lösungen für den Journalismus. Das sind die ausgewählten Startups:

  • Artcl soll es Leser:innen ermöglichen, einzelne Zeitungsartikel zu kaufen.
  • BauertothePeople (B2P) soll Leute über Themen zusammenbringen.
  • Ist das wichtig? vermittelt Politik für Einsteiger:innen in einem Podcast.
  • Kultur*knistern will Kulturjournalismus neu denken.
  • KurzschlussRedaktion fokussiert sich auf konstruktiven Klimajournalismus.
  • Nexus Group AI will Nachrichtenarchive für Leser:innen personalisiert zugänglich machen.
  • NiftyIP soll kreative Werke aus der Medienbranche vor Missbrauch durch KI schützen.
  • Parallax AI analysiert, wie globale Ereignisse in internationalen Medien dargestellt werden.
  • Vitamin Resources unterstützt im Datenjournalismus.
  • aethelon.ai will Lokaljournalismus innovieren.

brutkasten kooperiert im Rahmen des 360-Grad-Journalist:innen-Traineeships mit der Wiener Zeitung Mediengruppe.

Deine ungelesenen Artikel:
05.06.2026

Shark Finance: 20-jähriger launcht automatisiertes Voranalyse-Tool für Privatanleger:innen

Der 20-jährige Marc Tüchler hat mit Shark Finance eine Plattform zur automatisierten Voranalyse von Aktien entwickelt. Das Startup bietet Privatanleger:innen datenbasierte Kennzahlen, um den manuellen Rechercheaufwand zu reduzieren.
/artikel/shark-finance-20-jaehriger-launcht-automatisiertes-voranalyse-tool-fuer-privatanlegerinnen
05.06.2026

Shark Finance: 20-jähriger launcht automatisiertes Voranalyse-Tool für Privatanleger:innen

Der 20-jährige Marc Tüchler hat mit Shark Finance eine Plattform zur automatisierten Voranalyse von Aktien entwickelt. Das Startup bietet Privatanleger:innen datenbasierte Kennzahlen, um den manuellen Rechercheaufwand zu reduzieren.
/artikel/shark-finance-20-jaehriger-launcht-automatisiertes-voranalyse-tool-fuer-privatanlegerinnen
Shark Finance Founder Marc Tüchler © Mark Tüchler

Manuelle Aktienanalysen sind zeitaufwendig. Eine Tatsache, die der 20-jährige Marc Tüchler bereits während seiner Schulzeit an einer steirischen HTL erkannte. „Wenn ich für jede Aktie zwei Stunden brauche, wäre ich nach siebeneinhalb Jahren noch nicht einmal fertig bei 25.000 Aktien“, erklärt der Gründer im Interview.

Stattdessen nutzte er seine Programmierkenntnisse, um quantitative Algorithmen zu entwickeln, die den Markt automatisiert filtern. Daraus entstand Shark Finance, eine Plattform, um den zeitlichen Aufwand der Aktienrecherche für Privatanleger zu minimieren.

Der Shark Score: Performance durch logarithmische Kurven

Das Herzstück der Web-App ist der sogenannte Shark Score. Dieser bewertet Unternehmen in den vier Kategorien Wachstum, Profitabilität, Bewertung und Stabilität auf einer Skala von 0 bis 10 Punkten. Das System basiert auf logarithmischen Kurven, wodurch die Punktzahl bei steigenden Wachstumsraten zunehmend langsamer ansteigt.

Zielgruppe sind laut Tüchler primär Privatanleger, die sich abseits von „typischen Hype-Aktien einen schnellen, datenbasierten Überblick verschaffen wollen“. Ergänzend bietet die Plattform einen „Stockchecker“ mit über 40 Kennzahlen sowie Dashboards für technische Analysen.

Zwischen Gratis-Basisversion und Pro-Features

Seit Jahresbeginn ist Shark Finance Tüchlers Hauptprojekt. Das Startup wurde im vergangenen Oktober gegründet, vor wenigen Wochen folgte der offizielle Launch der Vollversion.

Um die Einstiegshürden niedrig zu halten, existiert neben der Pro-Version für 19,90 Euro pro Monat auch eine kostenlose Basisversion. Diese umfasst Daten zu allen S&P-500-Aktien inklusive Shark Score, wobei die Gesamtmarktdaten hier um eine Woche verzögert ausgespielt werden. In der kostenpflichtigen Version werden Scores für alle Unternehmen ab einer Marktkapitalisierung von einer Milliarde US-Dollar berechnet, wobei die Preisdaten während der Börsenöffnungszeiten live verfügbar sind.

Mit diesem Setup will der junge Solo-Founder nun skalieren und zeigen, dass professionelle Analyse-Tools auch für Privatanleger erschwinglich sein können.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Media Innovation Lab: Das sind die neuen Startups im Fellowship-Programm

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Media Innovation Lab: Das sind die neuen Startups im Fellowship-Programm

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Media Innovation Lab: Das sind die neuen Startups im Fellowship-Programm

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Media Innovation Lab: Das sind die neuen Startups im Fellowship-Programm

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Media Innovation Lab: Das sind die neuen Startups im Fellowship-Programm

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Media Innovation Lab: Das sind die neuen Startups im Fellowship-Programm

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Media Innovation Lab: Das sind die neuen Startups im Fellowship-Programm

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Media Innovation Lab: Das sind die neuen Startups im Fellowship-Programm

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Media Innovation Lab: Das sind die neuen Startups im Fellowship-Programm